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Archiv für Oktober, 2009

Noroi – The Curse

Erstellt von Michael Drewniok am 29. Oktober 2009

noroiNoroi – The Curse

Originaltitel: Noroi (Japan 2005)
Regie: Kôji Shiraishi
Drehbuch: Kôji Shiraishi u. Naoyuki Yokota
Kamera: Shozo Morishita
Schnitt: Nobuyuki Takahashi
Darsteller: Jin Muraki (Masafumi Kobayashi), Rio Kanno (Kana Yano), Tomono Kuga (Junko Ishii), Maria Takagi (sie selbst), Yôko Chôsokabe (Kimiko Yano), Miyoko Hanai (Keiko Kobayashi), Makoto Inamori (Kôichi Hirotsu), Ryûnosuke Iriyama (verwirrter junger Mann), Satoru Jitsunashi (Mitsuo Hori), Takashi Kakizawa (Shin’ichi Ôsawa), Shûta Kambayashi (Junkos ‘Sohn’), Mana Okada (Midori Kimino) uva.
Label: Eye See Movies
Vertrieb: AV Visionen GmbH
Erscheinungsdatum: 07.09.2009
EAN: 7640105237289
Bildformat: 16 : 9 (1,85 : 1;  anamorph)
Audio: Dolby Digital 2.0 u. 5.1 (Deutsch, Japanisch)
Untertitel: Deutsch, Polnisch, Französisch
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 115 min.
FSK: 16

Das geschieht:

Journalist Masafumi Kobayashi ist spezialisiert auf die Recherche seltsamer Phänomene und Spukerscheinungen, denen er – stets begleitet von seinem Kameramann – überall auf den japanischen Inseln nachspürt. Aktuell recherchiert er in einem Fall, der als Routine beginnt: Aus dem verwahrlosten Haus der Junko Ishii dringen nachts angeblich geisterhafte Babyschreie. Als Kobayashi die offensichtlich verwirrte Frau befragen will, wird er von ihr attackiert; wenig später hat Junko ihr Heim mit unbekanntem Ziel und ihrem mysteriösen Sohn verlassen.

Andere Vorkommnisse beanspruchen Kobayashis Aufmerksamkeit: Ein übersinnlich begabtes Kind verschwindet, eine junge Schauspielerin fühlt sich von unsichtbaren Mächten verfolgt, ein selbst ernanntes Medium warnt vor den Angriffen einer bösen Kreatur namens Kagutaba. Bald erkennt Kobayashi einen makabren Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen: Die Betroffenen bringen sich durch Erhängen um – manchmal sogar in Gruppen. Sie hinterlassen komplexe Knüpfarbeiten, deren Sinn unklar bleibt.

Die Fährte des Kagutaba führt Kobayashi in die Präfektur Nagano. Dort geriet im Jahre 1978 ein uraltes Ritual, mit dem die Bewohner eines kleinen Bergdorfes den Dämon oder Teufel Kagutaba in sein Erdgefängnis zurücktreiben wollten, ein schlimmes Ende, als die menschliche Verkörperung dieses Wesens dem Wahnsinn verfiel: Junko Ishii! Kurz darauf versank das Dorf in den Fluten eines modernen Staudamms.

Wurde dabei der Kagutaba endgültig freigesetzt? Kobayashi findet immer neue Spuren, die genau dies andeuten. Eine improvisierte Geisterbeschwörung auf dem Stausee endet katastrophal. Der Kagutaba ist aufmerksam geworden, und er widmet den lästigen Zeugen seine ungeteilte Aufmerksamkeit …

Das Sein hinter dem Schein

Der asiatische (Horror-) Film ist für Zuschauer aus dem westlichen Kulturkreis oft schwer zu entschlüsseln bzw. keine reine Freude. Wunderbare Ideen und ausgezeichnete Effekte werden oft durch ein darstellerisches “overacting” zunichte gemacht, das in gefühlsbetonten Momenten die Stimmung ins Lächerliche umschlagen lässt.

“Noroi” ist in dieser Beziehung ein ‘westlich’ anmutender Film. Regisseur und Drehbuch-Mitautor Shiraishi wählt für seine Horrorgeschichte die Form der “mockumentary”: Er gibt vor, dass “Noroi” eine vom fiktiven, hier als real vorausgesetzten Masafumi Kobayashi als Dokumentation gedreht wurde. Dabei ist er so konsequent, nicht einmal wie im Spielfilm üblich Schauspieler und Stab zu nennen; einen Vor- oder Nachspann gibt es nicht.

Shiraishi inszeniert ein Rätsel, das sich erst allmählich löst. Fast die halbe Laufzeit vergeht, während uns immer wieder neue ‘dokumentarische’ Ausschnitte gezeigt werden, die in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen. Der Zuschauer sollte aufmerksam bleiben, denn dem ist ganz und gar nicht so. Irgendwann beginnt sich ein Muster zu zeigen, werden Verbindungen deutlich. Jetzt beginnt Shiraishi, die bisher trügerisch locker gehaltene Angelschnur einzuholen. Das Tempo zieht an. Während die Machart beibehalten wird, fallen neue Steinchen in bisher leere Stellen jenes Mosaiks, das in seiner Gesamtheit die Geschichte einer dämonischen Besessenheit erzählt.

Ein Sog des Grauens

Grundsätzlich ist diese Geschichte alles andere als neu. Flüche und böse Geister sind für das asiatische Horrorkino von elementarer Bedeutung. Mit “Noroi” liefert Shiraishi  seinem Publikum jedoch nicht den üblichen Bilderreigen. Er stellt Ansprüche, fordert Aufmerksamkeit für seine Geschichte, ohne dass lange klar wird, in welche Richtung sie laufen soll. Die ‘Belohnung’ ist umso größer: “Noroi” ist einer der besten Gruselfilme der letzten Jahre – und das gilt nicht nur für den asiatischen Raum!

Das Unheimliche manifestiert sich quälend langsam. Fast möchte man annehmen, es habe sich im Unterbewusstsein des Zuschauers bereits verankert, bevor dieser zu begreifen beginnt, was der Kagutaba ist – oder sein könnte, denn auch in diesem Punkt bleibt Shiraishi seinem Konzept treu und präsentiert ein Übel, das niemals vollständig entschlüsselt wird.

Dem Zuschauer werden weder Ablenkung noch Erleichterung gegönnt. “Noroi” ist ein Film ohne Musik. Gedreht wurde er mit digitalen Kameras, andere Sequenzen geben ‘abgefilmte’ TV-Sendungen oder alte Videoaufnahmen wieder. Auch die Spezialeffekte speisen sich aus diesem technischen Umfeld. Die Geräuschkulisse beschränkt sich auf das, was wir sehen – oder auch nicht, denn nach dem “Blair-Witch”-Prinzip spielt sich vieles außerhalb des Aufnahmebereiches ab, den die Kamera abdecken kann. Das steigert das Gefühl der permanenten Unsicherheit, die durch Shiraishi geschickt und stetig gesteigert wird.

Überforderte Menschen im Netz eines Dämons

Mehr als 20 Rollen besetzte Shiraishi für “Noroi”. Das ist – zumal für einen Horrorfilm – eine beachtliche Zahl. Der Regisseur betont damit die Fragmentierung der Geschichte, die eben nicht von einer überschaubaren Gruppe genretypischer Figuren, die sich dem Zuschauer zur Identifizierung anbieten, getragen wird. Wie in der ‘richtigen’ Welt verteilen sich die Elemente eines Rätsels sperrig auf viele unterschiedliche Menschen.

