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	<title>Filmbesprechungen.de &#187; Abenteuer</title>
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		<title>A Lonely Place to Die</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[FSK18 & k.J.]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ascot Elite Home Entertainment]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Bergwanderer stolpern in den schottischen Highlands zufällig über das Versteck von Kidnappern. Sie befreien deren Opfer und sind von da an auf der Flucht vor den wütenden und mordlüsternen Entführern … – Was als spannendes Abenteuer in großartig gefilmter Bergkulisse beginnt, mündet leider in ein recht konventionelles aber weiterhin unterhaltsames Duell auf ablenkend überfüllten Straßen: guter &#38; an den ‚richtigen‘ Stellen harter Thriller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0062Y9630&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5733" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Lonely-Place-to-Die-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>A Lonely Place to Die<br />
Todesfalle Highlands</strong></p>
<p><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">A Lonely Place to Die</span> (GB 2010)<br />
Regie: Julian Gilbey<br />
Drehbuch u. Schnitt: Julian Gilbey u. Will Gilbey<br />
Kamera: Ali Asad<br />
Musik: Michael Richard Plowman<br />
Darsteller: Melissa George (Alison) Alec Newman (Rob), Ed Speleers (Ed), Kate Magowan (Jenny), Garry Sweeney (Alex), Holly Boyd (Anna), Sean Harris (Mr. Kidd), Stephen McCole (Mr. Mcrae), Karel Roden (Darko), Eamonn Walker (Andy), Paul Anderson (Chris), Eric Barlow (Sergeant Gray), Douglas Russell, Alan Steele (Jäger), Mathew Zajac (Rakovic) u. a.<br />
Label/Vertrieb: <a href="http://www.ascot-elite.de" target="_blank">Ascot Elite Home Entertainment</a><br />
Erscheinungsdatum: 17.01.2012<br />
EAN: 7613059801622 (DVD) bzw. 7613059401624 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (2,35 : 1, anamorph)<br />
Audio: DTS 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: Deutsch<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 95 min. (Blu-ray: 99 min.)<br />
FSK: 18</em></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0062Y9630&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon.de (DVD)</a><br />
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<p><strong>Das geschieht:</strong></p>
<p>Wieder einmal begeben sich Rob und Alison auf eine Bergwanderung. Sie werden begleitet vom deutlich jüngeren und unerfahrenen Ed sowie vom Ehepaar Alex und Jenny, als es dort in die schottischen Highlands geht, wohin sich selbst Schafe nicht mehr trauen.</p>
<p>Auf halber Strecke zum Gipfelziel macht die Gruppe eine schockierende Entdeckung: Aus dem Waldboden ragt ein Belüftungsrohr. Darunter versteckt ist ein Erdgrab, in dem die junge Anna gefangen gehalten wird. Die professionellen Kidnapper Mr. Kidd und Mr. Mcrae haben das aus Kroatien stammende Mädchen entführt. Für ihre Freilassung fordern sie 6 Mio. Dollar Lösegeld.</p>
<p>Als sie nun merken, dass ihr Opfer befreit wurde, setzen sich die Gangster auf die Spur der Bergwanderer. Sie wollen Anna zurückholen, um ihr ‚Geschäft‘ fortzusetzen, und sie wollen ihre Befreier als unliebsame Zeugen umbringen. Schnell gibt es die ersten Toten, zumal die Flucht über steile Hänge und durch reißende Gebirgsbäche führt.</p>
<p>Zum Ärger der Kidnapper halten Alison und Anna durch. Sie müssen Darko, den Verbindungsmann zum Vater des Mädchens, deshalb hinhalten, denn dieser besteht darauf, das Mädchen zu sehen, bevor er das Lösegeld übergibt. Doch auch Darko spielt falsch. Mr. Rakovic, Annas Vater, ist ein kroatischer Mafiaboss und Kriegsverbrecher. Er hat zwei Spezialisten angeheuert, die aus der Ferne die Geldübergabe beobachten, die Entführer anschließend ergreifen und dem zornigen Vater ausliefern sollen.</p>
<p>So hat jede der drei Parteien etwas zu verbergen. In einem kleinen Dorf, in dem gerade ein keltisches Mythenspiel stattfindet, auf dessen Straßen es von maskierten Darstellern und Zuschauern wimmelt und niemand begreift, welches reale Drama sich abspielt, brechen gleich an mehreren Stellen mörderische Zweikämpfe aus …</p>
<p><strong>Die übliche Flucht als spannendes Spektakel</strong></p>
<p>Der (nicht nur) in der jüngsten Vergangenheit oft &amp; hart geprüfte Zuschauer ist zunächst misstrauisch: Fünf Bergsteiger geraten in einsamer Wildnis unter Finsterlinge, die ihnen unbedingt an die Kragen wollen. Hatten wir das nicht erst unlängst in „Vertige“ (2009, dt. „High Lane – Schau nicht nach unten!“)? Treffen unsere wackeren Wanderer also dieses Mal in den schottischen Highlands auf degenerierte Menschenfresser, die das Andenken Sawney Beans hoch- und das Wasser in ihren Kochtöpfen am Kochen halten?</p>
<p>Aber es kommt anders und vor allem besser. Von Euro-Backwood-Horror bleiben wir dieses Mal verschont. „A Lonely Place to Die“ ist ein lupenreiner Thriller. Übernatürliches bleibt außen vor, und gefressen wird auch niemand. Die dennoch oft greifbar wirkende Bosheit ist ausschließlich menschlicher Herkunft.</p>
<p>Konzipiert ist dieser Film als einzige Verfolgungsjagd. Das ist wahrlich keine originelle Idee. Sehr richtig gehen die Brüder Julian und Will Gilbey jedoch davon aus, dass eine gut, d. h. einfallsreich erzählte Jagdgeschichte stets ihr Publikum findet. Da sie es als Drehbuchautoren meist und als Regisseur (nur Julian) sogar fast immer richtig machen, gelingt ihnen ein kleiner, feiner, fieser Thriller.</p>
<p><strong>Neutrale Wildnis &amp; gnadenlose Zivilisation</strong></p>
<p>Wenn die Titel laufen, gleitet eine schier schwerelose Kamera über das grandiose Panorama der schottischen Highlands. Noch mehrfach setzt Kameramann Ali Asad sein Arbeitsgerät auf ähnlich staunenswerte Weise ein. Die Linse scheint die Augen des in einigen Szenen gezeigten Adlers zu ersetzen, was die bemerkenswerte Klarheit der gezeigten Bilder widerspiegelt. Grün- und Blautöne wurden auch in Wald-Szenen herausgefiltert, der Kontrast wurde insgesamt verstärkt: Die Highlands sind nicht nur großartig, sie wirken gleichzeitig einsam und lebensfeindlich.</p>
<p>Doch es ist der Mensch, der den Frieden stört. Wilderer ‚jagen‘ Hirsche mit großkalibrigen Präzisionswaffen, und inmitten der bewunderten Wildnis stört der Anblick eines Lüftungsrohres, das aus dem Waldboden ragt: Die unschöne Realität hat unsere Zivilisationsflüchtlinge rasch wieder.</p>
<p>Es folgt eine Verfolgungsjagd, die ihre Dynamik aus dem Ungleichgewicht der beteiligten Parteien gewinnt. Die Gilbeys setzen auf eine Schwarz-Weiß-Zeichnung, die selten so gut funktioniert wie hier, weil sie vom Drehbuch sowie von ausgezeichneten Darstellern getragen wird. Auf der einen Seite haben wir die verzweifelten, ratlosen Flüchtlinge, die fest entschlossen sind, das befreite Mädchen zu beschützen, auf der anderen Seite die Kidnapper; kriminelle Profis, für die brutaler Mord zum Alltagsgeschäft gehört. Hinzu kommt eine Natur, die für eine schnelle Flucht denkbar ungeeignet ist. Schroffe und steile Felswände, tiefe Einschnitte, durch die eisige Flüsse brausen: Selbst die Schwerkraft wird zum Feind, wo ein falscher Schritt ohnehin die Aufmerksamkeit der offenbar allgegenwärtigen Killer wecken kann.</p>
<p><strong>Eine unerwartete Wendung</strong></p>
<p>Die zweite Hälfte überrascht zunächst mit einem Bruch. Jäger und Gejagte verlassen die Wildnis und kehren in die Zivilisation zurück. Die Ereignisse verlagern sich in ein gar nicht so kleines Dorf. Den Verfolgten gelingt es sogar, in eine Polizeiwache zu flüchten.</p>
<p>Mit diesem Ortswechsel ändert sich der Blickwinkel. Wir haben den einsamen Ort des Titels, an dem der Tod wartet, verlassen. Gleichzeitig verliert die Handlung, die sich bisher auf höchstens acht Personen konzentrierte, an Dynamik. Wohl ist die Idee schlüssig, dass eine Verfolgungsjagd sehr wohl auf von abgelenkten Menschen bevölkerten Straßen fortgesetzt werden kann und dadurch besonders erschreckt: Menschliche Nähe allein bietet keinen Schutz vor Barbaren. Allerdings muss dafür der Zufall in einer Weise bemüht werden, die ihn sichtbar werden lässt.</p>
<p>Zudem verliert Alison, bisher eindeutig die Hauptfigur, ihre Initiative. Eine dritte Partei mischt sich plötzlich ins Geschehen ein. Wir haben sie nicht vermisst, und obwohl sie ein Plus an Action generiert, verwässert sie das klare Grundkonzept. Alison muss noch manches Gefecht überleben, doch sie gewinnt ihre ursprüngliche Position in diesem Film nicht mehr zurück. „A Lonely Place to Die“ bleibt spannend, aber der bisher zuverlässige Überraschungseffekt bleibt aus. Jede Wendung wirkt bekannt, und aus Alison, der Survival-Spezialistin, wird Alison, die rasende und zur Kampfmaschine mutierende Ersatzmutter.</p>
<p><strong>Nichts geht über gutes Handwerk</strong></p>
