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The Crucifixion – Sei achtsam, für was du betest

Reporterin Nicole reist nach Rumänien, wo eine junge Frau nach dreitägigem Exorzismus qualvoll starb. Sie spricht mit Familienangehörigen, Priestern und Zeugen, um sich ein Bild von den Ereignissen zu machen, merkt aber zu spät, dass hier in der Tat der Teufel die Klauen im Spiel hat und nun sie ins Visier genommen hat … - Ein seltsames Werk; handwerklich deutlich über dem Durchschnitt, während das Drehbuch quasi fundamentalchristliche ‚Werte‘ vertritt sowie durch zahlreiche Ungereimtheiten irritiert: anspruchsvoll gescheitert. (mehr …)
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House of Wax

Ein Sextett genretypisch manisch übermütiger und natürlich dauergeiler US-Teenager gerät in ein Provinznest, das von zwei irren Zwillingsbrüdern in ein überdimensionales Wachsfigurenkabinett verwandelt wurde. Es sind noch Plätze frei, was das übliche Gemetzel unter Testosteronbolzen & Östrogenschlampen zur Folge hat, der sich nur die ‚braven‘ = besonders brutalen Jungs & Mädchen entziehen können ... - Inhaltlich nie innovativer, handwerklich solider Horror-Slasher mit erträglichen Darstellern und furiosen Spezialeffekten, der nicht begeistert, doch gut unterhält. (mehr …)
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The Girl with All the Gifts

Die Welt wird von pilzgesteuerten Untoten beherrscht. Die wenigen Überlebenden suchen nach einem Gegenmittel, das man aus denen Hirnen teilinfizierter Kinder zu gewinnen versucht. Die junge Melanie schlägt sich auf die Seite der Menschen, verfolgt aber heimlich eigene Pläne … - Ungewöhnlicher ‚Horror‘-Film, der die Frage aufwirft, ob der Mensch um jeden Preis überleben darf. Dem philosophischen Unterbau zum Trotz geizt dieser Film nicht mit (einschlägigen) Schauwerten und ist außerdem vorzüglich besetzt: lohnenswert! (mehr …)
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The Safe – Niemand wird verschont

Fünf Bankräubern misslingt ihr großer Coup. Die Geiseln mucken, draußen kreist die Polizei das Gebäude ein, man streitet sich, und im Keller lauert etwas Unheimliches auf jene, die dumm genug sind hinabzusteigen … - Was als „Heist“-Thriller beginnt, schlägt in blanken Horror um, der kräftig mit Blutfontänen und Ekelmorden gewürzt wird; dass die Mischung misslingt, liegt nicht an den Darstellern, sondern an den Drehbuch-Autoren, die den Faden verlieren und keine Ahnung haben, wie sie ihre Story auflösen sollen. (mehr …)
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The Gathering

Ein historisches Relikt enthüllt eine unbekannte Episode der Christus-Geschichte. Danach gibt es eine Gruppe unsterblicher ‚Zuschauer‘, die stets dort erscheinen, wo ein schreckliches Unglück bevorsteht. Nun mehren sich die Zeichen, dass dies auch am Fundort geschieht … - Während einerseits das Rätsel gelöst wird, entwickelt sich parallel dazu das aktuelle Drama. Die Story ist interessant und wird spannend umgesetzt, die Darsteller spielen überzeugend: Phantastik funktioniert unter solchen Voraussetzungen problemlos ohne Bombast- oder Ekeleffekte. (mehr …)
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Dead Awake – Wenn du einschläfst bist du tot

Beth starb, weil sie im Schlaf von einem Dämon erwürgt wurde. Als der anschließend Zwillingsschwester Kate heimsucht, versucht diese mit Hilfe des Geisterjägers Hassan der Jenseits-Kreatur das Handwerk zu legen … - Konventionelle, inhaltlich und formal einfallsarme Gruselmär mit gewaltigen Logiklücken, die bierernst präsentiert wird und sich in die Länge zieht, bis es den Zuschauern ergeht wie der Heldin: Starr liegen sie da - allerdings vor Langeweile. (mehr …)
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See no Evil

Acht straffällig gewordene Jugendliche sollen ein abbruchreifes Hotel ausräumen. Dort hat sich ein irrer Serienkiller eingenistet, der hoch erfreut auf neue ‚Sünder‘ wartet, die er ihrer augenausquetschenden Bestrafung zuführen kann ... - Die Story ist uralt, ihre Umsetzung nur dort einfallsreich, wo gefoltert und gekillt wird. Schauspielerische Leistungen bleiben rudimentär, Blut & Gekröse heißen die beiden Hauptdarsteller: billiger, immerhin solider Simpel-Horror für jung im Kopf gebliebene Zuschauer, die es kreischkomisch finden, wenn Köpfe gespalten und Gliedmaßen abgehackt werden. (mehr …)
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The Autopsy of Jane Doe

Zwei Leichenbeschauer sollen eine Frauenleiche obduzieren. Die Suche nach der Todesursache wird zum Horrortrip, denn die ‚Leiche‘ ist alles andere als tot und wehrt sich ebenso trickreich wie gnadenlos gegen ihre Zerlegung … - Ein Horrorfilm als Kammerspiel in der Leichenhalle: Die interessante Story wird spannend erzählt, die Kulissen sind angenehm schaurig, die Darsteller gut gezeichnet, die Effekte drastisch, ohne zum Selbstzweck zu gerinnen. Nur die Auflösung fällt ein wenig enttäuschend, weil konventionell aus. (mehr …)
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The Gravedancers – Ruhe nicht in Frieden!

Drei Freunde wecken durch den Titel gebenden Tanz auf gewissen Gräbern drei ausgesprochen bösartige Gespenster, die ihnen nun einen Monat im Nacken sitzen werden und in ihren zunehmend brutaleren Attacken auch vor hilfsbereiten Geisterjägern nicht Halt machen ... - Erstaunlich stilvoller, im positiven Sinn altmodischer, absolut teenyfreier, mit geschickt aufgebauter und gehaltener Spannung, echten Schauspielern und hübsch-hässlichen Effekten ausgestatteter Grusel-Thriller, der im Finale allerdings unnötig übertreibt: trotzdem ein Film, der Spaß macht. (mehr …)
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It Stains the Sands Red

Auf der Flucht vor eine Zombie-Epidemie strandet Tänzerin Molly in der Wüste von Nevada. Nicht nur Hitze und Durst, sondern auch geile Strolche und vor allem ein hungriger Untoter, der sie unbeirrbar verfolgt, machen ihr zu schaffen, doch Molly will überleben - um jeden Preis … - Der sehr gut gefilmte und in der weiblichen Hauptrolle vorzüglich besetzte Film leidet unter einer schwachen Story mit schwammigem Spannungsbogen, der durch allzu deutliche Logiklücken und Brüche geschwächt wird: trotz der interessanten Story nur Durchschnitts-Unterhaltung. (mehr …)
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