Das eigentliche Schauspiel beschränkt sich auf die Imitation realistischer Handlungen und Äußerungen. Es gibt keine Helden und keine Bösewichte. Nicht einmal mit Masafumi Kobayashi kann oder mag der Zuschauer fühlen. In manchen Episoden tritt er überhaupt nicht auf, oder die Kamera kann ihn nicht erfassen. Er ist ein schon älterer Mann, der beinahe ohne Gefühlsregungen seinem Job nachgeht. Kobayashi zeichnet auf. Erst spät beginnt er, Schlüsse zu ziehen. Damit ist auch das Ende seiner unbeteiligten Rolle gekommen. Erst jetzt lernen wir sein Heim und seine Frau Keiko kennen. Doch die Aufgabe der neutralen Position des Beobachters wird Kobayashis Verderben. Er wechselt in das Lager derer, die in direkten Kontakt mit dem Kagutaba treten.

Das Spiel mit dem Zweifel weiß Shiraishi perfekt zu inszenieren. Japan ist für eine TV-Landschaft bekannt, neben der das deutsche Privatfernsehen seriös und qualitätvoll wirkt. Das Publikum soll unterhalten werden, wobei der Weg zu diesem Ziel nebensächlich ist. Krude Spielshows und auf den Effekt gebürstete ‘Wissenschafts-Beiträge’ greifen freudig und skrupellos auf die Welt des Übersinnlichen als Thema zurück, an das viele Zuschauer mehr oder weniger offen glauben. Shiraishi baut mehrere Ausschnitte aus (vermutlich fiktiven aber der Realität nachempfundenen) Sendungen in seinen Film ein.

Die alte Welt neben dem 21. Jahrhundert

Nur wenige Kilometer außerhalb der großen Städte ist die rasante Gegenwart verschwunden. Als Kobayashi in die Präfektur Nagano reist, kommt er in ein Bergdorf, deren Bewohner sorgfältig eine Sense über die Eingangstüren ihrer Häuser hängen, um böse Geister fernzuhalten. Das ‘alte’ Japan ist weiterhin präsent. Man kann es auch daran erkennen, wie schnell Kobayashi und die Menschen, die mit ihm gehen, an den Kagutaba zu glauben beginnen: Das spirituelle Fundament ist noch sehr solide.

Die Faktendecke ist dagegen dünn geworden. Nur auf diese Weise konnte der Kagutaba überhaupt in diese Welt treten: Die Menschen haben vergessen, dass und wie man ihn in Schach halten kann. In diesem Punkt ist der Dämon erstaunlich anpassungsfähig. “Noroi” ist auch eine Bestandsaufnahme der erschreckenden Problemlosigkeit, mit der ein zerstörerischer Geist sich in die moderne Gesellschaft integrieren kann: Er bedient sich ihrer Anonymität und ihrer Vorurteile. Kein Wunder, dass “Noroi” kein Happy-End bietet.

Wobei die Geschichte nicht unbedingt endet, sondern ausgeblendet wird. Wiederum ignoriert Shiraishi die Muster des Genrefilms. Als “Der Fluch”, d. h. die Dokumentation, die zu Masafumi Kobayashis Vermächtnis wurde, als Film im Film sein Ende findet, schließt sich eine scheinbar angehängte Coda an, die den Triumph des Kogutaba dokumentiert, der seinen blutigen Weg durch Japan fortsetzen wird – ein finaler Schock, der nicht aufgesetzt wirkt, sondern die Wirkung eines Films komplettiert, der – auch das ist im asiatischen Kino quasi ein Qualitätsmerkmal – bisher keine Fortsetzung erfuhr und als gruseliger Solitär eine seltene Ausnahmestellung einnimmt.

Für seinen ungewöhnlichen Film, der den Horror ernst nimmt und seine Zuschauer auf eine erschreckend faszinierende Reise führt,  erfuhr Kôji Shiraishi nicht nur in Japan großes Kritikerlob. Was dem Gruselfreund oft als Warnsignal dient, sollte hier wörtlich genommen werden: “Noroi” ist ein Film, der das Anschauen wert ist!

DVD-Features

Die Extras zum Hauptfilm beschränken sich auf Impressionen von den Dreharbeiten zu bestimmten Schlüsselszenen. Zuschauer, die der japanischen Sprache mächtig sind, werden sich möglicherweise informiert fühlen. Da deutsche oder wenigstens englische Untertitel fehlen, bleiben der Rest des Publikums außen vor …

[md]

Titel bei Amazon.de

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Kampfstern Galactica – Teil 2

Erstellt von Detlef Hedderich am 25. Oktober 2009

kampfstern-galactica-e28093-teil-21Christian J. Nyby II & Donald P. Bellisario u. a.
Kampfstern Galactica – Teil 2

Battlestar Galactica, USA, 1978
Koch Media GmbH, München, 3/2009
5 DVDs, Display in Metal Box
EAN 4020628972233
Lauflänge: ca. 610 Min., 13 Folgen à 47 Min.
FSK: 12
Bildformat: 4:3, PAL, RC2
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Komponist: Stu Phillips, Glen A. Larson
Darsteller: Lorne Greene, Richard Hatch, Dirk Benedict
Extras: 32-seitiges Booklet, Dokumentation: „Erinnerungen an KG“, geschnittene Szenen, dt. Originaltrailer zu „Mission Galactica“, Bildergalerie

www.kochmedia-dvd.com
www.battlestargalactica.com/index.htm

Die Galactica besteht auf der Flucht vor dem feindlichen Volk der Zylonen so einige Gefahren. Sie sind auf dem Weg zur Erde, auf der das nur noch aus Sagen bekannte dreizehnte Volk der menschlichen Rasse leben soll, das sich vor langer Zeit in den Weiten der Galaxis verlor. Die letzten Überlebenden legen ihre ganze Hoffnung darauf, dort eine neue Heimat zu finden. Die einzelnen Abenteuer gestalten sich wie folgt:

Disk 1
Episode 12/13: Mission Galactica – Angriff der Zylonen: Die Galactica trifft auf die Pegasus und ihren legendären Commander Cain (Lloyd Bridges), der den Kampf gegen die Zylonen immer noch nicht aufgegeben hat und das Schwesterschiff nun dazu überreden will, einen gemeinsamen Angriff gegen zwei Basisschiffe zu fliegen.
Episode 14: Galactica unter Feuer: Die Galactica wird von zylonischen Kampfschiffen schwer beschädigt. Commander Adama liegt im Sterben. Durch die Explosionen wurde das Freizeitzentrum vom Rest des Schiffes abgeschnitten. Es wird alles getan, um die Überlebenden zu retten. Denn unter den Eingeschlossenen befinden sich auch Apollos Sohn und seine Schwester Athena. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Disk 2
Episode 15/16: Teuflische Versuchung: Die Galactica-Crew trifft auf einen charismatischen Mann namens Count Iblis (Patrick McNee). Er manipuliert die Menschen und zeigt ihnen ihre verborgenen Sehnsüchte. Der leibhaftige Teufel scheint seine Finger im Spiel zu haben.
Episode 17: Der Mann mit den neun Leben: Leutnant Starbuck begegnet einem Mann namens Chameleon (Fred Astaire) der sich als sein Vater ausgibt. Stimmt dies, oder ist er nur ein raffinierter Hochstapler?

Disk 3
Episode 18: Unter Mordverdacht: Nach einem Spiel geraten Starbuck und ein Spieler der gegnerischen Mannschaft aneinander. Als dieser Spieler kurze Zeit später tot aufgefunden wird, gerät Starbuck unter Mordverdacht.
Episode 19/20: Kontakt zur Erde: Die Galactica findet ein Schiff mit Stasiskapseln, in denen sich Kinder befinden. Die Kapseln zu öffnen, könnte den Tod der Schläfer bedeuten. Eine Gewissensfrage, die Adama jedoch abgenommen wird, als durch einen Kurzschluss die Lebenserhaltungsenergie der Kapseln rapide sinkt. Unbemerkt erwacht einer der Schläfer.

