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	<title>Filmbesprechungen.de &#187; Action</title>
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		<title>A Lonely Place to Die</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[FSK18 & k.J.]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ascot Elite Home Entertainment]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Bergwanderer stolpern in den schottischen Highlands zufällig über das Versteck von Kidnappern. Sie befreien deren Opfer und sind von da an auf der Flucht vor den wütenden und mordlüsternen Entführern … – Was als spannendes Abenteuer in großartig gefilmter Bergkulisse beginnt, mündet leider in ein recht konventionelles aber weiterhin unterhaltsames Duell auf ablenkend überfüllten Straßen: guter &#38; an den ‚richtigen‘ Stellen harter Thriller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0062Y9630&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5733" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Lonely-Place-to-Die-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>A Lonely Place to Die<br />
Todesfalle Highlands</strong></p>
<p><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">A Lonely Place to Die</span> (GB 2010)<br />
Regie: Julian Gilbey<br />
Drehbuch u. Schnitt: Julian Gilbey u. Will Gilbey<br />
Kamera: Ali Asad<br />
Musik: Michael Richard Plowman<br />
Darsteller: Melissa George (Alison) Alec Newman (Rob), Ed Speleers (Ed), Kate Magowan (Jenny), Garry Sweeney (Alex), Holly Boyd (Anna), Sean Harris (Mr. Kidd), Stephen McCole (Mr. Mcrae), Karel Roden (Darko), Eamonn Walker (Andy), Paul Anderson (Chris), Eric Barlow (Sergeant Gray), Douglas Russell, Alan Steele (Jäger), Mathew Zajac (Rakovic) u. a.<br />
Label/Vertrieb: <a href="http://www.ascot-elite.de" target="_blank">Ascot Elite Home Entertainment</a><br />
Erscheinungsdatum: 17.01.2012<br />
EAN: 7613059801622 (DVD) bzw. 7613059401624 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (2,35 : 1, anamorph)<br />
Audio: DTS 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: Deutsch<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 95 min. (Blu-ray: 99 min.)<br />
FSK: 18</em></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0062Y9630&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Amazon.de (DVD)</a><br />
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<p><strong>Das geschieht:</strong></p>
<p>Wieder einmal begeben sich Rob und Alison auf eine Bergwanderung. Sie werden begleitet vom deutlich jüngeren und unerfahrenen Ed sowie vom Ehepaar Alex und Jenny, als es dort in die schottischen Highlands geht, wohin sich selbst Schafe nicht mehr trauen.</p>
<p>Auf halber Strecke zum Gipfelziel macht die Gruppe eine schockierende Entdeckung: Aus dem Waldboden ragt ein Belüftungsrohr. Darunter versteckt ist ein Erdgrab, in dem die junge Anna gefangen gehalten wird. Die professionellen Kidnapper Mr. Kidd und Mr. Mcrae haben das aus Kroatien stammende Mädchen entführt. Für ihre Freilassung fordern sie 6 Mio. Dollar Lösegeld.</p>
<p>Als sie nun merken, dass ihr Opfer befreit wurde, setzen sich die Gangster auf die Spur der Bergwanderer. Sie wollen Anna zurückholen, um ihr ‚Geschäft‘ fortzusetzen, und sie wollen ihre Befreier als unliebsame Zeugen umbringen. Schnell gibt es die ersten Toten, zumal die Flucht über steile Hänge und durch reißende Gebirgsbäche führt.</p>
<p>Zum Ärger der Kidnapper halten Alison und Anna durch. Sie müssen Darko, den Verbindungsmann zum Vater des Mädchens, deshalb hinhalten, denn dieser besteht darauf, das Mädchen zu sehen, bevor er das Lösegeld übergibt. Doch auch Darko spielt falsch. Mr. Rakovic, Annas Vater, ist ein kroatischer Mafiaboss und Kriegsverbrecher. Er hat zwei Spezialisten angeheuert, die aus der Ferne die Geldübergabe beobachten, die Entführer anschließend ergreifen und dem zornigen Vater ausliefern sollen.</p>
<p>So hat jede der drei Parteien etwas zu verbergen. In einem kleinen Dorf, in dem gerade ein keltisches Mythenspiel stattfindet, auf dessen Straßen es von maskierten Darstellern und Zuschauern wimmelt und niemand begreift, welches reale Drama sich abspielt, brechen gleich an mehreren Stellen mörderische Zweikämpfe aus …</p>
<p><strong>Die übliche Flucht als spannendes Spektakel</strong></p>
<p>Der (nicht nur) in der jüngsten Vergangenheit oft &amp; hart geprüfte Zuschauer ist zunächst misstrauisch: Fünf Bergsteiger geraten in einsamer Wildnis unter Finsterlinge, die ihnen unbedingt an die Kragen wollen. Hatten wir das nicht erst unlängst in „Vertige“ (2009, dt. „High Lane – Schau nicht nach unten!“)? Treffen unsere wackeren Wanderer also dieses Mal in den schottischen Highlands auf degenerierte Menschenfresser, die das Andenken Sawney Beans hoch- und das Wasser in ihren Kochtöpfen am Kochen halten?</p>
<p>Aber es kommt anders und vor allem besser. Von Euro-Backwood-Horror bleiben wir dieses Mal verschont. „A Lonely Place to Die“ ist ein lupenreiner Thriller. Übernatürliches bleibt außen vor, und gefressen wird auch niemand. Die dennoch oft greifbar wirkende Bosheit ist ausschließlich menschlicher Herkunft.</p>
<p>Konzipiert ist dieser Film als einzige Verfolgungsjagd. Das ist wahrlich keine originelle Idee. Sehr richtig gehen die Brüder Julian und Will Gilbey jedoch davon aus, dass eine gut, d. h. einfallsreich erzählte Jagdgeschichte stets ihr Publikum findet. Da sie es als Drehbuchautoren meist und als Regisseur (nur Julian) sogar fast immer richtig machen, gelingt ihnen ein kleiner, feiner, fieser Thriller.</p>
<p><strong>Neutrale Wildnis &amp; gnadenlose Zivilisation</strong></p>
<p>Wenn die Titel laufen, gleitet eine schier schwerelose Kamera über das grandiose Panorama der schottischen Highlands. Noch mehrfach setzt Kameramann Ali Asad sein Arbeitsgerät auf ähnlich staunenswerte Weise ein. Die Linse scheint die Augen des in einigen Szenen gezeigten Adlers zu ersetzen, was die bemerkenswerte Klarheit der gezeigten Bilder widerspiegelt. Grün- und Blautöne wurden auch in Wald-Szenen herausgefiltert, der Kontrast wurde insgesamt verstärkt: Die Highlands sind nicht nur großartig, sie wirken gleichzeitig einsam und lebensfeindlich.</p>
<p>Doch es ist der Mensch, der den Frieden stört. Wilderer ‚jagen‘ Hirsche mit großkalibrigen Präzisionswaffen, und inmitten der bewunderten Wildnis stört der Anblick eines Lüftungsrohres, das aus dem Waldboden ragt: Die unschöne Realität hat unsere Zivilisationsflüchtlinge rasch wieder.</p>
<p>Es folgt eine Verfolgungsjagd, die ihre Dynamik aus dem Ungleichgewicht der beteiligten Parteien gewinnt. Die Gilbeys setzen auf eine Schwarz-Weiß-Zeichnung, die selten so gut funktioniert wie hier, weil sie vom Drehbuch sowie von ausgezeichneten Darstellern getragen wird. Auf der einen Seite haben wir die verzweifelten, ratlosen Flüchtlinge, die fest entschlossen sind, das befreite Mädchen zu beschützen, auf der anderen Seite die Kidnapper; kriminelle Profis, für die brutaler Mord zum Alltagsgeschäft gehört. Hinzu kommt eine Natur, die für eine schnelle Flucht denkbar ungeeignet ist. Schroffe und steile Felswände, tiefe Einschnitte, durch die eisige Flüsse brausen: Selbst die Schwerkraft wird zum Feind, wo ein falscher Schritt ohnehin die Aufmerksamkeit der offenbar allgegenwärtigen Killer wecken kann.</p>
<p><strong>Eine unerwartete Wendung</strong></p>
<p>Die zweite Hälfte überrascht zunächst mit einem Bruch. Jäger und Gejagte verlassen die Wildnis und kehren in die Zivilisation zurück. Die Ereignisse verlagern sich in ein gar nicht so kleines Dorf. Den Verfolgten gelingt es sogar, in eine Polizeiwache zu flüchten.</p>
<p>Mit diesem Ortswechsel ändert sich der Blickwinkel. Wir haben den einsamen Ort des Titels, an dem der Tod wartet, verlassen. Gleichzeitig verliert die Handlung, die sich bisher auf höchstens acht Personen konzentrierte, an Dynamik. Wohl ist die Idee schlüssig, dass eine Verfolgungsjagd sehr wohl auf von abgelenkten Menschen bevölkerten Straßen fortgesetzt werden kann und dadurch besonders erschreckt: Menschliche Nähe allein bietet keinen Schutz vor Barbaren. Allerdings muss dafür der Zufall in einer Weise bemüht werden, die ihn sichtbar werden lässt.</p>
<p>Zudem verliert Alison, bisher eindeutig die Hauptfigur, ihre Initiative. Eine dritte Partei mischt sich plötzlich ins Geschehen ein. Wir haben sie nicht vermisst, und obwohl sie ein Plus an Action generiert, verwässert sie das klare Grundkonzept. Alison muss noch manches Gefecht überleben, doch sie gewinnt ihre ursprüngliche Position in diesem Film nicht mehr zurück. „A Lonely Place to Die“ bleibt spannend, aber der bisher zuverlässige Überraschungseffekt bleibt aus. Jede Wendung wirkt bekannt, und aus Alison, der Survival-Spezialistin, wird Alison, die rasende und zur Kampfmaschine mutierende Ersatzmutter.</p>
<p><strong>Nichts geht über gutes Handwerk</strong></p>
