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	<title>Filmbesprechungen.de &#187; Familie</title>
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		<title>Collapse of the Living Dead</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[FSK18 & k.J.]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Intergroove]]></category>
		<category><![CDATA[Savoy Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kleinfarmer, dem finanziell das Wasser bis zum Hals steht, sieht sich und seine Familie von hungrigen Untoten belagert; als die Vorräte erschöpft sind, macht er sich schwer bewaffnet in die Stadt auf … – Dieses Low-Low-Budget-Zombie-Garn wartet mit einer überraschenden Auflösung sowie guten Hauptdarstellern auf, kann aber seine inhaltliche und vor allem formale Ärmlichkeit nie überwinden: interessanter Versuch, trotzdem gescheitert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0062Z21H2&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5697" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Collapse-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Collapse of the Living Dead</strong></p>
<p><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">Collapse</span> (USA 2010)<br />
Regie: Jason Bolinger u. Mike Saunders<br />
Drehbuch: Mike Saunders<br />
Kamera: Jenny Stolte<br />
Schnitt: Jason Bolinger u. Mike Saunders<br />
Musik: Jason Bolinger u. Vincent Gillioz<br />
Darsteller: Chris Mulkey (Robert Morgan), Karen Landry (Molly Morgan), Travis Slade Reinders (Will Morgan), Linnea Quigley (Mrs. Bell), Angela Dezen (Dana), Michael Cornelison (Dr. McFarland), Clint Curtis (Sheriff Rhodes), Mike Tweeton (Hank), Ray H. Thompson (Mr. Linn), Justin Marxen (Edgar Hennenlotter), Ethan Henry (Deputy Cooper), Troy Hollatz (Bob) uva.<br />
Label: Savoy-Film<br />
Vertrieb: <a href="http://www.intergroove.de" target="_blank">Intergroove Media GmbH</a><br />
Erscheinungsdatum: 15.12.2011 (Verleih-DVD) bzw. 27.01.2012 (Kauf-DVD/Blu-ray)<br />
EAN: 807297083897 (DVD) bzw. 807297083996 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (1,85 : 1, anamorph)<br />
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: keine<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 88 min. (Blu-ray: 91 min.)<br />
FSK: 18</em><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B0062Z21H2&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><br />
Titel bei Amazon.de (DVD)</a><br />
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<p><strong>Das geschieht:</strong></p>
<p>Um die Morgans steht es schlecht. Vater Chris, Mutter Molly und Sohn Travis bewohnen und bewirtschaften eine kleine Farm im US-Mittelwesten. Vor einem halben Jahr starb die Tochter, was Molly an den Rand des Wahnsinns trieb, der seither mit schweren Medikamenten nur mühsam in Schach gehalten wird. Travis hasst die niedergedrückte Stimmung auf der Farm und meidet die Schule. Verzweifelt versucht Robert die Familie zusammenzuhalten.</p>
<p>Schon damit überfordert, sitzt ihm auch die Bank im Nacken. Die Wirtschaftskrise hat längst die Provinz erreicht. Die Morgans stehen so tief in der Kreide, dass eine Zwangsräumung droht – eine Ankündigung, die Robert vor Molly und Travis geheim gehalten hat. Nun kündigt noch Knecht Hank, der schon lange keinen Lohn mehr bekam. Das Kartenhaus steht vor dem Einsturz.</p>
<p>Doch als ein Scherge der Bank auf der Morgan-Farm erscheint, will er kein Geld, sondern Menschenfleisch: In der 15 Meilen entfernten Stadt – und offenbar nicht nur dort – ist eine Zombie-Seuche ausgebrochen. Travis wird gebissen und von Robert vorsichtshalber isoliert, während er sich mit Karen im Haupthaus der Farm verbarrikadiert.</p>
<p>Die Stromversorgung fällt aus, die Vorräte gehen zur Neige. Da Hilfe von außen nicht kommt, will Robert in die zombieverseuchte Stadt fahren, um Nachschub zu organisieren. Er plündert den wohlgefüllten Waffenschrank, was sich auszahlt, denn in der Tat lauern die Untoten überall. Robert schießt um sich und kann trotzdem nur knapp entkommen. Hastig tritt er den Rückzug auf die Farm an, während ein breiter Strom von Zombies ihm folgt – oder ist alles ganz anders? Hat es einen Grund, dass die wenigen Überlebenden, auf die Robert stößt, so seltsam reagieren und mehr Angst vor ihm als vor den Untoten zu haben scheinen …?</p>
<p><strong>Ein Pfund Fleisch aus des Farmers Körper</strong></p>
<p>Wie bespricht man einen Film, den eine einzige aber zugegeben originelle Idee vor dem verdienten Absinken in die Tiefen des Trash-Tümpels bewahrt, ohne genau diese Idee unerwähnt zu lassen? Faktisch ist es zumindest diesem Rezensenten unmöglich, womit er freilich nicht allein steht: In jeder längeren Besprechung von „Collapse“ wird die Spoiler-Katze aus dem Sack gelassen.</p>
<p>Wenigstens kann man sich dabei auf den Regisseur und Drehbuchautor berufen, der die Handlung bereits in der zweiten Filmhälfte ‚kippen‘ lässt und damit nicht erst bis zum Finale wartet. Zudem leidet „Collapse“ nicht unter der Enthüllung, was einerseits für besagte Idee spricht, andererseits jedoch damit zu begründen ist, dass dieser Film trotz seines besonderen Ansatzes kümmerlich geraten ist. Der Einfall ist gut, die Umsetzung ist es nicht.</p>
<p>Bleiben wir noch bei der Idee: Die Feindschaft zwischen Bank und Farmer ist in den USA nicht nur historisch, sondern geradezu klassisch. Sie geht primär auf die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre zurück, als finanziell ruinierte Farmer ihre Heime und Äcker verloren, weil sie den Banken vorgeschossene Kredite nicht zurückzahlen konnten. Erst das daraus resultierende Elend und drohende Unruhen führten dazu, dass in den USA wenigstens ansatzweise ein Sozialstaat eingerichtet wurde. Die Erinnerung an den arbeitsfaulen, herzlosen Banker im weißen Hemd und Anzug, der mit dem Sheriff kommt, um den Farmer und seine Familie zu vertreiben, blieb jedoch präsent.</p>
<p>Der Schock geht tief, denn auch für Robert Morgan ist seine Farm nicht nur Arbeitsplatz, sondern die eigene, von den Vorfahren seit gefühlten Urzeiten bearbeitete Scholle. Deshalb fühlt er sich wie Shakespeares Antonio, dem im „Kaufmann von Venedig“ der Geldverleiher Shylock ein Pfund Fleisch aus dem Körper schneiden will, als er in Zahlungsverzug gerät.</p>
<p><strong>Die Farm: Heimat, Festung – Gefängnis</strong></p>
<p>Zur empfundenen Gnadenlosigkeit der Bank, die um der Bilanz willen Existenzen vernichtet, kommt die Bedrohung der Familie. „Vom gefällten Baum machen alle Kleinholz“, lautet ein amerikanisches Sprichwort. Genauso sieht es Robert: Er hat beinahe alles verloren, sogar eine Tochter ist ihm gestorben. Verliert er die Farm, hat er als auch Ehemann und Vater endgültig versagt. Diese Haltung ist ihm unerträglich und erzeugt jenen Stress, der ihn schon längst hat in den Wahnsinn abgleiten lassen, als die Filmhandlung einsetzt.</p>
<p>Saunders ist zuzugestehen, dass er die diesbezügliche Fährte zwar legt, gleichzeitig aber geschickt verwischt. Mollys Labilität hat einen unvermuteten Grund, und Roberts Beharren gegenüber dem Arzt, dem Sheriff oder dem Banker, dass daheim „alles in Ordnung“ sei, bekommt erst schleichend und dann immer schneller einen unguten Unterton: Da liegt mehr im Argen als Trauer, allgemeine Sprachlosigkeit oder Geldnot.</p>
<p>Doch die Morgan-Farm gleicht einem Schiff, und Robert ist der Kapitän. Sein Wort ist Gesetz. Schwierigkeiten werden innerhalb der Familie geklärt, nach außen wird geschwiegen. Die räumliche Entfernung zur Stadt steigert die Isolation, die seit jeher zur idealen Brutstätte für Irrsinn werden kann</p>
<p><strong>Die Welt wird im Wahnsinn verständlich</strong></p>
<p>Irgendwann muss die überstrapazierte Psyche zerbrechen. Robert interpretiert die Welt, die sich gegen ihn verschworen hat, auf eine bizarre aber ihm leichter begreifbare Weise um: Seine Feinde verwandeln sich von Blutsaugern in Menschenfresser. Gegen sie kann er wehren, denn wie es sich für den Nachfahren von Pionieren gehört, rosten zwar Traktor und Familienlimousine, nicht aber die in eindrucksvoller Zahl gesammelten und gut gepflegten Handfeuerwaffen und Schrotflinten. Im 21. Jahrhundert ist ein Indianerüberfall zwar unwahrscheinlich, doch Robert ist bereit!</p>
<p>Dass man ihm den Zerfall seines Geistes abnimmt, liegt vor allem am Darsteller Chris Mulkey. Er gehört zu jenen viel beschäftigten Mimen, die jährlich bis zu sechs Rollen annehmen, dabei weder TV-Routine noch B- und C-Movies scheuen und in der Regel trotzdem grundsolide Arbeit abliefern. Mit seinem von Pockennarben gezeichneten Gesicht eignet sich Mulkey gut als Parade-Bösewicht, den er deshalb oft gibt. Dieser Schublade entschlüpft er offensichtlich gern.</p>