<p>Dass „A Lonely Place to Die“ weiterhin nicht langweilt, verdanken die Gilbey-Brüder weiterhin ihrem vorzüglichen Kameramann und einer ausgezeichneten Darstellerschar. Charaktere werden angedeutet bzw. nur dort vertieft, wo es der Handlung dienlich ist. Vor allem Melissa Gilbert wächst als Alison in der ersten Filmhälfte buchstäblich über sich selbst hinaus, da sie nicht nur schauspielern, sondern auch bergsteigen muss. Man sieht eindeutig Gilbert mehrfach über eindrucksvollen Abgründen baumeln, in ihrer Rolle als erfahrene Bergsteigerin ist sie ungemein fit und wirkt im Hantieren mit Seil und Kletterhaken zumindest sehr überzeugend.</p>
<p>Vor allem Sean Harris kann ihr als „Mr. Kidd“ Paroli bieten. Schon das ‚Pseudonym‘ ist reiner Zynismus angesichts eines professionellen Kidnappers, der den Tod der ‚Ware‘ Kind eiskalt einkalkuliert. Trotz seiner Brutalität ist Kidd dank Harris ein mehrschichtiger und damit interessanter Charakter, während Stephen McCole als Mr. Mcrae einen flachen Schlagetot mimt.</p>
<p>Als sich der Figurenstamm vermehrt und sowohl Alison als auch Kidd aus dem zentralen Fokus gedrängt werden, ist es nicht Eamonn Walker als Söldner Andy, der die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf sich zieht. Dies gelingt einmal mehr Karel Roden als Handlanger des Massenmörders Rakovic. Darko ist definitiv nicht der vertierte, ungerührte Ostblock-Strolch, der zu sein er vorgibt. Plötzlich wirkt diese Figur wesentlich interessanter als Alison, die dem bärenstarken Mcrae immer neue Lampen auf dem Schädel zerschlägt.</p>
<p><strong>Schottland als exotische Fremde</strong></p>
<p>Endlose, durchaus eindrucksvolle Berge, darunter grasig-moosige Abhänge, in geschützten Lagen hin und wieder Nadelwälder: Die schottischen Highlands konnten sich im 21. Jahrhundert eine natürliche Ursprünglichkeit bewahren, die im seit Jahrtausenden besiedelten und bewirtschafteten Europa selten geworden ist. Die Brüder Gilbey, die selbst Berge besteigen, daher die für solche Sportler reizvollen Highlands kennen und mögliche Außendrehorte persönlich durchkletterten, wählten Dingwall, eine Kleinstadt im Nordosten Schottlands, als Zentrum für Dreharbeiten, die die erste Filmhälfte immer wieder in ebenso freier wie naher Natur stattfanden.</p>
<p>Für die Massenszenen, die Helden und Bösewichte inmitten feiernder Menschen zeigen, griffen die Gilbeys auf einen alten Trick zurück: Sie drehten am Rand eines tatsächlich stattfindenden Umzugs. Das „Beltane Fire Festival“ ist eine Veranstaltung, die Darstellungskunst mit alten keltischen Mythen mischt, wobei die teilnehmenden Damen zur Barbusigkeit neigen. Es findet jährlich im April in Edinburgh statt, wo die erwähnten Szenen entstanden.</p>
<p>Kulisse, Drehbuch, Kamera und Darsteller finden harmonisch in einem B-Movie zusammen, das keineswegs grundlos überwiegend positive Kritik ernten konnte. Auch an den Kinokassen schlug sich die Qualität nieder: Bei einem Budget von 4 Mio. Dollar konnte „A Lonely Place to Die“ immerhin 25 Mio. einspielen. Noch erfreulicher: Die Story lässt eine Fortsetzung nicht zu!</p>
<p><strong>DVD-Features</strong></p>
<p>Ausgerechnet ein Film wie dieser, der so gut geraten ist, dass man sich über die sicherlich schwierigen Dreharbeiten gern informiert hätte, bleibt bis auf diverse Trailer ohne Extras! Mr. Rakovic sollte den dafür Verantwortlichen seine Schergen schicken!</p>
<p><em>[md]</em></p>
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		<title>Solomon Kane</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Constantin]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des 17. Jahrhunderts plant ein Hexenmeister die Unterjochung Englands; der fromm gewordene Abenteurer Solomon Kane nimmt den Kampf gegen ihn und seine dämonischen Schergen auf … – Die bildgewaltige, gut besetzte und auch tricktechnisch opulente Schlachtplatte leidet unter einem faden Drehbuch und dessen fahriger Umsetzung; trotz aller Düsternis dennoch ein Lichtblick im trüben Nebel des aktuellen Trash-Horrors.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4011976877585" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5702" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Solomon-Kane-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a>Solomon Kane</strong></p>
<p><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">Solomon Kane</span> (Frankreich/GB/Tschechische Republik 2009)<br />
Regie u. Drehbuch: Michael J. Bassett<br />
Kamera: Dan Laustsen<br />
Schnitt: Andrew MacRitchie<br />
Musik: Klaus Badelt<br />
Darsteller: James Purefoy (Solomon Kane), Rachel Hurd-Wood (Meredith Crowthorn), Pete Postlethwaite (William Crowthorn), Patrick Hurd-Wood (Samuel Crowthorn), Alice Krige (Katherine Crowthorn), Anthony Wilks (Edward Crowthorn), Max von Sydow (Josiah Kane), Lucas Stone (Kane als Kind), Samuel Roukin (Marcus Kane), Isabel Bassett (Hexe), Jason Flemyng (Malachi), Christian Dunckley Clark (Malthus), James Babson, Marek Vasut, Geoff Bell (dumme Räuber) uva.<br />
Label/Vertrieb: <a href="http://www.constantin-film.de" target="_blank">Constantin Film</a><br />
Erscheinungsdatum: 07.10.2010<br />
EAN: 4011976877585 (DVD) bzw. 4011976319887 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (2,35 : 1, anamorph)<br />
Audio: DTS 5.1(Deutsch, Englisch) u. Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: keine<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 100 min. (Blu-ray: 103 min.)<br />
FSK: 16</em></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4011976877585" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a><br />
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<strong><br />
Das geschieht:</strong></p>
<p>Anfang des 16. Jahrhunderts hat sich der enterbte englische Adelssohn Solomon Kane im Ausland einen Namen als Glücksritter und Pirat gemacht. Als er eines Tages nur knapp dem Engel des Todes entkommt, der ihn holen wollte, weil er seine Seele angeblich dem Teufel verschrieben habe, wird Kane nachdenklich. Er schwört der Gewalt ab und zieht sich in ein Kloster zurück, wo er allmählich zur Ruhe kommt.</p>
<p>Zeitgleich hat der Zaubermeister Malachi mit der Eroberung Englands begonnen. Unter der Führung seines stummen, niemals unmaskiert auftretenden Heerführers fallen durch Hexerei gestärkte Truppen über die Landbevölkerung her, versklaven die Schwachen und zwingen die Starken unter Malachis geistiges Joch.</p>
<p>Kane verlässt das Kloster und begibt sich auf die Wanderschaft. Er will nach Nordamerika auswandern und dort ein neues Leben anfangen. Unterwegs fällt er unter Räuber. Gerettet wird er vom Puritaner William Crowthorn, den es mit seiner Familie ebenfalls in die Neue Welt zieht. Als Malachis Schergen seine neuen Freunde überfallen und töten, besinnt Kane sich alter, mörderischer Stärken. Er will die junge, schöne Meredith Crowthorn retten, die Malachi auf sein Schloss verschleppen ließ.</p>
<p>Der Weg dorthin ist lang und gefährlich. Hexen, Zombies und Verräter muss Kane überwinden, und irgendwann bekommt auch der Heerführer Wind von dem hartnäckigen Verfolger. Zu allem Überfluss entpuppt sich Malachis Hauptquartier als Stammburg der Kanes, nachdem dessen stolzer Herr, Kanes Vater, von dem Zauberer umgarnt und betrogen wurde.</p>
<p>Im großen Saal der Burg treffen die wenigen Schurken, die Kanes Rachezug überlebt haben, Kane selbst, Meredith und Malachi zusammen. Leider hat der Hexenmeister mindestens ein teuflisches As im Ärmel, das sich turmhoch über Kane aufbaut und ihm nach Leben und Seele trachtet …</p>
<p><strong>Das Leben als Jammertal</strong></p>
<p>1928 schuf der Unterhaltungsschriftsteller Robert E. Howard (1906-1936), dem wir auch ewige Fantasy-Helden wie Conan und die Rote Sonja verdanken, den Puritaner und Hexenjäger Solomon Kane. In einer Reihe von Storys führte ihn sein geistiger Vater an immer neue, meist exotische und stets unheimliche Orte, an denen ein Grauen lauerte, das vom schrecklich frommen Kane als heidnische Teufelei identifiziert und mit Feuer &amp; Schwert ausgetilgt wurde.</p>
<p>Dieser Solomon Kane, ein düsterer, humorloser, fanatischer Geselle, blieb sich dank Howard stets treu. Er war nie sympathisch und ganz sicher keine Identifikationsfigur, aber in seiner Unerbittlichkeit und Kampfstärke der Richtige, um spannend den ausgetüftelten Todesfallen zu entkommen, die Howard sich für ihn ausdachte. War ihm dies gelungen, wandte er sich umgehend dem nächsten Teufelswerk zu. Dessen Ausrottung war seine Mission, eine Arbeit, die für Kane, das schaurige Ideal des kompromisslosen Puritaners, nie getan war.</p>
<p>Mit seiner schwarzweißen Weltsicht eignete sich Howards Kane nicht als Filmheld. Als solcher benötigte er Schwächen, eine entsprechende Vorgeschichte sowie die Reifung durch eine persönliche Queste, die ihn einerseits läuterte und andererseits menschlicher wirken ließ. Ähnlich war es bereits Conan, dem Barbaren, ergangen, der als erster Howard-Recke 1982 auf die Leinwand gestürmt war. Allerdings hatte Regisseur und Drehbuchautor John Milius darauf geachtet, die Figur nicht gar zu konturenglatt zu schleifen – ein Beispiel, dem Michael J. Bassett, ebenfalls Regisseur und Autor, 2009 nur bedingt folgte.</p>