Disk 4
Episode 21: Fluchtgefahr: Einige Krieger der östlichen Allianz befinden sich als Kriegsgefangene unter Obhut von Commander Adama. Dieser versucht, mit dem Anführer in diplomatische Verhandlungen zu treten. Doch die Arroganz und Verblendung seines Gegenübers verblüfft sogar Adama.
Episode 22: Kriegsgefahr: Apollo wird auf Terra gefangen genommen, weil man ihn für einen Spion der östlichen Allianz hält. Adama versucht nun alles, um seinen Sohn zu retten. Natürlich mischt Starbuck kräftig mit. Warum sollte sein Freund Apollo den ganzen Spaß alleine haben.
Episode 23: Die Meuterei: Starbuck trifft sich mit seiner neuesten Eroberung Aurora auf der Celeste, einem Schiff, das ebenfalls zum Verbund der Galactica gehört. Doch Aurora spielt falsch. Sie entpuppt sich als Mitglied einer Terrorgruppe, die nicht mit der derzeitigen Politik des Rates einverstanden ist.

Disk 5
Episode 24: Die große Schlacht: Die Galactica trifft erneut auf ihre Erzfeinde, die Zylonen, und das auch noch am Rand der Galaxis. Adama trifft die Entscheidung, nicht länger zu fliehen. Er will mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln das Basisschiff der Zylonen vernichten. Damit wäre der Weg zur Erde endlich frei.

An Extras finden sich auf den DVDs u. a. die Dokumentation: „Erinnerungen an Kampfstern Galactica!“, oftmals kommentierte, geschnittene Szenen zu so gut wie allen Folgen, der dt. Originaltrailer zu „Mission Galactica“ und nicht zuletzt eine Bildergalerie. Die Doppelfolge „Mission Galactica“ ist zum Teil durch Szenen mit dt. Untertiteln ergänzt, da sie nie vollständig für das deutsche Fernsehen synchronisiert wurde, sondern stattdessen immer nur der für das Kino aufbereitete Film gezeigt wurde. Wer diese Folgen sieht, wird sich wieder daran erinnern, dass Starbuck und Boomer noch Männer und Menschen waren. Zusammen mit ihrem Freund Apollo bilden sie wie die drei Musketiere ein echtes Dream-Team. Die schmucken Uniformen und phantasievollen Kleider der Damen werden den wahren Fan aufatmen lassen. Denn auch noch unter den fürchterlichsten Bedingungen sitzt das Make-up, und die Frisur hält.

Die neue Serie verleitet einen eher dazu, mit Shampoo und Duschbad hinter den Darstellern herzulaufen. Dies sei nur am Rande erwähnt. Legenden wie ja, Pa, ja, Pa- „Bonanza“-Darsteller Lorne Greene veredeln durch ihre schauspielerischen Leistungen diese Serie, wie der unvergleichliche Lloyd Bridges, der hier in einer Gastrolle als Commander Cain zu sehen ist. Fans der alten „Galactica“-Missionen werden hoffentlich über einige Schwächen hinwegsehen. Z. B. sind die Schnitte der einzelnen Szenen sehr grob. Verstörend kann auch wirken, dass die Sprache in einigen Folgen zwischendurch ins englische Original wechselt, da wohl keine Nachsynchronisation erfolgte. Alles in allem sind diese Disks aber dazu da, manch langweiligen Abend aufzupeppen. Die Extras werden durch vergessene Film-Schnippsel und Trailer zu den Kinofilmen aufgepeppt. Wer ein wahrer Fan der „Galactica“ ist und Filme oder Serien wie „Star Wars“ oder „Star Trek“ liebt, wird sich sehr wohl fühlen. Das Original ist immer noch am schönsten. (PW)

Titel bei Amazon.de: Kampfstern Galactica – Teil 2

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PREISRÄTSEL: 2x 1 DVD: DER FLUCH – THE GRUDGE 3 (DVD- und Blu-ray-Verkaufsstart: 22. Oktober 2009)

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. Oktober 2009

PAR-0056_001 DVD-Cover _The Grudge 3_Presse.inddDER FLUCH – THE GRUDGE 3
Horror und Hochspannung der THE GRUDGE-Reihe geht weiter!
DVD- und Blu-ray-Verleihstart: 08. Oktober 2009
DVD- und Blu-ray-Verkaufsstart: 22. Oktober 2009

Mit DER FLUCH – THE GRUDGE 3 startet nun der dritte Teil der erfolgreichen Horror-Reihe um den rastlosen Geist einer getöteten Frau. In der neuesten Horrorgeschichte wandert das Böse in Person der toten Kayako nach Amerika. Ihr rachsüchtiger Geist bereitet in einem Chicagoer Mietshaus etlichen Bewohnern Albträume. Um den Horror zu beenden, reist eine junge und mit der tragischen Geschichte vertraute Japanerin nach Amerika, um dort den Fluch für immer zu beenden.

Toby Wilkins („Splinter“) führte Regie beim dritten Teil der erfolgreichen und stimmungsvollen Horror-Reihe. Das Drehbuch zu DER FLUCH – THE GRUDGE 3 stammt von Takashi Shimizu dem Regisseur der ersten beiden Teile DER FLUCH – THE GRUDGE und DER FLUCH – THE GRUDGE 2, sowie des Regisseurs und Drehbuchautors des japanischen Originals JU-ON: THE GRUDGE.

Ausstattung der DVD:
Bildformat: 1.85 in 16:9
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch DTS, Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsche
Untertitel für Hörgeschädigte möglich
Prod.-Jahr: 2009
FSK: K.J.
Länge: ca. 86 Min.
Extras: Deleted Scenes (ca. 5 Min.), Blick hinter die Kulissen (ca. 17 Min.), Darsteller-Infos
Leih-EAN: 4011976 872368
Kauf-EAN: 4011976 872382
Titel bei Amazon.de

Ausstattung der Blu-ray:
Bildformat: 1.85 in 16:9
Tonformat: Deutsch DTS-HD High Resolution Audio 5.1, Englisch DTS-HD High Resolution
Audio 5.1, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte möglich
Prod.-Jahr: 2009
FSK: K.J.
Länge: ca. 90 Min.
Extras: Deleted Scenes (ca. 5 Min.), Blick hinter die Kulissen (ca. 17 Min.), Darsteller-Infos
Leih-EAN: 4011976 314967
Kauf-EAN: 4011976 314981

PREISRÄTSEL: 2 x 1 DVD
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wie heisst der Regisseur des Films? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” eintragen. Danke. Sobald zwanzig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Bei FSK18-Gewinnen überprüfen wir vor Versand die Volljährigkeit. Die Gewinner lauten: Jutta Suschenko und Dominick Resch. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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PREISRÄTSEL: 3x 1 DVD: KILL THEORY (Ab 08. Oktober 2009 neu auf DVD und Blu-ray!)

Erstellt von Detlef Hedderich am 23. Oktober 2009

kill-theory3KILL THEORY (Ab 08. Oktober 2009 neu auf DVD und Blu-ray!)
Darsteller: Don McManus, Ryanne Duzich, Teddy Dunn, Patrick Flueger u.a.

Zum Inhalt:
Tief im Inneren ist jeder ein Killer.
Fühlst du dich imstande, an das Unfassbare zu glauben? Dieser Frage müssen sich sieben Studenten stellen, die in einer abgelegenen Ferienwohnung ihren College-Abschluss feiern wollen. Der Spaß ist nur von kurzer Dauer, als ein sadistischer Psychopath sie in ein tödliches Spiel zwingt: um 6 Uhr am nächsten Morgen müssen sechs von ihnen tot sein – nur einer kann überleben. Wer immer es sein wird, kann frei und ungehindert gehen. Sollte aber am Morgen noch mehr als eine Person am Leben sein, werden alle sterben! Die Studenten müssen sich entscheiden, Freundschaften und Beziehungen werden auf die Probe gestellt – und die Uhr tickt unaufhörlich.

