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Archiv für Februar, 2009

Cassandras Traum

Erstellt von Detlef Hedderich am 27. Februar 2009

Woody Allen
Cassandras Traum

Cassandra’s Dream, USA, 2007
Constantin Film, München, 04.12.2008
1 DVD im Amaray-Case, Drama, Thriller, Laufzeit ca. 104 Min., gesehen 1/09 für EUR 18.00
Extras: unbekannt, da nur Pressemuster vorlag
Altersfreigabe/FSK:12
Bildformat:16:9, PAL, RC=2
Sprachen/Tonformat: Deutsch, Englisch (DD 3.0)
Untertitel Deutsch
Drehbuch: Phillip Glass
Darsteller: Ewan McGregor, Colin Farrell, Hayley Atwell, Sally Hawkings, Tom Wilkinson

www.constantin-film.de
www.woody-allen.de/

Woody Allen ist seit den 1960er Jahren nicht nur als Schauspieler sondern auch als Regisseur von Filmen bekannt, in denen er sich mit dem Schicksal einzelner Menschen beschäftigt, die sich in den Netzen sozialer Probleme und familiärer oder freundschaftlicher Bande verstrickt haben.

Zwar erzählt er seine oft sozialkritischen Beziehungsgeschichten meistens mit einem humorvollen Augenzwinkern als Komödie, es gibt aber auch weitaus dunklere Filme. „Cassandras Traum“ ist einer davon.

Im Mittelpunkt stehen zwei recht unterschiedliche Brüder aus der Arbeiterklasse von London. Zwar haben beide einen Job, da der eine als Automechaniker und der andere im elterlichen Familienrestaurant arbeitet, und verdienen annehmbar, aber sie werden trotzdem zunehmend von Geldsorgen geplagt.

Das liegt daran, dass sich Ian in die Schauspielerin Angela verliebt, die einen gehobenen Lebensstandard fordert, der natürlich auch einiges kostet, während Terry immer mehr dem Whiskey verfällt und beim Pokerspiel oder Hundewetten öfters die Hemmungen missen lässt.

Schließlich stecken beide in einer äußerst desolaten Situation und wissen nicht mehr so recht weiter. Ihren Vater können sie sich nicht anvertrauen, da er ihr verhalten nicht verstehen würde.

So wenden sich die beiden verzweifelten Brüder, als Terry aufgrund von Spielschulden bei skrupellosen Kredithaien das Wasser bis zum Hals steht, an ihren reichen Onkel Howard, der gerne bereit dazu ist, ihnen zu helfen – wenn die Neffen ihm ihrerseits einen Gefallen tun: Sie sollen für ihn möglichst unauffällig einen lästigen Mitarbeiter aus der Firma um die Ecke bringen, der ihn wegen illegaler Geschäfte schwer belasten könnte.

Nach langem Hin und Her begehen die Brüder schließlich die Tat. Obwohl niemand sie verdächtigt, lebt vor allem Terry von nun an in Furcht.
Trotzdem er seine Geldsorgen los ist, drückt ihn die Schuld nieder, und er beginnt, seine Verzweiflung im Alkohol zu ertränken und der Umwelt Fragmente der Tat zu erzählen. Das kann sein Bruder Ian, der durch den Mord viel skrupelloser geworden ist, allerdings nicht mehr lange mit ansehen.

Relativ ruhig, aber in intensiven Dialogen und Bildern zeigt Woody Allen den langsamen Absturz der beiden Brüder, die zunächst trotz ihrer Unterschiede noch ein Herz und eine Seele sind, dann aber immer mehr auseinander driften. Er analysiert sehr genau, was Menschen dazu treibt, ein Kapitalverbrechen zu begehen, und wie groß die Rolle von Familienbanden dabei sein kann. Wie in einer griechischen Tragödie fordert auch hier die Schuld die Sühne.

Selbst wenn die Geschichte vorhersehbar zu sein scheint, so bietet sie doch immer noch wieder die eien oder andere böse Überraschung, die einiges in einem anderen Licht erscheinen lässt. Heraus kommt ein Film, der es in sich hat und trotz seiner gemächlichen Gangart Hochspannung bietet. Die Schauspieler scheinen es zu schätzen, im Film eines so berühmten Regisseurs mit dabei zu sein und liefern saubere Arbeit ab.

Über die Qualität von Ton und Bild oder die Extras kann allerdings keine Aussage gemacht werden, weil nur ein Pressemuster vorlag.

„Cassandras Traum“ wird damit zu einem Psychothriller, der auch ohne ausufernde Gewalt und Action allein durch die Entwicklung der Charaktere Hochspannung bietet. (CS)

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THE CALLING & EXTREME RISK ab April auf DVD

Erstellt von Redaktion am 27. Februar 2009

THE CALLING
Beängstigender Horror-Thriller über die Ankunft des Bösen
DVD-Verkaufsstart: 09. April 2009
FSK: ab 16 Jahren
Länge: ca. 87 Min.

Kristie (Laura Harris) hat alles, wovon eine Frau träumen kann: einen erfolgreichen Ehemann, ein idyllisches Landhaus, einen guten Job in London – und ihren geliebten Sohn Dylan (Alex Roe-Brown). Alles wäre perfekt, wären da nicht die mysteriösen Ereignisse, die sich bei der Geburt ihres Sohnes zugetragen haben und die sie in ihren Träumen heimsuchen. Als ihre beste Freundin ermordet wird und ihr ein geheimnisvoller Taxifahrer ein uraltes Pergament übergibt, offenbart sich für Kristie etwas unsagbar Schreckliches…

Spannender Horror-Thriller von Richard Caesar mit Laura Harris („Faculty – Trau keinem Lehrer“) und Richard Lintern („Bank Job“).