<p>Das Regie-Duo Bolinger &amp; Saunders konnte nicht nur Mulkey, sondern auch seine tatsächliche Ehefrau Karen Landry anheuern. Sie tragen das Drama darstellerisch, wobei es ihnen gelingt, die ‚Drehung‘ zu vermitteln, die erforderlich ist, um das Geschehen, das wir zunächst nur aus Roberts Sicht verfolgen, in die Realität zu überführen, in der Molly sich als womöglich stärkerer Teil des Paares erweist.</p>
<p><strong>Nicht nur die Psyche wird fadenscheinig</strong></p>
<p>Damit endet leider die kurze Liste der Pluspunkte. Saunders, der auch als Regisseur und Autor stolz seinen in Kindertagen erhaltenen Spitznamen „Insane Mike“ konserviert, mag wohl ein Querdenker sein. Ein Unterhaltungstalent ist er dagegen nicht. Nur Robert und Molly Morgan schrieb er profilstarke Rollen auf die Leiber, auch dabei geizte er nicht mit Klischees, die Mulkey und Landry ausbügeln müssen.</p>
<p>Für routinierte Schauspieler war ansonsten kein Geld mehr da. Ausgerechnet zwei verdiente Veteranen des billigen Gruselfilms (Linnea Quigley,  Michael Cornelison) versteckte Saunders in überflüssigen Nebenrollen. Stattdessen stellte er Anfänger und Laiendarsteller en masse ein. „Collapse“ entstand u. a. in der Kleinstadt West Branch, US-Staat Iowa, deren filmbegeisterte Bürger sich gleich im Familienbund als Zombies verpflichten ließen. Sie schlurfen durch das Bild, wie sie es im Kino gesehen haben, und unter der dünnen Schminke wird deutlich, dass sie sich das Grinsen kaum verbeißen können.</p>
<p>Grundsätzlich bringt Saunders die beiden Handlungsstränge nicht zusammen. Vor allem im Zombie-Teil gehen nur  dreibeinige Pferde mit ihm durch. Er vernachlässigt den Zwischenton, sondern wähnt sich in einem ‚richtigen‘ Horrorfilm. Dies führt zu den üblichen Mustern und sorgt für mindestens tausendfach (und oft besser) gesehene Halsbisse und Kopfschüsse. Wo dem Effektzauberer mehr als die tagesüblichen zwei Budget-Dollar in die Hände gerieten, ließ er seinem Ehrgeiz freien Lauf und kreierte echte Splatter-Szenen, die in dem ansonsten amateurhaften Streifen unvorteilhaft auffallen.</p>
<p><strong>Farmer-Grusel als Bauern-Theater</strong></p>
<p>Denn Anfänger wähnt man jederzeit am Werk. Begeisterung ist kein Ersatz für Talent oder handwerkliches Geschick. Die Dialoge sind dürftig oder dumm. Der Kameramann scheint mit dem Boden verwachsen zu sein, der Cutter nur einen Arm zu haben. Mit-Regisseur Bolinger versucht sich auch am Soundtrack; einen Job, den er erst recht nicht meistert. Das Drehbuch schlägt der Logik seltsame Schnippchen: Wieso ist die Stadt zunächst zombieleer, als Robert dort erscheint? Halten die Untoten ein kollektives Nickerchen, während sie auf Besucher = Frischfleisch warten? Ohnehin scheinen sie bei Bedarf aus dem Boden zu wachsen.</p>
<p>Zombietum macht sich bei Saunders in erster Linie durch zerfetzte Kleider bemerkbar. <em>Alle</em> Zombies sind sorgfältig und auf eine Weise zerlumpt, die absolut ratlos in der Frage lässt, wie sie schon nach wenigen untoten Stunden in diesen Zustand geraten konnten. Sie jagen ohnehin kaum Angst ein; aufgrund des sorgfältig beachteten Schlurfgangs sind diese Kreaturen so langsam, dass ihre Opfer ihnen ostentativ und ewig den Rücken zudrehen müssen, damit sie erwischt werden können. Des Zuschauers Blutdruck steigt dabei nur, weil er den betreffenden Darsteller – meist den armen Chris Mulkey – gehetzt nach links und rechts aber demonstrativ nie nach hinten blicken sieht: Spannungsaufbau unterscheidet sich offensichtlich vom Versuch, sein Publikum für dumm zu verkaufen.</p>
<p>Auf dilettantische Weise schleppt sich die Handlung voran. Die finale Auflösung ist zumindest konsequent und recht grimmig, kann aber für die anderthalb Stunden Lebenszeit nicht ersetzen, deren Verlust den Zuschauer weitaus stärker schmerzt als jeder Zombiebiss.</p>
<p><strong>DVD-Features</strong></p>
<p>Die ‚Ausstattung‘ von DVD (und Blu-ray) unterstreicht, dass „Collapse“ zum Auswurf der Filmgeschichte gehört: Mit Trailer und Bildergalerie wird man abgespeist.</p>
<p>Unschuldig sind „Insane Mike“ &amp; Co. übrigens am selten dämlichen deutschen Titel des Films: Was soll denn ein „Collapse of the Living Dead“ sein? „Collapse“ gibt im Original knapp, präzise und unheilverkündend die Richtung der Geschichte vor. Das „… of the Living Dead“ belegt den dreisten Versuch, hierzulande zwar für debil gehaltene aber solvente Zuschauer/Käufer an die Zombie-Angel zu nehmen. Wer sich auf typischen Därme-raus-Horror gefreut hat, dürfte solche Manipulation anschließend mit einer Ächtung des verantwortlichen Labels und seiner Filme ahnden.</p>
<p><em>[md]</em><br />
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Titel bei Amazon.de (DVD)</a><br />
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		<title>The Garfield Show VOL. 1</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animation & Trick]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichentrick]]></category>

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		<description><![CDATA[Garfield 
(DVD 1)
FSK ohne Altersbeschränkung.
Sprachen: Deutsch Englisch.
EAN: 0886979616790
Libri: 7815700
FSK ohne Altersbeschränkung.
Laufzeit ca. 55 Minuten.
Sprachen: Deutsch Englisch.
(c)Universum Film GmbH

November 2011 &#8211; DVD-Video
Titel bei Libri.de (DVD)
Die Story:
Fast jeder kennt den faulen, selbstsüchtigen, orangefarben gefleckten  und übergewichtigen Kater GARFIELD, der seine Zeit am liebsten damit  verbringt, zu faulenzen, fernzusehen zu schlafen oder einfach nur Spaß  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979616790" target="_blank"><img class="alignright" title="Garfield DVD 1" src="../wp-content/uploads/Garfield-DVD-1.jpg" alt="" width="250" height="355" /></a></strong><strong>Garfield </strong></p>
<p><em>(DVD 1)</em><br />
FSK ohne Altersbeschränkung.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch.</p>
<p><em>EAN: 0886979616790<br />
Libri: 7815700<br />
FSK ohne Altersbeschränkung.<br />
Laufzeit ca. 55 Minuten.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch.<br />
(c)Universum Film GmbH<br />
</em><br />
November 2011 &#8211; DVD-Video</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979616790" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)</a></p>
<p><strong>Die Story:</strong></p>
<p>Fast jeder kennt den faulen, selbstsüchtigen, orangefarben gefleckten  und übergewichtigen Kater GARFIELD, der seine Zeit am liebsten damit  verbringt, zu faulenzen, fernzusehen zu schlafen oder einfach nur Spaß  zu haben. Aber er hat auch ein Herz aus Gold sodass es ihm immer wieder  gelingt über sich hinauszuwachsen, seine Selbstsucht zu überwinden und  anderen aus der Patsche zu helfen.</p>
<p>In den ersten 5 Episoden der computeranimierten TV-Serie nimmt es  Garfield mit einer sprechenden Lasagne auf, die durch die Küche läuft  und schlägt sich mit Mäusen herum, die ihm sein Essen streitig machen  wollen. Und zu guter Letzt gilt es auch noch, seinen Freund den Hund Jon  aus dem Tierheim zu retten&#8230;</p>
<p>Folgende Episoden der TV-Serie auf dieser DVD:<br />
1. Krieg der Nudeln<br />
2. Von Katzen und Mäusen<br />
3. Pizzakrieg<br />
4. Mama Garfield<br />
5. Allein unter Hunden</p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong></p>
<p>Bei der Serie, die im Stile von &#8220;Planet Max&#8221; oder &#8220;Jimmy Neutron&#8221; animiert wurde, kamen die Eskapaden des Garfields zutage. Lustig wird gezeigt, wie er den heimischen Haushalt im Griff hat, und wer der wahre Herrscher zu Hause ist.Nicht etwa sein Herrchen&#8230;nein die Katze regiert. Hier fällt mir der alte Spruch ein: &#8220;Jeder Hund hat ein Herrchen und jede Katze eine Dienerschaft&#8221;.  Denn genau dies ist hier zutreffend. In den fünf oben genannten Episoden wird aber nicht nur die absolute Regentschaft der Katze gezeigt, sondern auch, dass Garfield ein Herz für andere hat, und durchaus bereit ist, sich für Mäuse oder kleine Babyvögel zu engagieren. Insgesamt kann man sagen, dass hier der Charakter der beliebten Zeichentrick Katze gut eingefangen und in eine lustige, familienfreundliche Animation gepackt wurde.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Lustige Serie, die einen kalten, ungemütlichen Nachmittag angenehm macht.</p>
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		<title>Die Schöne und das Biest 3D</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/kinder/die-schone-und-das-biest-3d/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/kinder/die-schone-und-das-biest-3d/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animation & Trick]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichentrick]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schöne und das Biest 3D
Linda Woolverton, Roger Allers, Brenda Chapman, Burny Mattinson, Brian Pimental
Diamond Edition / Blu-ray 3D + 2D.
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
EAN: 8717418318482
Diamond Edition / Blu-ray 3D + 2D.
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch.
FSK ohne Altersbeschränkung.
Laufzeit ca. 92 Minuten.
TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch, DTS-HD 7. 1, Englisch, DTS-HD 7. 1, Italienisch, DTS-HD 7. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=8717418318482" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5577 alignright" title="Die Schöne und das Biest 3D" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Die-Schöne-und-das-Biest-3D.jpg" alt="" width="250" height="313" /></a>Die Schöne und das Biest 3D</strong></p>
<p>Linda Woolverton, Roger Allers, Brenda Chapman, Burny Mattinson, Brian Pimental<br />
Diamond Edition / Blu-ray 3D + 2D.<br />
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch</p>
<p><em>EAN: 8717418318482<br />
Diamond Edition / Blu-ray 3D + 2D.<br />
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch.<br />
FSK ohne Altersbeschränkung.<br />
Laufzeit ca. 92 Minuten.<br />
TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch, DTS-HD 7. 1, Englisch, DTS-HD 7. 1, Italienisch, DTS-HD 7. 1, Türkisch, DD 5. 1.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch Italian Türkisch.<br />
Produktionsjahr: 1991.<br />
Schnitt: John Carnochan<br />
Regie: Howard Ashman, Don Hahn, Sarah McArthur<br />
Mit -&gt; englische Sprecher:Paige OHara, Robby Benson, Richard White<br />
Walt Disney<br />
</em><br />
Blu Ray</p>
<p>PRESSETEXT<br />
Ein Jahr nachdem der Disney-Klassiker DIE SCHÖNE UND DAS BIEST als „Diamond Edition“ auf Blu-ray Disc und DVD erschienen ist, laden Belle, ihr verzauberter Prinz, Madame Pottine, die vornehme Kaminuhr Von Unruh und der freche Kerzenleuchter Lumière ihre kleinen und großen Zuschauer erneut ein, Gast im verwunschenen Schloss zu sein. Am 10. November 2011 erscheint das Meisterwerk in beeindruckendem Disney High-Definition Blu-ray 3D™. Freuen Sie sich auf ein Märchen der ganz besonderen Art, das mit seinen sympathischen Charakteren und der ergreifenden Geschichte bereits Generationen verzaubert hat.</p>
<p>Dem Regie-Duo Gary Trousdale und Kirk Wise ist es im Jahr 1991 gelungen, einen der beliebtesten Zeichentrickfilme und eine der schönsten Liebesgeschichten aller Zeiten zu erschaffen. Musikalisch wurden sie dabei von Songwriter Alan Menken und dem Komponisten Howard Ashman unterstützt. Die Zusammenarbeit wurde bei der Oscar®-Verleihung ein Jahr nach der Kinopremiere gewürdigt, denn DIE SCHÖNE UND DAS BIEST wurde – als erster Zeichentrickfilm überhaupt – in der Kategorie „Bester Film“ nominiert und mit zwei Oscars® für die „Beste Original-Filmmusik“ und den „Besten Original-Song“ ausgezeichnet.</p>
<p>Fast 20 Jahre nach diesem Erfolg hat 3D Experte Robert Neuman – der jüngst auch an der 3D Umwandlung von DER KÖNIG DER LÖWEN beteiligt war – die 3D Konvertierung des 30. abendfüllenden Zeichentrickfilms verantwortet. In monatelanger Feinarbeit ist es ihm und seinem Team gelungen, dem Film DIE SCHÖNE UND DAS BIEST eine ganz neue eindrucksvolle Tiefe zu verleihen, die dem Zuschauer die einzelnen Szenen zum Greifen nah bringt. Das 2-Disc Set beinhaltet zudem auch die 2D Blu-ray Disc inklusive dem kompletten Bonusmaterial, mit der auch alle Fans der zweiten Dimension voll auf ihre Kosten kommen.</p>
<p>KURZBESCHREIBUNG<br />
Die schöne Belle lebt mit Ihrem Vater Maurice in einem kleinen Dorf am Rande des Waldes, in dem ein einsames Schloss liegt. Eines Tages verirrt sich Maurice im Wald, sucht Zuflucht im Schloss und wird vom verwunschenen Hauspersonal zunächst herzlich aufgenommen. Die Gastfreundschaft währt jedoch nicht lange, denn der Hausherr &#8211; ein hässliches Biest &#8211; wirft Maurice in den Kerker. Belle erfährt vom Schicksal ihres Vaters, macht sich auf den Weg zum Schloss und bleibt statt seiner in der Gefangenschaft des Biestes. Von den Bediensteten, der gutmütigen Teekanne Madame Pottine, der höflichen Kaminuhr Monsieur von Unruh und dem vorlauten Kerzenleuchter Lumière, erfährt das junge Mädchen die wahre Geschichte des seltsamen Wesens: Das Biest ist ein verzauberter Prinz, der erst dann von seinem Fluch befreit wird, wenn sich ein<br />
Mädchen in ihn verliebt &#8230;</p>
<p>INHALT<br />
2D Version:<br />
- Drei bezaubernde Versionen des Films<br />
- Das Broadway-Musical<br />
- Zusätzliche Szenen<br />
- Musikvideo</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=8717418318482" target="_blank">Titel bei Libri.de (Blu-ray)</a></p>
<blockquote><p><span style="color: #ff6600;"><strong>Preisrätsel     / Gewinnspiel 1  x 1 (KOSTENLOSE!) </strong></span><span style="color: #ff6600;"><strong>Blu Ray</strong></span><span style="color: #ff6600;"><strong>:        Um                 den     Preisrätseltitel  zu  gewinnen,      muss      einfach                folgende    Aufgabe    beantwortet  werden: Wann erschien das vorliegende Werk und wie lang ist der Film</strong><strong>?     Die    richtige         Antwort an                    gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de        mailen        (als    kleinen         Spamschutz         bitte (x) durch @       ersetzen,       vielen     Dank).  Im         Betreff bitte               “Filmpreisrätsel”  und   den         Filmtitel   eintragen.     Danke.         Sobald 100 Mails   mit   den          richtigen Antworten      eingegangen      sind,        werden unter          diesen          Einsendern die       Gewinner    ausgelost. Weiter    Informationen  finden  sich <a href="../kinder/preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">GEWINNER IST: Heike Specht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!</span></strong></p></blockquote>
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		<title>Alles koscher!</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/komodie/alles-koscher/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/komodie/alles-koscher/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles koscher!
Untertitel: Deutsch.
Originaltitel: The Infidel.
FSK freigegeben ab 12 Jahren
EAN: 0886979439993
Libri: 7829167
Untertitel: Deutsch.
Originaltitel: The Infidel.
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Laufzeit ca. 101 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Produktionsjahr: 2010.
Regie: Josh Appignanesi
Mit Yigal Naor, Stewart Scudamore, Omid Djalili
Universum Film GmbH
Dezember 2011 &#8211; DVD-Video
INHALT
Mahmud Nasir (OMID DJALILI) ist ein liebender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979439993" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5569 alignright" title="ALLES KOSCHER" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/ALLES-KOSCHER.jpg" alt="" width="245" height="346" /></a>Alles koscher!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Untertitel: Deutsch.<br />
Originaltitel: The Infidel.<br />
FSK freigegeben ab 12 Jahren</p>
<p style="text-align: justify;"><em>EAN: 0886979439993<br />
Libri: 7829167<br />
Untertitel: Deutsch.<br />
Originaltitel: The Infidel.<br />
FSK freigegeben ab 12 Jahren.<br />
Laufzeit ca. 101 Minuten.<br />
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch.<br />
Produktionsjahr: 2010.<br />
Regie: Josh Appignanesi<br />
Mit Yigal Naor, Stewart Scudamore, Omid Djalili<br />
Universum Film GmbH</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dezember 2011 &#8211; DVD-Video</p>
<p style="text-align: justify;">INHALT<br />
Mahmud Nasir (OMID DJALILI) ist ein liebender Ehemann, aufopferungsvoller Vater und überzeugter, wenn auch nicht gerade strenggläubiger Moslem. Als seine Mutter stirbt, macht er jedoch eine Entdeckung, die sein komplettes Leben auf den Kopf stellt. Er findet seine Geburtsurkunde, die ihn nicht nur als Adoptivkind, sondern auch als Juden ausweist&#8230; sein richtiger Name ist Solly Shimshillewitz! Um seinen vermeintlichen Vater Izzy Shimshillewitz im Altersheim besuchen zu können, muss Mahmud dem kranken Mann als Jude unter die Augen treten, und so begibt er sich äußerst widerwillig bei dem jüdischen Taxifahrer Lenny (RICHARD SCHIFF) in die religiöse und kulturelle Lehre.</p>
<p style="text-align: justify;">- Interviews<br />
- Audiokommentar<br />
- Making of<br />
- Wendecover</p>
<p style="text-align: justify;">PRESSESTIMMEN<br />
Seit der Terroristensatire &#8220;Four Lions&#8221; sind Fundamentalismuskomödien schwer en vogue &#8211; diese hier ist zwar zahmer, aber nicht weniger witzig: Der muslimische Taxifahrer Mahmud lebt als glücklich-spießiger Familienvater unauffällig in Großbritannien vor sich hin, ohne sich für seine Religion besonders zu interessieren. Doch dann bittet sein Sohn ihn, dem hasspredigenden künftigen Schwiegervater exzessive Frömmigkeit vorzutäuschen. Gleichzeitig findet Mahmud aber heraus, dass er eigentlich ein adoptierter Jude ist. Bis zum arg versöhnlichen Ende führt das zu viel respektlosem Spaß.<br />
<em>Daniel Sander, KulturSPIEGEL 11/2011</em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979439993" target="_blank">Titel bei Libri.de (DVD)<br />
</a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979440098" target="_blank">Titel bei Libri.de (Blu-ray)</a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4042564129724" target="_blank"></a></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><span style="color: #ff6600;"><strong>Preisrätsel    / Gewinnspiel 2  x 1 (KOSTENLOSE!) DVDs:        Um                die     Preisrätseltitel  zu  gewinnen,      muss      einfach               folgende    Aufgabe    beantwortet  werden: Mahmud Nasir (OMID DJALILI) findet  seine Geburtsurkunde, die ihn nicht nur als Adoptivkind, sondern auch  als Juden ausweist&#8230; sein richtiger Name lautet wie</strong><strong>?     Die    richtige         Antwort an                   gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de        mailen       (als    kleinen         Spamschutz         bitte (x) durch @      ersetzen,       vielen     Dank).  Im         Betreff bitte              “Filmpreisrätsel”  und   den         Filmtitel   eintragen.     Danke.        Sobald 200 Mails   mit   den          richtigen Antworten     eingegangen      sind,        werden unter          diesen         Einsendern die       Gewinner    ausgelost. Weiter    Informationen finden  sich <a href="../kinder/preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>GEWINNER SIND: Johannes Merk und Carola Caveglia. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!</strong></span></p></blockquote>
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		<title>Real Steel</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/kinder/real-steel/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 22:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Lietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Real Steel&#8221; &#8211; wahrer Stahl &#8211; aus dem Helden und ihre boxenden Roboter bestehen, kämpft auch um die Gunst der Zuschauer. Und um die zu gewinnen, haben Regisseur Shawn Levy und seine Drehbuchschreiber alles ausgepackt, was der Hollywoodbaukasten zu bieten hat. Ganz viele bunte Steine ergeben somit einen Film, der komplett auf das Publikum zugeschnitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/real-steel.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5533" title="real-steel" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/real-steel.jpg" alt="" width="203" height="300" /></a>&#8220;Real Steel&#8221; &#8211; wahrer Stahl &#8211; aus dem Helden und ihre boxenden Roboter bestehen, kämpft auch um die Gunst der Zuschauer. Und um die zu gewinnen, haben Regisseur Shawn Levy und seine Drehbuchschreiber alles ausgepackt, was der Hollywoodbaukasten zu bieten hat. Ganz viele bunte Steine ergeben somit einen Film, der komplett auf das Publikum zugeschnitten ist. Die Sache hat nur einen Haken, der Film hat weder Seele noch Herz.</p>