<p><strong>Ein langer Weg in die Vergangenheit</strong></p>
<p>Dabei hätte es wesentlich schlimmer kommen können. 2001 stand „Solomon Kane“ schon einmal vor einem Drehbeginn. Die Titelrolle sollte an Christopher Lambert gehen, der sich gerade zum vierten (und hoffentlich letzten) Mal durch eine schaurig schlechte „Highlander“-Fortsetzung geprügelt hatte. Glücklicherweise zerschlug sich dieses „Kane“-Projekt; es kam erst 2006 erneut in Gang, als Bassett das Heft in die Hand nahm. Gecastet wurde nun James Purefoy, der nicht nur optisch einen glaubhaften Kane darstellt, sondern sogar über schauspielerisches Talent verfügt, das er in die Rolle einbringen konnte (und wollte).</p>
<p>Etwa 45 Mio. Dollar betrug das Budget. Angesichts der Wahnsinnssummen, die in Hollywoods Blockbuster fließen, ist dies moderat. Im Umfeld jener Streifen, die vor allem über ihre Spezialeffekte funktionieren, steht „Solomon Kane“ freilich gut dar. Das zur Verfügung stehende Geld konnte zudem gestreckt werden, indem man in der Tschechischen Republik drehte, wo auch heute Statisten noch so kostengünstig sind, dass man sie nicht digital ersetzen muss.</p>
<p>Deshalb fällt „Solomon Kane“ u. a. durch diverse Massenszenen auf, die gleichzeitig demonstrieren, dass die Kulissen nicht an den Bildrändern endeten. Detailliert ausgeführte Dorfflecken, Kirchen, Burgsäle u. a. Örtlichkeiten wurden in erstaunlichen Größen real gebaut. Die Kamera greift den zur Verfügung stehenden Raum mit Vergnügen auf und fliegt immer wieder über diese Kulissen, in denen es vor Leben und Schlachtgetümmel wimmelt. Das Wetter ist winterlich – es schneit und regnet, die Welt ist ein einziger Pfuhl, und nur ganz selten wird offenbar, dass diese Szenen meist am Tage und bei Sonnenschein entstanden. (Anzumerken ist eine auch in den Masken allzu ausgeprägte Affinität zur Gestaltung der „Herr-der-Ringe“-Filme.)</p>
<p><strong>Der schwarze Mann mit dem großen Hut</strong></p>
<p>„Solomon Kane“ lebt durch seine Bildopulenz sowie durch die Darstellungskunst seiner Hauptfigur. Zwar kann auch Purefoy die Schwächen des Drehbuches – dazu weiter unten mehr – nicht im Alleingang ausgleichen. Trotzdem gelingt es ihm, die holzschnittartige ‚Entwicklung‘, die sein Charakter erfährt, wenigstens ansatzweise nachvollziehbar zu gestalten. Der frühe Kane ist ein Räuber, Dieb und Mörder. Später entscheidet er sich für ein mönchisches Leben. Dann kommt hollywoodtypisch die große Krise. Sie geht mit dem vom Schicksal erzwungenen Rückfall in die Gewalttätigkeit einher, die auf diese Weise legitimiert wird: Kane hat es ja versucht, aber die Bösen ließen ihn seinen Frieden nicht …</p>
<p>Der eigentliche Solomon Kane manifestiert sich erst im Finale. Er ist jetzt weder Mörder noch Mönch, sondern ein Krieger des Herrn und bereit, sich für das Gute in die nächste Schlacht zu stürzen. Diese Wendung wird verständlicher, wenn man weiß, dass „Solomon Kane“ von Bassett als Trilogie geplant ist. (Ob sie jemals zustande kommen wird, steht aktuell in sehr weit entfernten Sternen.)</p>
<p>Im Vergleich zu Purefoy bleiben die übrigen Darsteller blass. Vor allem die arme Rachel Hurd-Wood steht auf verlorenem Posten: Ein Solomon Kane darf kein „love interest“ besitzen. Die schöne Meredith rettet er nur, weil er es ihrem sterbenden Vater versprochen hat. Ein Schwur zählt für Kane allemal mehr als Liebe. Beiläufig erwähnt er kurz vor dem Abspann, dass er Meredith bei ihrer Mutter abgegeben hat …</p>
<p>Unter dem allgegenwärtigen Schlamm und Dreck, den Bassett über seine Version des 16. Jahrhunderts spritzt, bleiben die Darsteller Archetypen. Was die Guten wie die Bösen umtreibt, ist oft unklar oder interessiert den Zuschauer nicht. Manchmal entscheidet Bassett schlicht falsch: Der böse Heerführer ist wesentlich interessanter und präsenter als der angeblich so mächtige Malachi, der erst im Finale auftritt und nicht wirklich erschrecken kann. Ratlos macht auch der Aufwand, den Malachi treibt, um Meredith suchen und in sein Schloss schaffen zu lassen. Dort weiß er nichts Besseres mit ihr anzufangen, als ihr ein wenig Jungfrauenblut abzuzapfen, mit dem er einen Dämon aus der Hölle heraufbeschwört.</p>
<p>Einige Akzente weiß höchstens der großartige Pete Postlethwaite in einer seiner letzten Rollen zu setzen. Sein unglaubliches Gesicht passt perfekt in diese archaisch überzeichnete Vergangenheit, während die Mehrheit der Darsteller allzu geschminkt und verkleidet wirkt. Was Postlethwaite in einen Film wie diesen brachte, der in der Rolle des William Crowthorn ein schauspielerisches Schwergewicht wie ihn nicht wirklich benötigt, bleibt dennoch unklar. Immerhin hat Postlethwaite Glück: Man erkennt ihn immerhin, während der Zuschauer eher fassungslos erst den Schlusstiteln entnimmt, dass er irgendwo auch der wunderbaren Alice Krige und dem großen Max von Sydow bei der Arbeit zugesehen bzw. beobachtet hat, wie sie verheizt wurden.</p>
<p><strong>Erzählen ist schwieriger als gedacht</strong></p>
<p>Nicht nur angedeutet wurde bereits, dass Aufwand und Story in keinem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Bassett erzählt eine Geschichte, die wir in jeder Filmsekunde kennen. Überraschungen gibt es nicht, Ungereimtheiten stattdessen mehr als genug. So lernen wir einen Todesengel kennen, dem Kane, ein einfacher Mensch, problemlos durch die Lappen geht; wie ein Trottel steht dieser ‚Engel‘ hinter dem Fenster, durch das Kane gesprungen ist, und brüllt ihm fruchtlose Drohungen hinterher. Wir sehen ihn nicht wieder; womöglich hat er seinen Job an Malachi abgetreten.</p>
<p>„Solomon Kane“ gehört zu jenen Filmen, die in interessante Episoden zerfallen, die sich zu keiner harmonischen Gesamtgeschichte fügen. Die Szenen in der von Zombie-Vampiren belauerten Kirche, die wilde Jagd durch die von Särgen und Knochen markierten Tunnel unterhalb eines alten Friedhofs, der finale Kampf mit einem ausgezeichneten konzipierten und realisierten Dämon bieten Entertainment auf hohem Niveau.</p>
<p>Hier gelingt Bassett, was ihm vorschwebte; er mindert es höchstens durch sein beschränktes Regietalent. Das liebste Stilmittel ist ihm die Zeitlupe: Zum Anschwellen eines, inspirationslosen, pseudo-pompösen, dröhnenden Scores stapfen Gut und Böse künstlich bedeutsam oder bedrohlich durch das Bild – wieder und wieder, bis es nicht einmal ärgert, sondern nur noch ein müdes Grinsen provoziert.</p>
<p>Mehr Engagement hätte Bassett in die Kampfszenen investieren sollen. Zwar lässt vor allem Kane Köpfe und Gliedmaßen fliegen, doch wird nie deutlich, wie ihm dies gelingt. Die meisten Gegner rennen ihm brüllend ins offene Schwert, das er wie einen Prügel schwingt. Damit will Bassett vermutlich deutlich machen, dass dies kein Jahrhundert hoher Kampfkunst ist. Wenn Kane im Alleingang Malachis Schergen dutzendweise abschlachtet, will diese Begründung aber nicht greifen.</p>
<p><strong>Man kann sich schlechter unterhalten lassen</strong></p>
<p>So ging „Solomon Kane“ dem „Conan“-Reboot von 2011 in gewisser Weise voraus: Viel Aufwand wurde getrieben, noch mehr Werbe-Wind darum gemacht. In beiden Fällen blieb der Erfolg hinter den Erwartungen zurück. Dafür sind allzu simpel gestrickte Storys hauptverantwortlich, denen formale Schwächen gegenüberstehen.</p>
<p>Die Enttäuschung resultiert freilich zu einem guten Teil aus enttäuschter Vorfreude. Macht man sich davon frei, bietet „Solomon Kane“ B-Movie-Entertainment der altmodisch robusten bzw. zeitlosen Art. Gerade Im Dschungel der DVD- und Blu-ray-Veröffentlichungen, in dem der Zuschauer immer wieder in geistestödliche Fallen zu stolpern droht, sorgt Kane für einen anspruchsfreien aber unterhaltsamen Filmabend.</p>
<p><strong>DVD-Features</strong></p>
<p>Da „Solomon Kane“ eine vergleichsweise stattliche Produktion darstellt, wäre ein ausgiebiger Blick hinter die Kulissen durchaus interessant. Die zum Hauptfilm aufgespielten Extras sind jedoch dürftig (Originaltrailer, MTV-Featurette), kaum verkappte Werbung (Interviews) oder eine Frechheit (‚Making of‘: 4 Min.!). Lohnenswert ist höchstens eine viertelstündige Mini-Dokumentation der Dreharbeiten.</p>
<p><em>[md]</em></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4011976877585" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a><br />
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tim &amp; Struppi &#8211; Das Geheimnis der Einhorn (Special Edition mit Postkarten)</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/kinder/tim-struppi-das-geheimnis-der-einhorn-special-edition-mit-postkarten/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/kinder/tim-struppi-das-geheimnis-der-einhorn-special-edition-mit-postkarten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Animation & Trick]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichentrick]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hergé
Tim &#38; Struppi &#8211; Das Geheimnis der Einhorn (Special Edition mit Postkarten)
Untertitel: Deutsch.
