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A Manhattan Ghost Story – Drei grosse Horrorromane, die verfilmt wurden.

Abner Cray hat es als Fotograf zu bescheidenem Ruhm gebracht, der bis nach New York City gedrungen ist. Dort bietet ein Verlag ihm ein Buchprojekt an, für das Cray seine Heimatstadt Bangor im US-Staat Maine verlassen und nach New York kommen soll. Da er im „Big Apple“ niemanden kennt, ist Cray froh, die lange eingeschlafenen Kontakte zu einem Jugendfreund wieder aufnehmen zu können. Art DeGraff lebt in New York und plant eine Europareise. In seiner Abwesenheit kann Cray die Wohnung nutzen. Während er sich allmählich einlebt, macht Cray die Bekanntschaft der ebenso faszinierenden wie mysteriösen Phyllis Pellaprat. (mehr …)
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Dead Silence – Ein Wort. Und du bist tot.

Der Geist einer Bauchrednerin schlüpft in ihre Puppen und verfolgt die Nachfahren derer, die sie vor Jahrzehnten ermordeten. Das letzte Opfer nimmt den Kampf auf, doch seine Gegnerin arbeitet mit infamen Tricks ... - Was nach Klischee-Grusel von der Stange klingt, erweist sich als sorgfältig in Szene gesetzte und liebevoll ausgestattete Gespenstergeschichte der altmodischen und unlogischen aber spannenden Art, die es an eindeutigen Effekten nie fehlen lässt. (mehr …)
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Blumen des Schreckens

Als ein Meteoritenhagel niederprasselt, mutieren Pflanzen zu gehtauglichen und menschenfressenden Triffids; ihre Jagd ist leicht, da das Meteorlicht die meisten Menschen erblinden ließ. Auf der Suche nach Rettung irren ein Seemann und ein kleines Mädchen durch Europa, während auf einer einsamen Insel ein Gegenmittel entdeckt wird … - Als Klassiker der britischen Phantastik gilt dieser Film nicht wegen seiner inhaltlichen oder formalen Qualitäten, sondern aufgrund deren vollständigen Fehlens. Die Story ist konfus, die Darsteller miserabel, die ‚Spezialeffekte‘ jämmerlich: Trash reinsten (bzw. trübsten) Wassers! (mehr …)
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The Bone Snatcher – Das Grauen lauert in der Wüste

Tief in der Namib-Wüste öffnen neugierige Forscher den Bau einer Kreatur, die ihnen das Fleisch von den Knochen ätzt. Ein Suchtrupp erlebt wenig später, dass sich die Fähigkeiten des Dings darin keinesfalls erschöpfen, was mit den üblichen Verlusten einhergeht ... - Kleiner aber an sich feiner Horrorfilm, der vor grandioser Kulisse spielt und mit überraschend guten Tricks punktet, dessen Story jedoch holprig erzählt und von kläglich agierenden Schauspielern beschädigt wird. (mehr …)
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Blair Witch

James geht einer Spur seiner vor Jahren verschwundenen Schwester nach. Im tiefen Wald tappen er und seine Begleiter in die Falle der Hexe von Blair, die ihre neuen Opfer erst terrorisiert und dann umbringt … - Die Weiterführung der berühmten Pseudo-Dokumentation entpuppt sich optisch aufgerüstet aber inhaltlich als Remake des Originals (einschließlich der blassen Darsteller). Meist ist es dunkel, es wird viel geschrien, einen Sinn ergibt das mit Wackel-Kamera zusätzlich verrätselte Werk nicht: Rumpel-Pumpel-Horror als missglückter Neustart eines einträglichen Franchises. (mehr …)
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Abenteuer

Die geheimnisvolle Insel

Fünf Männer und zwei Frauen werden auf eine einsame Pazifik-Insel verschlagen, wo sie sich nicht nur mit Piraten, sondern auch mit See- und Landungeheuern, einem Vulkan und Kapitän Nemo herumschlagen müssen … - Diese Verfilmung eines Jules-Verne-Romans kombiniert eine Abenteuergeschichte mit (1961) spektakulären Spezialeffekten zu einem unbekümmert trivialen, kunterbunten und unterhaltsamen Garn. (mehr …)
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The Shallows – Gefahr aus der Tiefe

An einem einsamen Strand gerät Surferin Nancy vor die Fänge eines Riesenhais. Verletzt kann sie sich auf einen Felsen im Wasser retten. Weil ihre Körperkräfte schwinden, muss sie ihr Hirn anstrengen, um dem unermüdlich kreisenden Untier zu entkommen … - Der klassische, eigentlich unmögliche Kampf gegen einen übermächtigen Gegner wird gut gefilmt und routiniert gespielt, weist aber vor allem im letzten Drittel eklatante Logiklücken auf: wieder einmal nicht das behauptete Meisterwerk, sondern vor allem formal gut gelungene Unterhaltung. (mehr …)
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Besprechungen

Slither – Voll auf den Schleim gegangen

Ein außerirdisches Schleimwesen nistet sich erst in den Hirnen biederer US-Kleinstädter ein, um sie in einem zweiten Schritt zu einem amöbenhaften Kollektivwesen zu verschmelzen. Ein geistig schlicht gestrickter Sheriff und einige entwischte Bürger versuchen die Kreatur zu stoppen ... - Neuauflage des Ekel-Horrors der 1980er Jahre, der hier jedoch durch trockenen Humor entschärft und mit besseren Tricks präsentiert wird. Gut ausgesuchte und spielfreudige Darsteller runden das kleine, gar nicht feine Gruselvergnügen ab. (mehr …)
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FSK18 & k.J.

No Man’s Land – The Rise of Reeker

Eine kleine Gruppe durch Uneinigkeit geschwächter Männer und Frauen gerät in die Gewalt des „Reekers“, der sie ins Reich des Todes verschleppen will ... - Weniger Fortsetzung als Remake, weshalb der zweite „Reeker“-Film die bekannte Story einfach noch einmal präsentiert, die dieses Mal indes bereits bekannt ist und deshalb vertieft und ‚erläutert‘ wird, was ihr nicht gut bekommt. Der ordentlich produzierte und mit guten Schauspielern besetzte Streifen unterhält aber er überrascht nicht mehr. (mehr …)
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Filmhörspiel

Nocturnas Geisterstunde 1 – Der Fluch – Die Nacht der zwei Monde (Filmhörspiel)

>Ein Hörspiel von Sven M. Schreivogel nach einer Erzählung von C. B. Andergast. Eine Wandertour führt die zwei Freunde Jochen und Peter in die Grafschaft Arnstein. Dort wurde vor 200 Jahren der gefürchtete Hexenmeister Mordian Treskow hingerichtet, von dem ein seltsamer Fluch überliefert ist: "Wenn zwei Monde am Himmel stehen, kehre ich zurück!" Als sich ein Komet der Erde nähert, erfüllt sich dieser Fluch: Mordians Seele wird zu neuem Leben erweckt und ergreift Besitz von Jochen, der ein Nachfahre des Hexenmeisters ist. Wird es ihm gelingen, seinem Schicksal zu entkommen? (mehr …)
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