<p>Dabei spricht der Anfang des Streifens eigentlich für ein rührseliges Familiendrama und emotionales Erlebnis. Denn eines Tages erfährt der erfolglose Roboterboxer Charlie Kenton (Hugh Jackman), dass seine Exfrau gestorben ist. Er soll nun zu einem Gerichtstermin kommen, bei dem es um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Max (Dakota Goyo) geht. Charlie hat keine echte Bindung zu Max und so ist es für ihn ein Leichtes, das Sorgerecht regelrecht an Max&#8217; Tante zu verhökern. Doch zuvor verbringt Max noch die Ferien bei seinem Vater, denn er nur Charlie nennt.</p>
<p>Eine traurige Geschichte und der Zuschauer kann sich bereits denken, wohin der Weg führt. Charlie, übrigens ein richtiges Arschloch, investiert das Geld in einen neuen Boxroboter und verliert prompt. Auf dem Schrottplatz entdeckt Max nun einen Sparringsroboter namens Atom und bringt die alte Klapperkiste auf Vordermann. Durch den gemeinsamen Boxsport raufen sich Vater und Sohn zusammen, Atom boxt gegen den Champion und alle sind froh und glücklich und so weiter und so fort. Oh, und natürlich gibt es auch noch die gutaussehende Bailey (Evangeline Lilly), mit der Charlie zusammenkommt.</p>
<p>Die Geschichte ist so offensichtlich konstruiert, dass es schmerzt. All die soften Herzschmerzmomente Hollywoods wurden in einen Topf geworfen. Und weil Boxen so brutal ist, verkloppen sich halt Roboter. Das kommt in Zeiten von &#8220;Transformers&#8221; beim Publikum gut an und sorgt für eine niedrige FSK. Problem an der Sache: Die Transformers haben Persönlichkeit. Die fehlt den boxenden Robotern vollkommen. Es sind und bleiben eiskalte Maschinen.</p>
<p>Allgemein gesagt ist die Roboteridee ziemlich blöde und der Underdog Atom vollkommen unglaubwürdig. Wäre der ein toller Boxer, würde er nicht auf dem Schrottplatz liegen, sondern jeder würde so einen haben. Daran ändert auch die Sache mit der Bewegungssteuerung nichts. Das würde dann auch jeder machen. Absoluter Schwachsinn. Es geht hier einfach nur darum eine alte und rostige Blechdose zu haben, um den Mitleidbonus abzuräumen. Wie der restliche Film, ist eindeutig erkennbar, dass &#8220;Real Steel&#8221; am Reißbrett erschaffen wurde. Der Film ist vollkommen nach Blockbusterlehrbuch gestaltet und das ist ihm stets anzumerken. Die Macher haben vergessen, dass Film auch Kunst ist. Aber das Zielpublikum lässt trotzdem die Kasse klingeln, denn es läuft so viel Mist zur besten Sendezeit, dass scheinbar nur die wenigsten noch gute Unterhaltung zu schätzen wissen.</p>
<p>Wenigstens kommt die Vorlage mit Niveau daher. Sie stammt von Richard Matheson und ist seine Science-Fiction Kurzgeschichte &#8220;Steel&#8221;, die er 1956 verfasste und die vom Fernsehen bereits mehrmals adaptiert wurde. Einmal im Rahmen der Serie &#8220;Twilight Zone&#8221; 1963 („Ein Halbschwergewicht aus Stahl“) und dann nochmals bei den Simpsons („Häuptling Knock-A-Homer“). Da schlüpfte Homer in einen Kampfroboter, um seinem Sohn Bart zu imponieren. Diese Zeichentrickfolge hat mehr Herz, als es &#8220;Real Steel&#8221; vermag. Denn da riskiert Daddy Charlie Kenton zu keinem Zeitpunkt sein Leben. Wäre auch zu brutal, um eine niedrige Altersfreigabe zu bekommen. In „Ein Halbschwergewicht aus Stahl“ bleibt der Loser-Roboter übrigens ein Loser-Roboter und somit die Story glaubhaft. Und das tanzende Duo Atom und Max stammt übrigens aus „Häuptling Knock-A-Homer“ &#8211; und die Story ist wirklich rührend und tiefsinnig.</p>
<p>&#8220;Real Steel&#8221; wird auch gerne mit den Stallone-Streifen &#8220;Rocky&#8221; oder &#8220;Over the Top&#8221; verglichen, fährt dabei aber keine Punkte ein. Um ehrlich zu sein, der Levy-Streifen orientiert sich eigentlich gar nicht an diesen beiden bekannten Kinohits, sondern nutzt einfach nur die gleichen Elemente, um dann aber auf ganzer Linie zu versagen.</p>
<p>Das Einzige was &#8220;Real Steel&#8221; am versumpfen in die Bedeutungslosigkeit hindert, sind die Darsteller. Allen voran Hugh Jackman, der für &#8220;Real Steel&#8221; eifrig seinen Kredit als markiger und kantiger Typ wegknabbert. Noch ein oder zwei Streifen dieser Art und seine bisherigen Verdienste sind dahin. Er ist jedenfalls der Bremsklotz, der &#8220;Real Steel&#8221; daran hindert über die Klippe zu rauschen. Sein Spiel ist hervorragend und voller Spielfreude. Jackman geht richtig mit und haucht dem Film wenigstens etwas Leben ein.</p>
<p>Etwas fürs Auge, aber dennoch gefangen in einer klinisch reinen Liebesbeziehung, kommt Evangeline Lilly als Bailey Tallet daher. Lilly ist eine grandiose Schauspielerin und war einer der Gründe, um in den letzten Jahren den Serienhit „LOST“ einzuschalten. Allerdings hat sie in &#8220;Real Steel&#8221; leider nichts mehr mit der starken und zähen Kate aus „LOST“ gemeinsam. Im Gegenteil, die Frau wird als Schauspielerin regelrecht demontiert und verkommt zum Mechanikerfrauchen, dass in einem Loch ausharrt, bis das Arschloch wieder auftaucht und sie dann gnädig zurücknimmt. Schwache Leistung von Lilly, die viel mehr kann, aber vom Drehbuch ausgebremst wird.</p>
<p>Mehr Raum bekommt dagegen Kinderstar Dakota Goyo der den Max spielt. Der Junge kann was, keine Frage, aber in &#8220;Real Steel&#8221; ist er einfach nur penetrant, naseweis und altklug. Er hat einfach zu viel Zeit auf dem Bildschirm und wirkt kaum kindlich, stellt dafür aber eine coole Figur dar, der alle kleinen Jungs nacheifern können. &#8220;Real steel? Real shit! Goyos Rolle befördert soviel Hollywoodzucker in den Streifen, dass es schon eklig wird.</p>
<p>Was bleibt also unterm Strich? Ein Film der mehr sein könnte als er schlussendlich ist. Zu sehr auf Hollywood getrimmt, zu sehr auf Vater-Sohn-Drama gestimmt, als das es glaubhaft und unterhaltsam wäre. Trotzdem weiß der Film stellenweise zu unterhalten, vor allem in den ersten fünf Minuten. Von solch einem Jackman hätte es mehr bedurft, einem Jackman, der wirklich was riskiert, mit einer starken Bailey und einer glaubhaften Kinderfigur an seiner Seite. &#8220;Real Steel&#8221; ist unteres Mittelfeld, aber immerhin noch im Spiel.</p>
<p><em>Copyright © 2011 by Günther Lietz</em></p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005OUO58OW&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Soundtrack bei Amazon.de</a><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4005939712228" target="_blank">Soundtrack bei Libri.de</a></em></p>
<h2>Real Steel</h2>
<p><em>Originaltitel: Real Steel<br />
Produktionsland: Vereinigte Staaten, Indien (2011)<br />
Altersfreigabe: FSK 12</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Regie: Shawn Levy</em> <em><br />
Drehbuch: John Gatins, Dan Gilroy (Geschichte), Jeremy Leven (Geschichte)<br />
Produktion: Shawn Levy, Susan Montford, Don Murphy<br />
Musik: Danny Elfman<br />
Kamera: Mauro Fiore<br />
Schnitt: Dean Zimmerman</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Darsteller: Hugh Jackman (Charlie Kenton), Dakota Goyo (Max Kenton),  Evangeline Lilly (Bailey Tallet), Kevin Durand (Ricky), Anthony Mackie  (Finn), James Rebhorn (Marvin), Hope Davis (Debra), Olga Fonda (Farra  Lemcova), Karl Yune (Tak Mashido)</em></p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B005OUO58OW&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Soundtrack bei Amazon.de</a><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4005939712228" target="_blank">Soundtrack bei Libri.de</a></em></p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8MBYX_oCaOY?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/8MBYX_oCaOY?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Demon Days &#8211; Im Bann der Dämonen</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/horror/demon-days-im-bann-der-damonen/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/horror/demon-days-im-bann-der-damonen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[FSK18 & k.J.]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Splendid]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.filmbesprechungen.de/?p=5415</guid>
		<description><![CDATA[Zornige Geister betrogener chinesischer Immigranten setzen einem Kind gruselig zu, um die eigentlich Schuldigen unter Druck zu setzen; die verzweifelte Mutter nimmt den Kampf mit den Mächten des Jenseits auf … – Obwohl sich hinter dem (pseudo-) asiatischen Ambiente nur die übliche Rachespuk-Geschichte verbirgt, erzählt sie Regisseur Barbarash spannend und stimmungsvoll, wobei er (und das Publikum) von der Unterstützung gut aufgelegter Schauspieler profitieren: solide Unterhaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=4013549572828&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5416" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Demon-Days-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Demon Days &#8211; Im Bann der Dämonen</strong></p>
<p><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">They Wait</span> (Kanada 2007)<br />
Regie: Ernie Barbarash<br />
Drehbuch: Trevor Markwart, Carl Bessai u. Doug Taylor<br />
Kamera: Gregory Middleton<br />
Schnitt: Lisa Jane Robison<br />
Musik: Hal Foxton Beckett<br />
Darsteller: Jaime King (Sarah), Terry Chen (Jason), Regan Oey (Sammy), Cheng Pei Pei (Tante Mei), Henry O (Apotheker), Colin Foo (Raymond), Donald Fong (Ben), Chang Tseng (Xiang), Michael Biehn (Blake O&#8217;Connell), Vicky Huang (Shen), Paul Wu (junger Raymond), Maggie Ma (junge Mei), Nelson Wong (junger Ben), Vincent Tong (junger Xiang) u. a.<br />
Label/Vertrieb: <a href="http://www.splendid-film.de" target="_blank">Splendid Film</a><br />
Erscheinungsdatum: 19.03.2008 (DVD)<br />
EAN: 4013549572828<br />
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1, anamorph)<br />
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: Deutsch<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 85 min.<br />
FSK: 18</em></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=4013549572828&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de</a></p>
<p><strong>Das geschieht:</strong></p>
<p>Nachdem Jason, Gattin Sarah und Söhnchen Sammy die letzten Jahre im chinesischen Shanghai lebten, ruft sie ein Anruf zurück in die heimatlichen USA. Jasons Onkel Raymond, der ihn an Vaters statt großzog, ist bei einem Jagdausflug ums Leben gekommen. Zur Beerdigung und um seiner Tante Mei beizustehen, fliegt Jason mit der Familie nach Nordamerika.</p>
<p>Dort beginnt Sammy buchstäblich Gespenster zu sehen; er besitzt das „zweite Gesicht“. Da nach chinesischem Glauben just der „Monat der hungrigen Geister“ begonnen hat, ist die Grenze zum Jenseits derzeit mürbe. Zornige Spukgestalten, die offenbar mit Onkel Raymond, dessen Bruder Ben, Tante Mei und dem gemeinsamen Geschäftspartner Xiang eine Rechnung offen haben, nutzen dies, um über Sammy ins Diesseits vorzudringen.</p>