<p>Dass „A Lonely Place to Die“ weiterhin nicht langweilt, verdanken die Gilbey-Brüder weiterhin ihrem vorzüglichen Kameramann und einer ausgezeichneten Darstellerschar. Charaktere werden angedeutet bzw. nur dort vertieft, wo es der Handlung dienlich ist. Vor allem Melissa Gilbert wächst als Alison in der ersten Filmhälfte buchstäblich über sich selbst hinaus, da sie nicht nur schauspielern, sondern auch bergsteigen muss. Man sieht eindeutig Gilbert mehrfach über eindrucksvollen Abgründen baumeln, in ihrer Rolle als erfahrene Bergsteigerin ist sie ungemein fit und wirkt im Hantieren mit Seil und Kletterhaken zumindest sehr überzeugend.</p>
<p>Vor allem Sean Harris kann ihr als „Mr. Kidd“ Paroli bieten. Schon das ‚Pseudonym‘ ist reiner Zynismus angesichts eines professionellen Kidnappers, der den Tod der ‚Ware‘ Kind eiskalt einkalkuliert. Trotz seiner Brutalität ist Kidd dank Harris ein mehrschichtiger und damit interessanter Charakter, während Stephen McCole als Mr. Mcrae einen flachen Schlagetot mimt.</p>
<p>Als sich der Figurenstamm vermehrt und sowohl Alison als auch Kidd aus dem zentralen Fokus gedrängt werden, ist es nicht Eamonn Walker als Söldner Andy, der die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf sich zieht. Dies gelingt einmal mehr Karel Roden als Handlanger des Massenmörders Rakovic. Darko ist definitiv nicht der vertierte, ungerührte Ostblock-Strolch, der zu sein er vorgibt. Plötzlich wirkt diese Figur wesentlich interessanter als Alison, die dem bärenstarken Mcrae immer neue Lampen auf dem Schädel zerschlägt.</p>
<p><strong>Schottland als exotische Fremde</strong></p>
<p>Endlose, durchaus eindrucksvolle Berge, darunter grasig-moosige Abhänge, in geschützten Lagen hin und wieder Nadelwälder: Die schottischen Highlands konnten sich im 21. Jahrhundert eine natürliche Ursprünglichkeit bewahren, die im seit Jahrtausenden besiedelten und bewirtschafteten Europa selten geworden ist. Die Brüder Gilbey, die selbst Berge besteigen, daher die für solche Sportler reizvollen Highlands kennen und mögliche Außendrehorte persönlich durchkletterten, wählten Dingwall, eine Kleinstadt im Nordosten Schottlands, als Zentrum für Dreharbeiten, die die erste Filmhälfte immer wieder in ebenso freier wie naher Natur stattfanden.</p>
<p>Für die Massenszenen, die Helden und Bösewichte inmitten feiernder Menschen zeigen, griffen die Gilbeys auf einen alten Trick zurück: Sie drehten am Rand eines tatsächlich stattfindenden Umzugs. Das „Beltane Fire Festival“ ist eine Veranstaltung, die Darstellungskunst mit alten keltischen Mythen mischt, wobei die teilnehmenden Damen zur Barbusigkeit neigen. Es findet jährlich im April in Edinburgh statt, wo die erwähnten Szenen entstanden.</p>
<p>Kulisse, Drehbuch, Kamera und Darsteller finden harmonisch in einem B-Movie zusammen, das keineswegs grundlos überwiegend positive Kritik ernten konnte. Auch an den Kinokassen schlug sich die Qualität nieder: Bei einem Budget von 4 Mio. Dollar konnte „A Lonely Place to Die“ immerhin 25 Mio. einspielen. Noch erfreulicher: Die Story lässt eine Fortsetzung nicht zu!</p>
<p><strong>DVD-Features</strong></p>
<p>Ausgerechnet ein Film wie dieser, der so gut geraten ist, dass man sich über die sicherlich schwierigen Dreharbeiten gern informiert hätte, bleibt bis auf diverse Trailer ohne Extras! Mr. Rakovic sollte den dafür Verantwortlichen seine Schergen schicken!</p>
<p><em>[md]</em></p>
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		<title>Solomon Kane</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Constantin]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des 17. Jahrhunderts plant ein Hexenmeister die Unterjochung Englands; der fromm gewordene Abenteurer Solomon Kane nimmt den Kampf gegen ihn und seine dämonischen Schergen auf … – Die bildgewaltige, gut besetzte und auch tricktechnisch opulente Schlachtplatte leidet unter einem faden Drehbuch und dessen fahriger Umsetzung; trotz aller Düsternis dennoch ein Lichtblick im trüben Nebel des aktuellen Trash-Horrors.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4011976877585" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5702" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Solomon-Kane-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a>Solomon Kane</strong></p>
<p><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">Solomon Kane</span> (Frankreich/GB/Tschechische Republik 2009)<br />
Regie u. Drehbuch: Michael J. Bassett<br />
Kamera: Dan Laustsen<br />
Schnitt: Andrew MacRitchie<br />
Musik: Klaus Badelt<br />
Darsteller: James Purefoy (Solomon Kane), Rachel Hurd-Wood (Meredith Crowthorn), Pete Postlethwaite (William Crowthorn), Patrick Hurd-Wood (Samuel Crowthorn), Alice Krige (Katherine Crowthorn), Anthony Wilks (Edward Crowthorn), Max von Sydow (Josiah Kane), Lucas Stone (Kane als Kind), Samuel Roukin (Marcus Kane), Isabel Bassett (Hexe), Jason Flemyng (Malachi), Christian Dunckley Clark (Malthus), James Babson, Marek Vasut, Geoff Bell (dumme Räuber) uva.<br />
Label/Vertrieb: <a href="http://www.constantin-film.de" target="_blank">Constantin Film</a><br />
Erscheinungsdatum: 07.10.2010<br />
EAN: 4011976877585 (DVD) bzw. 4011976319887 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (2,35 : 1, anamorph)<br />
Audio: DTS 5.1(Deutsch, Englisch) u. Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: keine<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 100 min. (Blu-ray: 103 min.)<br />
FSK: 16</em></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4011976877585" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a><br />
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<strong><br />
Das geschieht:</strong></p>
<p>Anfang des 16. Jahrhunderts hat sich der enterbte englische Adelssohn Solomon Kane im Ausland einen Namen als Glücksritter und Pirat gemacht. Als er eines Tages nur knapp dem Engel des Todes entkommt, der ihn holen wollte, weil er seine Seele angeblich dem Teufel verschrieben habe, wird Kane nachdenklich. Er schwört der Gewalt ab und zieht sich in ein Kloster zurück, wo er allmählich zur Ruhe kommt.</p>
<p>Zeitgleich hat der Zaubermeister Malachi mit der Eroberung Englands begonnen. Unter der Führung seines stummen, niemals unmaskiert auftretenden Heerführers fallen durch Hexerei gestärkte Truppen über die Landbevölkerung her, versklaven die Schwachen und zwingen die Starken unter Malachis geistiges Joch.</p>
<p>Kane verlässt das Kloster und begibt sich auf die Wanderschaft. Er will nach Nordamerika auswandern und dort ein neues Leben anfangen. Unterwegs fällt er unter Räuber. Gerettet wird er vom Puritaner William Crowthorn, den es mit seiner Familie ebenfalls in die Neue Welt zieht. Als Malachis Schergen seine neuen Freunde überfallen und töten, besinnt Kane sich alter, mörderischer Stärken. Er will die junge, schöne Meredith Crowthorn retten, die Malachi auf sein Schloss verschleppen ließ.</p>
<p>Der Weg dorthin ist lang und gefährlich. Hexen, Zombies und Verräter muss Kane überwinden, und irgendwann bekommt auch der Heerführer Wind von dem hartnäckigen Verfolger. Zu allem Überfluss entpuppt sich Malachis Hauptquartier als Stammburg der Kanes, nachdem dessen stolzer Herr, Kanes Vater, von dem Zauberer umgarnt und betrogen wurde.</p>
<p>Im großen Saal der Burg treffen die wenigen Schurken, die Kanes Rachezug überlebt haben, Kane selbst, Meredith und Malachi zusammen. Leider hat der Hexenmeister mindestens ein teuflisches As im Ärmel, das sich turmhoch über Kane aufbaut und ihm nach Leben und Seele trachtet …</p>
<p><strong>Das Leben als Jammertal</strong></p>
<p>1928 schuf der Unterhaltungsschriftsteller Robert E. Howard (1906-1936), dem wir auch ewige Fantasy-Helden wie Conan und die Rote Sonja verdanken, den Puritaner und Hexenjäger Solomon Kane. In einer Reihe von Storys führte ihn sein geistiger Vater an immer neue, meist exotische und stets unheimliche Orte, an denen ein Grauen lauerte, das vom schrecklich frommen Kane als heidnische Teufelei identifiziert und mit Feuer &amp; Schwert ausgetilgt wurde.</p>
<p>Dieser Solomon Kane, ein düsterer, humorloser, fanatischer Geselle, blieb sich dank Howard stets treu. Er war nie sympathisch und ganz sicher keine Identifikationsfigur, aber in seiner Unerbittlichkeit und Kampfstärke der Richtige, um spannend den ausgetüftelten Todesfallen zu entkommen, die Howard sich für ihn ausdachte. War ihm dies gelungen, wandte er sich umgehend dem nächsten Teufelswerk zu. Dessen Ausrottung war seine Mission, eine Arbeit, die für Kane, das schaurige Ideal des kompromisslosen Puritaners, nie getan war.</p>
<p>Mit seiner schwarzweißen Weltsicht eignete sich Howards Kane nicht als Filmheld. Als solcher benötigte er Schwächen, eine entsprechende Vorgeschichte sowie die Reifung durch eine persönliche Queste, die ihn einerseits läuterte und andererseits menschlicher wirken ließ. Ähnlich war es bereits Conan, dem Barbaren, ergangen, der als erster Howard-Recke 1982 auf die Leinwand gestürmt war. Allerdings hatte Regisseur und Drehbuchautor John Milius darauf geachtet, die Figur nicht gar zu konturenglatt zu schleifen – ein Beispiel, dem Michael J. Bassett, ebenfalls Regisseur und Autor, 2009 nur bedingt folgte.</p>