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The Calling

EXTREME RISK
Joseph Fiennes und Rhys Ifans in einem rasant-überraschenden Mafia-Thriller
DVD-Verkaufsstart: 09. April 2009
FSK: ab 16 Jahren
Länge: ca. 88 Min.

Pete Thompson (Rhys Ifans) könnte ein zufriedener Yuppie sein, doch hinter der Fassade des glücklich liierten Geschäftsmannes gähnt ein Abgrund aus Drogenexzessen. Zur Rettung des Familienbetriebes bringt ihn sein alter Schulfreund Sean (Joseph Fiennes) auf die Idee, das nötige Kapital bei der russischen Mafia zu suchen. Pete hat keine andere Wahl, ahnt jedoch nicht, dass ihn Sean für seine eigenen kriminellen Machenschaften ausnutzen will. Als die Situation immer bedrohlicher wird, bekommt Pete plötzlich unerwartet Hilfe …

Rasante Thriller-Komödie mit tollen Darstellern: Joseph Fienes („Shakespeare in Love“, „Luther“), Rhys Ifans („Notting Hill“, „Enduring Love“) und Sadie Frost („Bram Stroker’s Dracula“).

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Extreme Risk

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Ab 19. März 2009 neu auf DVD: 39,90

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. Februar 2009

Ab 19. März 2009 neu auf DVD

„Visuell überbordende Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers aus Frankreich: zynisch und trotzdem romantisch. Ein Geheimtipp.“ (Gala)

„Fantasievoll, rasant, böse: Danach sieht man Werbespots mit anderen Augen.“ (Petra)

Zum Inhalt: Octave Parango (Jean Dujardin) hat es geschafft – er ist jung, talentiert, schwimmt im Geld und gehört zu den erfolgreichsten Kreativen seines Fachs. Seine Welt ist die Werbebranche. Er arbeitet für die noble Pariser Agentur „Ross & Witchcraft“ und entscheidet heute, was die Welt morgen begehren wird. Er legt die schönsten Models flach und feiert die rauschendsten Partys. Erst als er seine große Liebe Sophie (Vahina Giocante) trifft und wieder verliert, gerät sein Leben auf der Überholspur ins Wanken. Octave erkennt, dass er selbst ein Opfer des Systems ist und beginnt an sich und seiner Scheinwelt zu zweifeln. Er will der oberflächlichen Werbewelt einen Denkzettel verpassen, den sie so schnell nicht vergessen wird…

„39,90 – Neununddreißigneunzig“ mit dem französischen Top-Star Jean Dujardin („OSS 117“, „Ca$h“, „Brice de Nice“) in der Hauptrolle basiert auf dem gleichnamigen Weltbestseller von Frédéric Beigbeder, der in Deutschland im Rowohlt-Verlag erschienen ist. Der Film, bei dem Beigbeder selbst immer wieder in einigen Sequenzen auftritt, ist eine schräge Satire über Konsum  und die Welt der Werbung. Frédéric Beigbeder war selbst erfolgreicher Texter der Werbeagentur „Young & Rubicam“. Der Film feierte auf dem Filmfest München 2008 seine Deutschlandpremiere.

Titel bei Amazon.de
39,90

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Animations-Komödie MONSTERS VS. ALIENS startet am 2. April in den deutschen Kinos!!

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. Februar 2009

Falls Sie Anfang April die Meldung hören sollten, dass Aliens auf der Erde gelandet seien und die gesamte Menschheit bedrohen, handelt es sich dabei ausnahmsweise nicht um einen Aprilscherz. Denn in der Animations-Komödie MONSTERS VS. ALIENS, die am 2. April in die deutschen Kinos kommt, passiert genau das: Bei Alien-Anführer GALLAXHAR steht die Erde auf der Liste noch zu erobernder Planeten ganz oben. Nur die herbeigerufenen „Monster“ um die Riesin GIGANTIKA können der Erde jetzt noch helfen.

MONSTERS VS. ALIENS

Susan Murphy ist ein kalifornisches Mädchen wie jedes andere – bis sie an ihrem Hochzeitstag von einem Meteor voller Weltraumschleim getroffen wird. Plötzlich schießt sie irrsinnig in die Höhe und ist schließlich 15 Meter groß. Das Militär ist sofort zur Stelle, fängt sie ein und bringt sie zu einem streng geheimen Regierungsgelände. Dort wird sie als Monster gebrandmarkt und man gibt ihr den Namen Gigantika.

Wie sich schnell herausstellt, ist sie nicht die einzige „Monstrosität”, denn das Militär pfercht schon seit Jahren still und heimlich Monster auf diesem Gelände ein. Da sind beispielsweise der brillante, aber insektenköpfige Prof. Dr. Kakerlake, Missing Link – eine Kreuzung aus Affe und Fisch und ein Macho sondergleichen –, der glibberige und unzerstörbare B.O.B. und schließlich die über 100 Meter große Larve Insektosaurus.

Doch die Tage ihrer Gefangenschaft sind gezählt, als ein mysteriöser außerirdischer Roboter auf der Erde landet und eine Schneise der Verwüstung durch das Land zieht. Der Präsident weiß nur noch einen Ausweg: Verzweifelt wendet er sich an General K.O. Putsch, der die bunt gemischte Monstertruppe gegen die Aliens anführen und somit die Welt vor der bevorstehenden Zerstörung retten soll.