<p>Ein alter chinesischer Apotheker, der sich mit Geistern auskennt, bietet Sarah, die selbst latent seherisch begabt ist, seine Hilfe an. Sarah soll nachforschen, was die Geister auf den Plan rief. Ben, Mei, Raymond und Xiang haben einst die Gebeine chinesischer Einwanderer exhumieren und nach China transportieren lassen, wo sie in Heimaterde ruhen konnten – ein Privileg, das sich die betroffenen Familie viel Geld kosten ließen. Doch dieses Geschäft betreibt man schon seit vierzig Jahren nicht mehr.</p>
<p>Was kann es also sein, das die Geister so erbost? Jetzt fahren sie in den kleinen Sam und lassen ihn ins Koma fallen; mit seinem Ableben ist stündlich zu rechnen. Verzweifelt stimmt Sarah einem gefährliches Plan zu: Mit der Unterstützung des Apothekers verschafft sie sich Einlass ins Jenseits, um dort für ihren Sohn zu kämpfen. Dort warten allerdings nicht nur Geister, sondern auch Dämonen auf sie. Auch in der realen Welt geraten Sarah und Sammy in Bedrängnis, denn Jasons Familie hegt einige Geheimnisse, die sie um keinen Preis aufgedeckt wissen will …</p>
<p><strong>Einfacher Spuk im exotischen Ambiente</strong></p>
<p>Seit vielen Jahrzehnten funktioniert die nordamerikanische Filmindustrie auch deshalb so prächtig, weil sie unerschrocken (und dreist) ausländisches Ideengut, das auf dem heimischen Markt funktionieren könnte, ‚adaptiert‘ und dabei Filmgeschichten, die auf fremden Kontinenten entstanden, nachdrehen und dabei auf den US-amerikanischen Geschmack herunter brechen lässt.</p>
<p>Der Horrorfilm bezieht seit den späten 1990er Jahren eine Art Bluttransfusion aus Asien, wo es diverse Ringe, Flüche u. a. Spukerscheinungen zu weltweiten Erfolgen gebracht haben. Mit „Demon Days“ gehen Regisseur Ernie Barbarash und seine drei Drehbuchautoren einen Schritt weiter: „Asia Horror“ ist längst ein Qualitätsmerkmal geworden, das sich verselbstständigt hat. Warum also nicht Formeln und Formen übernehmen, um ansonsten ein gänzlich heimisches Produkt darum zu stricken? Also ist „Demon Days“ ein Film, der im chinesischen Migranten-Milieu spielt und nur in der weiblichen Hauptrolle einen nordamerikanischen Darsteller ausweist, obwohl es keine asiatische Vorlage gibt, die Geschichte in den USA ausgebrütet und in Kanada gedreht wurde.</p>
<p>Siehe da, es funktioniert – wieso auch nicht, da es auf die Authentizität der präsentierten Riten und Glaubensvorstellungen letztlich nicht ankommt. „Demon Days“ erzählt eine Gruselgeschichte. Sie soll ausschließlich unterhalten. Ein wenig zusätzliche Exotik kann nicht schaden. Dabei ist der asiatische Background unnötig; über das, was hier an Unrecht geschah, wären US-Geister ebenso sauer.</p>
<p><strong>Altes Unrecht will nicht begraben bleiben</strong></p>
<p>Trotz der Bemühungen gleich dreier Drehbuchautoren bietet „Demon Days“ wahrlich keine komplexe Story. Jede Handlungswendung ahnt selbst der nur leidlich genrefeste Zuschauer sicher voraus. Nüchtern beurteilt bietet „Demon Days“ ein „Best of“ des „Asia Horrors“ der letzten Jahre. Da die dabei gewählten Elemente funktionieren und die Mischung gelingt, kann sich das Ergebnis sehen lassen.</p>
<p>Da die Geschichte trägt, kann sich Barbarash darauf konzentrieren, sie möglichst publikumswirksam umzusetzen. Diese Chance nimmt er erfreulich intensiv wahr: Obwohl „Demon Days“ eine Produktion mit schmalem Budget ist, wird dies nur in den (glücklicherweise seltenen) Momenten offenbar, wenn erbärmliche CGI-‚Effekte‘ den Betrachter zum Fremdschämen reizen.</p>
<p>Vortrefflich unterstützt von seinem Kameramann Gregory Middleton, ringt Barbarash den eher kargen Kulissen beachtliche Schauwerte ab. Vor allem die aufgelassene Textilfabrik hinterlässt (abzüglich der üblichen Übertreibungen durch Spinnweben-Schwaden, die sich nur Hollywood-Spinnen aus den Hinterteilen wringen können) echten Grusel, der durch eigentlich schlichte aber geschickt gesetzte Lichteffekte sowie einen ‚richtigen‘, sogar orchestralen Gruselfilm-Score unterstrichen wird.</p>
<p><strong>Schauspieler statt Fratzenschneider</strong></p>
<p>Mit sicherer Hand wählte Barbarash Darsteller, die glaubhaft in ihren Rollen aufgehen, obwohl diese nur Klischeebündel darstellen. Wieder einmal sind es keine teuren Star-Schauspieler, die vor die Kamera treten, sondern routinierte Darsteller, die meist im Fernsehen und dort in Nebenrollen auftreten. Sie verstehen ihren Job – denn mehr ist der Auftritt in einem Film wie diesem nicht – und sind außerdem so unbekannt, dass sie als Figuren überzeugen. (Eine Ausnahme irritiert: Was hat Michael Biehn in einer völlig überflüssigen Mini-Nebenrolle verloren? Steht es inzwischen so schlecht um seine Karriere? Immerhin hat er einst den ersten „Terminator“ bekämpft!)</p>
<p>Im Zentrum steht Jaime King, die als rasendes Muttertier Tod &amp; Teufel trotzt und dennoch nicht komisch wirkt. Stets asiatisch lächelnd und gerade dadurch demonstrierend, dass sie etwas zu verbergen haben, sorgen Cheng Pei Pei und Donald Fong für das Element menschlicher Verdorbenheit, das wie üblich die Bosheit der Geister weit in den Schatten stellt. Eine echte und sehr angenehme Überraschung ist Regan Oey: Gerade in Horrorfilmen können Kinder eine echte Zuschauerplage sein. Faule Autoren beschränken sich gern darauf, sie in Lebensgefahr zu bringen, weil sie glauben, damit die Spannung zu steigern. Außerdem sind die jungen Darsteller ihren Rollenanforderungen oft nicht gewachsen; vor allem in Hollywood sehen sie vor allem niedlich aus.</p>
<p>Regan Oey ist entweder schon Schauspieler oder ein Naturtalent: Er verzieht kaum eine Miene, doch sein Gesicht spiegelt Emotionen und Gedankengänge wider. In seiner Figur wird das größte Plus des US-gefilterten „Asia Horrors“ deutlich: Vollständig entfällt das im asiatischen Film typische Overacting. ‚Große Gefühle‘ werden dort durch entsprechende Gesten sowie drastisch in die Länge gezogene emotionale Ausbrüche dargestellt oder besser: zelebriert, was dem westlichen Zuschauer nicht nur fremd, sondern auch lächerlich vorkommt und Gruselstimmung nachhaltig zerstören kann.</p>
<p><strong>Einen Fluch auf diese Tricktechniker!</strong></p>
<p>Apropos Zerstörung: Wo grub man im Produktionsjahr 2007 bloß Spezialeffekt-Spezialisten auf, die anscheinend zuletzt im Stummfilm gearbeitet hatten? Zum Glück ist „Demon Days“ kein Film, der auf solche Elemente setzt. In der Regel kommen gute, alte und bei korrektem Einsatz immer noch sehr überzeugende handgemachte Tricks zum Einsatz. Auch Licht &amp; Schatten sorgen im Bund mit der geschickt stimulierten Einbildungskraft des Zuschauers für die notwendige Geisterstimmung.</p>
<p>Zwar wird anfänglich dem armen Onkel Raymond das Bein in einer Bärenfalle zerschmettert, und später spaltet ein Fleischerbeil einen Frauenschädel. Dennoch ist „Demon Days“ in Sachen Blut &amp; Gewölle vergleichsweise zurückhaltend. Tatsächlich wurde der Film in Deutschland ab 16 Jahren freigegeben. Erst aufgespielte Trailer machten das in Horror-Kreises als Qualitätsmerkmal betrachtete „Ab-18“-Prädikat erforderlich; ein (wie auch der dämliche, irreführend Gewalt-Action suggerierende deutsche Titel) gern eingesetzter und kostenloser aber nichtsdestotrotz schäbiger Verkaufstrick. „Demon Days“ ist ein Film, der nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißt, aber anderthalb Stunden unterhalten kann. Gilt das heutzutage als Risikofaktor, der durch faule Vermarktungstricks abgemildert werden muss?</p>
<p><strong>DVD-Features</strong></p>
<p>„Demons Days“ erschien ‚nur‘ auf DVD. Der nach dem Hauptfilm verbleibende Speicherplatz wurde mit Trailern gefüllt. Hintergrundinfos gibt es nicht; ein Film wie dieser braucht sie freilich auch nicht unbedingt.</p>
<p><em>[md]</em><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=4013549572828&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><br />
Titel bei Amazon.de</a></p>
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		<title>Caillou lernt Bowling und weitere Geschichten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 22:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animation & Trick]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Caillou 23: Caillou lernt Bowling und weitere Geschichten
FSK freigegeben ab 00 Jahren.
Sprachen: Deutsch Englisch. 
EAN: 0886979213692
Libri: 7552785
FSK freigegeben ab 00 Jahren.
Laufzeit ca. 72 Minuten.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Universum Film GmbH

Oktober 2011 &#8211; DVD-Video
Größer werden ist das größte Abenteuer von allen. Caillou ist gerade vier Jahre alt geworden und weiß, was es heißt, wenn man die Welt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979213692" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5374" title="Caillou 23" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Caillou-23-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Caillou 23: Caillou lernt Bowling und weitere Geschichten<br />
FSK freigegeben ab 00 Jahren.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch. </strong></p>
<p><em>EAN: 0886979213692<br />
Libri: 7552785<br />
FSK freigegeben ab 00 Jahren.<br />
Laufzeit ca. 72 Minuten.<br />
Sprachen: Deutsch Englisch.<br />
Universum Film GmbH<br />
</em><br />
Oktober 2011 &#8211; DVD-Video</p>
<p>Größer werden ist das größte Abenteuer von allen. Caillou ist gerade vier Jahre alt geworden und weiß, was es heißt, wenn man die Welt und damit jeden Tag etwas Neues entdeckt. In dieser neuen Episodensammlung lernt Caillou Bowling, bäckt seine eigene Pizza und hat Spaß auf der Tanzparty im Kindergarten. Der Forscherdrang des kleinen Entdeckers kennt keine Grenzen und so erlebt er viele aufregende Geschichten. Caillous Familie ist immer mit dabei und beantwortet ihm all seine Fragen. Und wenn er gar nicht mehr weiterweiß, helfen ihm Kater Gilbert, Teddy, der Bär, und Rex, der Dinosaurier.</p>
<p><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979213692" target="_blank">DVD bei Libri.de</a></strong></p>
<blockquote><p>Preisrätsel / Gewinnspiel 2 x  1 (KOSTENLOSE!) DVD:       Um                jeweils  einen   der  Preisrätseltitel zu  gewinnen,     muss      einfach            folgende    Aufgabe   beantwortet werden: Caillou ist gerade wie alt geworden?     Die    richtige      Antwort an                 gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de     mailen       (als    kleinen       Spamschutz         bitte (x) durch @   ersetzen,       vielen   Dank).  Im         Betreff bitte           “Filmpreisrätsel”  und den         Filmtitel   eintragen.     Danke.     Sobald 200 Mails mit   den          richtigen Antworten    eingegangen    sind,      werden unter          diesen        Einsendern die     Gewinner  ausgelost. Weiter    Informationen finden sich <a href="../preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</p>
<p>DIE GEWINNER LAUTEN: Niclas Kohlrausch und Maike Sprachtareski. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! HERZLICHEN DANK!</p></blockquote>
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		<title>Weihnachtsmann Junior</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hedderich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animation & Trick]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichentrick]]></category>
		<category><![CDATA[beendete Preisrätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtsmann Junior-TV Serie DVD 2
 FSK ohne Altersbeschränkung. 