<p><strong>Ein langer Weg in die Vergangenheit</strong></p>
<p>Dabei hätte es wesentlich schlimmer kommen können. 2001 stand „Solomon Kane“ schon einmal vor einem Drehbeginn. Die Titelrolle sollte an Christopher Lambert gehen, der sich gerade zum vierten (und hoffentlich letzten) Mal durch eine schaurig schlechte „Highlander“-Fortsetzung geprügelt hatte. Glücklicherweise zerschlug sich dieses „Kane“-Projekt; es kam erst 2006 erneut in Gang, als Bassett das Heft in die Hand nahm. Gecastet wurde nun James Purefoy, der nicht nur optisch einen glaubhaften Kane darstellt, sondern sogar über schauspielerisches Talent verfügt, das er in die Rolle einbringen konnte (und wollte).</p>
<p>Etwa 45 Mio. Dollar betrug das Budget. Angesichts der Wahnsinnssummen, die in Hollywoods Blockbuster fließen, ist dies moderat. Im Umfeld jener Streifen, die vor allem über ihre Spezialeffekte funktionieren, steht „Solomon Kane“ freilich gut dar. Das zur Verfügung stehende Geld konnte zudem gestreckt werden, indem man in der Tschechischen Republik drehte, wo auch heute Statisten noch so kostengünstig sind, dass man sie nicht digital ersetzen muss.</p>
<p>Deshalb fällt „Solomon Kane“ u. a. durch diverse Massenszenen auf, die gleichzeitig demonstrieren, dass die Kulissen nicht an den Bildrändern endeten. Detailliert ausgeführte Dorfflecken, Kirchen, Burgsäle u. a. Örtlichkeiten wurden in erstaunlichen Größen real gebaut. Die Kamera greift den zur Verfügung stehenden Raum mit Vergnügen auf und fliegt immer wieder über diese Kulissen, in denen es vor Leben und Schlachtgetümmel wimmelt. Das Wetter ist winterlich – es schneit und regnet, die Welt ist ein einziger Pfuhl, und nur ganz selten wird offenbar, dass diese Szenen meist am Tage und bei Sonnenschein entstanden. (Anzumerken ist eine auch in den Masken allzu ausgeprägte Affinität zur Gestaltung der „Herr-der-Ringe“-Filme.)</p>
<p><strong>Der schwarze Mann mit dem großen Hut</strong></p>
<p>„Solomon Kane“ lebt durch seine Bildopulenz sowie durch die Darstellungskunst seiner Hauptfigur. Zwar kann auch Purefoy die Schwächen des Drehbuches – dazu weiter unten mehr – nicht im Alleingang ausgleichen. Trotzdem gelingt es ihm, die holzschnittartige ‚Entwicklung‘, die sein Charakter erfährt, wenigstens ansatzweise nachvollziehbar zu gestalten. Der frühe Kane ist ein Räuber, Dieb und Mörder. Später entscheidet er sich für ein mönchisches Leben. Dann kommt hollywoodtypisch die große Krise. Sie geht mit dem vom Schicksal erzwungenen Rückfall in die Gewalttätigkeit einher, die auf diese Weise legitimiert wird: Kane hat es ja versucht, aber die Bösen ließen ihn seinen Frieden nicht …</p>
<p>Der eigentliche Solomon Kane manifestiert sich erst im Finale. Er ist jetzt weder Mörder noch Mönch, sondern ein Krieger des Herrn und bereit, sich für das Gute in die nächste Schlacht zu stürzen. Diese Wendung wird verständlicher, wenn man weiß, dass „Solomon Kane“ von Bassett als Trilogie geplant ist. (Ob sie jemals zustande kommen wird, steht aktuell in sehr weit entfernten Sternen.)</p>
<p>Im Vergleich zu Purefoy bleiben die übrigen Darsteller blass. Vor allem die arme Rachel Hurd-Wood steht auf verlorenem Posten: Ein Solomon Kane darf kein „love interest“ besitzen. Die schöne Meredith rettet er nur, weil er es ihrem sterbenden Vater versprochen hat. Ein Schwur zählt für Kane allemal mehr als Liebe. Beiläufig erwähnt er kurz vor dem Abspann, dass er Meredith bei ihrer Mutter abgegeben hat …</p>
<p>Unter dem allgegenwärtigen Schlamm und Dreck, den Bassett über seine Version des 16. Jahrhunderts spritzt, bleiben die Darsteller Archetypen. Was die Guten wie die Bösen umtreibt, ist oft unklar oder interessiert den Zuschauer nicht. Manchmal entscheidet Bassett schlicht falsch: Der böse Heerführer ist wesentlich interessanter und präsenter als der angeblich so mächtige Malachi, der erst im Finale auftritt und nicht wirklich erschrecken kann. Ratlos macht auch der Aufwand, den Malachi treibt, um Meredith suchen und in sein Schloss schaffen zu lassen. Dort weiß er nichts Besseres mit ihr anzufangen, als ihr ein wenig Jungfrauenblut abzuzapfen, mit dem er einen Dämon aus der Hölle heraufbeschwört.</p>
<p>Einige Akzente weiß höchstens der großartige Pete Postlethwaite in einer seiner letzten Rollen zu setzen. Sein unglaubliches Gesicht passt perfekt in diese archaisch überzeichnete Vergangenheit, während die Mehrheit der Darsteller allzu geschminkt und verkleidet wirkt. Was Postlethwaite in einen Film wie diesen brachte, der in der Rolle des William Crowthorn ein schauspielerisches Schwergewicht wie ihn nicht wirklich benötigt, bleibt dennoch unklar. Immerhin hat Postlethwaite Glück: Man erkennt ihn immerhin, während der Zuschauer eher fassungslos erst den Schlusstiteln entnimmt, dass er irgendwo auch der wunderbaren Alice Krige und dem großen Max von Sydow bei der Arbeit zugesehen bzw. beobachtet hat, wie sie verheizt wurden.</p>
<p><strong>Erzählen ist schwieriger als gedacht</strong></p>
<p>Nicht nur angedeutet wurde bereits, dass Aufwand und Story in keinem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Bassett erzählt eine Geschichte, die wir in jeder Filmsekunde kennen. Überraschungen gibt es nicht, Ungereimtheiten stattdessen mehr als genug. So lernen wir einen Todesengel kennen, dem Kane, ein einfacher Mensch, problemlos durch die Lappen geht; wie ein Trottel steht dieser ‚Engel‘ hinter dem Fenster, durch das Kane gesprungen ist, und brüllt ihm fruchtlose Drohungen hinterher. Wir sehen ihn nicht wieder; womöglich hat er seinen Job an Malachi abgetreten.</p>
<p>„Solomon Kane“ gehört zu jenen Filmen, die in interessante Episoden zerfallen, die sich zu keiner harmonischen Gesamtgeschichte fügen. Die Szenen in der von Zombie-Vampiren belauerten Kirche, die wilde Jagd durch die von Särgen und Knochen markierten Tunnel unterhalb eines alten Friedhofs, der finale Kampf mit einem ausgezeichneten konzipierten und realisierten Dämon bieten Entertainment auf hohem Niveau.</p>
<p>Hier gelingt Bassett, was ihm vorschwebte; er mindert es höchstens durch sein beschränktes Regietalent. Das liebste Stilmittel ist ihm die Zeitlupe: Zum Anschwellen eines, inspirationslosen, pseudo-pompösen, dröhnenden Scores stapfen Gut und Böse künstlich bedeutsam oder bedrohlich durch das Bild – wieder und wieder, bis es nicht einmal ärgert, sondern nur noch ein müdes Grinsen provoziert.</p>
<p>Mehr Engagement hätte Bassett in die Kampfszenen investieren sollen. Zwar lässt vor allem Kane Köpfe und Gliedmaßen fliegen, doch wird nie deutlich, wie ihm dies gelingt. Die meisten Gegner rennen ihm brüllend ins offene Schwert, das er wie einen Prügel schwingt. Damit will Bassett vermutlich deutlich machen, dass dies kein Jahrhundert hoher Kampfkunst ist. Wenn Kane im Alleingang Malachis Schergen dutzendweise abschlachtet, will diese Begründung aber nicht greifen.</p>
<p><strong>Man kann sich schlechter unterhalten lassen</strong></p>
<p>So ging „Solomon Kane“ dem „Conan“-Reboot von 2011 in gewisser Weise voraus: Viel Aufwand wurde getrieben, noch mehr Werbe-Wind darum gemacht. In beiden Fällen blieb der Erfolg hinter den Erwartungen zurück. Dafür sind allzu simpel gestrickte Storys hauptverantwortlich, denen formale Schwächen gegenüberstehen.</p>
<p>Die Enttäuschung resultiert freilich zu einem guten Teil aus enttäuschter Vorfreude. Macht man sich davon frei, bietet „Solomon Kane“ B-Movie-Entertainment der altmodisch robusten bzw. zeitlosen Art. Gerade Im Dschungel der DVD- und Blu-ray-Veröffentlichungen, in dem der Zuschauer immer wieder in geistestödliche Fallen zu stolpern droht, sorgt Kane für einen anspruchsfreien aber unterhaltsamen Filmabend.</p>
<p><strong>DVD-Features</strong></p>
<p>Da „Solomon Kane“ eine vergleichsweise stattliche Produktion darstellt, wäre ein ausgiebiger Blick hinter die Kulissen durchaus interessant. Die zum Hauptfilm aufgespielten Extras sind jedoch dürftig (Originaltrailer, MTV-Featurette), kaum verkappte Werbung (Interviews) oder eine Frechheit (‚Making of‘: 4 Min.!). Lohnenswert ist höchstens eine viertelstündige Mini-Dokumentation der Dreharbeiten.</p>
<p><em>[md]</em></p>
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		<title>Freerunner</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/action/freerunner/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5663</guid>
		<description><![CDATA[Freerunner
Schnitt: Marc Jakubowicz
Regie: Alex Barder, Sean Faris, Dino May
Kamera: Claudio Chea Mit Sean Faris, Amanda Fuller, Danny Dyer
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Deutsch, DTS 5. 1, Englisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Untertitel: Deutsch.
FSK freigegeben ab 16 Jahren.
Laufzeit ca. 88 Minuten.