Empfohlen von 6 bis 99 Jahren.
FSK freigegeben ab 6 Jahren
EAN: 0886979524194
Libri: 7779364
Untertitel: Deutsch.
Empfohlen von 6 bis 99 Jahren.
FSK freigegeben ab 6 Jahren.
Laufzeit ca. 65 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Französisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Französisch.
Produktionsjahr: 1959.
Universum Film GmbH
Oktober 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979524194" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5619" title="Geheimnis der Einhorn" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Geheimnis-der-Einhorn.jpg" alt="" width="282" height="355" /></a></p>
<p>Hergé<br />
<strong>Tim &amp; Struppi &#8211; Das Geheimnis der Einhorn (Special Edition mit Postkarten)<br />
</strong>Untertitel: Deutsch.<br />
Empfohlen von 6 bis 99 Jahren.<br />
FSK freigegeben ab 6 Jahren</p>
<p><em>EAN: 0886979524194<br />
Libri: 7779364<br />
Untertitel: Deutsch.<br />
Empfohlen von 6 bis 99 Jahren.<br />
FSK freigegeben ab 6 Jahren.<br />
Laufzeit ca. 65 Minuten.<br />
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Französisch, DD 5. 1.<br />
Sprachen: Deutsch Französisch.<br />
Produktionsjahr: 1959.<br />
Universum Film GmbH</em></p>
<p>Oktober 2011 &#8211; DVD-Video</p>
<p>Die legendäre TV-Doppelfolge über das Geheimnis der Einhorn und den Schatz Rackhams des Roten. Das Geheimnis der Einhorn: Tim, Struppi und Kapitän Haddock sind auf der Suche nach einemsagenumwobenen Schiff: An Bord der verschollenen &#8220;Einhorn&#8221; soll sichein unermesslich wertvoller Schatz befinden. Bei ihren Nachforschungengeraten die Freunde bald in größte Gefahr.Der Schatz Rackhams des Roten:Mit einem spektakulären Tiefseeforschungsgerät gehen Tim, Struppi undKapitän Haddock auf Schatzsuche. Auch die tollpatschigen DetektiveSchultze und Schulze sind dabei. Doch das Abenteuer auf hoher Seeerweist sich als äußerst riskant.</p>
<p>Pressestimmen:<br />
&#8220;Hergé hat mit den Tim &amp; Struppi-Geschichten ein zeitlosesUniversum geschaffen&#8221; <em>Der Tagesspiegel</em></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979524194" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #993300;">Preisrätsel          / Gewinnspiel 1  x 1 (KOSTENLOSE!) DVDs:        Um                      den     Preisrätseltitel  zu  gewinnen,      muss      einfach                     folgende    Aufgabe    beantwortet  werden: Tim, Struppi und Kapitän Haddock sind auf der Suche nach einemsagenumwobenen Schiff, wie heißt es?       Die     richtige         Antwort an                         gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de        mailen          (als       kleinen         Spamschutz         bitte (x) durch @         ersetzen,          vielen     Dank).  Im         Betreff bitte                    “Filmpreisrätsel”  und   den         Filmtitel    eintragen.      Danke.            Sobald 100 Mails   mit   den           richtigen  Antworten         eingegangen      sind,        werden unter            diesen             Einsendern die       Gewinner    ausgelost.  Weiter      Informationen    finden  sich <a href="../kinder/preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">.</span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">GEWINNER IST: Ludwig Schäfer. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!</span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deep in the Woods &#8211; Verschleppt und geschändet</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/drama/deep-in-the-woods-verschleppt-und-geschandet/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/drama/deep-in-the-woods-verschleppt-und-geschandet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 15:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5562</guid>
		<description><![CDATA[Deep in the Woods &#8211; Verschleppt und geschändet

Originaltitel: Au fond des bois.
&#8216;Alamode Film&#8217;.
FSK freigegeben ab 16 Jahren.
Trailer
EAN: 4042564129724
Libri: 4028090
Originaltitel: Au fond des bois.
&#8216;Alamode Film&#8217;.
FSK freigegeben ab 16 Jahren.
Trailer- Interview mit Benôit Jacquot.
Laufzeit ca. 98 Minuten.
Sprachen: Deutsch Französisch.
Produktionsjahr: 2010.
Regie: Benoit Jacquot
Mit Isild Le Besco, Nahuel Perez Biscayart, Nahuel Perez
AL!VE Ag

18. November 2011 &#8211; DVD-Video
Südfrankreich, 1865. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4042564129724" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5564" title="Deep in the Woods - Verschleppt und geschändet" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Deep-in-the-Woods-Verschleppt-und-geschändet-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Deep in the Woods &#8211; Verschleppt und geschändet<br />
</strong><br />
Originaltitel: Au fond des bois.<br />
&#8216;Alamode Film&#8217;.<br />
FSK freigegeben ab 16 Jahren.<br />
Trailer</p>
<p><em>EAN: 4042564129724<br />
Libri: 4028090<br />
Originaltitel: Au fond des bois.<br />
&#8216;Alamode Film&#8217;.<br />
FSK freigegeben ab 16 Jahren.<br />
Trailer- Interview mit Benôit Jacquot.<br />
Laufzeit ca. 98 Minuten.<br />
Sprachen: Deutsch Französisch.<br />
Produktionsjahr: 2010.<br />
Regie: Benoit Jacquot<br />
Mit Isild Le Besco, Nahuel Perez Biscayart, Nahuel Perez<br />
AL!VE Ag<br />
</em><br />
18. November 2011 &#8211; DVD-Video</p>
<p>Südfrankreich, 1865. Der Wanderer Timothée kommt in ein verschlafenes Dorf.  Er gibt sich taub und stumm. Dr. Hughes gewährt ihm Unterkunft in seinem Haus für Arme und Kranke. Timothée entdeckt die Tochter des Hauses Joséphine und ist von ihrer Schönheit überwältigt. Als Joséphine am nächsten Tag allein ist, schleicht er sich in die Küche, setzt sie in Trance und nutzt sie sexuell schamlos aus. Unter den hypnotischen Einflüssen folgt sie Timothée tief in die Wälder, obwohl sie verängstigt und angewidert scheint. Dort wird sie von ihm vergewaltigt und misshandelt bis Timothée verhaftet und verurteilt wird. Aber wie groß war der hypnotische Einfluss wirklich?</p>
<p><em>Benôit Jacquots „Deep in the Woods – verschleppt und geschändet“ ist ein beeindruckender Film über Sex, Macht und Abhängigkeit. Isild Le Besco („Ein gutes Herz“, „Sade“) in der Rolle der Joséphine und Nahuel Perez Biscayart als Timothée („Glue“, „The Aura“) zeigen ein Wechselbad der Gefühle zwischen psychischer Abhängigkeit und körperlicher Anziehung. Seine Weltpremiere feierte „Deep in the Woods – Verschleppt und geschändet“ als Eröffnungsfilm auf dem Locarno Filmfestival 2010 und begeisterte dort das Publikum.</em></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4042564129724" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a></p>
<blockquote><p><span style="color: #ff6600;"><strong>Preisrätsel   / Gewinnspiel 2  x 1 (KOSTENLOSE!) DVDs:        Um                die    Preisrätseltitel  zu  gewinnen,      muss      einfach              folgende    Aufgabe    beantwortet  werden: Wie viele Episoden sind auf  der DVD?     Die    richtige         Antwort an                  gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de        mailen       (als    kleinen        Spamschutz         bitte (x) durch @      ersetzen,       vielen    Dank).  Im         Betreff bitte              “Filmpreisrätsel”  und  den         Filmtitel   eintragen.     Danke.        Sobald 200 Mails  mit   den          richtigen Antworten     eingegangen      sind,       werden unter          diesen         Einsendern die       Gewinner   ausgelost. Weiter    Informationen finden  sich <a href="../kinder/preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>GEWINNER IST: Doreen Müller und Kirsten Arnst. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!</strong></span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.filmbesprechungen.de/drama/deep-in-the-woods-verschleppt-und-geschandet/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Altitude &#8211; Tödliche Höhe</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/horror/altitude-todliche-hohe/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/horror/altitude-todliche-hohe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovideo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5536</guid>
		<description><![CDATA[In ihrem kleinen Flugzeug geraten Pilotin Sara und vier Freunde erst in ein Unwetter, dann zwischen die Tentakel eines über den Wolken hausenden Monsters und schließlich in eine Zeitschleife, was die Zahl der Mitspieler stetig schrumpfen lässt … – Die Story ist nicht nur hanebüchen, sondern wird auch haarsträubend schlecht erzählt, was im Bund mit unterirdischen darstellerischen Leistungen sowie staunenswert erbärmlichen Spezialeffekten die Trias des unfreiwilligen Horrors kongenial komplettiert: viel heiße Luft aber keinerlei Substanz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4009750211397" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5538" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Altitude-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a>Altitude &#8211; Tödliche Höhe</strong></p>
<p style="text-align: justify"><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">Altitude – Fear Is in the Air</span> (Kanada 2010)<br />
Regie: Kaare Andrews<br />
Drehbuch: Paul A. Birkitt<br />
Kamera: Norm Li<br />
Schnitt: Chris Bizzocchi<br />
Musik: Jeff Tymoschuk<br />
Darsteller: Jessica Lowndes (Sara), Julianna Guill (Mel), Ryan Donowho (Cory), Landon Liboiron (Bruce), Jake Weary (Sal), Mike Dopud (Colonel), Ryan Grantham (Bruce als Kind), Teghan Gentles (Sara als Kind), Chelah Horsdal (Mrs. Taylor), Ian Robison (Mr. Taylor), Michelle Harrison (Saras Mutter) u. a.<br />