GIGANTIKA (alias SUSAN MURPHY)
Am Tag ihrer geplanten Hochzeit mit Derek Dietl, dem „Wetterfrosch“ eines Lokalsenders, wird Susan Murphy von einem Meteor getroffen. Urplötzlich ist das eher ängstliche und zurückhaltende Kleinstadtmädchen so riesig wie ein fünfstöckiges Gebäude und unfassbar stark. Sie hält sich aber trotz ihrer Größe und Kraft nicht für ein Monster und versucht verzweifelt, ihr bis dato wenig aufregendes Leben weiterzuführen. Durch das große Schlamassel, in das sie mit den anderen Monstern gerät, erkennt sie schließlich, dass der wahre Ursprung ihrer Macht in ihrer Charakterstärke liegt.

PROF. DR. KAKERLAKE
Er ist das Ergebnis eines misslungenen Gen-Experiments, das dem Menschen die Überlebensfähigkeit einer Kakerlake verleihen sollte. Dummerweise versagt mal wieder – wie so oft – die Technik, in diesem Fall der von Prof. Dr. Kakerlake erfundene Teleporter. Glücklicherweise bleibt das Gehirn des genialen, wenn auch leicht verrückten Wissenschaftlers heil, landet aber leider im Kopf einer gigantischen Kakerlake. So wird aus Prof. Dr. Kakerlake ein höchst gebildeter und charmanter Kakerlakenmensch, der sich von gammligen Lebensmitteln unwiderstehlich angezogen fühlt. Außerdem ist er ein genialer Tüftler, nur haben seine Erfindungen, wie der Teleporter, leider meist unangenehme Nebenwirkungen.

MISSING LINK
Halb Affe, halb Fisch, ist Missing Link das fehlende Glied in der Kette zwischen Urmensch und Meeresvorfahre. Der prähistorische Fischmensch wurde mitten in der Entwicklungsphase – sozusagen auf dem Weg von seiner Lagune ans Ufer – von der Eiszeit überrascht und augenblicklich eingefroren. Äonen später taute er wieder auf und wollte zu seiner Lagune zurückkehren. Die hatte sich aber in der Zwischenzeit in einen Ferienort verwandelt und ihm blieb nichts anderes übrig, als die Gäste zu terrorisieren. Fünfzig Jahre in einem geheimen Militärgefängnis konnten dem draufgängerischen Macker zwar nichts anhaben, als er jedoch den Kampf gegen den außerirdischen Roboter aufnehmen will, muss er feststellen, dass er völlig aus der Form geraten ist. Er kann bei Weitem nicht mehr so schnell schwimmen und hoch klettern wie früher. Doch schließlich findet das stolze Monster doch noch zu alter Stärke zurück und hilft die außerirdische Gefahr zu bezwingen.

B.O.B.
Der formlose und halbdurchsichtige B.O.B. ist durch eine Kreuzung zwischen einer genmanipulierten Tomate und einer chemisch veränderten Dessertsoße entstanden. Der unzerstörbare Glibbertyp verfügt über einen unstillbaren Appetit. B.O.B. mag keinen Verstand besitzen – genau genommen hat er noch nicht einmal ein Gehirn –, aber er ist das Herz der Truppe, obwohl er eigentlich auch das nicht hat. Er ist nicht gerade das schlaueste Monster unter der Sonne, dennoch entwickelt ausgerechnet B.O.B. am Ende den einfachsten und klügsten Schlachtplan gegen die Aliens.

INSEKTOSAURUS
Radioaktive Strahlung verwandelte ein Larvenbaby in ein 100 Meter großes Monster, das sofort Tokio in Schutt und Asche legte. Dabei wollte er gar nichts zerstören, sondern sich lediglich die Zähne an den Wolkenkratzern wetzen. Er gibt völlig unidentifizierbare Laute von sich, die nur sein bester Freund, Missing Link, verstehen kann. Seine gewaltige Größe und die Fähigkeit, Seidenfäden aus den Nasenlöchern zu schießen, machen aus ihm den furchterregendsten Engerling, den die Welt je gesehen hat.

GALLAXHAR

Halb menschenähnlich, halb tintenfischig, aber durch und durch ein Alien – Gallaxhar ist der ultimative Größenwahnsinnige, der seinen eigenen Planeten zerstört hat, um ihn irgendwo anders nach seinen Vorstellungen wieder neu aufzubauen. Er durchquert die Galaxis auf der Suche nach der mächtigsten Substanz des ganzen Universums: Quantonium. Findet er sie, kann er seinen teuflischen Plan vollenden und das Universum unterwerfen, wobei die Erde an erster Stelle steht. Dort sollen seine Klone die Macht übernehmen.

DER PRÄSIDENT

Seriös, ehrwürdig und nur gelegentlich ein bisschen debil, möchte er unter keinen Umständen als der Präsident in die Geschichte eingehen, zu dessen Amtszeit die Erde zerstört wurde. Deshalb stimmt er schnell zu, als General Putsch ihm vorschlägt, die Monster gegen die Aliens in den Kampf zu schicken. Falls sie gewinnen, ließe das den Präsidenten wie ein Genie aussehen! Falls sie verlieren … nun, wer würde sie vermissen?