Die Produzenten von „Joyride“ und „American Pie 1 & 2“ präsentieren diesen nervenaufreibenden Horror-Thriller der Extraklasse. Regisseur Chris Moore setzt seine Jungschauspieler gekonnt in Szene und schafft eine düstere und beklemmende Atmosphäre, die den Zuschauer voll in ihren Bann zieht.

Kill Theory erscheint auf DVD und als Blu-ray Disc:

Blu-ray Disc
Bestellnummer K1054
EAN-Nummer    4260181980546
Titel bei Amazon.de lieferbar

DVD
Bestellnummer K798
EAN-Nummer:  4260131127984

Titel bei Amazon.de lieferbar

kill-theory-dvd1

PREISRÄTSEL: 3 x 1 DVD
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Welche beiden obengenannten Filme haben die Produzenten dieses Film vorher produziert? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” eintragen. Danke. Sobald zwanzig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Bei FSK18-Gewinnen überprüfen wir vor Versand die Volljährigkeit. Die Gewinner lauten: Kellerer Steiner, Peter Beier und Marion Schmitz. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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My Bloody Valentine – 3D

Erstellt von Michael Drewniok am 22. Oktober 2009

bloody-valentineMy Bloody Valentine

Originaltitel: My Bloody Valentine (USA 2009)
Regie: Patrick Lussier
Drehbuch: Todd Farmer u. Zane Smith
Kamera: Brian Pearson
Schnitt: Cynthia Ludwig u.  Patrick Lussier
Musik: Michael Wandmacher
Darsteller: Jensen Ackles (Tom Hanniger), Jaime King (Sarah Palmer), Kerr Smith (Axel Palmer), Betsy Rue (Irene), Edi Gathegi (Deputy Martin), Tom Atkins (Jim Burke), Kevin Tighe (Ben Foley), Megan Boone (Megan), Karen Baum (Deputy Ferris), Joy de la Paz (Rosa), Marc Macaulay (Riggs), Todd Farmer (Frank, der geile Trucker), Jeff Hochendoner (Red), Bingo O’Malley (Officer Hinch), Richard John Walters (Harry Warden) uva.
Label/Vertrieb: Kinowelt Home Entertainment
Erscheinungsdatum: 06.10.2009 (Leih-DVD) bzw. 06.11.2009 (Kauf-DVD)
EAN: 4006680051499 (Leih- u. Kauf-DVD)
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1, anamorph)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Englisch), Dolby Digital 2.0 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: Englisch
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 97 min.
FSK: 18 (uncut)

Das geschieht:

Seit vielen Jahren betreibt die Familie Hanniger in dem Städtchen Harmony im US-Staat Pennsylvania eine kleine Kohlenzeche. Vor elf Jahren hat Sohn und Kronprinz Tom unter Tage Mist gebaut. Bei der daraus resultierenden Gasexplosion wurden sechs Bergmänner verschüttet. Als man sie nach einer Woche endlich retten konnte, lebte nur noch Harry Warden – dem Irrsinn verfallen, nachdem er seine Kameraden mit der Spitzhacke umgebracht hatte. Harry fiel ins Koma, aus dem er erst ein Jahr später am Valentinstag erwachte. 22 Morde später konnte Sheriff Burke ihn stellen, doch der angeschossene Harry tauchte in den Tiefen der alten Mine unter. Tom wäre dieses Mal beinahe ebenfalls seiner Rache zum Opfer gefallen. Seelisch gebrochen verließ er die Stadt und Freundin Sarah, die Liebe seines Lebens, die untröstlich zurückblieb.

Zehn Jahre später ist Sarah die Frau des neuen Sheriffs Axel Palmer, der immer noch eifersüchtig auf den untergetauchten Tom ist. Als der wieder auftaucht, um die Mine zu verkaufen, nutzt Axel deshalb seine Position aus, um dem vermeintlichen Nebenbuhler das Leben sauer zu machen, zumal Tom und Sarah einander treffen und die alte Liebe neu aufzuflammen scheint. Die private Fehde wird zur Polizeiaktion, als erneut Bürger mit der Spitzhacke ausgeweidet werden. Niemand will Tom glauben, dass Harry aus der Unterwelt zurück ist, um abermals zu morden. Für Axel ist er der ideale Hauptverdächtige, während Sarah zwischen Angst und Liebe schwankt.

Am aktuellen Valentinstag kommt es zur finalen Konfrontation. Wohin sich die Kameralinse auch richtet, überall springt Harry aus den Schatten und schnauft grausig in seine Gasmaske, während er die Spitzhacke schwingt. Doch verbirgt sich unter der Maske tatsächlich der wahnsinnige Bergmann? Ex-Sheriff Burke und seine honorigen Freunde könnten dazu etwas sagen, aber sie behalten ihr Wissen nicht ohne Grund für sich, bis es zu spät ist und Sarah in den Tiefen der Hanniger-Mine auf einer Blutspur aufgeschlitzter Leichen der Wahrheit entgegen schliddert …

Munkel-Meuchler mit Maske

Ein erfolgreicher Kino-Killer benötigt ein einprägsames Outfit. Seltsame Kleider sind gut, eine Maske noch besser: Was hinter den erstarrten Zügen des künstlichen Gesichts vor sich geht, bleibt nicht nur dem Opfer, sondern auch dem Zuschauer verborgen, dem zudem die Zeit bleibt, über die (hoffentlich) kunstvoll verwirbelte Identität des Finsterlings nachzusinnen.

So haben sich Jason Vorhees, Michael Myers oder Freddy Krueger erfolgreich durch viele Fortsetzungen gemetzelt und wurden sogar runderneuert bzw. neu aufgelegt. Harry Warden ist ihnen gegenüber im Nachteil; er hatte nur einen einzigen Auftritt. 1981 rottete er recht effektfroh möglichst viele Teenies aus. Schon damals trug er seinen Gummianzug mit Gasmaske und Sauerstofftank und wirkte wie ein an den Meeresstrand geworfener Taucher, was er mit blutigem Körpereinsatz wettzumachen versuchte.

Wie so oft bleibt mysteriös, was “My Bloody Valentine” (dt. “Blutiger Valentinstag”) seinen Klassikerstatus verlieh; schaut man sich das Original heute an, dringt einem die Langeweile tiefer ins Hirn als Harrys Hacke. Höchstens das reizvolle Unterwelt-Ambiente einer verlotterten Mine und die mit Liebe zum Detail in Szene gesetzten Morde besitzen (neben der schönen “Ballad of Harry Warden”) einen gewissen Unterhaltungswert.

Er ist wieder da – und ganz der Alte!

Das reicht im Jahre 2009 anscheinend zur Wiederauferstehung aus. Schon seit einigen Jahren wird die jüngere Horrorfilm-Geschichte gesichtet und geplündert, werden die alten Geschichten mit jungen Darstellern neu aufgelegt. In den seltensten Fällen kann die eindringliche Wirkung des Originals wiederholt werden; mancher Erfolg ist zu fest seiner Entstehungszeit verhaftet. Dazu kommt die Denkfaulheit von Drehbuchautoren, die einfach ausmotten, was mindestens gründlich überholt gehört.

In die lange Reihe lauer, allein dem Profitstreben verpflichteten Aufgüsse gehört auch “My Bloody Valentine”. Faktisch ist es sogar schlimmer, denn dieser Film feiert sich vor allem für die Tatsache, dass 2009 wieder so heftig geschlachtet werden darf wie 1981. Die Story blieb leider so eindimensional und blödsinnig wie einst.