Label/Vertrieb: <a href="http://www.eurovideo.de" target="_blank">EuroVideo</a><br />
Erscheinungsdatum: 12.01.2012 (DVD/Blu-ray)<br />
EAN: 4009750211397 (DVD) bzw. 4009750393406 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (2,35 : 1, anamorph)<br />
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: keine<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 87 min. (Blu-ray: 91 min.)<br />
FSK: 16</em></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4009750211397" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4009750393406" target="_blank">Titel bei Libri.de (Blu-ray)</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0061UA6XY&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (DVD)</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0061UA706&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (Blu-ray)</a></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das geschieht:</strong></p>
<p style="text-align: justify">Jung-Pilotin Sara plant einen Luft-Trip zum Konzert einer angesagten Band. Die flatterhafte Freundin Mel ist sofort dabei; sie wird begleitet von ihrem Freund, dem reizbaren, IQ-freien und notorisch eifersüchtigen Highschool-Ringer Sal. Mit an Bord der zweimotorigen Maschine sind außerdem Saras Cousin Cory sowie ihr Freund Bruce.</p>
<p style="text-align: justify">Der Ausflug steht unter keinem guten Stern. Die Beziehung zwischen Sara und Bruce wackelt, während Cory heimlich in Mel verliebt ist und dies ausgerechnet jetzt offenbart, was Sal erwartungsgemäß unfreundlich quittiert. Außerdem ist das Flugwetter schlecht und die Maschine ebenso gewartet. Turbulenzen lassen im Heck einen Bolzen aus seiner Halterung rutschen, der plötzlich das Höhenruder blockiert: Das Flugzeug kann nicht mehr gelandet werden, sondern muss langsam immer höher steigen, bis ihm der Sprit ausgeht, was binnen einer Stunde geschehen wird.</p>
<p style="text-align: justify">Die überforderte Sara verliert die Kontrolle, als auch das Funkgerät versagt. Der luftkranke Bruce dreht durch und muss gefesselt werden. Einziger Ausweg bleibt der Ausstieg eines Passagiers, der von außen das blockierte Ruder löst. Cory, ein versierter Bergsteiger, der zufällig sein Kletterzeug dabei hat, übernimmt den Job. Sal sichert ihn, der Coup gelingt, aber dann greift aus einer Wolke plötzlich ein Tentakel nach dem Flugzeug und bringt es ins Schlingern. Cory verliert den Halt, und in Panik kappt Sal das Seil, woraufhin der Rivale in den Tod stürzt.</p>
<p style="text-align: justify">Die übrigen Freunde wollen Sals Geschichte vom Monster im Himmel nicht recht glauben. Stattdessen werfen sie ihm Feigheit und Mord vor. Aufruhr bricht in der Maschine aus, die in nackte Panik umschlägt, als sich der Wahrheitsgehalt von Sals Schauermär enthüllt und eine gigantische, krakenähnliche Kreatur die Jagd auf das Flugzeug und dessen schmackhaften Inhalt eröffnet …<br />
<strong><br />
Fremdschämen leicht gemacht – dank Kaare Andrews</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die weltweit aktive Firma Flop Film Productions präsentiert in Kooperation mit dem sattsam bekannten Duo Wirr (Regie) &amp; Warr (Drehbuch) stolz ihr aktuelles Meister-Machwerk: „Altitude“, ein Horror-Psycho-SF-Thriller der Minderklasse, der in allen diesen Genres neue Maßstäbe zu setzen vermag.</p>
<p style="text-align: justify">Man kann in der Tat kaum fassen, mit welcher Intensität Unlogik und Unvermögen auf den Zuschauer niederprasseln. Zwar spielt sich das Geschehen in enormer Höhe ab. Dort ist die Luft dünn, was eine Erklärung (oder Entschuldigung) für dieses filmische Grauen sein könnte. Dabei ist dem Regie-Debütanten Kaare Andrews, der bisher vor allem als Comic-Autor bekannt wurde, Ehrgeiz keineswegs abzusprechen. Hat man sich nach Sichtung dieses Films ein wenig beruhigt, erkennt man durchaus, was ihm ursprünglich vorgeschwebt haben mag.</p>
<p style="text-align: justify">Freilich wird dabei ebenfalls deutlich, dass es nicht funktionieren konnte, drei völlig unterschiedliche Geschichten zu einer harmonischen Handlung zusammenzufügen. „Altitude“ will ein Katastrophenfilm (Flugzeug droht abzustürzen), Horror (Luft-Krake angelt nach unvorsichtigen Fliegern) und Science Fiction (Flugzeug steckt in einer Zeitschleife) sein. Andrews hätte sich auf eines dieser Elemente konzentrieren sollen. Stattdessen hat er sie sämtlich in den Sand gesetzt, denn um diese Eisen glühen zu lassen, brennt er ein viel zu mickriges Feuerchen ab.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das Grauen im Detail</strong></p>
<p style="text-align: justify">Das Drehbuch ist nicht nur unausgegoren, sondern wird auch (unfreiwillig) schauerlich umgesetzt. Ungeachtet der Tatsache, dass der Zuschauer von gewissen Einfällen zunächst überrascht wird – der Krake wirkt vielversprechend –, folgt stets der Absturz in die Untiefen des Klischees. Jede Wendung ist bekannt und keineswegs beliebt, was Drehbuchautor Birkitt aber viel Arbeit sparte, da er das Geschehen wie auf Schienen voran trödeln lassen konnte.</p>
<p style="text-align: justify">Die Gesamtgeschichte beginnt rosstäuschend mit einem Knalleffekt, der – man glaubt es kaum – nicht Selbstzweck, sondern Teil der Story ist. (Erst im Finale wird wieder relevant, was man nach anderthalb Stunden qualvoller Stümperei hoffentlich niemand vergessen hat.) Anschließend schalten Andrews &amp; Birkitt zurück auf Null zurück und bleiben dort lange, langweilige Minuten, in denen sie uns fünf denkbar unsympathische Jungmenschen und ihre öden zwischenkreatürlichen – von „zwischenmenschlich“ möchte man nicht sprechen – Konflikte vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify">Figurenzeichnung sieht bei Birkitt u. a. so aus, dass er den schweineborstenhaarigen Sal in eine College-Jacke steckt und seine Freundin Mel dauerbefummeln lässt, um ihn als Sportler-Rüpel &amp; Dummkopf einzuführen; ein Eindruck, der sich im Laufe dieses Films vollauf bestätigen wird, obwohl Sal zum Prügeln &amp; Würgen nur eine Hand frei hat – mit der anderen lässt ihn Regisseur Andrews unentwegt Büchsen mit Dünnbier knacken und aussaufen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Hohlköpfe in dünner Luft</strong></p>
<p style="text-align: justify">Leider muss man feststellen, dass Cory jeden Hieb verdient, den Sal ihm verpasst. Schon für die Liebe zur mückenhirnigen Mel gehört er aus dem Flugzeug geworfen. Ähnlichen Zuschauerärger erregt der weichbirnige Bruce, für den Drehbuchautor Birkitt zwischenzeitlich gar keine Verwendung hat, weshalb er ihn in ein panikerzeugtes Koma versetzt. Erst wenn sich die Zeitschleife schürzt, hat Bruce seinen Auftritt – schade, dass ihn das Wolkenmonster zuvor nicht besser zu fassen bekam. Dies hätte uns auch einen Großteil jenes zwischen hysterische Schreianfälle geschnittenen Gestammels erspart, das Birkitt uns als „Dialoge“ verkaufen möchte.</p>
<p style="text-align: justify">Dem tumben Getümmel die Krone setzt die ausschließlich hübsche Sara auf. Wie sie an ihren Pilotenschein kam, ist ein Mysterium, das viel interessanter zu klären wäre als die Jagd nach dem Ding in den Wolken. Allein die Liebschaft mit dem weinerlichen Bruce würde sie bereits für die Bedienung einer Waschmaschine disqualifizieren. Daher wundert es nicht, dass Sara in der Not noch kopfloser agiert als ihre hirnlosen ‚Freunde‘. Insgesamt ist dieses Quintett so überzeugend dämlich, dass man sich die Namen der Darsteller sorgfältig zwecks Meidung anderer Filme merkt, in denen sie ihr Unwesen treiben könnten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Tentakel-Monster ohne Grip</strong></p>
<p style="text-align: justify">Ende der 1920er Jahre schuf der Schriftsteller Howard Phillips Lovecraft (1890-1937) den „Cthulhu“-Mythos. Er entwarf ein Universum, das von bösen ‚Göttern‘ – eigentlich fremdartigen, dem Menschen unverständlichen Entitäten – bevölkert ist, die in einem ewigen Krieg verstrickt sind und von denen es einige auf die Erde verschlagen hat.</p>
<p style="text-align: justify">Zu ihnen gehört Cthulhu, ein vielarmiges Protoplasma-Wesen, das an einen gigantischen Tintenfisch erinnert und besonders hinterlistig ist. Lovecraft gelang eine Kreatur, deren Schrecken durch kluge Zurückhaltung geschürt wurde: Cthulhu zeigt sich selten persönlich, sondern wird meist mittelbar durch die Beschreibung seiner Übeltaten offenbar. Auf diese Weise kann der Leser sich sein eigenes Gedankenbild dieses Ungetüms machen.</p>
<p style="text-align: justify">In einem Film ist dies nicht ratsam. Wie man es dann (halbwegs) richtig macht, zeigte Guillermo del Toro 2004 in „Hellboy“. Hier absolvierte Cthulhu einen Gastauftritt und wurde gebührend eindrucksvoll in Szene gesetzt. Das Wolkenbiest in „Altitude“ ist im Vergleich dazu ein krudes Gebilde aus Lumpen und Billig-CGI, das nicht wie ein böser Geist, sondern wie eine mutierte Distel aussieht. Auf der anderen Seite ist dies wohl so korrekt, da es schließlich Bruces Hüttenkäsehirn entspringt.</p>
<p style="text-align: justify">Darüber hinaus muss man den Köpf über den Übermut eines Regisseurs schütteln, der nur über ein Mini-Budget gebot, sich aber in den Kopf setzte, ein spezialeffektlastiges Spektakel über den Wolken spielen zu lassen. Zwar greift Andrews oft genug auf den Alt-Trick zurück, das Geschehen als Kammerspiel auf das Innere der Flugzeugkabine zu beschränken. Dort sind wir zwar dem Terror unserer fünf Knattermimen ausgesetzt, müssen uns aber wenigstens nicht über jeglicher Physik spottende Außenreparaturen per Wäscheleine oder ein Monster ärgern, das so überzeugend wirkt wie das Urmel selig aus der Augsburger Puppenkiste.</p>