GENERAL K.O. PUTSCH
Der grobschlächtige, grauhaarige General K.O. Putsch hält nichts von langem Rumgerede, er möchte Taten sehen. Ein waffenstarrender Angriff spricht seiner Meinung nach die deutlichste Sprache. Er gibt zwar, so scheint es, keinen Pfifferling auf die gefangenen Monster, doch als Gallaxhars Roboter die gesamte Verteidigung des Landes lahmlegen, hat er keine andere Wahl: Er muss sie freilassen und auf das Beste hoffen. Am Ende hat K.O. Putsch mächtig Respekt vor den Monstern – und sie vor ihm.

DEREK DIETL

Susans Verlobter (vor ihrer Verwandlung in Gigantika) ist ein blendend aussehender und ziemlich seichter Typ. Sein dringendster Wunsch ist es, Fresnos meistgesehener Nachrichtensprecher zu werden – dafür möchte er sogar die geplante Hochzeitsreise nach Paris sausen lassen und stattdessen nach Nordkalifornien zu einem Vorstellungsgespräch fliegen. Er kennt nur ein Motto: nach mir die Sintflut. Susans Wünsche und Gefühle sind ihm dabei völlig egal … bis sie als Gigantika wieder auftaucht und ihm gehörig den Kopf wäscht!

Produktion: Lisa Stewart
Regie: Rob Letterman, Conrad Vernon
Besetzung/ Synchronsprecher: Diane Amft, Ralf Moeller, Oliver Kalkofe, Sebastian Höffner/ Reese Witherspoon, Hugh Laurie, Will Arnett, Seth Rogen, Rainn Wilson, Paul Rudd, Kiefer Sutherland, Stephen Colbert

Ab 2. April 2009 im Kino
Im Verleih von Paramount Pictures Germany.

Deutscher Trailer (Windows Media)
http://depress.waytoblue.com/media/video/MonstersVsAliens_GER_hi.asx
http://depress.waytoblue.com/media/video/MonstersVsAliens_GER_med.asx
http://depress.waytoblue.com/media/video/MonstersVsAliens_GER_low.asx

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Kinostart in Deutschland am 19. April 2009: DIE JAGD ZUM MAGISCHEN BERG

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. Februar 2009

DIE JAGD ZUM MAGISCHEN BERG

Regie: Andy Fickman
Darsteller: Dwayne Johnson, AnnaSophia Robb, Carla Gugino

startet in Deutschland am 19. April 2009
im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Die Zukunft der Erde ist nur eine Taxifahrt entfernt! Jack Bruno (Dwayne Johnson), Taxifahrer in Las Vegas, wird widerwillig zum Helden als die Zwillinge Sara (Anna Sophia Robb) und Seth (Alexander Ludwig) in sein Auto springen. Auf den ersten Blick handelt es sich bei den Kids um normale Teenager. Schnell aber merkt Jack, dass sie ganz besondere Fähigkeiten besitzen, die nicht von dieser Welt sind – und deshalb von unheimlichen Gestalten verfolgt werden: Nur die Kinder halten den Schlüssel zu dem Geheimnis, das die Erde und ihren Planeten retten kann und in dem ein magischer Berg in der Wüste von Nevada die entscheidende Rolle spielt. Die spannende, actiongeladene und turbulent-witzige JAGD ZUM MAGISCEN BERG beginnt! Nach dem Nummer Eins Hit – DADDY OHNE PLAN geben Superstar Dwayne „The Rock“ Johnson und Regisseur Andy Fickman in ihrem neuesten Family-Spaß DIE JAGD ZUM MAGISCHEN BERG jetzt so richtig Vollgas. In der unterhaltsamen und spannenden Neuverfilmung des Disney-Klassikers aus dem Jahr 1975 FLUCHT ZUM ZAUBERBERG müssen mit viel Witz und sensationellen Spezial Effekten aufregende Geheimnisse gelüftet und plötzlich sogar die ganze Welt gerettet werden.

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ANONYMA als Preisrätsel (2 x je 1 DVD)

Erstellt von Detlef Hedderich am 26. Februar 2009

ANONYMA – EINE FRAU IN BERLIN
Authentisch und bewegend: Ein ergreifendes Porträt deutscher Nachkriegsgeschichte
DVD-Verkaufsstart: 23. April 2009
FSK: ab 12 Jahren
Länge: ca. 131 Min.

Die beiden Preisrätseltitel haben gewonnen: Frank Helm und Sidoma Chruz. Herzlichen Glückwunsch!

April 1945. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein. In einem halb zerstörten Wohnhaus werden die Frauen Opfer von Vergewaltigungen. Eine von ihnen ist Anonyma (Nina Hoss) einst Journalistin und Fotografin. In der Not fasst sie den Entschluss, sich einen russischen Offizier zu suchen, der sie beschützt. Und es geschieht, worauf sie am wenigsten gefasst war. Es entsteht eine Beziehung zu dem Offizier Andrej (Evgeny Sidikhin), die sich wie Liebe anfühlt, wäre da nicht die Barriere, die sie bis zum Ende Feinde bleiben lässt.
http://www.anonyma.film.de

Der Film von Regisseur Max Färberböck (“Aimée & Jaguar”) stützt sich auf die Tagebuchaufzeichnungen einer bis zu ihrem Tod anonym gebliebenen Autorin, die als einzige Frau über die bis heute tabuisierten Vergewaltigungen deutscher Frauen durch Soldaten der Roten Armee am Ende des zweiten Weltkriegs berichtet hat. Das Buch ist ein einzigartiges historisches Dokument, das weltweit Aufsehen erregt und nach seiner deutschen Neuauflage im Jahre 2003 alle Bestsellerlisten besetzt hat.