EAN: 0886979114494
Libri: 7826451
FSK ohne Altersbeschränkung.
Laufzeit ca. 82 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 2. 0 Stereo.
Produktionsjahr: 2006.
Universum Film GmbH
Dezember 2011 &#8211; DVD-Video
Der kleine Weisenjunge Niklas aus Australien wurde als Weihnachtsmannnachfolger ausgesucht. Bis er allerdings soweit ist und sich Weihnachtsmann nennen darf, muss er noch viel lernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Weihnachtsmann Junior-TV Serie DVD 2</strong><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979114494" target="_blank"><img class="alignright" title="Weihnachtsmann Junior-TV Serie DVD 2" src="../wp-content/uploads/Weihnachtsmann-Junior-TV-Serie-DVD-2.jpg" alt="" width="183" height="258" /></a></strong><br />
<strong> FSK ohne Altersbeschränkung. </strong><br />
<em><br />
EAN: 0886979114494<br />
Libri: 7826451<br />
FSK ohne Altersbeschränkung.<br />
Laufzeit ca. 82 Minuten.<br />
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 2. 0 Stereo.<br />
Produktionsjahr: 2006.<br />
Universum Film GmbH</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dezember 2011 &#8211; DVD-Video</p>
<p style="text-align: justify;">Der kleine Weisenjunge Niklas aus Australien wurde als Weihnachtsmannnachfolger ausgesucht. Bis er allerdings soweit ist und sich Weihnachtsmann nennen darf, muss er noch viel lernen und eine 15 jährige Weihnachtsmannausbildung absolvieren. In seiner neuen Heimat auf dem Nordpol übt er fleißig für die Prüfungen und hat mit Rudi dem Rentier, Ober-Wichtel Edgar und den Eskimozwillingen Nik Nak und Tim Tim tolle neue Freunde gefunden. Doch nicht alle Geheimnisse werden Niklas gleich verraten. So ist es ihm immer noch ein Rätsel, wie es der Weihnachtsmann schafft all die vielen Geschenke für alle Kinder auf Erden in nur einer Nacht unter die Weihnachtsbäume zu legen. Er entschließt auf eigene Faust das große Geheimnis zu lüften und stößt dabei auf eine mysteriöse Mappe. Auch die Sache mit der Angst vor dem Kaminrutschen muss der Weihnachtsmannlehrling irgendwie auf die Reihe bekommen. Als eines Tages die Fabrik brennt, wird der kleine Niklas mit seiner Angst konfrontiert&#8230;Episoden: 7. Der Superschlitten8. Der Verantwortliche 9. Das größte Geheimnis von allen 10. Die ist nie zufrieden11. Die Kaminprüfung 12. Die beschimpften Lichterketten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=0886979114494" target="_blank">DVD bei Libri.de</a><br />
</strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Preisrätsel / Gewinnspiel 2 x 1 (KOSTENLOSE!) DVD:   Um                jeweils  einen   der Preisrätseltitel zu  gewinnen, muss      einfach            folgende   Aufgabe   beantwortet werden: Der kleine Weisenjunge Niklas aus welchem Land wurde als Weihnachtsmannnachfolger ausgesucht?     Die   richtige   Antwort an               gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de    mailen     (als   kleinen      Spamschutz         bitte (x) durch @ ersetzen,      vielen  Dank). Im         Betreff bitte         “Filmpreisrätsel” und den       Filmtitel   eintragen.     Danke.   Sobald 200 Mails mit  den        richtigen Antworten    eingegangen  sind,      werden unter       diesen        Einsendern die    Gewinner ausgelost. Weiter Informationen finden sich <a href="http://www.filmbesprechungen.de/preisratsel/" target="_blank">hier</a>. Der    Rechtsweg       ist  wie     immer         ausgeschlossen!</p>
<p>DIE GEWINNER LAUTEN: Denise Neumann und Jörn Fische. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! HERZLICHEN DANK!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Salvage &#8211; Die Epidemie</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/horror/salvage-die-epidemie/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/horror/salvage-die-epidemie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 20:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[FSK18 & k.J.]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovideo]]></category>
		<category><![CDATA[MIB Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einem mysteriösen Container bricht eine monströse Kreatur erst aus und dann über die ahnungslosen Bewohner einer englischen Vorstadtsiedlung herein, während Soldaten mit Waffengewalt dafür sorgen, dass beide Ereignisse geheim bleiben … –Ideenreich kann zwar das Minimal-Budget ausgeglichen werden, während die Handlung ansonsten konventionell bleibt und auf der Stelle tritt: interessanter aber nur bedingt gelungener Versuch, das Horror-Genre ein wenig gegen den Strich zu bürsten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B004H7MD8O&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-4811" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Salvage-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Salvage &#8211; Die Epidemie</strong></p>
<p style="text-align: justify"><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">Salvage</span> (GB 2009)<br />
Regie: Lawrence Gough<br />
Drehbuch: Lawrence Gough, Colin O&#8217;Donnell u. Alan Pattison<br />
Kamera: Simon Tindall<br />
Schnitt: Anthony Ham<br />
Musik: Stephen Hilton<br />
Darsteller: Neve McIntosh (Beth), Linzey Cocker (Jodie), Shaun Dooley (Kieran), Ben Batt (Trooper Jones), Trevor Hancock (The Savage), Shahid Ahmed (Dr. Sharma), Sufian Ashraf (Mrs. Sharma), Kevin Harvey (Akede), Ray Nicholas (Sergeant Major), Paul Opacic (Corporal Simms), Dean Andrews (Clive), Alan Pattison (Peter Davis) u. a.<br />
Label: <a href="http://www.mig-film-gmbh.com" target="_blank">MIG Film</a><br />
Vertrieb: <a href="http://www.eurovideo.de" target="_blank">EuroVideo</a><br />
Erscheinungsdatum: 13.03.2011 (DVD/Blu-ray)<br />
EAN: 4009750208915 (DVD) bzw. 4009750391365 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1, anamorph)<br />
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: Deutsch<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 75 min. (Blu-ray: 78 min.)<br />
FSK: 18</em></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B004H7MD8O&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (DVD)</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B004H7MD8E&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (Blu-ray)</a></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das geschieht:</strong></p>
<p style="text-align: justify">Seit sie vor Jahren von ihrer Mutter Beth verlassen wurde, hegt Jodie ihren großen Groll. Zu Weihnachten würde Beth gern Frieden schließen. Der Ex-Gatte ist einverstanden und liefert den heftig protestierenden Teenager bei der Mutter ab, die in einer Kleinstadt nahe der nordwestenglischen Küste lebt. Die Versöhnung unter dem Christbaum fällt jedoch aus, weil Jodie die Mutter bei der Ankunft prompt mit einem fremden Mann im Bett erwischt. Empört flüchtet sie sich in ein Nachbarhaus und weigert sich, Beth zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify">Bevor der Familienstreit eskalieren kann, stürmen plötzlich Soldaten einer Spezialeinheit schwerbewaffnet die Siedlung, schießen den Arzt Dr. Sharma nieder und treiben sämtliche Anwohner in ihre Häuser. Dort sollen sie bis zu ihrer Evakuierung ausharren. Beth und Kieran, ihr Liebhaber, glauben zunächst an eine Aktion gegen eine terroristische Al-Kaida-Untergrundzelle und fügen sich. Doch seltsame Schreie und durch das Fenster sichtbare Soldatenleichen stimmen sie misstrauisch. Beth sorgt sich außerdem um ihre Tochter.</p>
<p style="text-align: justify">Mit Kieran kann sie einen der Soldaten retten. Trooper Jones ist schwer verletzt aber weiterhin im Dienst: Nur zufällig bekommt Beth mit, dass eine Rettung gar nicht geplant ist. Ein obskures Geheimprojekt der Regierung ist schiefgelaufen, und ein bösartiges Monster, das eigentlich im Nahen Osten Terroristen ausrotten sollte, noch in England entkommen. Die Soldaten sollen es ausschalten und alle Bewohner der Siedlung als unerwünschte Zeugen buchstäblich mundtot machen.</p>
<p style="text-align: justify">Als die Kreatur in das Haus eindringt und sich Jones und Kieran greift, beginnt für Beth eine wilde Flucht. Zwischen dem mörderischen Wesen und den ähnlich gestimmten Soldaten gefangen, versucht sie ins Nachbarhaus vorzudringen, wo Jodie sich hoffentlich verbarrikadiert hat …</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Monströse Verschwörung um ein Monster</strong></p>
<p style="text-align: justify">Alle Jahre wieder bemüht sich ein ehrgeiziger Regisseur, dem Genre Horrorfilm neue inhaltliche oder formale Aspekte abzuringen. Da in dieser Hinsicht die Möglichkeiten ausgereizt scheinen, beschränken sich die Realisten darauf, die bekannten Klischees ein bisschen gegen den Strich zu bürsten. Lawrence Gough entschied sich für diesen Weg, auf dem er die Fäden fest in der Hand hielt, indem er „Salvage“ nicht nur inszenierte, sondern auch das Drehbuch schrieb (wobei ihn zwei Autoren unterstützten).</p>
<p style="text-align: justify">Geld hatte Gough natürlich nicht oder nur wenig, weshalb „Salvage“ jederzeit als Low-Budget-Produktion erkennbar ist. Gedreht wurde im nordwestenglischen County Merseyside nahe Liverpool in den alten Kulissen der TV-Seifenoper „Brookside“, die man nach 21-jähriger Laufzeit 2003 eingestellt hatte. Die Kulissen beschränken sich auf einen Straßenzug und drei kleinbürgerlich eingerichtete Wohnungen; hinzu kommt ein kleiner Wald: wenig spektakuläre Schauplätze also, was der Intention des Regisseurs jedoch entsprach, denn Gough erzählt eine ‚kleine‘ Geschichte.</p>
<p style="text-align: justify">Der Ereignishorizont ist bewusst eng und beschränkt sich auf die Siedlung, sodass Beth und Kieran nicht nur unter ihrer Angst, sondern auch unter ihrer Ungewissheit über das Ausmaß der Katastrophe leiden, die über sie hereingebrochen ist. Dass die Vorgänge in der Siedlung mit Geschehnissen in der Außenwelt verknüpft sind, wird nur bruchstückhaft durch TV-Nachrichten vermittelt, die Beth und Kieran (und mit ihnen die Zuschauer) verfolgen, bevor ihnen der Strom abgestellt wird.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Familienalltag ist höllisch genug</strong></p>
<p style="text-align: justify">Ohnehin konzentriert sich Gough die meiste Zeit auf seine drei Hauptfiguren Beth, Kieran und Jodie. Mutter und Tochter sind heillos zerstritten. Kieran ist ein ansonsten begeisterter Familienvater und Ehegatte; er konnte der Verlockung eines Seitensprungs nicht widerstehen. Nun macht er sich deshalb Vorwürfe und leidet nachträglich unter seiner Untreue beinahe ebenso stark wie unter seiner Angst vor Terroristen und Monstern.</p>