Dagegen wurde im handwerklichen Bereich nicht geknausert. “My Bloody Valentine” ist ein kostengünstig (für 15 Mio. Dollar) produzierter aber nicht billiger Film. Immer wieder spielt sich die Handlung im Freien ab, und die Kulisse der alten Mine kann sich sehen lassen. (Gedreht wurde zwei Wochen in der Tour-Ed-Mine in Tarentum bei Pittsburgh, die in den 1960er Jahren aufgegeben wurde und seitdem als Museum dient) Licht und Kameraführung liegen in den Händen kompetenter Fachleute. Erfreulich hoch ist auch die Bildqualität der DVD.

Köpfe kullern fast wie früher

Schon angesprochen wurden die Spezialeffekte. Zur traditionellen Schmink- und Prothesentechnik treten heute verstärkt digitale Illusionen. Letztere fallen hier sehr hochwertig aus, lassen sich als solche jedoch weiterhin deutlich erkennen, was den Ekel-Faktor dämmt. Reminiszenzen an die große Zeit des klassischen Slashers in den 1970er und 80er Jahren – gleichzeitig Erinnerung an ein Kino, das neue Wege gehen konnte, bevor das moralische Pendel zurückschlug – sollen für Abhilfe sorgen. Einige Morde von Harry dem Ersten werden im Remake ‘wiederholt’ und aufpoliert; der im Genre kundige Zuschauer wird den an sich unlogischen, weil aus dem üblichen Mordschema fallenden Mord unter Beteiligung einer Waschmaschine wiedererkennen.

Die Rückkehr der unterhaltsamen Unmoral soll zusätzlich eine offensiv inszenierte Sex-Szene belegen – es ist allzu offensichtlich die einzige, die sich bei Bedarf (z. B. für eine spätere TV-Ausstrahlung) leicht schneiden lässt. “Full frontal nudity” – nur das US-Kino konnte vermutlich solche Fachausdrücke kreieren – ist im Horrorfilm des 21. Jahrhunderts in der Tat ungewöhnlich. Hier tummelt sich Darstellerin Betsy Rue mutig mehrere Minuten absolut hüllenfrei. In den prüden USA hat vermutlich diese Szene den Sensationserfolg von “My Bloody Valentine” mitbedingt, aber auch weltweit hat der Film allein in den Kinos 100 Mio. Dollar eingespielt.

Eine weitere Attraktion bildet 3D. Völlig naturgetreu bilde die gründlich überarbeitete Technik die räumliche Tiefe ab, wird werbewirksam behauptet, aber weiterhin zwingt sie dem Zuschauer die bekannte Pappbrille mit rot-grünen Plastikeinsätzen auf die Augen, die trotzdem schnell zu tränen beginnen, weil Bildschärfe und Farbtreue zu wünschen übriglassen. Mit kindischen Effekten – in den Leib gerammte Mordinstrumente ragen scheinbar ins Publikum – sollte übrigens auch während des letzten 3D-Revivals in den 1980er Jahren – ich verweise u. a. auf “Freitag der 13te – IIID” (1982) – Aufregung erzwungen werden. Der Effekt nutzte sich schon damals denkbar rasch ab.

Holzkohle-hüftsteife Hobbyschauspieler

Normalerweise werden die Darsteller in einer Rezension vor den Effekten gewürdigt. Dass dies hier umgekehrt wird, hat gute Gründe; sie entsprechen in ihrer Addition nicht zufällig der Gesamtzahl der auftretenden Schauspieler. Selten ließen sowohl Helden als auch Bösewichte und Spitzhacken-Opfer den Zuschauer so gleichgültig. Wie im Original sorgt die Story zwischen den Mordattacken in erster Linie für Langeweile und Verdruss. Die Rollen sind reine Klischees. Abweichungen sind nicht vorgesehen. Das zwingt die Darsteller immer wieder zu Handlungen und Dialogen, die dem Zuschauer körperliche Schmerzen zufügen. Deshalb drückt man dem guten Harry die Daumen, dass er hoffentlich alle Idioten erwischt.

Im klassischen finalen Showdown steht Sarah, die Schöne, den beiden möglichen Harrys gegenüber. Hier offenbart sich das darstellerische Unvermögen der drei Hauptdarsteller, die Misstrauen bzw. mögliche Schuld so tölpelhaft mimen, dass nicht Spannung, sondern peinliches Lachen die einzig mögliche Reaktion darstellt. Wer hinter der Gasmaske steckt, hat Regisseur Lussier außerdem schon früher in einer Szene von solch brutaler Offensichtlichkeit ‘angedeutet’, dass höchstens der bis dahin vollständig betrunkene Zuschauer es ignorieren könnte. Der Verdruss über den konsequent durchgehaltenen Verzicht auf Originalität verwandelt sich durch die plumpe Ankündigung einer Fortsetzung erst- und einmalig in echtes Entsetzen. Ein “My Bloody Valentine II” erneut mit solchen Nullgesichtern? Da wünscht man sich Harrys erlösenden Hackenhieb ins Hirn förmlich herbei!

DVD-Features

Die Features sind klein aber recht fein. Der Verzicht auf das eigentlich obligatorische “Making-of” gefällt – es dürfte zwar existieren, wird sich aber vermutlich im üblichen “Hurra!”-Geschrei der vor und hinter der Kamera Beteiligten über den “besten Horrorfilm des Jahres” (mindestens!) erschöpfen; das muss sicherlich nicht sein!

Unterhaltsamer und manchmal sogar informativ ist die Auflistung von 14 veränderten oder aus der endgültigen Filmfassung gänzlich geschnittenen Szenen. Sie verraten, wie die zunächst inhaltlich überfrachtete Geschichte ‘abgespeckt’ wurde, was die Action-Sequenzen besser zu Geltung bringt, die (s. o.) allemal besser gerieten als die langweilige “Frau-zwischen-zwei-Kerlen”-Story. Darüber hinaus gibt es ein leicht variiertes Ende, das leider auch nicht die Drohung einer Fortsetzung aufhebt.

Nett aber nichtig: einige von der Kamera aufgezeichnete Dreh-Pannen. Früher wären solche “blooper” auf dem Boden des Schneideraums geblieben oder wären gelöscht worden, aber heute giert der Filmfreund angeblich nach solchen Ballaststoffen. Was er garantiert nicht wünscht, ist dennoch wieder einmal vorhanden – die “Foto-Galerie”, eine wüste und unkommentierte Folge von Filmbildern und Schnappschüssen vom Dreh.

Die Website zum Film findet man hier.

[md]

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Screamers – The Hunting

Erstellt von Michael Drewniok am 16. Oktober 2009

screamers-2Screamers – The Hunting

Originaltitel: Screamers – The Hunting (USA/Kanada 2009)
Regie: Sheldon Wilson
Drehbuch: Miguel Tejada-Flores
Kamera: John Tarver
Schnitt: Isabelle Levesque
Musik: Benoit Grey
Darsteller: Gina Holden (Lt. Victoria Bronte), Jana Pallaske (Schwartz), Greg Bryk (Commander Andy Sexton), Christopher Redman (Rafe Danielli), Tim Rozon (Madden), Dave La Pommeray (Sgt. Romulo), Jody Richardson (Soderquist), Lance Henriksen (Orsow), Stephen Amell (Guy), Holly O’Brien (Hannah), Darryl Hopkins (Dwight), Steve Lush (Bryce), Stephen Dunn, Justin Madol, Sarah Small (Hybrid-Screamers) u. a.
Label/Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment
Erscheinungsdatum: 05.03.2009 (Leih-DVD) bzw. 09.04.2009 (Kauf-DVD)
EAN: 4030521715844 (Leih-DVD) bzw. 4030521543690 (Kauf-DVD)
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1; anamorph)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 91 min.
FSK: 16

Das geschieht:

Auf Sirius 6B sollte in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts das wertvolle Metall Berynium abgebaut werden. Aufgrund mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen verweigerten Bergleute und Wissenschaftler ihre Arbeit, woraufhin die Konzernspitze einen Krieg mit den eigenen Angestellten anzettelte. Diese wussten sich nur zu wehren, indem sie unter der Leitung des genialen Ingenieurs Orlow die “Screamers” erschufen: kleine, sich selbst reproduzierende Kampfmaschinen, die sich dem Feind unterirdisch nähern (wobei sie das Geräusch erzeugen, dem sie den Namen verdanken), um ihn dann mit rotierenden Klingen und anderen Mordwerkzeugen anzufallen.