Die Hauptrolle der Anonyma spielt Nina Hoss („Die weisse Massai“). Auch die weiteren Rollen sind prominent mit August Diehl (“Tattoo”) und Juliane Köhler (“Der Untergang”) besetzt. Alle sowjetischen Soldaten werden von russischen Schauspielern gespielt, darunter der Kino- und Theaterstar Evgeny Sidikhin. Max Färberböcks Nachkriegsdrama wurde beim 24. Santa Barbara International Filmfestival als Bester Internationaler Film ausgezeichnet.

Bei Amazon.de
Anonyma – Eine Frau in Berlin

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Evil Inside – Du bist was es isst

Erstellt von Michael Drewniok am 26. Februar 2009

Evil Inside – Du bist was es isst

Originaltitel: Scourge (Kanada 2008)
Regie u. Drehbuch: Jonas Quastel
Kamera: Corey Robson
Schnitt: Jesse James Miller
Musik: Peter Allan
Darsteller: Robyn Ledoux (Jesse Jarrett), Nic Rhind (Scott Miller), Russell Ferrier (Sheriff Durst), Marina Pasqua (Lydia), Mensah Iruoje (Feuerwehrmann Josh), Jason Harder (Deputy Sam), Alan Legros (feister Fotograf), Hugh Anderson (Magier), Sharron Bertchilde (Ms. Norberg), Paul Vigano (Studdy), Russ Ball (Biker), Aaron Herowitz (Edward Norberg) uva.
Label: Sunfilm Entertainment (www.sunfilm.de)
Erscheinungsdatum: 28.11.2008 (Leih-DVD) bzw. 05.12.2008 Kauf-DVD)
EAN: 4041658272711 (Leih-DVD) bzw. 4041658222716 (Kauf-DVD)
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1   anamorph)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: keine
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 86 min.
FSK: keine Jugendfreigabe

Das geschieht:

Harborford ist ein Städtchen in der Provinz des US-Staates Washington. An einem kalten Winterabend kehrt Scott Miller in seinen Heimatort zurück. Acht Monate hat er für ein Verbrechen im Gefängnis gesessen, das eigentlich sein kranker und zwischenzeitlich verstorbener Vater beging. Scott ist nicht willkommen, wie ihm Sheriff Durst deutlich macht, der ihn damals verhaftet hat.

So will der junge Mann auch nur sein spärliches Erbe zusammenpacken und sich nach Kalifornien aufmachen, doch da trifft er seine Jugendliebe Jesse Jarrett wieder. Sie ist die Nichte des Sheriffs, was dessen Reizbarkeit nur verstärkt. Zudem bekommt Scott umgehend neue Schwierigkeiten: In der Ruine einer niedergebrannten Kirche gerät ein Feuerwehrmann in die Gewalt eines dämonischen Parasiten, der sich in seinem Magen einnistet und sein Gehirn übernimmt. Er muss insgesamt acht Opfer übernehmen, dann ist er frei, kann sich vermehren und die Welt erobern.

Parasitenwirt Nr. 2 wird ausgerechnet Scotts Freundin Lydia. Über ihre aus allen Körperöffnungen blutende Leiche gebeugt wird er entdeckt und gilt plötzlich als Mörder. Der Dämon hat längst auf sein nächstes Opfer übergesprungen. Während der Sheriff die Gelegenheit nutzen will, sich des lästigen Miller-Sprosses zu entledigen, kann dieser Jesse auf seine Seite ziehen. Gemeinsam recherchieren sie die Vorgeschichte des Parasiten, der Harborford 1871 ein erstes Mal heimsuchte und damals nur mit der Unterstützung eines geheimen Magier-Ordens gefangen gesetzt werden konnte.

Scott und Jesse müssen sich sputen, denn der Parasit nähert sich zügig der Grenze, jenseits derer er nicht mehr gestoppt werden kann. Doch in welchem Körper hält er sich auf? Wie kann etwas zerstört werden, das nach Auskunft der einschlägigen Literatur unverwundbar ist? Welcher einäugige Finsterbold schleicht hinter Scott und Jesse her? Wird der Sheriff den beiden Weltenrettern einen Strich durch die Rechnung machen? Dies alles und viel mehr (bzw. viel zu viel) klärt sich beim mörderischen Finalkampf in einem kahlen Motelzimmer …

Ein deutscher Titel, der alles sagt

Auf eine DVD-Hülle den Titel “Evil Inside” zu drucken, kann eigentlich nur als Sabotage bezeichnet werden. Das gilt besonders dann, wenn besagter Titel die Qualität des Inhalt mit derselben Präzision trifft, mit der die sprichwörtliche Faust aufs Auge prallt. Vermutlich (und wohl zu Recht) nahm der geniale Schöpfer dieses ‘deutschen’ Titels (Achtung: Ironie!) an, dass die typische Klientel mit einer bedeutungsexakten Übersetzung überfordert ist: “Scourge” heißt “Geißel”, und eine Geißel ist einerseits eine Peitsche, mit der sich vor allem religiöse Fanatiker gern inbrünstig selbst vertrimmen; die zahlreichen Arme des Prügelinstruments sind mit Stacheln besetzt, damit es tüchtig blutet und richtig wehtut. Wie eine Geißel sieht andererseits der fiese Parasit aus, der in Harborford sein Unwesen treibt – vielarmig und mit unzähligen Klauen & Zähnen ausgestattet, die er konsequent einsetzt. Und schließlich kommt die Kreatur wie eine Geißel Gottes über ihre Opfer.