SUNFILM Entertainment
Titel bei Libri.de (DVD)
Zum Film
Ryan Carter nimmt regelmäßig an Freerunner Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658224680" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5666" title="freerunner_xl" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/freerunner_xl-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>Freerunner<br />
Schnitt: Marc Jakubowicz<br />
Regie: Alex Barder, Sean Faris, Dino May</strong><br />
<em>Kamera: Claudio Chea Mit Sean Faris, Amanda Fuller, Danny Dyer<br />
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Deutsch, DTS 5. 1, Englisch, DD 5. 1.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch.<br />
Untertitel: Deutsch.<br />
FSK freigegeben ab 16 Jahren.<br />
Laufzeit ca. 88 Minuten.<br />
SUNFILM Entertainment</em></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658224680" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a></p>
<p><strong>Zum Film</strong><em></em></p>
<p>Ryan Carter nimmt regelmäßig an Freerunner Rennen teil um genug Geld zu gewinnen, damit er mit seiner Freundin und seinem Großvater aus den Slums von Metro City wegziehen können. Doch während seines letzten Rennens wird er und seine Mitläufer von Bandenchef Reese gekidnappt, nur um zu Spielfiguren in seinem sadistischen Plan zu werden. Den Gefangenen werden mit Sprengstoff besetzte Halsbänder angelegt und sie müssen ein letztes Rennen bestreiten. Nur wer rechtzeitig ins Ziel kommt wird überleben. Ryan bleibt nur eins: er muss um sein Leben rennen.</p>
<p><em>Der  knallharte  Parkour-Actionfilm  ist mit  „Vampire Diaries“-Star  Sean  Faris, Oscar®-Nominee  Seymour  Cassel,  Mariah  Bonner  („The  Social  Network“)  und  Tamer  Hassan („Kampf der Titanen“) in den Hauptrollen prominent besetzt. FREERUNNER feierte seine Deutschlandpremiere auf dem Filmfest Oldenburg 2011. </em></p>
<p><strong>Pressestimmen</strong></p>
<p>Ryan ist ein Freerunner par excellence, der den Sport des Parkour zur Kunstform erhoben hat, einfach weil Geschwindigkeit und Gefahr perfekt zu seinem Lebensentwurf passen. Doch jetzt muss Ryan beweisen, ob er wirklich so gut ist, wie er es von sich glaubt. Er hat eine tickende Bombe um seinen Hals und muss einmal die Stadt durchmessen, um sich und seine Freundin zu retten. Es ist ein Rennen gegen die Zeit. Und dass sich Ryan jede Menge Gangster und Schlimmfinger entgegenstellen, macht die Sache nicht gerade einfacher. &#8220;Bangkok Adrenaline&#8221;-Produzent Lawrence Silverstein hat für sein Regiedebüt genau hingeschaut bei den französischen Vorbildern, die den Extremsport Parkour für das Actionkino entdeckt haben, und übersetzt deren Ansatz auf das britische Genrekino. Hohes Tempo, furiose Wackelkamera und laut pumpende Musik sorgen für die richtige Atmosphäre bei dieser Hochleistungsversion von &#8220;Warriors&#8221;. An der Seite des jungen Helden Sean Faris sorgen die unvermeidlichen Danny Dyer und Tamer Hassan für namhafte Unterstützung. Das passt. (Quelle: VideoMarkt)</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Diesen Film muss man meiner Meinung nach differenziert betrachten. Zum einen haben wir hier einen actiongeladenen und aufgrund von kurzen Schnitten und wackeliger Kameraführung rasanten Sportfilm, der Parkour, also eine Sportart, bei welcher der Teilnehmer unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den kürzesten oder effizientesten Weg von A zum selbst gewählten Ziel B nimmt in den Mittelpunkt stellt. Unter diesem Gesichtspunkt war der Film sehr bildgewaltig, rasant und vor allem interessant. Zum anderen ist da die Handlung und die Story, die meiner Meinung nach etwas schwach auf der Brust war &#8211; so hatte ich eher das Gefühl, eine Mischung aus &#8220;Rat Race&#8221; und &#8220;Battle Royal&#8221; vor mir zu haben. Im Verlauf des Filmes lies ich mich allerdings immer mehr auf die sportlichen Aspekte ein, die mich immer öfters zum Staunen brachten und die etwas zu lasche Story mehr als ausglichen.</p>
<p><em>Anmerkung</em>:<em> Über die deutsche Synchronisation kann ich leider nichts sagen, da das mir vorliegende Exemplar leider nur die englische Tonspur hatte.</em></p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Rasanter, sportbetonter Film für alle Parkour Fans, und solche, die es werden wollen.</p>
<p>[JS]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ey Mann &#8211; Gib uns dein Auto!</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/action/ey-mann-gib-uns-dein-auto/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/action/ey-mann-gib-uns-dein-auto/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ey Mann &#8211; Gib uns dein Auto!
Schnitt: Michael J. Duthie
Regie: T. R. Gourley, Danny Green, John McAdams
Kamera: Joseph D. Urbanczyk Mit Benjamin Gourley, Jason Mewes, Izabella Miko
SUNFILM Entertainment
Untertitel: Deutsch.
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Laufzeit ca. 93 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Deutsch, DTS 5. 1, Englisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch.
DVD-Extras: Trailer
Amaray [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658224437" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5659" title="Ey Mann_xl" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Ey-Mann_xl-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Ey Mann &#8211; Gib uns dein Auto!<br />
Schnitt: Michael J. Duthie<br />
Regie: T. R. Gourley, Danny Green, John McAdams</strong></p>
<p><em>Kamera: Joseph D. Urbanczyk Mit Benjamin Gourley, Jason Mewes, Izabella Miko<br />
SUNFILM Entertainment<br />
Untertitel: Deutsch.<br />
FSK freigegeben ab 12 Jahren.<br />
Laufzeit ca. 93 Minuten.<br />
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Deutsch, DTS 5. 1, Englisch, DD 5. 1.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch.<br />
DVD-Extras: Trailer<br />
Amaray Case.<br />
Produktionsjahr: 2010.</em></p>
<p>5. Januar 2012 &#8211; DVD-Video</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658224437" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a></p>
<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p>Leon und T.J. genießen ihr Leben in vollen Zügen und halten sich für unwiderstehlich. Nur in ihrem Geldbeutel herrscht gähnende Leere. Um an das ganz große Geld zu kommen will T.J. Autos klauen um sie dann wieder zu verkaufen. So weit so gut, doch Leon ist von der Idee seines trotteligen Freundes gar nicht begeistert. Doch als sie die sexy Kellnerin Timmy kennenlernen, ändert Leon seine Meinung: denn Leon ist heiß auf Timmy und Timmy ist heiß auf Autos. Dumm nur, dass der meist gefürchtete Gangster der Stadt die Autos für sich beansprucht und sich Leon und T.J. plötzlich inmitten krummer Geschäfte befinden.</p>
<p><em>Schauspieler  und  Drehbuchautor  Benjamin  Gourley  legt  mit  EY MAN  –  GIB  UNS  DEIN AUTO  sein  Regiedebut  vor  und  spielt  zudem  an  der  Seite  von  Comedy-Star  Jason Mewes („Jay und Silent Bob schlagen zurück“) eine der Hautrollen. Neben ihnen sind Izabella Miko aus „Kampf der Titanen“ und Zack Ward aus „Transformers“  in der  rasanten Komödie zu sehen. Ein Muss für alle Fans von amerikanischem Humor! </em></p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Zunächst: Wer hier eine Fortsetzung von &#8220;Ey Mann wo ist mein Auto&#8221; erwartet ist bei dem Film fehl am Platz. Wie im kursiven Text schon beschrieben: Ein Muss für alle Fans von amerikanischem Humor.  Subjektiv betrachtet bin ich allerdings scheinbar kein Fan mehr davon. Als ich die Kurzbeschreibung auf der Rückseite gelesen habe, war ich noch belustigt. Dies verging aber nach und nach im Laufe des Films. Eine etwas vorhersagbare Liebesgeschichte wurde mit flachem Humor gepaart, der mir insgesamt nur ein oder zweimal ein leichtes Schmunzeln auf die Lippen brachte. Für eine 93-minütige Komödie ein wenig zu selten. Aber wie es so schön heißt: Humor ist selektiv und so kann es natürlich auch sein, dass das was ich als nicht sehr ansprechend betrachte, für einen anderen Zuschauer irre witzig ist.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Der Film hat seine Daseinsberechtigung, aber nicht in meinem DVD Regal</p>
<p>[JS]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Skyline</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/horror/skyline/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/horror/skyline/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Universal]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschenhirnsaugende Aliens fallen über die Erde her; im kalifornischen Los Angeles versucht eine kleine Gruppe Twentysomethings stellvertretend für den Rest der Menschheit die Flucht vor den Unholden … – Missratene Mischung aus Kammerspiel und Spektakel, wobei die schaurig-schönen Schaueffekte die ‚Leistungen‘ der (drehbuchgeschädigten) Darsteller weit in den Schatten stellen: gut verpacktes aber ranziges B-Movie-Futter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=5050582828672" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5645" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Skyline-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Skyline</strong><br />
<em><br />
Originaltitel: <span style="color: #800080">Skyline</span> (USA 2010)<br />
Regie: Colin Strause/Greg Strause (The Brothers Strause)<br />
Drehbuch: Joshua Cordes/Liam O&#8217;Donnell<br />
Kamera: Michael Watson<br />
Schnitt: Nicholas Wayman-Harris<br />
Musik: Matthew Margeson<br />
Darsteller: Eric Balfour (Jarrod), Scottie Thompson (Elaine), Brittany Daniel (Candice), Crystal Reed (Denise), Neil Hopkins (Ray), David Zayas (Oliver), Donald Faison (Terry), Robin Gammell (Walt), Tanya Newbould (Jen), J. Paul Boehmer (Colin) u. a.<br />
Label/Vertrieb: <a href="http://www.uphe.de" target="_blank">Universal Pictures</a><br />
Erscheinungsdatum: 12.05.2011 (DVD/Blu-ray)<br />
EAN: 5050582828672 (DVD) bzw. 5050582828696 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (2,40 : 1, anamorph)<br />
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: Deutsch, Englisch<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 89 min. (Blu-ray: 93 min.)<br />
FSK: 16</em></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=5050582828672" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=5050582828696" target="_blank">Titel bei Libri.de (Blu-ray)</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=5050582828672&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (DVD)</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=5050582828696&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (Blu-ray)</a></p>
<p><strong>Das geschieht:</strong></p>
<p>Der brotlose Künstler Jarrod wird von seinem Jugendfreund Terry, der es in der Filmstadt Los Angeles zu Ruhm und Reichtum gebracht hat, zu dessen Geburtstagsparty eingeladen. Begleitet wird er von Freundin Elaine, die auf den rechten Moment lauert, Jarrod über seine Vaterschaft zu informieren, bevor sie sich in ihrem Profil abzuzeichnen beginnt.</p>