Allerdings haben die Screamers sich selbstständig gemacht. Sie entwickelten sich weiter, konstruierten immer neue Modelle und führten erbittert Krieg gegen ALLE Menschen auf Sirius 6B. Der nun von Mordrobotern verseuchte Planet soll deshalb jetzt, im Jahre 2091, vorsichtshalber vernichtet werden. Die Bomben dieser Apokalypse sind schon gestartet, als ein Notruf von Sirius 6B aufgefangen wird: Anscheinend gibt dort noch Menschen! Eine siebenköpfige Rettungscrew macht sich auf den Weg; es bleiben ihr sechs Tage, bevor der Planet in Flammen aufgehen wird.

Kaum gelandet, geraten die Retter selbst in die Bredouille. Die angeblich aus Energiemangel deaktivierten Screamer sind quicklebendig und zahlenstark, und die wenigen überlebenden Minenarbeiter scheinen an Hilfe nicht interessiert zu sein; sie nehmen Commander Sexton und seine Leute unter heftiges Feuer. Zu allem Überfluss schleichen sich Screamer ins Raumschiff und legen es lahm. Neuer Treibstoff könnte in den Berynium-Minen zu finden sein, aber dorthin müssen es die nun Gestrandeten erst einmal durch ein ständig anwachsendes Screamer-Heer schaffen …

Spät kopieren sie, aber sie kopieren!

Heutzutage wird offensichtlich alles versucht, um ein lukratives Franchise ins Leben zu rufen. “Screamers” (dt. “Screamers – Tödliche Schreie”) entstand 1995 als kleines aber feines Science-Fiction-B-Movie, das gut unterhielt und ansonsten längst im Orkus der Filmgeschichte versunken ist, wo es höchstens noch Genre-Nerds der mittleren Stufe (= mindestens acht Stunden ohne Film-Input existenzfähig) sowie das Privatfernsehen zu orten wissen.

Die Geschichte wurde damals erzählt, und mit Peter Weller bekam sie ein Gesicht, das ihr half, sich über klaftertiefe Logiklöcher zu erheben. Ein Schauspieler wie Weller wäre auch dieses Mal nützlich bzw. bitter nötig, aber dazu später. Verharren wir erst einmal bei der Story. Die setzt realchronologisch korrekt 13 Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils ein. Wir werden über das traurige Schicksal von Colonel Hendricksson (= Weller) informiert und mit seiner Tochter (= Gina Holden) bekannt gemacht. Sie stellt neben dem Schauplatz Sirius 6B und den Screamers das verbindende Element zum Original dar, was völlig unnötig ist und schon eine grundsätzliche Schwäche des Drehbuchs offenbart: “Screamers – The Hunting” beginnt kaum verhohlen aber dreist als Rip-off von “Aliens – Die Rückkehr”, um dann die Geschehnisse des “Screamers”-Thrillers von 1995 mehr oder weniger variiert nachzuerzählen. Wer die Vorlagen kennt, wird von den Parallelen förmlich überwältigt.

Wer rettet die Retter (und warum)?

Trotzdem könnte man die schnöde Imitation verzeihen, denn der B-Film ist per se die Domäne des Drehbuch-Recyclings. Freilich darf der Faktor Logik auch im Rahmen der puren Unterhaltung nie gänzlich über Bord geworfen werden. Es lässt sich beim besten Willen nicht ignorieren, dass sich die ‘Retter’ auf Sirius 6B notorisch dämlich verhalten. Selbst der nachsichtigste Zuschauer wünscht ihnen schnell Schlimmeres als die Screamers auf den Hals. Wie blöd …

… ist eine Erdregierung, die den wahrscheinlich energieerzreichsten Planeten des Alls nicht von Screamern räumen oder den Abbau wenigstens in stark befestigten Minen-Festungen fortsetzen lässt, sondern Sirius 6B einfach in die Luft jagt?

… ist ein Commander, der sein auf einem von bösartigen Maschinen wimmelnden Planeten gelandetes Raumschiff von einem einzigen (!) Mechaniker (!!) ‘bewachen’ lässt, der sich wiederum auf eine Ein- und Ausstiegsluke verlässt, die durch einen antiken Drehverschluss ‘gesichert’ wird?

… sind Retter, die sich unter die Screamers wagen, ohne von demjenigen Gerät, das sie vor deren Ortung schützt, mindestens ein Ersatzexemplar mitzunehmen?

… sind Retter, die ihr Schiff, d. h. ihre Basis, irgendwo in der Planeten-Pampa stehenlassen, um dann tagelang orientierungsfrei zu Fuß durch die Landschaft zu stolpern, während gleichzeitig der Countdown zur Zerstörung von Sirius 6B läuft?

… oder Retter, die gerade gesehen haben, wie ein Kamerad in Stücke gerissen wurde, um diesem im nächsten Moment um den Hals zu fallen, als er wieder auftaucht und ganz offensichtlich ein maskierter Screamer ist?

Das ist nur eine kleine aber repräsentative Auswahl der Böcke, die Drehbuchautor Tejada-Flores schießt, ohne dass der Regisseur dies irgendwie auszugleichen weiß. (Spielt es da eine Rolle, dass die größtenteils neu gestylten Screamers gar nicht mehr schreien, aber immer noch “Screamers” heißen?)

Günstig muss nicht billig sein!

Sheldon Wilson ist ein typischer TV- und B-Movie-Regisseur. Er arbeitet schnell und effektiv und wird einen Film pünktlich und im Rahmen des Budgets abdrehen. Das ist im Hollywood der “Screamers”-Kategorie wesentlich wichtiger als die Entfaltung kreativer Kräfte. Trotzdem weist dieser Film, der nicht für das Kino, sondern als “direct-to-dvd”-Produktion realisiert wurde, in seinem engen Rahmen beachtliche Schauwerte auf. Das Budget dürfte im unteren achtstelligen Dollar-Bereich gelegen haben. Das sieht man dem Film selten an. Mit wackligen Pappkulissen und notdürftig als ‘Bunker’ oder ‘Raumschiff: innen” getarnten Studio-Provisorien wird das Publikum weitgehend verschont (obwohl zumindest in einer Szene wieder einmal der gute, alte Eierkarton seine Filmtauglichkeit unter Beweis stellen darf).

“Screamers – The Hunting” prunkt mit zahlreichen Außenaufnahmen. Sie entstanden zwar in Kanada, aber nicht in jenen Hemlocktannen-Schonungen um Vancouver, die als “Exoten-Planet X” in 1000 “Stargate”-Folgen herhalten mussten, sondern in Naturschutzgebieten der Provinzen Alberta, Neufundland und Labrador. Die gewaltigen Kavernen von ‘Sirius 6B’ wurden von echten Minenanlagen ‘gedoubelt’, was für ein Gefühl der Weite sorgt, das reinen Kulissenbauten abgeht.