<p style="text-align: justify"><em>„Don’t Look Down“</em>, lautet der originale Untertitel dieses wolkigen Trauerspiels. Viel gefährlicher ist jedoch der Blick auf Leinwand oder Bildschirm, denn Frustration und Ärger sind keine Gefühle, die der Zuschauer durch sein Feierabendvergnügen aufgewirbelt wissen möchte. „Altitude“ ist ein Tiefflieger der schlimmsten Sorte; möge er bald an den Klippen der Filmgeschichte zerschellen!</p>
<p style="text-align: justify"><strong>DVD-Features</strong></p>
<p style="text-align: justify">In dem Bestreben, die teurer verkaufbare und somit einträglichere Blu-ray zu pushen, spielt auch dieses Label diverse Extras – „Behind the Scenes”, Interviews mit am Film Beteiligten (= Verantwortliche &amp; Täter) sowie den Trailer – nur der blauen Scheibe auf; die DVD-Kundschaft blickt ins Leere. Nachdem dies zuvor bereits anderthalb Stunden geschah – ein Zustand, der dreist als „Hauptfilm“ bezeichnet wird –, dürfte sich die Trauer derselben in Grenzen halten.</p>
<p style="text-align: justify"><em>[md]</em></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4009750211397" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a><br />
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<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0061UA706&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (Blu-ray)</a></p>
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		<title>DOC WEST &#8211; Nobody ist zurück</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/action/doc-west-nobody-ist-zuruck/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/action/doc-west-nobody-ist-zuruck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5403</guid>
		<description><![CDATA[DOC WEST &#8211; Nobody ist zurück
Regie: Terence Hill
Darsteller: Terence Hill, Paul Sorvino, Boots Southerland Clare Carey u.a.
DVD FACTS:
Genre: Action/Comedy;
Produktion: Italien/USA 2011;
Laufzeit: ca. 93 Minuten;
FSK: 12;
Bildformat:  16:9 (1,85:1);
Tonformat/ Sprache: Deutsch: DTS, DD 5.1, Englisch: DD 5.1;
Untertitel: Deutsch;
DVD-Extras: Trailer;

BLU-RAY FACTS:
Laufzeit: ca. 95 Minuten.;
Bildformat: 1080p/24 (1,85:1);
Tonformat/Sprache: Deutsch: DTS HD MA
7.1, Englisch DTS HD MA 5.1;
Untertitel: s.o.;
BD-Extras: s.o.;
Erscheinungsdatum: 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658225496 " target="_blank"><img class="size-medium wp-image-5405 alignright" title="Doc Westxl" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Doc-Westxl-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a></strong><strong>DOC WEST &#8211; Nobody ist zurück<br />
Regie: Terence Hill<br />
Darsteller: Terence Hill, Paul Sorvino, Boots Southerland Clare Carey u.a.</strong></p>
<p><em>DVD FACTS:<br />
Genre: Action/Comedy;<br />
Produktion: Italien/USA 2011;<br />
Laufzeit: ca. 93 Minuten;<br />
FSK: 12;<br />
Bildformat:  16:9 (1,85:1);<br />
Tonformat/ Sprache: Deutsch: DTS, DD 5.1, Englisch: DD 5.1;<br />
Untertitel: Deutsch;<br />
DVD-Extras: Trailer;<br />
</em><em><br />
BLU-RAY FACTS:<br />
Laufzeit: ca. 95 Minuten.;<br />
Bildformat: 1080p/24 (1,85:1);<br />
Tonformat/Sprache: Deutsch: DTS HD MA<br />
7.1, Englisch DTS HD MA 5.1;<br />
Untertitel: s.o.;<br />
BD-Extras: s.o.;</em></p>
<p>Erscheinungsdatum: 1. Dezember  2011</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658225496 " target="_blank">DVD bei Libri.de</a><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658295499" target="_blank">BLU-Ray bei Libri.de</a></p>
<p><strong>Die Story:</strong><br />
Der Revolverheld Doc West verfolgt eine Banditenbande, die ihm sein Geld gestohlen hat. Er findet sie in einer kleinen Stadt wieder und versucht, sich mit einem Poker-Spiel zu revanchieren. Die Racheaktion missglückt und das Spiel endet beinahe mit einer Schießerei, sodass Doc West sich – zu seinem eigenen Schutz – im Gefängnis wiederfindet. Als in der Stadt ein erbitterter Kampf um nahegelegene Weideflächen ausbricht, muss Doc West sich entscheiden, ob er auf der Seite der Outlaws oder der gesetzestreuen Bürger steht.</p>
<p><em>Durch seine Rolle des „Nobody“ an der Seite von Henry Fonda und seine gemeinsamen Filme mit Bud Spencer (wie z.B. „Vier Fäuste für ein Hallelujah“) wurde Terence Hill zur Kino-Legende. Der Schauspieler mit italienisch-deutschen Wurzeln liefert mit DOC WEST sein Western-Comeback und seine fünfte Regiearbeit ab. Neben Terence Hill glänzt außerdem der aus Martin Scorseses „Goodfellas“ bekannte Paul Sorvino. </em></p>
<p><strong>Meine Meinung</strong>:</p>
<p>Bei Doc West &#8211; Nobody ist zurück werden sich wahrscheinlich die Geister scheiden. Wer einem blutigen Italo Western aus den 70er oder 80er Jahre erwartet wird wohl leider enttäuscht werden, denn das wird man nicht zu sehen bekommen. Wie auch im normalen Leben ist seitdem Zeit vergangen und die Rolle des Nobody hat sich weiter entwickelt. Stand er früher immer im Mittelpunkt, so nimmt er jetzt eher die Rolle eines Mentors oder Lehrers an, der sein Wissen weiter gibt  und anderen hilft, sich selbst zu helfen. Diese Verschiebung selbst hat mir persönlich gut gefallen, und kaschierte sogar die leider etwas zu schwache Rahmengeschichte.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein Film für Terence Hill Fans, die sich für eine Weiterentwicklung des Nobody-Charakters interessieren.</p>
<p>[JS]</p>
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		<title>Wir sind was wir sind</title>
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		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/horror/wir-sind-was-wir-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 22:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[FSK18 & k.J.]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[WIR SIND WAS WIR SIND
ab 28. Oktober auf DVD und Blu-ray
Nach dem plötzlichen Tod des Vaters müssen sich die Mutter und ihre drei Teenager-Kinder um den Familienunterhalt kümmern. Dass sie Kannibalen sind und ohne menschliches Fleisch nicht leben können, macht die Sache nicht gerade einfacher. Keiner fühlt sich bereit, den Platz des Vaters einzunehmen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005EJIIWO&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5367" title="WIR SIND WAS WIR SIND" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/WIR-SIND-WAS-WIR-SIND-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>WIR SIND WAS WIR SIND<br />
ab 28. Oktober auf DVD und Blu-ray</strong></p>
<p>Nach dem plötzlichen Tod des Vaters müssen sich die Mutter und ihre drei Teenager-Kinder um den Familienunterhalt kümmern. Dass sie Kannibalen sind und ohne menschliches Fleisch nicht leben können, macht die Sache nicht gerade einfacher. Keiner fühlt sich bereit, den Platz des Vaters einzunehmen. Doch einer muss die Verantwortung tragen und das Los fällt auf den ältesten Bruder. Er muss sich um den Nahrungsnachschub kümmern. Bei den Außenseitern der Gesellschaft probiert er sein Glück: Straßenkinder, Prostituierte, Homosexuelle. Doch er hat keinen Erfolg und als die Lage immer prekärer wird, droht der Familie der sichere Hungertod.</p>
<p>WIR SIND WAS WIR SIND steht in der Tradition kompromissloser, junger mexikanischer Filme wie „Amores Perros“ und „Sin Nombre“, nutzt aber auch Elemente des Horror-Genres. In Stil und Inhalt erinnert WIR SIND WAS WIR SIND an „So finster die Nacht“: Am Beispiel einer Kannibalenfamilie zeigt der junge Regisseur den täglichen Kampf ums Überleben in einem Umfeld, dem jegliche soziale Empathie abhanden gekommen ist.</p>
<p><em>Technische Daten:<br />
Originaltitel: Somos lo que hay<br />
Produktionsland + -jahr: Mexiko 2010<br />
Genre: Horror<br />
Ton DVD: Deutsch (DD 5.1), Spanisch (DD 5.1)<br />
Ton BD: Deutsch (DTS-HD MA 5.1), Spanisch (DTS-HD MA 5.1)<br />
Untertitel: Deutsch<br />
Bild DVD: 2,35:1<br />
Bild BD: 2,35:1 (1080p)<br />
Laufzeit: ca. 90 Min. (DVD), 93 Min. (BD)<br />
FSK: 18<br />
DVD-/BD-Extras: Kurzfilm Mi Hermano, Making of, Behind the Scenes, Trailer<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005EJIJ2S&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">blu-ray  bei Amazon.de</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005EJIIWO&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">DVD bei Amazon.de</a></p>
<blockquote><p>Preisrätsel / Gewinnspiel 2 x 1 (KOSTENLOSE!) DVD:    Um                 jeweils  einen   der Preisrätseltitel zu  gewinnen,  muss      einfach             folgende   Aufgabe   beantwortet werden: WIR SIND WAS WIR SIND steht in der Tradition kompromissloser, junger mexikanischer Filme wie zum Beispiel welche oben genannte Titel?      Die   richtige    Antwort an                gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de    mailen      (als   kleinen       Spamschutz         bitte (x) durch @ ersetzen,       vielen  Dank). Im          Betreff bitte         “Filmpreisrätsel”  und den       Filmtitel    eintragen.     Danke.   Sobald       200  Mails mit  den         richtigen Antworten    eingegangen  sind,       werden unter       diesen         Einsendern die    Gewinner ausgelost.  Weiter Informationen  finden sich <a href="../preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</p>
<p>DIE GEWINNER LAUTEN: Anne Kühtreiber und Gabriele Lohrè. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! HERZLICHEN DANK!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Treasure Guards</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/beendete_preisratsel/treasure-guards/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/beendete_preisratsel/treasure-guards/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5353</guid>
		<description><![CDATA[Treasure Guards
FSK freigegeben ab 12 Jahren. 