<p>Die frohe Kunde wird nur mit gemischten Gefühlen aufgenommen, und Terry betrügt seine Lebensgefährtin Candice mit Assistentin Denise, was für zusätzliche Spannungen sorgt. Die entsprechenden Diskussionen werden jedoch vertagt, weil in der Nacht nach der Party gigantische Raumschiffe über der Stadt erscheinen, die monsterhafte Mischwesen aus Maschinen und Aliens sowie ein intensives blaues Licht ausschicken: Wer dort hineinblickt, wird erst magisch angezogen, um dann spurlos zu verschwinden.</p>
<p>So ergeht es den meisten Bürgern von Los Angeles, während sich Jarrod, Elaine, Terry, Candice und Denise erschrocken in Terrys Penthouse verbarrikadieren. Krakenähnliche ‚Sammler‘ suchen nach Menschen, die nicht ins Licht gingen, um sie individuell einzufangen. Durch die Straßen streifen noch gruseligere Kreaturen, wie die Freunde bei einem Ausbruchsversuch feststellen müssen, der diverse Menschenleben kostet.</p>
<p>Erste Gegenattacken des US-Militärs verpuffen, denn die Fremden sind nicht nur in der Überzahl, sondern verfügen über eine überlegende Technik; werden sie beispielsweise in Stücke geschossen, setzen sich diese wieder zusammen. Selbst eine Atombombe kann den Wesen nichts anhaben. Über die Frage, was nun zu tun ist, bricht in der Gruppe, zu der inzwischen Hausverwalter Oliver gestoßen ist, heftiger Streit aus, der noch durch die Entdeckung geschürt wird, dass Jarrod von einer Art Alien-Virus befallen ist und sich in eine der Kreaturen und damit zum Gegner in den eigenen Reihen zu verwandeln droht …</p>
<p><strong>Die Wut der Aliens …</strong></p>
<p>… ist verständlich, nachdem sie, die unsere Erde zwecks Aberntung menschlicher Gehirne überfallen haben, zumindest in Los Angeles feststellen müssen, dass ihre Beute von fragwürdiger Qualität ist; dies ist jedenfalls ein Schluss, den die Zuschauer ziehen, nachdem sie anderthalb Stunden unfassbar blöde Jungmänner und –frauen dabei beobachten mussten, die plan- und sinnlos zwischen dem Keller und dem Dach eines 15-stöckigen Hochhauses hin und her hasten.</p>
<p>Natürlich ist damit zu rechnen, dass eine Attacke der beschriebenen Art kopflose Panik begünstigt. Um dies glaubhaft zu vermitteln, müsste man allerdings Schauspieler engagieren und keine 3D-Platzhalter, deren Hampeleien bestenfalls zu ertragen sind, wenn sie in eine der (glücklicherweise zahlreichen) Action-Szenen verwickelt werden.</p>
<p>Der erfahrene (und damit leidgeprüfte) Zuschauer von Science-Fiction-Filmen der Güteklasse B abwärts weiß, was die Totenglocke geschlagen hat, wenn sich trotz offensiver Ausblendung solcher Mängel, der bedingungslosen Akzeptanz des modernen Kinos als reines Unterhaltungsvehikel sowie – der letzte Ausweg – sichtbegleitenden Alkoholgenusses Frustration und Ärger nicht mehr eindämmen lassen.</p>
<p><strong>Doppelt verbockt hält besser</strong></p>
<p>Dabei sollte man meinen, dass hinter der Kamera genug Talent und handwerkliches Geschick versammelt waren, treten Regisseur und Drehbuchautor doch jeweils im Doppelpack auf. Freilich erregen die drei Worte „The Brothers Strause“ Misstrauen und ungute Erinnerungen, haben uns diese beiden eher begeisterten als begabten Bilderstürmer doch 2007 mit ihrer ganz speziellen Fortsetzung des „Alien“/„Predator“-Doppel-Franchises beglückt (und diesem damit offenbar ein Ende bereitet).</p>
<p>Liam O&#8217;Donnell und vor allem Joshua Cordes kommen wie die Strause-Brüder aus dem Filmtrick-Geschäft. Für „Skyline“ lieferten sie ihr Debüt-Drehbuch; eine Tat, die viele Jahre später hoffentlich in ihrem Lebenslauf untergehen wird. Vermutlich hätten richtige Autoren aufgrund der eigentümlichen Entstehungsgeschichte dieses Films von vornherein die Waffen gestreckt. Nach eigener Auskunft haben die Strauses die Szenen mit ihren Darstellern für 500.000 Dollar abgedreht. (Dieser Teil der Geschichte klingt unmittelbar glaubhaft.) Anschließend sind sie mit diesem Torso in ihre digitale Hexenküche umgezogen und haben ihm Trick-Sequenzen im Wert von 10 Mio. Dollar aufgepfropft.</p>
<p>Schon eine leichte Verschiebung der genannten Summen hätte der Geschichte womöglich ein wenig mehr Drive gegeben und unsere Versprengten beispielsweise aus der Wohnung gebracht, in der sie mit angstvollen Mienen aus den Fenstern starren und beobachten, was in der Stadt geschieht. Dann wäre im Publikum wenigstens die Ahnung einer weltweiten Invasion aufgestiegen, deren Realität erst zum Finale durch Bilder angedeutet wird, die unsere Strauses vor allem aus Blockbuster-Vorlagen wie „Independence Day“ (1996) oder „Cloverfield“ (2008) abgekupfert haben.</p>
<p><strong>Ein Königreich für eine Idee!</strong></p>
<p>Ohnehin bekamen die Brüder mächtigen Ärger, weil sie quasi parallel zur Produktion ‚ihres‘ Filmes die Spezialeffekte für das SF-Invasions-Spektakel „Battle Los Angeles“ (2011) übernommen hatten und Auftraggeber Columbia Pictures argwöhnte, die Strauses würden mit ihrem Geld die Tricks für das eigene, inhaltlich ohnehin unerfreulich ähnliche Werk finanzieren. Der Gerichtsstreit wurde beigelegt, weil dies offensichtlich nicht geschehen war und ein möglicher Verdienstausfall an der Kinokasse selbst vor einem US-Gericht nicht geltend gemacht werden konnte.</p>
<p>Faktisch haben wir zwei inhaltshohle Filme, die einander unfreiwillig ergänzen: Während „Battle Los Angeles“ eisenharte Marines im Kampf gegen die Aliens beobachtet, zeigt „Skyline“ die Reaktionen der Zivilisten. Deren hilflose Verwirrung wird durch ein Drehbuch voller Logikbrüche enorm gesteigert. Obwohl es regelmäßig kracht und blitzt, kommt auch der Zuschauer rasch ins Straucheln. Was sind das für ‚Aliens‘, in deren Schädel sich irdische Menschenhirne einpassen lassen? Kommen sie, um Nachschub zu besorgen? Waren sie früher schon einmal da? Wieso geht die Blaulicht-Hypnose ausgerechnet bzw. nur bei Jarrod schief? Liegt es daran, dass er anders als seine halbgaren Freunde ein echter Vollidiot ist? Färben sich erst seine Augen und später sein Gehirn (bzw. das ersatzweise in seinem Hohlkopf stets am Rande seines begrenzten Limits arbeitende Organ) deshalb rot statt blau?</p>
<p>Die Aliens leuchten zwar blendend blau, sind ungeachtet dessen allerdings auch nicht viel heller in ihren Knollenschädeln. Mit ihrem Locklicht haben sie Los Angeles so gut wie leergefischt. Warum also der Aufwand, den die Einzel-Jagd nach den wenigen Flüchtlingen darstellt? Warum fliegen die Außerirdischen nicht einige Kilometer weiter, um z. B. die attackierenden Soldaten in ihren Basen zu enthirnen? (Auch hier mag der IQ-Gehalt der Ernte den Ausschlag geben: Welcher geniale Militärstratege hat beispielsweise den Befehl gegeben, das Alien-Mutterschiff mit einer ‚Atombombe‘ zu beschießen, die außer einem Blitz und ein bisschen Rauch nur ein Druckwellchen sowie keinerlei Todesstrahlung freisetzt?)</p>
<p><strong>Sie wissen (hoffentlich) nicht, was sie tun</strong></p>
<p>Der kluge Filmproduzent spart Geld mit Szenen, die sich darauf beschränken, die Darsteller im Gespräch zu zeigen. Das funktioniert gut, wenn das Publikum Gefühle für diese Figuren empfindet, die Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler zuvor gemeinsam entstehen ließen. Geschieht dies nicht oder misslingt es, haben wir geschmacksleer durchgekauten TV-Mainstream wie „Falling Skies“ oder eben einen Film wie „Skyline“: Die Schicksale der Figuren sind uns völlig schnuppe, und bald betrachten wir ihre Faxen als unwillkommene Intermezzos zwischen knalligen Action-Szenen.</p>
<p>Es ist den Strauses und ihren Autoren gelungen, ausschließlich unsympathische Figuren zu ungutem Leben zu erwecken. Während Donald Faison feixt &amp; zahnig grinst, wie er es in „Clueless“ gelernt und in „Scrubs“ perfektioniert hat, entwickelt sich Eric Balfour zum echten Ärgernis. Mit seinem Schafsgesicht wurde er geboren; das kann man ihm nicht zum Vorwurf machen. Leider passt es furchtbar gut zu seiner lahmarschigen Rolle. Jarrod ist eine leere Hülle (mit modischen Tattoos). Dies trifft auf die anderen Figuren ebenfalls zu, doch er spielt die Hauptrolle. Ob er über die Nachricht seiner Vaterschaft erschrickt oder wie besessen mit einem Schlackenstein Alien-Schädel einschlägt: Sein Gesichtsausdruck ändert sich kaum; er erinnert stets an einen magenkranken Marabu.</p>
<p>Die weiblichen Rollen sind austauschbar. Scottie Thompson mutiert dank Baby im Bauch zur kampflustigen Heroine, weshalb sie nicht wie Candice oder Denise irgendwann (und zur Freude des Zuschauers) aus der Handlung genommen wird – schade, sie bleibt uns auch in der bereits angekündigten Fortsetzung erhalten. (Dass es die Strauses auf einen zweiten Teil angelegt haben, ist eindeutig, denn „Skyline“ bricht dreist mitten in der Handlung mit einem Cliffhanger ab.)</p>
<p><strong>Das Hirn endet hinter den Augen</strong></p>
<p>Zumindest in einem Punkt können die Strauses mit sich zufrieden sein: „Skyline“ wirkt deutlich ‚teurer‘ als die 10 oder 11 Mio. Dollar, die in diesen Film investiert wurden. Am Himmel über Los Angeles ist mehrfach buchstäblich die Hölle los. Die volle Breite des Bildes wird mit detailscharfen Motiven gefüllt. Da lässt sich verschmerzen, dass die Aliens ein Konglomerat aus anderen Filmen oder Games bekannter Formen und Fähigkeiten sind; sie langen tüchtig hin und lassen dabei ihre digitale Herkunft meist vergessen.</p>
<p>Wer sich mit Effekten zufriedengibt, dazu über die Langmut verfügt, die Klischees und schauspielerähnlichen Bemühungen der Darsteller auszublenden, sowie die durch Trailer und Werbegetöse geschürten Erwartungen verdrängt, fährt sicherlich am besten. „Skyline“ will mehr als trashige Unterhaltung bieten, doch trotz oder gerade wegen der manchmal erstaunlichen Bilder (und eines pseudo-bombastischen Scores, dessen kümmerlich kurzes Leitmotiv sich bis zum Erbrechen des Publikums wiederholt) wird erst recht deutlich, dass es zu mehr nicht gereicht hat.<br />
<strong><br />
DVD-Features</strong></p>
<p>Die Strauses sind Film-Enthusiasten, die sich gern mitteilen. Zu der im Umfang zufriedenstellenden Sonderausstattung – sie wird dem DVD- wie dem Blu-ray-Kunden geboten, was heutzutage keineswegs selbstverständlich ist – gehört deshalb ein Audiokommentar der Brüder. Zu Wort melden sich außerdem die Autoren Liam O&#8217;Donnell &amp; Joshua Cordes. (Die trauen sich was!)</p>
<p>Interessant ist natürlich, was im Hauptfilm nicht gezeigt wird. Dies schließt die immer gern gesehenen entfallenen sowie einige alternative Szenen ein. Unter dem Menüpunkt „Pre-Visualisierung“ wird deutlich gemacht, wie die Realszenen schon mit dem Blick auf die erst später integrierten Effekte gedreht wurden.</p>
<p><em>[md]</em></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=5050582828672" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a><br />
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<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=5050582828696&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (Blu-ray)</a></p>
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		<title>Castle (Staffel 3)</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/action/castle-staffel-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 17:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5581</guid>
		<description><![CDATA[Castle 
(Staffel 3)
David Grae, Elizabeth Davis, Alexi Hawley, Terence Paul Winter, Will Beall
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Isländisch
EAN: 8717418314279
Staffel 3.
