FSK18 & k.J.

No Man’s Land – The Rise of Reeker

Eine kleine Gruppe durch Uneinigkeit geschwächter Männer und Frauen gerät in die Gewalt des „Reekers“, der sie ins Reich des Todes verschleppen will ... - Weniger Fortsetzung als Remake, weshalb der zweite „Reeker“-Film die bekannte Story einfach noch einmal präsentiert, die dieses Mal indes bereits bekannt ist und deshalb vertieft und ‚erläutert‘ wird, was ihr nicht gut bekommt. Der ordentlich produzierte und mit guten Schauspielern besetzte Streifen unterhält aber er überrascht nicht mehr. (mehr …)
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Besprechungen

Hexensabbat

Fotomodell Alison mietet verdächtig günstig eine schöne Wohnung, in der es nächtlich mächtig umgeht: Das Haus steht an der Pforte zur Hölle, deren Bewohner ins Freie drängen; ausgerechnet Alison soll sie in ihren Schranken weisen … - Von der Kritik kräftig verrissener Horrorklassiker, der seine B-Movie-Story mit Starbesetzung, ausgezeichneter Kamera und beachtlichen Spezialeffekten unterhaltsam in sein groteskes Finale trägt: So einen seltsamen Film sieht man selten! (mehr …)
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Action

Battle Royale (Buchvorlage zur Kinoproduktion)

Um die Kampfbereitschaft der Jugend zu testen, müssen sich Schüler gegenseitig umbringen. ... - „Japans Antwort auf ‚Der Herr der Fliegen‘“, dröhnt die Werbung, dieses Mal nicht gänzlich die Tatsachen verdrehend; in der Tat geht es darum, wie sich ‚zivilisierte‘ Menschen in einer lebensbedrohlichen Krise verhalten. Die möglichen Reaktionen werden durchgespielt, das Ergebnis ist ein spannendes und grimmiges Werk, das seine Leser ungemütlich distanzeng ans Geschehen bindet. (mehr …)
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Blood Deep

Ein Wiedersehen alter Freunde lässt schmerzhaft verdrängte und unbewältigte Kindheitserinnerungen aufleben, die einen aus der Gruppe zum Massenmord zwingen - Hoffnungslos überambitionierter Mystery-Thriller, der vor lauter Einleitungen und Rückblenden die eigentliche Handlung sträflich vernachlässigt, im letzten Drittel ebenso abrupt wie unentschlossen in einen zahmen Möchtegern-Splatter umkippt und die Freunde des gepflegten Grusels und die „Gorehounds“ gleichermaßen vor die Köpfe stößt. (mehr …)
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TAG

Schülerin Mitsuko überlebt ein bizarres Massensterben und gerät auf der Flucht vor blutrünstigen Verfolgern in immer neue Realitätsebenen, während sie versucht, eine Erklärung und einen Ausweg aus dem Teufelskreis zu finden … - Zwar spritzt das Blut in hohen Bögen, doch diese Splatter-Szenen sind rar und passen zu einer Handlung, die vielversprechend mysteriös beginnt, sich aber künstl(er)i(s)ch-ratlos in die Länge zieht und in einem halbgaren Finale mündet: kein gelungener Film. (mehr …)
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Plane Dead – Der Flug in den Tod

Schurkische US-Wissenschaftler schmuggeln per Flugzeug einen Zombie außer Landes, der sich aus seinem Container befreien kann und die meisten Passagiere infiziert; eine Restgruppe kämpft hoch in der Luft um ihr Leben, während der Abschuss des Jets bereits beschlossene Sache ist ... - Horror-Trash der ganz groben Art; mieses Drehbuch, von allen Geistern verlassene Darsteller, schauerlich schludrige Trickeffekte: Mumpitz für ganz hart gesottene (bzw. weichbirnige) Zuschauer. (mehr …)
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Projekt 12 – Der Bunker

Eisenharte Söldner sollen ultra-geheime Waffentechnik aus Sowjet-Zeiten bergen; sie werden nicht nur betrogen, sondern geraten in einem alten Bunker unter unsterbliche Super-Soldaten … - Der simple Plot wird unglaublich kompliziert erzählt bzw. zerdehnt, die ‚Schauspieler‘ kassieren für bloße Anwesenheit, das Finale ist peinlich, die Effekte sind kläglich, nur der Kameramann leistet gute Arbeit: unterirdisch bzw. überflüssig! (mehr …)
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The Stalking Dead – Mein kopfloser Ex

Gerade will Fern den klammernden Robert in die Liebes-Wüste schicken, als dieser dramatisch zu Tode kommt. Ferns Trauer schwindet, als Robert als Geist zurückkehrt, ihr weiterhin den Hof macht und auf ihre Ablehnung übernatürlich wütend reagiert … - Als Komödie witzlos, höchstens schauspielerisch gruselig, als Film schleppend, ideenschwach und langweilig: ein Film-Debüt als Ofenschuss. (mehr …)
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Besprechungen

Darkest Day

Zu trantütigen Twentysomethings, die sich nach einer englandweiten Zombie-Epidemie in ihrem Heimatstädtchen verbarrikadiert haben, gesellt sich der gedächtnislose Dan, der von Soldaten verfolgt wird; bald muss die Gruppe eine gefährliche Flucht aus besagter Stadt versuchen … - Der praktisch ohne Budget gedrehte Film - ein Herzensprodukt des vor und hinter der Kamera allzu gegenwärtigen Dan Rickard - bietet inhaltlich ausschließlich Bekanntes, das formal dröge in Szene gesetzt wird, unter Leerlauf leidet und ausschließlich Als-ob-Schauspieler bietet: Wahrlich ein ganz düsterer Tag für den (Horror-) Film! (mehr …)
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Abenteuer

Wolf Creek

Drei junge Touristen geraten im australischen Outback in die Gewalt eines brutalen Serienkillers, den sie ausschalten müssen, wenn sie überleben wollen ... - Die simple Story nimmt langsam Fahrt auf, folgt konsequent und mit steigendem Tempo dem sorgfältig konstruierten Spannungsbogen, nutzt vorbildlich die grandiose Naturkulisse, kann mit ausgezeichneten Darstellern punkten und erzeugt Nervenkitzel ohne allzu plakative Gewaltdarstellung: Filmhorror der gelungenen Art. (mehr …)
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