EAN: 0886979488298
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Sony Music Entertainment Germany GmbH / München
DVD-Video
In dem neuesten TV-Abenteuer der Macher von „Die Säulen der Erde“ gerät „Pushing Daisies“-Star Anna Friel in ein gewaltiges Abenteuer. Mit von der Partie: Die Deutschen Volker Bruch und Florentine Lahme … ProSieben zeigte „Treasure Guards“ am Freitag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979488298" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5354" title="Treasure Guards" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Treasure-Guards-212x300.jpg" alt="" width="174" height="243" /></a>Treasure Guards<br />
FSK freigegeben ab 12 Jahren. </strong></p>
<p><em>EAN: 0886979488298<br />
FSK freigegeben ab 12 Jahren.<br />
Sony Music Entertainment Germany GmbH / München</em></p>
<p>DVD-Video</p>
<p>In dem neuesten TV-Abenteuer der Macher von „Die Säulen der Erde“ gerät „Pushing Daisies“-Star Anna Friel in ein gewaltiges Abenteuer. Mit von der Partie: Die Deutschen Volker Bruch und Florentine Lahme … ProSieben zeigte „Treasure Guards“ am Freitag, 30. September 2011, um 20.15 Uhr als Deutschland-Premiere.</p>
<p>© TANDEM COMMUNICATION GMBH &amp; FILM AFRIKA WORLDWIDE (PTY) LIMITED SOUTH AFRICA</p>
<p>Als die junge Archäologin Victoria Carter (Anna Friel) bei Ausgrabungen in der jordanischen Wüste auf eine unterirdische Grabkammer stößt, macht sie eine unglaubliche Entdeckung: Sie findet eine antike Schriftrolle, die Hinweise auf den berühmten Ring des Salomo enthält. Das Relikt ist eines der meistgesuchten der Welt, denn der Legende nach soll es der biblische König von Gott höchstpersönlich erhalten haben. Neben Victorias Vater Teddy (Andre Jacobs), der selbst ein renommierter Archäologe ist, interessiert sich auch der Vatikan für den Ring und beauftragt einen ehemaligen Leibwächter des Papstes, Angelo (Raoul Bova), die Ausgrabungen im Auge zu behalten. Als Mitglied der Geheimorganisation „Treasure Guards“ ist es seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das heilige Relikt nicht in die falschen Hände gelangt. Doch als er Victoria kontaktiert, ist es bereits zu spät: Nach Jahren der Entfremdung ist Teddy unter einem Vorwand bei ihr aufgetaucht und hat das Pergament gestohlen. Gemeinsam mit Angelo und dessen ebenso lebenslustigem wie unzuverlässigem Halbbruder Luca (Volker Bruch) reist die Archäologin nach Italien, Ägypten und Tunesien, um die Schriftrolle zu finden. Bei ihrer Suche wird schnell klar, dass sie niemandem trauen können, denn der Ring ist nicht nur ein religiöses Relikt, sondern auch der Schlüssel zu Salomos legendärer Diamantenmine …</p>
<p>Hintergrund: Nach dem Welterfolg „Die Säulen der Erde“ (2010) ist „Treasure Guards“ das neueste TV-Abenteuer der Münchner Produktions¬firma Tandem Communications. Die Dreharbeiten fanden unter der Beteilung von ProSieben Ende 2010 in Südafrika (u.a. Kapstadt) statt. Regisseur Iain MacDonald („Mansfield Park“) setzt neben einer abenteuerlichen Story auf einen interessanten internationalen Cast: Die englische „Pushing Daisies“-Beauty Anna Friel trifft unter anderem auf den Italiener Raoul Bova („The Tourist“) und die beiden Deutschen Volker Bruch („Goethe!“) und Florentine Lahme („Keinohrhasen“).</p>
<p>„Treasure Guards – Das Vermächtnis des Salomo“</p>
<p><em>(OT: „Treasure Guards”)<br />
Am Freitag, 30. September 2011, um 20.15 Uhr<br />
Eine Produktion von Tandem Communications und Film Afrika Worldwide in Zusammenarbeit mit ProSieben Television und RTI (Gruppo Mediaset)<br />
Als Deutschland-Premiere, D 2011<br />
Mit: Anna Friel, Raoul Bova, Volker Bruch, André Jacobs, Florentine Lahme u.a.<br />
Regie: Iain B. MacDonald<br />
Produzenten: Moritz Polter, Jonas Bauer, Rola Bauer, Tim Halkin<br />
Genre: Abenteuer</em></p>
<p>Trackliste</p>
<p><em>1.01: Treasure Guards<br />
1.02: Making Of &#8216;Treasure Guards&#8217;<br />
1.03: Trailer &#8216;Treasure Guards&#8217;<br />
1.04: Interviews</em></p>
<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979488298" target="_blank">DVD bei Libri.de</a></strong></p>
<blockquote><p>Preisrätsel / Gewinnspiel 3 x  1 (KOSTENLOSE!) DVD:     Um                jeweils  einen   der  Preisrätseltitel zu  gewinnen,   muss      einfach            folgende    Aufgabe   beantwortet werden: Als die junge Archäologin Victoria Carter (Anna Friel) bei Ausgrabungen  in der jordanischen Wüste auf eine unterirdische Grabkammer stößt, macht  sie eine unglaubliche Entdeckung: Sie findet eine antike Schriftrolle,  die Hinweise auf welchen berühmten Ring enthält?     Die   richtige     Antwort an                gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de    mailen       (als    kleinen      Spamschutz         bitte (x) durch @  ersetzen,       vielen   Dank). Im         Betreff bitte          “Filmpreisrätsel”  und den        Filmtitel   eintragen.     Danke.    Sobald 300 Mails mit   den         richtigen Antworten    eingegangen   sind,      werden unter         diesen        Einsendern die    Gewinner  ausgelost. Weiter   Informationen finden sich <a href="../preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</p>
<p>DIE GEWINNER LAUTEN: Victor Arnowski, Alexander Derschner und Ebert Ralph. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! HERZLICHEN DANK!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elephant White</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/fsk18/elephant-white/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/fsk18/elephant-white/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 23:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[FSK18 & k.J.]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalfilm]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5307</guid>
		<description><![CDATA[Elephant White [Blu-ray]
Kevin Bacon (Darsteller), Djimon Hounsou (Darsteller), Prachya Pinkaew (Regisseur) &#124; Alterseinstufung: Freigegeben ab 18 Jahren &#124; Format: Blu-ray
Darsteller: Kevin Bacon, Djimon Hounsou, Jirantanin Pitakporntrakul
Regisseur(e): Prachya Pinkaew
Format: Widescreen
Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bildseitenformat: 16:9 &#8211; 2.35:1
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
Studio: Koch Media GmbH &#8211; DVD
Erscheinungstermin: 21. Oktober 2011
Produktionsjahr: 2011
Spieldauer: 91 Minuten
Auftragskiller Church [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Elephant-White.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5308" title="Elephant White" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Elephant-White.jpg" alt="" width="183" height="231" /></a>Elephant White [Blu-ray]</strong></p>
<p>Kevin Bacon (Darsteller), Djimon Hounsou (Darsteller), Prachya Pinkaew (Regisseur) | Alterseinstufung: Freigegeben ab 18 Jahren | Format: Blu-ray</p>
<p><em>Darsteller: Kevin Bacon, Djimon Hounsou, Jirantanin Pitakporntrakul<br />
Regisseur(e): Prachya Pinkaew<br />
Format: Widescreen<br />
Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)<br />
Untertitel: Deutsch<br />
Bildseitenformat: 16:9 &#8211; 2.35:1<br />
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren<br />
Studio: Koch Media GmbH &#8211; DVD<br />
Erscheinungstermin: 21. Oktober 2011<br />
Produktionsjahr: 2011<br />
Spieldauer: 91 Minuten</em></p>
<p>Auftragskiller Church wird von einem Geschäftsmann angeheuert, den Mord an dessen Tochter zu rächen. Das Mädchen wurde Opfer einer thailändischen Bande, die Kinder entführt und zur Prostitution zwingt. Mit der Hilfe eines skrupellosen Waffenhändlers spürt Church die Männer auf, die die Tochter seines Auftraggebers auf dem Gewissen haben sollen. Der Job scheint eine leichte Sache zu werden &#8211; bis sich Church mitten in seinem erbarmungslosen Krieg zwischen zwei rivalisierenden Gangs wiederfindet. Hineingezogen in den brutalen Strudel aus Gewalt und Korruption erkennt Church bald die Wahrheit hinter dem Mann, der ihn angeheuert hat.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005IVMEUA&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">blu-ray  bei Amazon.de</a></p>