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Ukrainisch.
FSK freigegeben ab 16 Jahren.
Laufzeit ca. 1024 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 2. 0 Surround, Englisch, DD 5. 1, Französisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=8717418314279" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5583 alignright" title="Castle 3" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Castle-3.jpg" alt="" width="250" height="350" /></a>Castle </strong></p>
<p><em>(Staffel 3)</em></p>
<p>David Grae, Elizabeth Davis, Alexi Hawley, Terence Paul Winter, Will Beall<br />
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Isländisch</p>
<p><em>EAN: 8717418314279<br />
Staffel 3.<br />
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Ukrainisch.<br />
FSK freigegeben ab 16 Jahren.<br />
Laufzeit ca. 1024 Minuten.<br />
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 2. 0 Surround, Englisch, DD 5. 1, Französisch, DD 2. 0 Surround, Spanisch, DD 2. 0 Surround.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch Spanisch.<br />
Produktionsjahr: 2010.<br />
Schnitt: Warren Bowman, Mark S. Manos, Marta Evry<br />
Regie: Rob Bowman, Andrew W. Marlowe, Laurie Zaks<br />
Kamera: Bill Roe Mit Nathan Fillion, Molly C. Quinn, Stana Katic<br />
Walt Disney</em></p>
<p>DVD-Video</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Der berühmte Schriftsteller Richard Castle geht erneut auf Verbrecherjagd und löst gemeinsam mit Detective Kate Beckett jede Menge neue, knifflige Fälle. Erleben Sie Spannung, Romantik und jede Menge Witz, wenn sich der charmante Autor und seine spitzfindige Partnerin in<br />
der dritten Staffel der einmaligen Krimi-Serie &#8220;Castle&#8221; einen Schlagabtausch nach dem anderen liefern. Selbst wenn seine divenhafte Mutter und seine clevere Tochter Alexis seine Geduld manchmal ganz schön auf die Probe stellen, verliert der erfolgreiche Krimiautor niemals seinen Humor. Spannende neue Mordfälle, humorvolle Dialoge und die Frage: &#8220;Wird aus Castle und Beckett endlich ein Paar?&#8221; sorgen in diesem 6-Disc Set für jede Menge Spaß. Verbrechensbekämpfung war noch nie so unterhaltsam!</p>
<p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br />
- Autoren über Autoren<br />
- Castle geht nach Hollywood<br />
- Pannen vom Dreh<br />
- Zusätzliche Szenen<br />
- Audiokommentare<br />
- Die Tafel<br />
- Musikvideo: &#8220;Get On The Floor&#8221;</p>
<p><strong>Pressetext:</strong><br />
Für das ungleiche Ermittler-Duo Richard Castle und Kate Beckett geht es in die dritte Runde und auch in dieser Staffel können sich die Zuschauer auf knifflige Kriminalfälle mit jeder Menge Spannung, Witz und einer Prise Romantik freuen. Ob bei einem Pizzabäcker-Konkurrenzkampf, einem Mord in einer Seifenoper oder der Jagd nach einem Bombenleger, diese Serie verspricht amüsante und aufregende Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Minute.</p>
<p>Selbst wenn seine divenhafte Mutter und seine clevere Tochter Alexis seine Geduld manchmal ganz schön auf die Probe stellen, verliert der erfolgreiche Krimiautor Castle niemals seinen Humor. Dies zeigt sich vor allem dann, wenn sich Castle und die schlagfertige Polizistin Beckett einen Schlagabtausch nach dem anderen liefern. Mysteriöse neue Mordfälle, unvorhersehbare Wendungen, humorvolle Dialoge und die Frage: „Wird aus Castle und Beckett endlich ein Paar?“ sorgen in diesem 6-Disc Set für jede Menge Spaß.</p>
<p>Lassen Sie sich vom wortgewandten Autor und seiner hinreißenden Partnerin in die kriminellen Kreise New Yorks entführen, denn ab dem 01. Dezember 2011 ist die dritte Staffel der US-Erfolgsserie auf DVD erhältlich. Neben 24 packenden Episoden garantiert das umfangreiche, fesselnde Bonusmaterial – wie die Features „Autoren über Autoren“ und „Castle geht nach Hollywood“, Audiokommentare, zusätzliche Szenen sowie das Musikvideo „Get On The Floor” – allen Fans des beliebten Comedy-Dramas Vergnügen in Serie.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=8717418314279" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD-BOX)</a></p>
<blockquote><p><span style="color: #ff6600;"><strong>Preisrätsel      / Gewinnspiel 1  x 1 (KOSTENLOSE!) DVDs:        Um                  den     Preisrätseltitel  zu  gewinnen,      muss      einfach                 folgende    Aufgabe    beantwortet  werden: Wann erschien das  vorliegende Werk und ab wie vielen Jahren ist die FSK-Freigabe</strong><strong>?     Die     richtige         Antwort an                     gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de        mailen        (als     kleinen         Spamschutz         bitte (x) durch @       ersetzen,        vielen     Dank).  Im         Betreff bitte                “Filmpreisrätsel”  und   den         Filmtitel   eintragen.     Danke.          Sobald 100 Mails   mit   den          richtigen Antworten       eingegangen      sind,        werden unter          diesen           Einsendern die       Gewinner    ausgelost. Weiter    Informationen   finden  sich <a href="../kinder/preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>GEWINNER IST: Maria Koenen. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!</strong></span></p></blockquote>
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		<title>Shaolin</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 20:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Shaolin
(2 Disc Set)
Im Jahr 1912 tobt in China ein Machtkrieg zweier Warlords und bringt Not und großes Elend über das chinesische Volk. Der arrogante General Hou Jie (Andy Lau) plant unterdessen, seinen Konkurrenten General Song Hu zu beseitigen. Doch Hou Jies Zögling Cao Man (Nicholas Tse) hat eigene Pläne und will gleich beide Widersacher ausschalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005C4DHDG&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5547" title="Shaolin" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Shaolin-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Shaolin</strong></em></p>
<p><em>(2 Disc Set)</em><br />
Im Jahr 1912 tobt in China ein Machtkrieg zweier Warlords und bringt Not und großes Elend über das chinesische Volk. Der arrogante General Hou Jie (Andy Lau) plant unterdessen, seinen Konkurrenten General Song Hu zu beseitigen. Doch Hou Jies Zögling Cao Man (Nicholas Tse) hat eigene Pläne und will gleich beide Widersacher ausschalten. Auf der Flucht wird Hou Jies Tochter schwer verletzt und stirbt im Tempel der Shaolin. Hou Jie schwört daraufhin Rache. Auf den Rat des Tempelkochs Wudao (Jackie Chan) hin, besinnt er sich jedoch eines Besseren und beginnt, sich als Shaolin-Mönch ausbilden zu lassen. Unterdessen breitet Cao Man seine Schreckensherrschaft aus. Als Hou Jie schließlich im Tempel ausfindig gemacht wird, kann er sich nicht länger aus dem Konflikt heraushalten und schmiedet gemeinsam mit den Mönchen einen kühnen Plan&#8230;.</p>
<p>Furioses Actionspektakel mit vielen chinesischen Superstars, allen voran Jackie Chan und Andy Lau. Spektakuläre Actionszenen, gepaart mit Kampfkunst und einer extrem spannenden Geschichte, machen diese 29-Millionen-Dollar-Produktion zu einem der ganz großen Asia-Hits.</p>
<p><em>Originaltitel:<br />
Shaolin<br />
Land: China<br />
Jahr: 2011<br />
Regie:<br />
Benny Chan<br />
Darsteller:<br />
Andy Lau, Nicholas Tse, Jackie Chan, Wu Jing, Fan Bingbing, Yanneng, Xiong Xinxin<br />
Kauf-DVD:<br />
VÖ: 07.11.2011<br />
Bildformat:<br />
16:9, 2,35:1<br />
Tonformat:<br />
Deutsch (Dolby Digital 5.1)<br />
Mandarin (Dolby Digital 5.1)<br />
Untertitel:<br />
deutsch<br />
Extras:<br />
Originaltrailer, Deleted Scenes, Making of, Making of Featurettes, Interviews Cast &amp; Crew + Shaolin Abt, Behind the Scenes, Bildergalerie, Trailer<br />
Genre:<br />
Abenteuer<br />
Laufzeit:<br />
ca. ca. 126 Minuten + über 250 Minuten Bonusmaterial min.<br />
Altersfreigabe:<br />
Freigegeben ab 16 Jahren<br />
EAN-Code:<br />
4260261431746<br />
Bestellnummer:<br />
K2174<br />
Label:<br />
NewKSM<br />
Vertrieb:<br />
Keine Angabe<br />
Territorien:<br />
Deutschland, Österreich, Schweiz<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005C4DHDG&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (DVD)</a></p>
<blockquote><p><span style="color: #ff6600;"><strong>Preisrätsel /  Gewinnspiel 2  x 1 (KOSTENLOSE!) DVDs:        Um                die   Preisrätseltitel  zu  gewinnen,      muss      einfach             folgende    Aufgabe    beantwortet  werden: Auf den Rat des Tempelkochs Wudao (Jackie Chan) hin, besinnt sich wer eines Besseren und beginnt, sich als Shaolin-Mönch ausbilden zu  lassen</strong><strong>?     Die    richtige         Antwort an                 gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de        mailen       (als    kleinen       Spamschutz         bitte (x) durch @      ersetzen,       vielen   Dank).  Im         Betreff bitte              “Filmpreisrätsel”  und den         Filmtitel   eintragen.     Danke.        Sobald 200 Mails mit   den          richtigen Antworten     eingegangen      sind,      werden unter          diesen         Einsendern die       Gewinner  ausgelost. Weiter    Informationen finden  sich <a href="../kinder/preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>GEWINNER SIND: Martina Köhler und Uwe Siebert. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!</strong></span></p></blockquote>