Auch die Spezialeffekte sind bemerkenswert. In den 13 Jahren seit “Screamers” hat die Filmtechnik gewaltige Fortschritte gemacht. Selbst eine finanziell nicht üppig ausgestattete Produktion wie “The Hunting” übertrifft das Original in dieser Hinsicht um Längen. Die Weltraum-Effekte sowie die meisten Screamers sind computergeneriert und wirken überzeugend, weil sie handwerklich makellos umgesetzt wurden. Auch auf Sirius 6B kommt entsprechende SFX-Technik sparsam aber aufwendig zum Einsatz. Das lässt sich auch deshalb genießen, weil die “Hunting”-DVD durch ein sogar in den dunklen Szenen sehr klares Bild und einen sorgfältig abgemischten Ton gefällt.

Wo die Schädel fröhlich purzeln …

Die Metzel-Szenen wurden in altmodischer aber bewährter Splatter-Manier realisiert. Masken, falsche Körperteile und Köpfe, glitschiger Blut- und Organbrei: Liebevoll wird vor laufender Kamera gematscht und gekleckert. Die Darsteller legen sich ordentlich und ohne Scheu vor undefinierbaren Flüssigkeiten ins Zeug; im Interview loben sie diese heute fast schon ausgestorbene Filmarbeit, weil diese sie davor bewahrt, ausschließlich vor grünen Wänden zu mimen, wo sie sich vorstellen müssen, was später per Trick eingespielt wird.

Wenn im Film das Blut in Fontänen spritzt, wird der deutsche Genre-Fan argwöhnisch; dies nicht ohne Grund, leben wir doch in einem Land, in dem die Zensur nur offiziell abgeschafft wurde, ohne dass ihre Nachfolge-Einrichtungen das Herausschneiden “verrohender” Filmbilder jemals aufgegeben hätten. Faktisch ist der Zensorenfinger an der Schere besonders nervös, seit primär (aber nicht nur) Politiker herausgefunden haben, dass sie die Verantwortlichkeit für alltägliche Missstände auf den das Böse ausbrütenden (Film-) Horror abwälzen können.

“Screamers – The Hunting” blieb in Deutschland angeblich ungeschoren. Die für einen Splatter erstaunlich niedrige Altersfreigabe sowie verdächtig holprige Schnitte immer dann, wenn es mit scharfem Screamer-Stahl mächtig zur Sache geht, lassen allerdings gewisse Zweifel aufkommen …

Trash-Detektor Lance Henriksen

Ein wenig zu sparsam zeigten sich die Produzenten, als sie für “The Hunting” ausschließlich TV-Mimen casteten. Gina Holden ist immerhin so hübsch, dass sich ihr Gesicht (sowie Körper) zumindest dem männlichen Publikum einprägt. Ansonsten fällt es während des Zuschauens schwer, die Darsteller in ihren Rollen mit bestimmten Gesichtern in Einklang zu bringen; sie sind (zumal in ihren Unisex-Kampfanzügen mit den Staubsauger-Rucksäcken) einfach zu austauschbar. Das schließt Jana Pallaske, einen weiblichen Schauspieler-Import aus Deutschland, ausdrücklich ein. Zu Dave La Pommeray fällt dem Rezensenten ein, dass er sich möglicherweise ein Pseudonym zulegen sollte, da man bei seinem Namen garantiert nicht an einen schwarzen 2-Meter-Muskelprotz mit Finstermiene (oder an einen Ving Rhames für Arme) denkt.

Aber halt, ein ‘Star’ wurde doch angeheuert. Der erfahrene und durch böse Erfahrung klug gewordene Zuschauer reagiert freilich misstrauisch, wenn Lance Henriksen auf einer Besetzungsliste auftaucht. Er ist zwar ein guter Darsteller, der zudem stets sein Bestes gibt, wird aber anscheinend von einem unkontrollierbaren Schauspieltrieb besessen, der ihn zwingt, praktisch jede Rolle anzunehmen. (Es gibt da eine gute Faustregel: Von zehn Filmen, in denen Henriksen mitspielt, ist einer gut,  sind zwei erträglich und erfüllt der Rest den Tatbestand der Publikumsverdummung.) Hier wärmt er als Screamers-Schöpfer seinen “Bishop”-Auftritt aus “Alien 3″ auf. Zudem ist Henriksen wohl so teuer, dass man sich ihn nur für einen wenige Minuten währenden Gastauftritt leisten konnte, der wieder einmal nicht in die Filmhistorie eingehen wird.

DVD-Features

Die Extras zum Hauptfilm fallen sparsam aus. Immerhin gibt ein 24-minütiges Making-of (“Screamers: The Hunting – Hinter den Kulissen”). Leider ist dieses fast durchweg nur ein flankierendes Produkt der Werbung zum Film. Darsteller, Regisseur, Effekthexer und andere Beteiligte loben einander in den allerhöchsten Tönen, ohne dabei rot zu werden. Droht es interessant zu werden, weil sich beispielsweise Hintergrundinfos zum Außendrehort ankündigen oder ein Blick in die Werkstätten der Tricktechniker und Maskenbildner ansteht, wird umgehend auf neuerlichen Null-Sprech umgeblendet.

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CRANK 2 – HIGH VOLTAGE auf DVD und Blu-ray: Die cranksten Sex-Locations

Erstellt von WaytoBlue am 13. Oktober 2009

crank2Seit dem 9. Oktober ist die Fortsetzung des Actionfeuerwerks „Crank 2 – High Voltage“ von Mark Neveldine und Brian Taylor auf DVD und Blu-ray erhältlich. Dieses mal erwartet den Zuschauer neben packender Action mit polierten Pistolen, wackelnden Hintern, wummernden Bässen und jeder Menge durchgeknallter Charaktere vor allem ein unter Spannung stehender Hauptdarsteller. Jason Statham (Transporter 1-3) aka. der totgesagte Profikiller Chev Chelios ist auf der Suche nach seinem Herz, was ihm im Austausch gegen ein energiehungriges künstliches Herz von skrupellosen Mafiosi gestohlen wurde. Ständig muss er sich wieder aufladen, um am Leben zu bleiben und sich auf der Suche nach seinem Originalorgan mit schießwütigen Gangstern und durchgedrehten Prostituierten rumzuschlagen. Und so ist ihm alles recht, was die nächste Ladung Energie verspricht: Ob Strommast, Autobatterie oder Sex auf der Pferderennbahn – Hauptsache sein Herz pumpt. Richtig gehört! Die Reibungsenergie beim Liebesspiel rettet ihm im wahrsten Sinne des Wortes das Leben und selbst wenn 2000 Menschen dabei zusehen, ist es das allemal wert… oder gerade weil? An welchen anderen, nicht ganz alltäglichen Orten die Deutschen gerne einen Schritt weitergehen würden, haben wir hier für Sie zusammengestellt. Hier die Top 5 Sex-Locations der Deutschen:

1. Am Strand: Der wohl beliebteste öffentliche Ort, an dem sich Pärchen gerne näher kommen. Der viele Sand verstärkt noch die Reibung zwischen den Körpern, was die Energieausbeute wesentlich erhöht.
2. In einer Höhle hinter einem Wasserfall: Zwar wird die Reibungsenergie durch Wasser gemindert, jedoch bestimmt nicht die Lust.
3. Auf dem Beichtstuhl in der Kirche: Wie war das noch gleich, Liebe deinen Nächsten wie dich selbst?
4. In einem Heißluftballon – Die traumhafte Aussicht und frische Luft bringen die Körpersäfte zum sprudeln und die Pumpe zum Rasen. Nur sollte man es nicht übertreiben, damit am Ende nicht noch die Gondel abreißt.
5. In der Flugzeugtoilette: Gerade auf Langstreckenflügen kann dies die Sinne wieder beleben, obwohl es dort ziemlich eng werden dürfte.

Das sind also die geheimen Sex-Phantasien der meisten Deutschen. Doch wenn es ums nackte Überleben geht, sind kuschelige Locations eher Nebensache. Dann gilt es einfach nachzuladen, ob auf der Pferderennbahn, im Restaurant, im Wartezimmer beim Zahnarzt oder in der Notaufnahme des nächst gelegenen Krankenhauses. Wenn die Pumpe versagt, gilt nur noch eins: Stay charged – get cranked!