Mit dieser gedanklichen Transposition hat sich das intellektuelle Potenzial des Drehbuchautors Jonas Quastel nachweislich erschöpft; dummerweise sprang die daraus resultierende Ideenarmut auf den Regisseur Quastel über; welche Ironie, dass er als die wahre Geißel dieser Geschichte unerkannt blieb …

Unterhaltung ist ein harter Job

“B-Movie” gilt längst nicht mehr als abwertendes Qualitätsmerkmal. Filme dieser Kategorie sind meist sparsam budgetiert. Dafür müssen vor und hinter der Kamera weniger Kompromisse gemacht werden; wenn nicht gar zu hohe Summen auf dem Spiel stehen, geben sich auch geizige Produzenten lockerer. Im Horrorfilm der Stufe B bedeutet dies, dass die Beteiligten ihrem Affen Zucker geben können. Diesen Punkt hat sogar Quastel verinnerlicht und deshalb viele hübsche Hässlichkeiten inszeniert. Der Geißel-Dämon benimmt sich ausgesprochen proletenhaft; wer ihn in sich trägt, zeigt u. a. eine Vorliebe für nur noch bedingt Essbares, das sein Haltbarkeitsdatum längst hinter sich gelassen hat. Das lässt sich ebenso simpel wie drastisch in Szene setzen, und es lässt sich toppen: Wenn der Dämon seinen Wirt verlässt (und nur dann; ein Phänomen, für das wir hier den Begriff ‘B-Movie-Logik’ prägen), spotzt er Blut und verstreut zerfetzte Eingeweide um sich. Darüber hinaus werden Unterkiefer oder Gliedmaßen abgerissen, und ein korrupter Cop wird gegrillt. Ähnliche Schandtaten, die vor allem die Zensur liebt, werden ebenso liebevoll zelebriert. So gehört es sich in dieser Volldampf-Abteilung des phantastischen Films.

Mindestens zweierlei gilt es dabei freilich zu beachten: Die Effekte sollten entweder so miserabel, dass man das Ergebnis als “Trash” kultig abfeiern kann, oder einigermaßen gelungen sein. Darüber hinaus kann die Einbettung in eine interessante Handlung nie schaden. In beiden Punkten hat Quastel versagt.

Boy meets Girl, und beide jagen Monster

Originalität ist kein Faktor, der ein gutes B-Movie ausmacht. Die Kunst der geschickten Variation ist weitaus wichtiger. Warum denn keine Geschichte über eine unsichtbare Bedrohung, die nur von zwei jungen, ansehnlichen, ineinander verliebten Menschen erkannt und aus der Position scheinbarer Unterlegenheit einfallsreich ausgetilgt wird? Das hat schon tausendfach geklappt und wird wieder funktionieren. Man darf es nur nicht so in den Sand setzen wie Quastel, der beispielsweise garantiert dann das Tempo aus der Handlung nimmt, wenn diese sich einem besonders tiefes Logikloch nähert, das eigentlich Vollgas für den beherzten Sprung über diesen Abgrund fördern würde.

Quastel hat ohnehin kein Gespür für Timing oder Atmosphäre. Die daraus resultierenden Stimmungssprünge konnte sogar ein Jesse James (Miller) am Schneidetisch nicht eliminieren. In einer Sekunde will Quastel komisch sein, dann schwenkt er motivationsfrei auf Tragik um und versucht im nächsten Moment spannend zu werden. Kein Wunder, dass die Schauspieler ratlos wirken und chargieren, dass es (k)eine Freude ist!

Erklärungen – manchmal sind sie auch in einem B-Movie erforderlich – werden aus dem Hut gezogen, der Zufall zur Norm erhoben. Scott sucht nach dem aktuellen Opfer des Dämons? Siehe da, er landet im Gefängnis und erhält als Zellengenossen – wen wohl? Die Kreatur muss ausgeschaltet werden: Gut, dass die alte Ms. Norberg Ur-Opas Zauberbuch und seine Parasiten-Zange von 1871 in der Garage aufbewahrte! Und im schicken Muscle-Car gurkt ein Mitglied jenes Munkel-Ordens, der einst dem Spuk ein Ende machte, durch Harborford; der ‘Magier’ lässt die Amateure Scott und Jesse diesen an sich etwas heiklen Job erledigen und offenbart sich erst und dafür umso unsinniger in der Schlussszene.

Regie ist, wenn es trotzdem klappt?

Das US-Nest Harborford wurde durch die Kleinstadt Nanaimo in der kanadischen Provinz British Columbia ‘gedoubelt’. Kanada ist im Vergleich zu Hollywood ein günstiges Pflaster. Deshalb ist es erst recht tragisch, dass “Evil Inside” trotzdem so billig wirkt. Viel Gewese macht Quastels Crew um die digitalen Hexereien der Tricktechniker. Die sind in 9 von 10 Fällen als solche allerdings deutlich erkennbar. Es gibt kaum etwas, das einem phantastischen Film nachhaltiger die Stimmung raubt als miese Effekte – zumal solche, die verraten, dass mit viel Ehrgeiz aber zu wenig Knowhow und/oder Geld zu Werke gegangen wurde.

Wie soll ein Parasit ängstigen, der sich mit der offensichtlichen Künstlichkeit eines Gameboy-Geschöpfes bewegt? Statt den Großteil des SF/X-Budgets für die digitale Konstruktion einer Kirche zu verschleudern, die man nur Sekunden sieht, hätten Quastel & Co. besser in Masken und Make-up investiert, die bzw. das nicht in der einen Szene fabelhaft (Studdys finaler Amoklauf) und in der nächsten nur lächerlich (Grill-Sheriff Durst) aussieht.