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<blockquote><p>Preisrätsel / Gewinnspiel 2 x 1 (KOSTENLOSE!) blu-ray:   Um                 jeweils  einen   der Preisrätseltitel zu  gewinnen, muss      einfach             folgende   Aufgabe   beantwortet werden: Ein Auftragskiller welchen namens wird von einem Geschäftsmann angeheuert, den Mord an dessen Tochter zu rächen?      Die   richtige   Antwort an                gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de    mailen     (als   kleinen       Spamschutz         bitte (x) durch @ ersetzen,      vielen  Dank). Im          Betreff bitte         “Filmpreisrätsel” und den       Filmtitel    eintragen.     Danke.   Sobald       200 Mails mit  den         richtigen Antworten    eingegangen  sind,      werden unter       diesen         Einsendern die    Gewinner ausgelost. Weiter Informationen  finden sich <a href="../preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</p>
<p>DIE GEWINNER LAUTEN: Annett Nullmeyer und Gabi Wölk. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! HERZLICHEN DANK!</p></blockquote>
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		<title>Your Highness</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 16:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Lietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Masse und den Kritikern verschmäht, ist der Film &#8220;Your Highness&#8221; &#8211; von David Gordon Green &#8211; überraschenderweise ziemlich witzig. Allerdings ist der vorgefundene Humor Geschmackssache &#8230;
König Tallious (Charles Dance) regiert weise über sein Reich. Ihm zur Seite stehen seine Söhne Fabious (James Franco) und Thadeous (Danny McBride). Fabious ist von ansehnlicher Gestalt, rettet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005F78WFS&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-4933" title="your-highness" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/your-highness.png" alt="" width="203" height="300" /></a>Von der Masse und den Kritikern verschmäht, ist der Film &#8220;Your Highness&#8221; &#8211; von David Gordon Green &#8211; überraschenderweise ziemlich witzig. Allerdings ist der vorgefundene Humor Geschmackssache &#8230;</p>
<p>König Tallious (Charles Dance) regiert weise über sein Reich. Ihm zur Seite stehen seine Söhne Fabious (James Franco) und Thadeous (Danny McBride). Fabious ist von ansehnlicher Gestalt, rettet regelmäßig das familieneigene Königreich und löst reihenweise Questen. Thadeous ist dagegen ein Taugenichts, der fremde Königreiche gegen sich aufbringt, die Frauen liebt und gerne mal Zauberkraut raucht, um einen ordentlichen Rausch zu bekommen. Als nun Fabious&#8217; jungfräuliche Braut Belladonna (Zooey Deschanel) entführt wird, ziehen die beiden Brüder los, um sie zu retten.</p>
<p>Die liebliche Belladonna befindet sich leider in der Gefangenschaft des bösen Zauberers Leezar (Justin Theroux), der die Jungfrau zu schwängern droht. Die beiden Prinzen ziehend mit ihrer Gefolgschaft los. Es dauert nur kurz, und die ungleichen Brüder sind fast &#8211; denn Narr Courtney (Rasmus Hardiker) ist mit von der Partie &#8211; auf sich alleine gestellt. Glücklicherweise schließt sich ihnen die holde und knackige Amazone Isabel (Natalie Portman) an. Und nun geht das Abenteuer richtig los &#8230;</p>
<p>Um &#8220;Your Highness&#8221; zu mögen, sollte sich der Zuschauer eines im Vorfeld klarmachen: Der Film ist keine leichte Fantasykomödie, sondern derbe Fantasy-Comedy. Das Drehbuch von Danny McBride und Ben Best ist ziemlich dünn, hangelt sich an üblichen Geschichten entlang und dient nur als Vehikel für Blödsinn, Quatsch und Klamauk. Gespickt mit einer Portion Erotik, sexistischen Witzen und blutiger Action. Das Zielpublikum des Films fällt somit sehr klein aus, handelt es sich doch um erwachsene Fantasyliebhaber, die auch mal ihr Hirn abschalten können. Das der Film es in Deutschland somit nur ins Heimkino geschafft hat, ist deswegen nachvollziehbar.</p>
<p>Regisseur David Gordon Green (&#8220;Ananas Express&#8221;) geht &#8220;Your Highness&#8221; sehr frei an. Er inszeniert den Film mit einer großen Portion Ironie und spielt in mehreren Szenen auf bekannte Filme an. Dazu gehören Streifen wie &#8220;Kampf der Titanen&#8221;, &#8220;Der dunkle Kristall&#8221;, &#8220;Die Reise ins Labyrinth&#8221;, &#8220;Arielle, die Meerjungfrau&#8221;, &#8220;Die Mumie&#8221; und auch &#8220;Conan der Barbar&#8221;.</p>
<p>Besonders auffallend an Greens Film ist die Ausstattung. Zwar fällt &#8220;Your Highness&#8221; gegen Fantasyfilme wie die &#8220;Der Herr der Ringe&#8221;-Trilogie ab, dennoch sind CGI, Kulissen und Kostüme sehr hochwertig. Auch bei den Darstellern fährt David Gordon Green ordentliche Geschütze auf. Allen voran natürlich Oscargewinnerin Natalie Portman (&#8220;Black Swan&#8221;, &#8220;Star Wars Episode I-III&#8221;) und James Franco (&#8220;127 Hours&#8221;, &#8220;Planet der Affen: Prevolution&#8221;), dicht gefolgt von Zooey Deschanel (&#8220;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221;, &#8220;(500) Days of Summer&#8221;) und mit Danny McBride (&#8220;Ananas Express&#8221;, &#8220;Stichtag &#8211; Schluss mit gemütlich&#8221;) als Schlusslicht. Leider fällt Deschanels Rolle ziemlich klein aus, aber um so mehr punktet sie mit Spielfreude und Begeisterung.</p>
<p>Überhaupt ist den Darstellern ihre Freude und der Spaß am Dreh anzusehen. Sie spielen einfach drauf los und wirken sehr locker. Niemand zeigt Höchstleistung, es scheint mehr wie ein gemeinsamer Urlaub mit Bühnenstück &#8211; voller Entspannung. Einzig die Portman dreht etwas auf, zeigt was sie kann und mimt ihre Rolle zeitweise sehr ernsthaft, was aber zum Charakter der Figur gehört. Und genau diese Darstellung passt hervorragend zum Film, der kein ernsthaftes Spiel zeigen, sondern Spaß haben und vermitteln will. Der Klamauk sitzt einfach. Das zeigen auch die anderen Darsteller: Justin Theroux als Bösewicht Leezar, Charles Dance als König Tallious oder auch Damian Lewis als Boremont. Sie sind in ihrem ernsten Spiel einfach lustig.</p>
<p>Mit &#8220;Your Highness&#8221; hat Regisseur David Gordon Green einen Streifen im Stile der &#8220;Scary Movie&#8221;-Filme abgedreht, der in die gleiche derbe Humorkerbe schlägt, sich allerdings der Fantasy annimmt. Es wird kaum ein Klischee ausgelassen und die ganze Truppe agiert munter vor sich hin. Dabei ist die Aufmachung des Streifens hochwertig und seriös, das Schauspiel der Darsteller angemessen ernsthaft. Die Figuren agieren glaubhaft in ihrer Welt und stellen selbst die merkwürdigsten Dinge nie in Frage.</p>
<p>Genau deswegen funktionieren auch die Anspielungen auf populäre MMORPGs (&#8220;World of Warcraft&#8221;, &#8220;Age of Conan&#8221;) so hervorragend. Für die Bewohner der Welt ist es vollkommen normal Questen und Mini-Questen zu lösen, Questen zu teilen oder sich in Tavernen zu treffen, um über Questen zu reden. Allerdings wird in der deutschen Synchronisation tatsächlich das alte deutsche Wort &#8220;Queste&#8221; benutzt, allerdings hat sich auch im hiesigen Sprachgebrauch das englische Wort &#8220;Quest&#8221; durchgesetzt und hat „Queste“ sogar aus dem Duden verdrängt. Trotzdem ist die Synchronisation gelungen und launig.</p>
<p>Wer derben Humor mag, blöde Gags und Klamauk vor ernsthaftem Hintergrund, der wird mit &#8220;Your Highness&#8221; ziemlich gut bedient und kann einfach mal abschalten. Alle anderen sollten einen großen Bogen um den Film machen &#8211; er ist wirklich eine reine Geschmackssache.</p>
<p><em>Copyright © 2011 by Günther Lietz</em></p>
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<h2>Your Highness</h2>
<p><em>Originaltitel: Your Highness (USA 2011)<br />
Länge: 100 Minuten</em></p>
<p><em>Regie: David Gordon Green<br />
Drehbuch: Danny McBride, Ben Best<br />
Produktion: Scott Stuber, Jon Mone, Danny McBride, Mark Huffam, Andrew Z. Davis<br />
Musik: Steve Jablonsky</p>
<p></em></p>
<p><em>Besetzung: Danny McBride, James Franco, Natalie Portman, Zooey Deschanel</em></p>
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