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The Autopsy of Jane Doe

Zwei Leichenbeschauer sollen eine Frauenleiche obduzieren. Die Suche nach der Todesursache wird zum Horrortrip, denn die ‚Leiche‘ ist alles andere als tot und wehrt sich ebenso trickreich wie gnadenlos gegen ihre Zerlegung … - Ein Horrorfilm als Kammerspiel in der Leichenhalle: Die interessante Story wird spannend erzählt, die Kulissen sind angenehm schaurig, die Darsteller gut gezeichnet, die Effekte drastisch, ohne zum Selbstzweck zu gerinnen. Nur die Auflösung fällt ein wenig enttäuschend, weil konventionell aus. (mehr …)
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Allgemein

Star Trek: Discovery – Episode 1 und 2

Wohl ein jeder heute lebende Mensch mit nur minimal westlicher Medienorientierung, wird schon einmal etwas über Star Trek gehört haben. Star Trek, das war nicht nur eine TV-Serie. Nein. Star Trek war für viele Jahrzehnte Unterhaltung, Kreativität, Innovation, Inspiration und eine gewaltige Geldmaschine. Dann kam alles irgendwann zum Erliegen, waren die Leute den Kult überdrüssig, gelang es den Machern nicht neue Impulse zu setzen. Star Trek sank in einen leichten Dornröschenschlaf, aus dem das Franchise 2009 erst von J. J. Abrams wachgeküsst wurde. Die neuen Filme waren ein Erfolg, aber erst 2017 – also 12 Jahre nach der TV-Serie “Star Trek: Enterprise” mit Scott Bakula als Captain Jonathan Archer – sollte es wieder eine neue Serie geben. Für Fans sicherlich eine (zu) lange Zeit. Für den Massenmarkt der genau richtige Zeitpunkt. Denn wer sich umschaut erkennt, dass Science Fiction gerade wieder im kommen ist; auch im TV. Man mag beinahe…
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The Gravedancers – Ruhe nicht in Frieden!

Drei Freunde wecken durch den Titel gebenden Tanz auf gewissen Gräbern drei ausgesprochen bösartige Gespenster, die ihnen nun einen Monat im Nacken sitzen werden und in ihren zunehmend brutaleren Attacken auch vor hilfsbereiten Geisterjägern nicht Halt machen ... - Erstaunlich stilvoller, im positiven Sinn altmodischer, absolut teenyfreier, mit geschickt aufgebauter und gehaltener Spannung, echten Schauspielern und hübsch-hässlichen Effekten ausgestatteter Grusel-Thriller, der im Finale allerdings unnötig übertreibt: trotzdem ein Film, der Spaß macht. (mehr …)
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It Stains the Sands Red

Auf der Flucht vor eine Zombie-Epidemie strandet Tänzerin Molly in der Wüste von Nevada. Nicht nur Hitze und Durst, sondern auch geile Strolche und vor allem ein hungriger Untoter, der sie unbeirrbar verfolgt, machen ihr zu schaffen, doch Molly will überleben - um jeden Preis … - Der sehr gut gefilmte und in der weiblichen Hauptrolle vorzüglich besetzte Film leidet unter einer schwachen Story mit schwammigem Spannungsbogen, der durch allzu deutliche Logiklücken und Brüche geschwächt wird: trotz der interessanten Story nur Durchschnitts-Unterhaltung. (mehr …)
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Shocking Basement

Musiker Tom entdeckt im Keller eine Hand, die aus dem Boden wächst. Allmählich folgt ihr ein junger Mann, Archie, der seinen ‚Gastgeber‘ in Lebensfragen und Liebesdingen berät. Doch Tom gerät durch die hübsche Veronica in eine Lebenskrise und lässt seine bisher unterdrückte dunkle Seite durchscheinen … - Zwar ohne Budget, aber mit vielen Ideen realisierte, höchst absurde Mischung aus Liebesgeschichte, Mystery-Story und Komödie mit Musical-Einlagen; gut gespielt aber mit Längen: interessant, doch nur manchmal wie gewünscht zündend. (mehr …)
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Dead End

Die Wahl einer unbekannten Abkürzung führt die Durchschnittsfamilie Harrington erst in die Irre und dann in die Gewalt einer unbekannten Macht, die es mörderisch auf sie abgesehen hat ... - Seine spannende, konsequent entwickelte Handlung und die exzellente Besetzung machen diesen minimalistischen Psycho-Horrorfilm zu einer kleine Perle seines Genre, woran nicht einmal die wenig überraschende Auflösung viel ändern kann. (mehr …)
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The Monster

Die alkoholsüchtige Kathy und ihre Tochter Lizzy bleiben nach einem nächtlichen Unfall mit dem Wagen auf einer kaum befahrenen Waldstraße liegen. Dort treibt ein riesiges Ungeheuer sein Unwesen, das erst einige Pechvögel erledigt, die es ebenfalls in die Einöde verschlägt, um sich dann Mutter und Tochter zu widmen … - Als Mischung aus Sozialdrama und Horror eher ambitioniert als gelungen, doch die Heimsuchung durch das Monster ist klassisch als Duell inszeniert, die beiden Hauptdarstellerinnen sind ausgezeichnet, das Timing stimmt: Trotz des sichtlich kostengünstigen Monster-Kostüms bietet dieser Film Spannung und Stimmung. (mehr …)
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Storm – Ist es ein Game oder die Wirklichkeit?

Mysteriöse Ereignisse zwingen einen jungen Mann, sich mit seinem erstarrten Leben auseinanderzusetzen. Was als Flucht vor Gewalt und Gefahr beginnt, geht in eine Reise über, die ihn mit den Fehlern der Vergangenheit konfrontiert, und endet im Kampf um seine Seele ... - Sehr ambitionierte, komplex gestaltete, gut besetzte und aufwändig in Szene gesetzte Mischung aus Mystery, Horror und Drama, deren schwer nachvollziehbare Handlung fasziniert, bis das Finale offenbart, dass die einzelnen Elemente sich nicht wirklich zueinander fügen. Als Alternative zur konventionellen Hollywood-Kost lohnt „Storm“ das Anschauen freilich allemal. (mehr …)
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The Dark Below

Daheim im Keller hütet Taucherin Olive eine Kreatur, die sie in der Tiefsee gefunden hat. Der ‚Gast‘ ist intelligent, lebt von Menschenblut und baut eine telepathische Verbindung zu Olive auf, die daraufhin Muttergefühle entwickelt und neugierige Kellergäste an das Wesen zu verfüttern beginnt … - Was als ehrgeizige Hommage an H. P. Lovecrafts „Cthulhu“-Mythos gedacht war, leidet unter einem Null-Budget, das u. a. kein bedrohliches Monster, sondern nur einen karg bemalten Staubsaugerbeutel präsentieren kann; die Story ist lahm und wiederholt sich, die Darsteller scheinen meist zu improvisieren, die deutsche Synchronisierung ist eine Unverschämtheit. (mehr …)
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[REC]

In einem von der Außenwelt isolierten Mietshaus bricht unter den Bewohnern eine Seuche aus, die sie nach und nach in Zombies verwandelt. Chaos und Tod regieren, während die Überlebenden nach Rettung suchen ... - Dynamischer und ungemein effektvoll inszenierter Horrorfilm im „Blair Witch“-Stil, d. h. gefilmt mit subjektiver Kamera und deshalb wie eine Live-Reportage wirkend; ein eigenwilliger Stil, der hier seinen Zweck ausgezeichnet erfüllt und einer an sich konventionellen Story enorme Spannungsmomente beschert. (mehr …)
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