Die offizielle Filmseite zu CRANK 2 – HIGH VOLTAGE

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PREISRÄTSEL: 3 x 1 DVD: PROJEKT SPYMATE: GEHEIMAFFE IM EINSATZ

Erstellt von Detlef Hedderich am 12. Oktober 2009

projekt-spymate-geheimaffe-im-einsatzPREISRÄTSEL: 3 x 1 DVD: PROJEKT SPYMATE: GEHEIMAFFE IM EINSATZ
Regie: Robert Vince
Darsteller: Emma Roberts, Chris Potter, Pat Morita u.a.
 
Die Story:
Minkey, ein Spion-Affe, und sein Partner Mike sind die besten Spione in der Branche. Über Jahre haben sie jede Mission erfüllt. Doch nach der Geburt seiner Tochter Amelia hat sich Mike zur Ruhe gesetzt. Als die hochbegabte Amelia aber von ihrem Mentor nach Japan entführt wird, müssen Mike und Minkey ein letztes Mal zusammenarbeiten – nicht nur, um Amelia zu retten, sondern auch um ein Experiment zu verhindern, das die Welt zerstören könnte.

Julia Roberts Nichte Emma („Blow“) sorgt in dieser erfrischenden Action-Comedy an der Seite ihres tierischen Freunds Minkey für jede Menge Spannung und Spaß! Mit von der Partie ist der in seiner Rolle als Mr. Miyagi weltberühmt gewordene „Karate Kid“- Mentor Pat Morita in einem seiner letzten Filme.

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PREISRÄTSEL: 3 x 1 DVD
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wie heißt der Spion-Affe? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” eintragen. Danke. Sobald zwanzig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Die Gewinner lauten: Tanja Körner, Frank Lamprecht und Hugo Brandt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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PREISRÄTSEL: 3 x 1 DVD: MEIN FREUND TED

Erstellt von Detlef Hedderich am 12. Oktober 2009

meinfreundted_cover_kleinPREISRÄTSEL: 3 x 1 DVD: MEIN FREUND TED
 
Regie: Shuki Levy
Darsteller: Dean Cain, Beverly D’Angelo, Alyssa Shafer u. a.

 
Die Story:
Aussie ist der Hund der Familie Brooks, der sich ihr ganz und gar zugehörig fühlt. Doch als die kleine Laney von ihren Eltern einen Teddybären namens Ted geschenkt bekommt, erwacht in Aussie die Eifersucht. Er beschließt, den Nebenbuhler um Laneys Liebe aus dem Weg zu räumen. Doch als der Bär weg ist, sieht Aussie, wie traurig dies Laney macht. Er stürzt sich ins große Abenteuer, um Ted zu retten und wieder nach Hause zurückzubringen. Doch plötzlich erfährt er, dass Familie Brooks gezwungen ist, das Haus zu räumen und weit wegzuziehen. Nun hängt alles von Aussies Spürnase ab. Wird sein Plan gelingen?

„Superman“-Star Dean Cain begeistert in dieser liebevollen Komödie als warmherziger Familienvater. Dieses Aufgebot an zwei- und vierbeinigen Helden garantiert beste Unterhaltung für die ganze Familie!

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PREISRÄTSEL: 3 x 1 DVD
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wie heißt der Teddybär? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” eintragen. Danke. Sobald zwanzig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Die Gewinner lauten: Walter Hartmuth-Keller, Jens Duncker und Arne Becher. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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PREISRÄTSEL: 2 x 1 DVD DEFIANCE – Eine bewegende und wahre Geschichte mit Daniel Craig in der Hauptrolle!

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. Oktober 2009

unbeugsam-defiancePREISRÄTSEL: 2 x 1 DVD DEFIANCE – Eine bewegende und wahre Geschichte mit Daniel Craig in der Hauptrolle!

DVD- und Blu-ray-Verkaufsstart: 01. Oktober 2009

Kriegsjahr 1941: Zu Tausenden werden Juden in der Sowjetrepublik Weißrussland von den Nazis ermordet. Darunter auch die Eltern und weitere Familienangehörige der drei Bielski-Brüder. Um ihre nackte Haut zu retten, fliehen sie in die undurchdringlichen Wälder der Umgebung. Als sich die Kunde ihres Partisanenkampfes gegen die deutschen Besatzer verbreitet, stoßen immer mehr verzweifelte jüdische Landsleute zu ihnen. Unter der Leitung von Tuvia Bielski (Daniel Craig) bereitet sich die Notgemeinschaft auf die unabsehbar lange Zeit im Versteck und den harten Winter vor. Doch dem hitzköpfigen Zus (Liev Schreiber) ist die besonnene Art seines älteren Bruders nicht effektiv genug. Der wiederum fürchtet dessen wilden Aktionismus. Alle Versuche von Asael (Jamie Bell), dem Jüngsten, zwischen seinen Brüdern zu vermitteln, scheitern. Ihre Rivalität eskaliert zum dramatischen Kräftemessen – die erste von unzähligen Zerreißproben und Strapazen, die das Überleben der geheimen Siedlung im Wald täglich aufs Neue bedrohen…

Basierend auf wahren Ereignissen erzählt Regisseur Edward Zwick („Blood Diamond“, „Last Samurai“) in seinem spannenden Film eine unglaubliche Geschichte um Familienbande, Ehre, Rache und Rettung. Auf Grundlage des historischen Sachbuchs „Bewaffneter Widerstand“ der US-Professorin Nechama Tec erzählt Zwick, wie die drei Bauernsöhne Tuvia, Zus und Asael Bielski in den Wäldern Weißrusslands eine Siedlung aufbauten, die Hunderten von jüdischen Flüchtlingen vor dem Nazi-Terror Schutz bot. Daniel Craig, Liev Schreiber und Jamie Bell spielen die drei jüdische Brüder, durch deren Überlebenskampf während des Zweiten Weltkrieges Hunderte andere Leben gerettet werden konnten.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://www.defiance.film.de

Ausstattung der DVD:
Bildformat: 1.85:1 in 16:9
Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsche Untertitel
für Hörgeschädigte möglich, Audiokommentar von Regisseur Edward Zwick
Prod.-Jahr: 2008
FSK: ab 12 Jahren
Länge: ca. 132 Min.
Extras: Making of – Rückkehr in den Wald (ca. 26 Min.), Darsteller-Infos
Kauf-EAN: 4011976 858188
Titel bei Amazon.de

Ausstattung der Blu-ray:
Bildformat: 1.85:1 in 16:9
Tonformat: Deutsch DTS-HD High Resolution Audio 5.1, Englisch DTS-HD High Resolution
Audio 5.1, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte möglich, Audiokommentar von Regisseur
Edward Zwick
Prod.-Jahr: 2008
FSK: ab 12 Jahren
Länge: ca. 136 Min.
Extras: Interviews (ca. 10 Min.), Blick hinter die Kulissen (ca. 5 Min.), Making of – Rückkehr
in den Wald (ca. 26 Min.), Die Entstehung der Filmmusik (ca. 7 Min.), Die Kinder der
Partisanengruppen (ca. 13 Min.), Die Überlebenden der Bielski-Partisanen (ca. 2 Min.),
Darsteller-Infos
Kauf-EAN: 4011976 313182

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PREISRÄTSEL: 2 x 1 DVD DEFIANCE – Eine bewegende und wahre Geschichte mit Daniel Craig in der Hauptrolle!
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wie heißen die drei Hauptdarsteller?
Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” eintragen. Danke.
Sobald zwanzig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Die beiden Gewinner lauten: Ralf Hirtreiter und Carolin Brandt. Herzlichen Glückwunsch!

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