Generell wissen Quastel und Corey Robson mit der Kamera wenig anzufangen. “Evil Inside” müsste nicht zwangsläufig wie eine lustlose Routine-Produktion für das Kabelfernsehen aussehen. Für die kanadische Film-’Industrie’ scheint “Evil Inside” trotzdem eine große Sache gewesen zu sein: 2008 wurde dieser Streifen mit drei “Leo Awards” ausgezeichnet, die für “excellence in British Columbia Film & Television” verliehen werden. Gerade einmal 4,2 Mio. Menschen leben in dieser Provinz, die etwa so groß wie Deutschland, Frankreich und die Niederlande zusammengenommen ist und nicht als genuines Filmland gelten kann, was viel über die ‘Bedeutung’ dieses “Leo Awards” aussagt …

Nein, “Evil Inside” gehört zu den enttäuschenden Horror-Spektakeln, die man sich vor dem Bildschirm auch in angemessen vorgeglühter Gesellschaft nicht schön saufen kann. (Ins Kino hat es Quastel – wieder einmal – nicht mit seinem Werk geschafft; nur auf verschiedenen Filmfestivals fand es den Weg auf die große Leinwand, die seine weiter oben beschriebenen ‘Werte’ richtig zur Geltung gebracht haben dürfte.) Als Warnung an die Fangemeinde derartigen Billiggrusels ist vor allem dieser letzte Satz hoffentlich eindringlich genug!

DVD-Features

Was dem schon durch den Hauptfilm auf die Probe gestellten Zuschauer als “Extras” angedient wird, schlägt dem Fass endgültig die Krone aus: Da haben wir den Trailer zum Film (der bereits deutlich macht, welcher Heuler auf sein Publikum lauert), gefolgt von einem “Making Of der CGI-Effekte”, das in stolzer ‘Länge’ von unter zwei Minuten einige Trickszenen im Rohzustand dem fertigen Spezialeffekt gegenüberstellt. Eine Gliederung gibt es nicht, ein Kommentar fehlt ebenfalls. Was wir sehen, müssen wir uns selbst erschließen.

Keine anderthalb Minuten währt das Feature “Behind the Scenes”. Wiederum ohne jede Erklärung werden drei (!) beliebige Szenen von den Dreharbeiten gezeigt; in einer Drehpause sieht man Hauptdarsteller Nic Rhind einen Stein in einen See werfen. Ratloses Kopfschütteln ist hier für den Zuschauer die nervenschonende Reaktion.

Die “Storyboards” komplettieren das Elend dieser ‘Extras’: In 57 Bildern wird die Handlung des Hauptfilms nachgezeichnet; dass dies möglich ist, erklärt viel …

Wer das Pech hat, an den “Star Metal Pack” der Kauf-DVD zu geraten, die im Schuber ein edles Sammlerstück suggerieren soll, darf sich zusätzlich über inhaltsarme aber werbungsreiche Interviews sowie die beliebten “Outtakes” ärgern, deren Humor sich wohl nur denen erschließt, die regelmäßig ‘lustige’ Wohnzimmerunfälle im Privatfernsehen verfolgen. [MD]

Titel bei Amazon.de
Evil Inside

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Beste Zeit

Erstellt von Redaktion am 25. Februar 2009

Beste Zeit

Darsteller: Rosalie Thomass, Anna Maria Sturm, Ferdinand Schmidt-Modrow
Regie: Marcus H. Rosenmüller
FSK: 6
Produktion: Deutschland 2007
Label: Constantin

Komponist: Gerd Baumann
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Unknown), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
Studio: Highlight
DVD-Erscheinungstermin: 31. Januar 2008
Spieldauer: 91 Minuten

„Das Dorf ruft!“, so müsste dieser Film eigentlich heißen. Dass das Dorf dazu noch bayrisch ist, ist weniger für die Geschichte wichtig als für die Hörgewohnheiten der Zuschauer. „Beste Zeit“ ist ein Heimatfilm, der nicht auf die Heimat pocht, sondern eher die leidige Pubertät der Hauptrollen unter die Lupe nimmt. Die Pubertät auf dem Lande ist dabei genauso unspektakulär wie in der Stadt oder auf dem Mond. Für die Hauptrolle Kathi bietet sich allerdings die Alternative Amerika. Den Zuschlag hat sie, und so sitzt sie quasi auf gepackten Koffern, um die restlichen Wochen auf dem Dorf über die Runden zu bringen.

Regisseur Rosenmüller präsentiert uns wieder einen ruhigen Film. Nach Dreiviertel der Zeit staunt man allerdings, wie wenig bisher passierte, sieht man von den gängigen Pubertätszicken ab, die wirklich keiner mehr sehen will. „Stille Zeit“, äh ich meine „Beste Zeit“ ist keine Komödie, denn dann wäre der Film lustig. Ein Drama ist der Film aber auch nicht, denn dann wäre er irgendwie dramatisch. Der Film erstickt letztendlich an Belanglosigkeit. Auf der Suche nach seinem Inhalt wird er nicht fündig, nichts passiert hier, was es rechtfertigt, einen Spielfilm darüber zu drehen.