<p style="text-align: justify">Auch sonst ist Kieran ein einfacher Kerl und niemals ein Held. Diese Rolle übernimmt Beth, die plötzlich zur Löwenmutter mutiert und sich mutig dem Grauen stellt. Neve McIntosh gelingt es, diesen Entwicklungssprung nicht in Hollywood-Manier zu übertreiben und damit ins Lächerliche zu verkehren. Sie wirkt absolut überzeugend, zumal ihre entschlossenen Versuche meist fruchtlos oder böse enden.</p>
<p style="text-align: justify">Kieran ergeht es noch schlimmer: Er bringt in seiner Furcht sogar einen harmlosen Nachbarn um. Später fasst er sich, aber seine Mutanfälle verpuffen jedes Mal schnell. Eindeutig ist es Beth, die das Kommando hat. Deshalb ist es ein durchaus bewegender Moment, als die endlich gefundene Jodie der mächtig mitgenommenen Mutter keineswegs freudig in die Arme fliegt: Manche Bitterkeit löst sich auch in der Krise nicht auf – erneut ein Klischee, das Gough aushebelt.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das Ding aus dem Container</strong></p>
<p style="text-align: justify">Leider gelingen ihm solche Kunststücke nur selten. Der Plot selbst ist uninspiriert und dient sehr offensichtlich der eigentlichen Geschichte von Beth, Jodie und Kieran nur als Treibriemen. Stillstand stellt sich ein, sobald Gough sich an typischen Horror-Elementen versucht. Er hat ein schlechtes Gefühl für Timing, was zu dem paradoxen Phänomen führt, dass in einem Film, der gerade 75 Minuten dauert, manches ängstliche Schleichen durch Treppengänge, Dachböden oder dunkle Zimmer einfach zu lang dauert. „Salvage“ benötigt Tempo, aber für die Umsetzung der damit verbundenen Tumulte fehlte offenbar das Geld. Also sind jene Orte, die Beth und Kieran betreten, zwar verwüstet und blutverschmiert, während jene, die dort rauften, längst verschwunden sind.</p>
<p style="text-align: justify">Natürlich ist es unter diesem Aspekt eine kluge Entscheidung, das Monster so lange wie möglich aus der Handlung zu halten. Es kündigt sich durch Schatten und Schreie an, bevor es endlich sein ‚Gesicht‘ zeigt. Der Maskenbildner tat, was er konnte, aber unser „Salvage“ wird nicht als Grusel-Ikone in die Geschichte des Horrorfilms eingehen.</p>
<p style="text-align: justify">Viel schlimmer wüten die Soldaten, was zusammen mit dem (vagen) Hintergrund-Komplott einer Regierung, die endgültig zum schmutzigen Krieg gegen den Terror übergegangen ist, die Zuschauer erschüttern soll. Freilich werden sich diese davon kaum erregen lassen. Längst traut der moderne Bürger seiner Regierung jede Bos- und Dummheit zu. Hier ist selbst der „Salvage“ ein Opfer verschwörerischer Machenschaften. (Wer sich in der englischen Sprache auskennt, kommt übrigens in den Genuss eines gelungenen Wortspiels: „Salvage“ bedeutet „Bergung“ oder „Rettung“ aber auch „Entsorgung“. Der ominöse Container wird fatalerweise geborgen, und die vorgeblichen Retter sollen seine bissige Fracht sowie allzu neugierig Bürger aus dem Weg räumen.)</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das Grauen darstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify">Großes Glück hatte Gough mit seinen Schauspielern. Abseits jeder Stromlinie agieren sie authentisch, schonen sich nicht und scheuen nie vor Szenen zurück, in denen sie schlecht oder charakterschwach aussehen. Sie gleichen in sämtlichen Rollen immer wieder aus, was die Handlung nicht bieten kann, und meistern Drehbuchlücken, in denen weniger fähige Darsteller gestrandet wären. Dies bezieht sich vor allem auf Goughs merkwürdigen Entschluss, nach einer Einleitung, die Tochter Jodie in den Mittelpunkt stellt, den Handlungsfokus plötzlich ausschließlich auf Beth und Kieran zu richten. Jodie bekommen wir erst im Finale wieder zu sehen. In diesem Punkt schlägt das Bemühen um den Bruch mit dem Klischee negativ zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify">Erfreulich ‚europäisch‘ ist die Konsequenz der Handlung. Rasch wird klar, dass niemand sakrosankt ist. Der Biss der Kreatur oder der Schuss aus der Waffe eines ‚Retters‘ kann jede Figur treffen. Das Ende ist schmutzig und jämmerlich. Ein Happy-End bleibt aus. Vermutlich ist es dieses Element der Hoffnungslosigkeit, die „Salvage“ die Freigabe schon für 16-jährige Zuschauer verwehrte. Was die Spezialeffekte betrifft, sind diese definitiv stärkeren Tobak gewöhnt. Geblutet wird heftig aber selten, und wie schon gesagt finden die meisten Gräueltaten im Off statt.</p>
<p style="text-align: justify">Zugunsten des Regisseurs wollen wir die nach heutigen Standards bescheidene Bildqualität auslegen: Die oft leicht unscharfen, ausgewaschen wirkenden und kontrastschwachen Bilder können auf das Budget zurückgehen aber auch gewollt sein, da sie das Blickfeld der Figuren zusätzlich einschränken: Der Schrecken kann überall in der Dunkelheit lauern, mit der er verschmilzt. Zum quasi dokumentarischen Charakter trägt eine sparsame Musikuntermalung bei.</p>
<p style="text-align: justify">Auch wenn „Salvage“ nur durchschnittlich unterhält und dabei manchmal stolpert, ist es gerade das Raue, Ungeschönte, das mit solchen Mankos versöhnt. Lawrence Gough hat sich mit seinem ersten Spielfilm mit einigem Recht für Größeres empfohlen. 2011 drehte er mit ungleich üppigerem Budget den Endzeit-Thriller „The Drought“, auf den man gespannt sein darf.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>DVD-Features</strong></p>
<p style="text-align: justify">Erfreulich umfangreich sind die Extras zum Hauptfilm geraten. Zum obligatorischen Trailer kommt ein zehnminütiger Blick hinter die Kulissen einer mager budgetierten und von Ideen-Input lebenden Produktion. Regisseur Gough, „Kieran“-Darsteller Shaun Dooley sowie die Drehbuch-Mitautoren Colin O&#8217; Donnell und Alan Pattison sprechen in einem Audio-Kommentar über Interna und Intentionen. Mehr als abgerundet werden die Features durch einen Interview-Block von 45-minütiger Länge.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://salvagethefilm.com" target="_blank">Website</a> zum Film</p>
<p style="text-align: justify"><em>[md]</em></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B004H7MD8O&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (DVD)</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=B004H7MD8E&amp;tag=hppdirekt&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Titel bei Amazon.de (Blu-ray)</a></p>
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		<item>
		<title>Paranormal Activity 2 &#8211; Extended Cut</title>
		<link>http://www.filmbesprechungen.de/horror/paranormal-activity-2-extended-cut/</link>
		<comments>http://www.filmbesprechungen.de/horror/paranormal-activity-2-extended-cut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 19:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Drewniok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine US-Durchschnittsfamilie muss feststellen, dass ein Dämon sie heimsucht, der es auf den männlichen Erstgeborenen abgesehen hat … – Wie schon am ersten Teil scheiden sich die Geister an einem ‚Horror‘-Film, der auf Stimmung statt auf Blut oder Spezialeffekte setzt und dem Grauen Zeit gibt, in ein Alltagsleben einzubrechen; wer sich darauf einlässt und die inhaltlichen wie formalen Parallelen übersieht, wird abermals spannend unterhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=2591&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=4010884540925" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-4485" src="http://www.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Paranormal-Activity-2-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a>Paranormal Activity 2 &#8211; Extended Cut</strong></p>
<p style="text-align: justify"><em>Originaltitel: <span style="color: #800080">Paranormal Activity 2 – Extended Cut</span> (USA 2010)<br />
Regie: Tod Williams<br />
Drehbuch: Michael R. Perry, Christopher B. Landon u. Tom Pabst<br />
Kamera: Michael Simmonds<br />
Schnitt: Gregory Plotkin<br />
Darsteller: Brian Boland (Daniel Rey), Sprague Grayden (Kristi Rey), Molly Ephraim (Ali Rey), Katie Featherston (Katie), William Juan Prieto/Jackson Xenia Prieto (Hunter Rey), Micah Sloat (Micah), Vivis Cortez (Martine), Seth Ginsberg (Brad), David Bierend (Sicherheitsmann)<br />
Label: <a href="http://dvd.senator.de" target="_blank">Senator Home Entertainment</a><br />
Vertrieb: <a href="http://www.paramount.de" target="_blank">Paramount Home Entertainment</a><br />
Erscheinungsdatum: 07.04.2011 (DVD) bzw.  (Blu-ray)<br />
EAN: 4010884540925 (DVD) bzw. 4010884259919 (Blu-ray)<br />
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1, anamorph)<br />
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)<br />
Untertitel: keine<br />
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)<br />
Länge: 94 min. (Blu-ray: 98 min.)<br />
FSK: 16</em></p>
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<p style="text-align: justify"><strong>Das geschieht:</strong></p>
<p style="text-align: justify">Irgendwo in einem gesichtslosen US-Vorort begrüßen Daniel Rey, Ali – seine halbwüchsige Tochter aus einer früheren Ehe – und Daniels zweite Gattin Kristi die Geburt des Stammhalters Hunter. Die Freude wird durch einen Einbruch getrübt, bei dem die Täter das Haus verwüstet aber nur eine Halskette an sich genommen haben, die Kristi von ihrer Schwester Katie geschenkt wurde. Daniel lässt deshalb in Haus und Garten Überwachungs-Kameras anbringen.</p>
<p style="text-align: justify">In den nächsten Tagen und Wochen beginnt ein seltsamer Terror die Reys heimzusuchen. Haushaltsgegenstände und Mobiliar legen ein unheimliches Eigenleben an den Tag. Schäferhündin Abby bellt unsichtbare Feinde an. In jeder Nacht klettert der elektrische Pool-Reiniger aus dem Wasser. Baby Hunter weint, weil es in der Nacht durchsichtigen Besuch bekommt.</p>
<p style="text-align: justify">Ali findet die Ereignisse anfangs spannend. Sie recherchiert sowohl die Familiengeschichte als auch im Internet. Was sie erfährt, gefällt ihr nicht: Die Anzeichen deuten einerseits darauf hin, dass ein Dämon im Rey-Haus umgeht, der es andererseits auf Hunter abgesehen hat, der seit vielen Jahren das erste männliche Baby im mütterlichen Teil der Familie darstellt. Hat Ur-Oma Featherson in den 1930er Jahren etwa einen Teufelspakt geschlossen, dessen Lohn nun eingefordert wird?</p>