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		<title>Real Steel</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/kinder/real-steel/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/kinder/real-steel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 22:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Lietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Real Steel&#8221; &#8211; wahrer Stahl &#8211; aus dem Helden und ihre boxenden Roboter bestehen, kämpft auch um die Gunst der Zuschauer. Und um die zu gewinnen, haben Regisseur Shawn Levy und seine Drehbuchschreiber alles ausgepackt, was der Hollywoodbaukasten zu bieten hat. Ganz viele bunte Steine ergeben somit einen Film, der komplett auf das Publikum zugeschnitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/real-steel.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5533" title="real-steel" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/real-steel.jpg" alt="" width="203" height="300" /></a>&#8220;Real Steel&#8221; &#8211; wahrer Stahl &#8211; aus dem Helden und ihre boxenden Roboter bestehen, kämpft auch um die Gunst der Zuschauer. Und um die zu gewinnen, haben Regisseur Shawn Levy und seine Drehbuchschreiber alles ausgepackt, was der Hollywoodbaukasten zu bieten hat. Ganz viele bunte Steine ergeben somit einen Film, der komplett auf das Publikum zugeschnitten ist. Die Sache hat nur einen Haken, der Film hat weder Seele noch Herz.</p>
<p>Dabei spricht der Anfang des Streifens eigentlich für ein rührseliges Familiendrama und emotionales Erlebnis. Denn eines Tages erfährt der erfolglose Roboterboxer Charlie Kenton (Hugh Jackman), dass seine Exfrau gestorben ist. Er soll nun zu einem Gerichtstermin kommen, bei dem es um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Max (Dakota Goyo) geht. Charlie hat keine echte Bindung zu Max und so ist es für ihn ein Leichtes, das Sorgerecht regelrecht an Max&#8217; Tante zu verhökern. Doch zuvor verbringt Max noch die Ferien bei seinem Vater, denn er nur Charlie nennt.</p>
<p>Eine traurige Geschichte und der Zuschauer kann sich bereits denken, wohin der Weg führt. Charlie, übrigens ein richtiges Arschloch, investiert das Geld in einen neuen Boxroboter und verliert prompt. Auf dem Schrottplatz entdeckt Max nun einen Sparringsroboter namens Atom und bringt die alte Klapperkiste auf Vordermann. Durch den gemeinsamen Boxsport raufen sich Vater und Sohn zusammen, Atom boxt gegen den Champion und alle sind froh und glücklich und so weiter und so fort. Oh, und natürlich gibt es auch noch die gutaussehende Bailey (Evangeline Lilly), mit der Charlie zusammenkommt.</p>
<p>Die Geschichte ist so offensichtlich konstruiert, dass es schmerzt. All die soften Herzschmerzmomente Hollywoods wurden in einen Topf geworfen. Und weil Boxen so brutal ist, verkloppen sich halt Roboter. Das kommt in Zeiten von &#8220;Transformers&#8221; beim Publikum gut an und sorgt für eine niedrige FSK. Problem an der Sache: Die Transformers haben Persönlichkeit. Die fehlt den boxenden Robotern vollkommen. Es sind und bleiben eiskalte Maschinen.</p>
<p>Allgemein gesagt ist die Roboteridee ziemlich blöde und der Underdog Atom vollkommen unglaubwürdig. Wäre der ein toller Boxer, würde er nicht auf dem Schrottplatz liegen, sondern jeder würde so einen haben. Daran ändert auch die Sache mit der Bewegungssteuerung nichts. Das würde dann auch jeder machen. Absoluter Schwachsinn. Es geht hier einfach nur darum eine alte und rostige Blechdose zu haben, um den Mitleidbonus abzuräumen. Wie der restliche Film, ist eindeutig erkennbar, dass &#8220;Real Steel&#8221; am Reißbrett erschaffen wurde. Der Film ist vollkommen nach Blockbusterlehrbuch gestaltet und das ist ihm stets anzumerken. Die Macher haben vergessen, dass Film auch Kunst ist. Aber das Zielpublikum lässt trotzdem die Kasse klingeln, denn es läuft so viel Mist zur besten Sendezeit, dass scheinbar nur die wenigsten noch gute Unterhaltung zu schätzen wissen.</p>
<p>Wenigstens kommt die Vorlage mit Niveau daher. Sie stammt von Richard Matheson und ist seine Science-Fiction Kurzgeschichte &#8220;Steel&#8221;, die er 1956 verfasste und die vom Fernsehen bereits mehrmals adaptiert wurde. Einmal im Rahmen der Serie &#8220;Twilight Zone&#8221; 1963 („Ein Halbschwergewicht aus Stahl“) und dann nochmals bei den Simpsons („Häuptling Knock-A-Homer“). Da schlüpfte Homer in einen Kampfroboter, um seinem Sohn Bart zu imponieren. Diese Zeichentrickfolge hat mehr Herz, als es &#8220;Real Steel&#8221; vermag. Denn da riskiert Daddy Charlie Kenton zu keinem Zeitpunkt sein Leben. Wäre auch zu brutal, um eine niedrige Altersfreigabe zu bekommen. In „Ein Halbschwergewicht aus Stahl“ bleibt der Loser-Roboter übrigens ein Loser-Roboter und somit die Story glaubhaft. Und das tanzende Duo Atom und Max stammt übrigens aus „Häuptling Knock-A-Homer“ &#8211; und die Story ist wirklich rührend und tiefsinnig.</p>
<p>&#8220;Real Steel&#8221; wird auch gerne mit den Stallone-Streifen &#8220;Rocky&#8221; oder &#8220;Over the Top&#8221; verglichen, fährt dabei aber keine Punkte ein. Um ehrlich zu sein, der Levy-Streifen orientiert sich eigentlich gar nicht an diesen beiden bekannten Kinohits, sondern nutzt einfach nur die gleichen Elemente, um dann aber auf ganzer Linie zu versagen.</p>
<p>Das Einzige was &#8220;Real Steel&#8221; am versumpfen in die Bedeutungslosigkeit hindert, sind die Darsteller. Allen voran Hugh Jackman, der für &#8220;Real Steel&#8221; eifrig seinen Kredit als markiger und kantiger Typ wegknabbert. Noch ein oder zwei Streifen dieser Art und seine bisherigen Verdienste sind dahin. Er ist jedenfalls der Bremsklotz, der &#8220;Real Steel&#8221; daran hindert über die Klippe zu rauschen. Sein Spiel ist hervorragend und voller Spielfreude. Jackman geht richtig mit und haucht dem Film wenigstens etwas Leben ein.</p>
<p>Etwas fürs Auge, aber dennoch gefangen in einer klinisch reinen Liebesbeziehung, kommt Evangeline Lilly als Bailey Tallet daher. Lilly ist eine grandiose Schauspielerin und war einer der Gründe, um in den letzten Jahren den Serienhit „LOST“ einzuschalten. Allerdings hat sie in &#8220;Real Steel&#8221; leider nichts mehr mit der starken und zähen Kate aus „LOST“ gemeinsam. Im Gegenteil, die Frau wird als Schauspielerin regelrecht demontiert und verkommt zum Mechanikerfrauchen, dass in einem Loch ausharrt, bis das Arschloch wieder auftaucht und sie dann gnädig zurücknimmt. Schwache Leistung von Lilly, die viel mehr kann, aber vom Drehbuch ausgebremst wird.</p>
<p>Mehr Raum bekommt dagegen Kinderstar Dakota Goyo der den Max spielt. Der Junge kann was, keine Frage, aber in &#8220;Real Steel&#8221; ist er einfach nur penetrant, naseweis und altklug. Er hat einfach zu viel Zeit auf dem Bildschirm und wirkt kaum kindlich, stellt dafür aber eine coole Figur dar, der alle kleinen Jungs nacheifern können. &#8220;Real steel? Real shit! Goyos Rolle befördert soviel Hollywoodzucker in den Streifen, dass es schon eklig wird.</p>
<p>Was bleibt also unterm Strich? Ein Film der mehr sein könnte als er schlussendlich ist. Zu sehr auf Hollywood getrimmt, zu sehr auf Vater-Sohn-Drama gestimmt, als das es glaubhaft und unterhaltsam wäre. Trotzdem weiß der Film stellenweise zu unterhalten, vor allem in den ersten fünf Minuten. Von solch einem Jackman hätte es mehr bedurft, einem Jackman, der wirklich was riskiert, mit einer starken Bailey und einer glaubhaften Kinderfigur an seiner Seite. &#8220;Real Steel&#8221; ist unteres Mittelfeld, aber immerhin noch im Spiel.</p>
<p><em>Copyright © 2011 by Günther Lietz</em></p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005OUO58OW&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Soundtrack bei Amazon.de</a><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4005939712228" target="_blank">Soundtrack bei Libri.de</a></em></p>
<h2>Real Steel</h2>
<p><em>Originaltitel: Real Steel<br />
Produktionsland: Vereinigte Staaten, Indien (2011)<br />
Altersfreigabe: FSK 12</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Regie: Shawn Levy</em> <em><br />
Drehbuch: John Gatins, Dan Gilroy (Geschichte), Jeremy Leven (Geschichte)<br />
Produktion: Shawn Levy, Susan Montford, Don Murphy<br />
Musik: Danny Elfman<br />
Kamera: Mauro Fiore<br />
Schnitt: Dean Zimmerman</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Darsteller: Hugh Jackman (Charlie Kenton), Dakota Goyo (Max Kenton),  Evangeline Lilly (Bailey Tallet), Kevin Durand (Ricky), Anthony Mackie  (Finn), James Rebhorn (Marvin), Hope Davis (Debra), Olga Fonda (Farra  Lemcova), Karl Yune (Tak Mashido)</em></p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005OUO58OW&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Soundtrack bei Amazon.de</a><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4005939712228" target="_blank">Soundtrack bei Libri.de</a></em></p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8MBYX_oCaOY?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/8MBYX_oCaOY?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>NAM – Dienst in Vietnam</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/action/nam-%e2%80%93-dienst-in-vietnam/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/action/nam-%e2%80%93-dienst-in-vietnam/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5444</guid>
		<description><![CDATA[NAM – Dienst in Vietnam 
Staffel 1.1. und 1.2
OT/Produktion  Tour of Duty / USA 1987 – 1990

Regie:  Bill L. Norton, Jim Johnston, Stephen L. Posey
Darsteller:  Stephen Caffrey („CSI:Miami”, „Chicago Hope&#8221;),Terence Knox („Rescue 77”),Kim Delaney (&#8220;NYPD Blue&#8221;, „CSI: Miami”) u. a.