Gern würde ich etwas über die Handlung schreiben, aber es gibt schlicht keine. Der Film tröpfelt vor sich hin und keiner der Beteiligten merkt, dass das Fass überläuft. Mit nichts! Wer bis zum Schluss durchhält, darf sich einen Orden basteln, aber nur aus Papier. Daraus lässt sich dann prima ein Flieger falten, und wenn der aus dem Fenster rauscht, könnt ihr hinterher schauen und feststellen, dass dieser Papierflieger mehr zu bieten hat, als dieses Handpuppentheater mit echten Menschen und Traktoren.
(Hagen Bonn)

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Beste Zeit

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2x “Beste Zeit” als Preisrätsel

Erstellt von Redaktion am 25. Februar 2009

2x Beste Zeit als DVD

“Auf Fahrtwind und Freiheit, Sehnsucht und Liebe. An Tschik und a Bier. Und den Vollmond als Wegweiser…” Davon träumen Kati und ihre Freundin Jo, wenn sie nachts auf den bayerischen Wiesen in den Sternenhimmel schauen. Doch das ist im Land der dreiarmigen Strommasten und weißblauen Cowboys auf den Straßen ohne Wegweiser gar nicht so leicht zu verwirklichen! Kati wartet mit Spannung auf die Zusage zu ihrem Schüleraustausch nach Amerika. Aber sie ist hin und hergerissen zwischen Fernweh, Heimat und Mike – ihrer großen Liebe, wie sie glaubt. Jo dagegen weiß, was sie will: Fahrtwind im Haar, ein Bier, die große Freiheit und endlich mal einen Typen, der sich auch für sie interessiert …
Gesponsert von Highlight Video – Vielen herzlichen Dank!

Gewonnen haben:
Janina Vest und Elena Jamanicki

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Beste Zeit

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DIE DREI ??? – DAS VERFLUCHTE SCHLOSS startet in Deutschland am 19. März 2009

Erstellt von Detlef Hedderich am 24. Februar 2009

DIE DREI ???

DAS VERFLUCHTE SCHLOSS

Regie: Florian Baxmeyer
Darsteller: Chancellor Miller, Nick Price, Cameron Monaghan, James Faulkner,
Jonathan Pienaar, Annette Kemp, Axel Milberg, Julia Bremermann u.a.
startet in Deutschland am 19. März 2009
im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Ein neuer Fall für die Kultdetektive: Ausgerechnet während Justus’ Geburtstagsfeier in Rocky Beach fällt Justus Jonas (CHANCELLOR MILLER), Peter Shaw (NICK PRICE) und Bob Andrews (CAMERON MONAGHAN) ein mysteriöses Videoband in die Hände: Darauf sind Justus’ lange verstorbene Eltern zu sehen. Mit  ihrer  Botschaft wollen sie ihrem Sohn den Schlüssel zu einem besonders vertrackten Rätsel übermitteln.  ”Die drei ???”  zögern keine Sekunde. Unverzüglich machen sie sich auf den Weg zu dem verlassenen Anwesen des verrückten Erfinders Terrill, das in einem einsamen Wald in Nordkalifornien gelegen ist. Dort soll es spuken! Obwohl Justus, Peter und Bob mit allen Wassern gewaschen sind, müssen sie ihren ganzen Mut zusammen nehmen, bevor sie in das gespenstische Gemäuer eintreten. Schnell ist klar, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht und ein Fluch auf dem Gemäuer zu liegen scheint. Doch damit nicht genug: Der verbissene Sheriff Hanson (JONATHAN PIENAAR) hat es auf die Jungs abgesehen. Und seine übersinnlich veranlagte Tochter Caroline (ANNETTE KEMP) wirft ausgerechnet auf Bob ein Auge und sieht in ihm einen Seelenverwandten aus grauer Vorzeit. Kein Zweifel, das ist der unheimlichste und verrückteste Fall, den “Die drei ???” jemals zu meistern hatten…

Endlich: “Die drei ???” sind zurück. Nach ihren spektakulären Erlebnissen in DAS GEHEIMNIS DER GEISTERINSEL, mit dem Justus, Peter und Bob bereits ihre kleinen und großen Fans begeisterten, müssen die drei legendären Meisterdetektive in ihrem zweiten Kinoabenteuer einen ganz besonders unheimlichen Fall lösen. Erneut von Studenten-Oscar®-Gewinner Florian Baxmeyer inszeniert und von SHIP – Studio Hamburg International Production produziert, konnte für diesen extrakniffligen Fall über rätselhafte Vorgänge in einem ganz besonderen Spukhaus wieder das komplette Ensemble des ersten Teils gewonnen werden , allen voran “Die drei ???” Chancellor Miller, Nick Price und Cameron Monaghan, sowie die deutschen Stars Axel Milberg und Julie Bremermann. Damit ist perfekte Familienunterhaltung garantiert, die Teil eins mühelos in den Schatten stellt: DIE DREI ??? – DAS VERFLUCHTE SCHLOSS ist noch spektakulärer, spannender und witziger. Mit drei Ausrufezeichen!!!

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Youtube-Links
http://www.youtube.com/watch?v=hVYkWeOfRrw
http://www.youtube.com/v/hVYkWeOfRrw&hl=de&fs=1

http://www.youtube.com/v/hVYkWeOfRrw&hl=de&fs=1

Du bist ein gefährlicher Mann Streaming-Links
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Hier spricht Stephen Terrill Streaming-Links
http://streaming.wdsmp-content.de/1af7b8394dce68f369a8a9d3134f1e102b05006a.wmv

Klingt nach einem typischen Fall Streaming-Links
http://streaming.wdsmp-content.de/fea91012b4a9169aa19fed104f1e4df67bcc3b15.wmv

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