<p style="text-align: justify">In der Tat hüten Kristi und Katie ein düsteres Geheimnis. Schon in ihrer Jugend wurden sie von einem Spuk belästigt, der ihre Familie zerstörte. Während Kristi fürchtet, erneut verfolgt zu werden, rät ihre Schwester zum Schweigen. Familienvorstand Daniel glaubt ohnehin nicht an Spuk, bis ihn die zunehmend rabiater werdenden Übergriffe im Haus eines Schlechteren belehren. Auch er informiert sich – und stößt auf eine Klausel im Dämonen-Pakt, nach der es möglich ist, den Fluch auf einen – oder eine – Blutsverwandte/n zu übertragen …</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die Entdeckung der (gruseligen) Langsamkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify">Es war einmal … im Jahre 2007, als der junge Nachwuchs-Regisseur Orin Peli, der auch das Drehbuch zu seinem Debüt-Film schrieb, für (angeblich) 15.000 Dollar die Geschichte einer übernatürlichen Heimsuchung in wackelige aber einfallsreiche Bilder fasste. „Paranormal Activity“ spielte an den Kino-Kassen dieser Welt knapp 200 Mio. Dollar ein – ein Resultat, das Hollywood keinesfalls ignorieren konnte sowie wiederholen wollte.</p>
<p style="text-align: justify">Die eigentlich auserzählte Geschichte erhielt also 2010 eine Fortsetzung, für die nunmehr 3 Mio. Dollar fällig waren, was zwar deutlich mehr Geld war als in den Vorgänger investiert wurde, nach Hollywood-Maßstäben jedoch immer noch dem Griff in die Portokasse einer ‚normalen‘ Produktion gleichkommt. Der Erfolg war ebenso eindrucksvoll: „Paranormal Activity 2“ spülte bisher mehr als 170 Mio. Dollar in die Kassen.</p>
<p style="text-align: justify">Wie ist dies möglich bei einem Film, der nach Ansicht seiner Negativ-Kritiker den Unterhaltungsfaktor trocknender Wandfarbe besitzt? Offensichtlich klafft eine Verständnislücke zwischen diesen Kritikern und den Liebhabern eines Grusels, der sich auf Andeutungen bzw. das Einschleichen des Grauens in eine gänzlich gewöhnliche Umgebung beschränkt.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Der Schrecken findet im Kopf statt</strong></p>
<p style="text-align: justify">Ist „beschränkt“ ohnehin der falsche Ausdruck? „Paranormal Activity 2“ kann durchaus heftig erschrecken, wenn man sich auf diese Art von Film einlässt sowie dabei vergisst, dass er weder inhaltlich noch – und vor allem – formal wenig bzw. gar nichts Neues bietet und gar nichts Neues bieten SOLLTE, denn am Erfolgsrezept wollte Hollywood nicht gerüttelt sehen (weshalb Orin Peli sich auf die Position eines zweifellos gut entlohnten Produzenten zurückzog und mit „Area 51“ einen anderen Film inszenierte).</p>
<p style="text-align: justify">Zwar rühmt die Pro-Paranormal-Activity-Fraktion die Tatsache, dass der zweite Teil einerseits Prequel und andererseits Sequel ist; ein Teil des Geschehens läuft sogar zeitgleich zu den Ereignissen des ersten Teils ab. Das ändert bei nüchterner Betrachtung gar nichts an der oben erwähnten Tatsache. Viele, viele Minuten vergehen ein zweites Mal darüber, eine Familie zu beobachten, in deren wenig ereignisreichen Alltag sich langsam – sehr langsam – übernatürliches Grauen mischt.</p>
<p style="text-align: justify">Faktisch nehmen wir die Ereignisse mit den Augen der Familie Rey wahr. Erneut verfolgen wir die Handlung (scheinbar) nicht durch die Linse einer unsichtbaren und allgegenwärtigen (Film-) Kamera. Digitale und fest installierte Überwachungs-Kameras halten das Geschehen fest. Die dadurch entstehenden Limitierungen werden als Spannungs-Elemente genutzt: Das Bild ist entweder an seinen Rändern begrenzt und zoomlos, sodass Seltsames eher ahn- als sichtbar im Hintergrund oder im Off stattfindet, oder es ist künstlich verwackelt und körnig und deshalb ebenso irritierend. Der Faktor Realität wird durch den vollständigen Verzicht auf Filmmusik unterstrichen. Man vermisst sie überhaupt nicht, was Hollywoods Liebhaber dicker Soundtrack-Suppen ins Grübeln bringen sollte.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die Schrecken der Erkenntnis</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die <em>Mockumentary</em> – das Vorgeben eines scheinbar nicht inszenierten Alltagslebens – steigert die Erwartungshaltung des Zuschauers: Er weiß, dass sich Merkwürdiges ereignen wird, und wartet darauf, ohne durch die Inszenierung oder Musik darauf vorbereitet zu werden. Die Nerven vibrieren, bis schon das simple Aufspringen einer Tür ein Zusammenzucken provoziert: Dieser Schrecken wird nicht durch Blut und Geschrei erzwungen, sondern heraufbeschworen. Wer eine Antenne dafür besitzt, wird angenehm intensiv darauf reagieren. Im besten Fall geraten wir gemeinsam mit den geplagten Reys erst zur Erkenntnis und dann ins Verderben. Allerdings hat das Autoren-Trio Perry, Landon &amp; Pabst es mit der Begriffsstutzigkeit der Hauptfigur Daniel Rey ein wenig übertrieben, während Kristi und Ali viel zu leichtgläubig wirken.</p>
<p style="text-align: justify">Da es sich bei diesem Film um eine Fortsetzung handelt, muss die Plot-Katze ein Stück weiter aus ihrem Sack heraus. Während die übernatürlichen Aktivitäten in Teil 1 ohne erkennbaren Sinn stattfanden, postulieren die Autoren dieses Mal eine ‚logische‘ Erklärung: Vor Jahren hat eine Vorfahrin von Kristi und Katie einen Teufelspakt geschlossen. Die beiden Schwestern ahnen zumindest diese ‚Wahrheit‘, die sie ansonsten verdrängen. „Paranormal Activity 2“ rückt spätestens mit seinem knochenknackenden Finale in die Nachbarschaft eines ‚normalen‘ Horrorfilms – und schneidet schlecht dabei ab, denn selbst diverse moderat getrickste Dämonen-Tücken lassen ihn den Vorsprung effektreicherer Genre-Filme nicht aufholen.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Pechvögel von nebenan</strong></p>
<p style="text-align: justify">Gerade der ‚mockumentarische‘ Spielfilm ist eine cineastische Herausforderung: Keineswegs bildet er tatsächliches Geschehen ab – er gibt es nur vor und muss folgerichtig die doppelte Dosis Illusion erzeugen, indem er Realität inszeniert. Dies funktioniert nur, wenn vor der Kamera Schauspieler agieren, die sich betont ‚natürlich‘ geben können.</p>
<p style="text-align: justify">Dies gilt erst recht, weil „Paranormal Activity 2“ ein Kammerspiel ist: Die meiste Zeit spielen nur zwei oder drei Personen. Überhaupt gibt es nur neun Darsteller (gut: eigentlich zehn, da der kleine Hunter von Zwillingen dargestellt wird), von denen die meisten nur Nebenrollen spielen. Katie Featherston (Katie) und Micah Sloat (Micah) kennen wir bereits aus dem ersten Teil. Sie nehmen ihre Rollen wieder auf und führen ihre Geschichte als Film im Film weiter.</p>
<p style="text-align: justify">Alle Schauspieler leisten als Durchschnittsbürger einen guten Job. Schnell nimmt man sie als Mimen nicht mehr wahr. Niemand spielt sich in den Vordergrund, stets dominiert die Story. Gänzlich ohne Klischees kommt das Drehbuch freilich nicht aus. So erschnuppert die mexikanische und selbstredend fromme Haushältnerin umgehend den Dämonenbefall des Reyschen Domizils und will es mit Räucherstäbchen reinigen, bevor sie ein Kruzifix mit Olivenöl bestreicht und es Daniel in die Hand drückt, der mit dieser ‚Waffe‘ die inzwischen besessene Kristi exorzieren soll.</p>
<p style="text-align: justify">Auch in Sachen Logik weist das Drehbuch viele Bruchstellen auf. So lässt sich der Dämon nur deshalb so viel Zeit mit dem Kindsraub, weil vor dem großen Finale anderthalb Filmstunden zusammenkommen müssen. Faktisch benimmt sich unser Dämon reichlich irrational. Es bringt ihn keinen Schritt weiter, Bratpfannen von ihren Haken zu schubsen, die Toilette zu verstopfen oder neckische Spielchen mit dem Pool-Reiniger zu treiben.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das ist noch lange nicht das Ende!</strong></p>
<p style="text-align: justify">Auf der einen Seite haben wir eine Geschichte, die mit Absicht minimalistisch gehalten ist, d. h. sich in scharf abgegrenzter Kulisse und unter Einsatz weniger Darsteller abspielt. „Paranormal Activity 2“ ist weniger Fortsetzung als Remake. Will man die Erfolgsfaktoren beibehalten, wird es eng, denn ein Kassensturz von 177 Mio. Dollar bei einem Budget von 3 Mio. lässt Hollywood auf keinen Fall ruhen. Schließlich treibt sich irgendwo Dämonen-Katie mit dem armen Hunter herum. Sicher möchte das Publikum wissen, was sie dabei treiben.</p>
<p style="text-align: justify">Langer Rede kurzer Sinn: Auf Wiedersehen im Kino, wo es im Halloween-Monat Oktober 2011 „Paranormal Activity 3“ heißen wird! Wir werden sehen, ob unser Franchise-Dämon sich als Nachfolger von Jigsaw „Saw“ Kramer bewähren kann!</p>
<p style="text-align: justify"><strong>DVD-Features</strong></p>
<p style="text-align: justify">Um aus einem ohnehin goldstarken Claim (s. o.) noch ein wenig mehr Profit zu pressen, wird die hier vorgestellte DVD- (und Blu-ray-) Version mit den Zauberworten „Extended Cut“ beworben. Während die Kino-Version von „Paranormal Activity 2“ 87 Minuten lief, wurde die für den Hausgebrauch gepresste Fassung um sechseinhalb Minuten verlängert. Das klingt natürlich verheißungsvoll: Welche uns beim ersten Anschauen vorenthaltenen Erkenntnisse verschafft uns die erweiterte Fassung?</p>
<p style="text-align: justify">Die ernüchternde, dem geplagten Horror-Freund nicht unbekannte Antwort lautet: Gar keine! Der „Extended Cut“ bietet nur einige Heimsuchungen mehr: Hunters Kinderstuhl kippt um, auf dem Herd gerät Essen in Brand, der Swimming-Pool wird hautunverträglich aufgeheizt. Außerdem zeigen die Überwachungskameras Bilder der Nächte 4 und 11, die in der Kino-Version übersprungen werden – aus gutem Grund, denn sie bieten nur lauen Zusatz-Spuk, der die Handlung niemals unterstreicht, sondern in die Länge zieht. Der Zuschauer ist daher mit der Kino-Fassung wesentlich besser bedient, die erfreulicherweise ebenfalls auf DVD und Blu-ray gepresst wurde. (Der Grusel-Connaisseur wird sich selbstverständlich trotzdem die Lang-Version ansehen.)</p>
<p style="text-align: justify">Hinter dem „exklusiven gefundenen Material“ verbergen sich einige Szenen, die es später in die Lang-Fassung geschafft haben.</p>
<p style="text-align: justify"><em>[md]</em></p>
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