Laufzeit:    Staffel 1.1: ca. 495 Minuten (11 Folgen auf 4 DVDs)
Staffel 1.2: ca. 450 Minuten (10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NAM – Dienst in Vietnam </strong><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4020628931889" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5446" title="image002" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/image002.jpg" alt="" width="120" height="171" /></a></strong><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4020628931889" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5445" title="image001" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/image001.jpg" alt="" width="119" height="171" /></a></strong><br />
<strong>Staffel 1.1. und 1.2</strong><br />
<strong>OT/Produktion  Tour of Duty / USA 1987 – 1990</strong></p>
<p><em><br />
Regie:  Bill L. Norton, Jim Johnston, Stephen L. Posey<br />
Darsteller:  Stephen Caffrey („CSI:Miami”, „Chicago Hope&#8221;),Terence Knox („Rescue 77”),Kim Delaney (&#8220;NYPD Blue&#8221;, „CSI: Miami”) u. a.<br />
Laufzeit:    Staffel 1.1: ca. 495 Minuten (11 Folgen auf 4 DVDs)<br />
Staffel 1.2: ca. 450 Minuten (10 Folgen auf 4 DVDs)<br />
Bildformat:    1.33:1 (4:3)<br />
Tonformat:    Dolby Digital 2.0<br />
Sprachen:    Deutsch, Englisch<br />
Extras:  Nie ausgestrahlte Pilotfolge im Originalton mit deutschen Untertiteln<br />
Genre:  TV-Serie / Action<br />
FSK      ab 16 Jahren </em></p>
<p>25. November 2011 &#8211; DVD-Video</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4020628931889" target="_blank">Staffel 1 bei Libri.de</a><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4020628931889" target="_blank">Staffel 2 bei Libri.de</a></p>
<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p>Ein Platoon der Kompanie Bravo im Vietnamkrieg: Unter der Führung von Leutnant Goldman und Sergeant Anderson führen die Soldaten im Auftrag der USA einen erbitterten Krieg im Dschungel. Dabei haben sie nicht nur mit den unberechenbaren Guerillatruppen der Vietcong, Verlusten in den eigenen Reihen und unfähigen Vorgesetzten zu kämpfen, sondern auch mit dem wachsenden Widerstand gegen die Krieg in der eigenen Heimat. Denn in den USA herrscht zunehmend Unverständnis für die Soldaten, die täglich ihr Leben riskieren. Immer mehr erkennt die Truppe, dass es kein Licht am Ende des Tunnels für sie gibt&#8230;</p>
<p>Die offene Intervention der USA begann mit der Bombardierung Nordvietnams am 2. März 1965. Es folgte ein asymmetrischer Krieg mit einer starken technischen und materiellen Überlegenheit der USA, der trotzdem 1975 mit einem Sieg der nordvietnamesischen Truppen endete. Die schmerzhafte Erfahrung und die Skandale, wie Drogenmissbrauch und Kriegsverbrechen wie Massaker an der Zivilbevölkerung, wurden in zahlreichen Kinofilmen wie „Apocalypse Now“, „Platoon“ und „Full Metal Jacket“ verarbeitet. „NAM – Dienst in Vietnam“ zeigt das Chaos des Vietnamkrieges aus Sicht einer US-Einheit. Die zwischen 1987 und 1990 produzierte Serie lief im deutschen Free-TV 1989 zunächst bei RTL, später auch bei RTL 2 und Tele 5. Das TV-Ereignis wird nun erstmals auf DVD veröffentlicht, inklusive der Original-Titelmelodie „Paint it Black“ von den Rolling Stones und einer nie ausgestrahlten Pilotfolge im Originalton mit deutschen Untertiteln.</p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong></p>
<p>Die Serie beleuchtet eine Art der Kriegsführung, die man sich nur schwer vorstellen kann. Bis dato waren Konflikte und Kriege auf mehr oder weniger offenen Schlachtfeldern ausgetragen worden, bei dem man wusste wer der Gegner war und auch ungefähr stand. Im Vietnam Krieg änderte sich dies grundlegend. Der Vietcong benutzte Blitzatacken, Tunnelsysteme um ganze Einheiten ungesehen an (wirkungslosen) Straßensperren vorbei zu schleusen und traf den Gegner an dem Ort und zu der Zeit seiner Wahl. Die amerikanische Kommandantur reagierte mit einer Verstärkung des Truppenaufgebotes.Das Resultat steht n den Geschichtsbüchern und braucht von mir nicht weiter beleuchtet zu werden.</p>
<p>Die Serie zeichnet keine Schwarz/Weiß Bilder. Sie zeigt die vielen Grauschattierungen die es bei dem Vietnam Krieg gab. Es wird gleichermaßen beleuchtet, warum Vietnamesen sich so vehement wehrten, oder warum ein afro-amerikanischer Marine, der zu Hause immer noch aufgrund von Rassendiskreminierung verfolgt wird, zu den Waffen greifen. Es entstehen neue Freundschaften (auch zwischen den beiden Völkern)  und alte Freundschaften werden durch eine Kugel oder einem Granatsplitter beendet. Menschen opfern sich um Freunde oder Anvertraute zu retten, erarbeiten sich den Respekt von Freund und Feind und versuchen heil durch den Krieg zu kommen.</p>
<p>All dies wird in der Serie eingefangen.</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Sehr sehenswerte Serie, die mich vor dem Fernseher fesselte.</p>
<p>[JS]</p>
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<blockquote><p><span style="color: #0000ff;">Preisrätsel / Gewinnspiel 1 x 2 (KOSTENLOSE!) DVDs:        Um                die  Preisrätseltitel zu  gewinnen,      muss      einfach            folgende    Aufgabe   beantwortet  werden: Die offene Intervention der USA begann mit der Bombardierung Nordvietnams an welchem Tag genau?     Die    richtige       Antwort an                 gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de      mailen       (als    kleinen       Spamschutz         bitte (x) durch @    ersetzen,       vielen   Dank).  Im         Betreff bitte            “Filmpreisrätsel”  und den         Filmtitel   eintragen.     Danke.      Sobald 200 Mails mit   den          richtigen Antworten    eingegangen     sind,      werden unter          diesen        Einsendern die      Gewinner  ausgelost. Weiter    Informationen finden sich <a href="../kinder/preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">.</span></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">GEWINNER IST: Dominik Arndt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!</span></strong></p></blockquote>
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		<title>Tiger &amp; Dragon Reloaded</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[TIGER &#38; DRAGON RELOADED
 
Regie: Clement Sze-Kit Cheng, Derek Kwok
Darsteller: Siu-Lung Leung, Kuan Tai Chen, Teddy Robin Kwan u.a. 
DVD FACTS:
Genre: Action
Produktion: Hong Kong 2009
Laufzeit: ca. 94 Minuten
Bildformat: 16:9 (2,35:1)
Tonformat/ Sprache: Deutsch (DTS, DD 5.1), Chinesisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch
DVD-Extras: Trailer
FSK: ab 16;
Erscheinungsdatum: 05.01.2012
Titel bei Libri.de
Die Story: 
Der  brutale  Boss  des  örtlichen  Fitness-Centers  möchte  das Teehaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658224406" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5524" title="Tiger_xl" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Tiger_xl-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>TIGER &amp; DRAGON RELOADED</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Regie: Clement Sze-Kit Cheng, Derek Kwok<br />
Darsteller: Siu-Lung Leung, Kuan Tai Chen, Teddy Robin Kwan u.a. </strong></p>
<p>DVD FACTS:<br />
Genre: Action<br />
Produktion: Hong Kong 2009<br />
Laufzeit: ca. 94 Minuten<br />
Bildformat: 16:9 (2,35:1)<br />
Tonformat/ Sprache: Deutsch (DTS, DD 5.1), Chinesisch (DD 5.1)<br />
Untertitel: Deutsch<br />
DVD-Extras: Trailer<br />
FSK: ab 16;</p>
<p>Erscheinungsdatum: 05.01.2012</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658224406" target="_blank">Titel bei Libri.de</a></p>
<p><strong>Die Story: </strong></p>
<p>Der  brutale  Boss  des  örtlichen  Fitness-Centers  möchte  das Teehaus des früheren Kampfsportmeisters Master Law an sich reißen. Doch der alte Mann will sich das nicht gefallen lassen und  kämpft  dagegen  an.  Als  der  schmächtige  Büroarbeiter Cheung  zufälligerweise  in  das Dorf  kommt,  hält  ihn  der  alte Meister  fälschlicherweise  für  seinen ehemaligen  Schüler.  Er beginnt  Cheung  für  das  alles  entscheidende Martial-Arts Turnier  in Pong’s Fitnessclub zu  trainieren, das das Schicksal aller entscheiden wird.</p>
<p>Die  Macher  von  John  Woo’s  “Red  Cliff”,  “Warlords”  und  “House  Of  Flying  Daggers“ vereinen in TIGER &amp; DRAGON RELOADED zum ersten Mal die größten Stars der goldenen Ära der Kung Fu-Filme. Die action-geladene Story vermischt gekonnt Martial-Arts-Kämpfe mit komischen Elementen und wurde von Hong Kong-Superstar Andy Lau (“Running Out Of Time”, “Infernal Affair”) produziert.</p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong></p>
<p>Zunächst einmal: Dies ist keine Fortsetzung des Films &#8220;Tiger&amp;Dragons&#8221; wie man es bei dem Titel vermuten könnte. Es handelt sich hier um einen eigenständigen Titel, der die Rolle des Kung Fu im 20. Jahrhundert, nämlich als Wettkampfsport,  in den Mittelpunkt stellt. Wenn man dies im Hinterkopf behält, hat man hier eine Komödie vor sich, die mich stark an &#8220;Kung Fu Hustle&#8221; erinnerte und mich oft zum Schmunzeln brachte. Eine kurze Meinung zu dem Film zu formulieren ist mir sehr schwer gefallen. Nicht etwa, weil ich ihn nicht mochte, denn dies ist auf keinen Fall so, sondern da hier so viele verschiedene Themen angeschnitten wurden. Konfliktpunkte waren unter anderem Jung vs. Alt, Mann vs. Frau, Ideal vs. Realität, Eigenwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung. Das alles wird noch mit ein wenig Kung Fu vermischt und man bekommt einen gut umgesetzten Film heraus.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong></p>
<p>Ein sehenswerter Film für Freunde der Martial-Arts Komödie</p>
<p>[JS]</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4041658224406 " target="_blank">Titel bei Libri.de</a></p>
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