Besprechungen

Swiss Army Man

Der in der Wildnis gestrandete Hank findet den toten Manny, dessen Körper ihm gute Dienste im Kampf ums Überleben leistet; als Manny zu sprechen beginnt, muss sich Hank als sein Mentor bewähren und dabei diverse Lebenslügen enthüllen … - Die absurde Story ist Transportmittel für eine Beschäftigung mit der Frage, was im Leben wirklich wichtig ist; brillante, manchmal poetische Szenen wechseln mit Kalauern, während die Idee sich abnutzt: dennoch sehr witzig, schräg im eigentlichen Wortsinn sowie anrührend. (mehr …)
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Allgemein

ALIEN-SAGA – STREIFLICHTER DURCH UNSERE FILM- & BUCHREZENSIONEN UND EINIGE YOUTUBEEINTRÄGE

"Irgendwo in den Tiefen des Alls kreist um seine ferne Sonne ein kalter feindseliger Planet, dessen wenige menschliche Bewohner in gewaltigen unterirdischen Gewölben hausen. Diese religiös-fanatische Gemeinde ist der Rest einer Strafkolonie für Schwerverbrecher, die einst untertage die reichen Bodenschätze des oberflächlich kargen Planeten förderten. Ihr tristes Dasein gerät aus seinem ereignislosem Trott, als eines Tages auf den Wogen des organisch nahezu toten Meeres der Raumgleiter Sulaco notwassert." - So beginnt der Filmbericht den ich mal vor vielen Jahren mit einigen Coautoren zum dritten Teil der Saga verfasst habe. Heute möchte ich mal einige Comic-, Film- & Buchkritiken in Erinnerung rufen, die mein Team und ich auf unseren drei Homepages verfasst haben. Und einige Youtubeeinträge, wie es mit all dem wohl weitergehen wird. Nicht zu vergessen unsere Eingangsgrafik unseres Künstlers Lothar Bauer, der versucht hat, im Stiele der Saga sein eigenes Werk zu präsentieren. (mehr …)
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Action

Sie nannten ihn Jeeg Robot

Aus großer Macht erwächst hier auf Umwegen große Verantwortung: Dass ein kleiner Gauner Superkräfte entwickelt, kommt ihm zugute, als er unfreiwillig zwischen einen irren Terroristen und die Mafia gerät … - Die Genese eines ‚Helden‘ gestaltet sich anders als im Marvel- oder DC-Kosmos ‚europäisch‘, d. h. erzähltief und profilstark, dabei spannend und erstaunlich effektsicher, ohne Story und Figuren unter Spezialeffekten zu begraben: ein Lichtblick im aktuellen Blockbuster/Hohlkopf-Kino. (mehr …)
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Allgemein

A Manhattan Ghost Story – Drei grosse Horrorromane, die verfilmt wurden.

Abner Cray hat es als Fotograf zu bescheidenem Ruhm gebracht, der bis nach New York City gedrungen ist. Dort bietet ein Verlag ihm ein Buchprojekt an, für das Cray seine Heimatstadt Bangor im US-Staat Maine verlassen und nach New York kommen soll. Da er im „Big Apple“ niemanden kennt, ist Cray froh, die lange eingeschlafenen Kontakte zu einem Jugendfreund wieder aufnehmen zu können. Art DeGraff lebt in New York und plant eine Europareise. In seiner Abwesenheit kann Cray die Wohnung nutzen. Während er sich allmählich einlebt, macht Cray die Bekanntschaft der ebenso faszinierenden wie mysteriösen Phyllis Pellaprat. (mehr …)
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Besprechungen

Dead Silence – Ein Wort. Und du bist tot.

Der Geist einer Bauchrednerin schlüpft in ihre Puppen und verfolgt die Nachfahren derer, die sie vor Jahrzehnten ermordeten. Das letzte Opfer nimmt den Kampf auf, doch seine Gegnerin arbeitet mit infamen Tricks ... - Was nach Klischee-Grusel von der Stange klingt, erweist sich als sorgfältig in Szene gesetzte und liebevoll ausgestattete Gespenstergeschichte der altmodischen und unlogischen aber spannenden Art, die es an eindeutigen Effekten nie fehlen lässt. (mehr …)
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Besprechungen

Blumen des Schreckens

Als ein Meteoritenhagel niederprasselt, mutieren Pflanzen zu gehtauglichen und menschenfressenden Triffids; ihre Jagd ist leicht, da das Meteorlicht die meisten Menschen erblinden ließ. Auf der Suche nach Rettung irren ein Seemann und ein kleines Mädchen durch Europa, während auf einer einsamen Insel ein Gegenmittel entdeckt wird … - Als Klassiker der britischen Phantastik gilt dieser Film nicht wegen seiner inhaltlichen oder formalen Qualitäten, sondern aufgrund deren vollständigen Fehlens. Die Story ist konfus, die Darsteller miserabel, die ‚Spezialeffekte‘ jämmerlich: Trash reinsten (bzw. trübsten) Wassers! (mehr …)
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Besprechungen

The Bone Snatcher – Das Grauen lauert in der Wüste

Tief in der Namib-Wüste öffnen neugierige Forscher den Bau einer Kreatur, die ihnen das Fleisch von den Knochen ätzt. Ein Suchtrupp erlebt wenig später, dass sich die Fähigkeiten des Dings darin keinesfalls erschöpfen, was mit den üblichen Verlusten einhergeht ... - Kleiner aber an sich feiner Horrorfilm, der vor grandioser Kulisse spielt und mit überraschend guten Tricks punktet, dessen Story jedoch holprig erzählt und von kläglich agierenden Schauspielern beschädigt wird. (mehr …)
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Besprechungen

Blair Witch

James geht einer Spur seiner vor Jahren verschwundenen Schwester nach. Im tiefen Wald tappen er und seine Begleiter in die Falle der Hexe von Blair, die ihre neuen Opfer erst terrorisiert und dann umbringt … - Die Weiterführung der berühmten Pseudo-Dokumentation entpuppt sich optisch aufgerüstet aber inhaltlich als Remake des Originals (einschließlich der blassen Darsteller). Meist ist es dunkel, es wird viel geschrien, einen Sinn ergibt das mit Wackel-Kamera zusätzlich verrätselte Werk nicht: Rumpel-Pumpel-Horror als missglückter Neustart eines einträglichen Franchises. (mehr …)
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Abenteuer

Die geheimnisvolle Insel

Fünf Männer und zwei Frauen werden auf eine einsame Pazifik-Insel verschlagen, wo sie sich nicht nur mit Piraten, sondern auch mit See- und Landungeheuern, einem Vulkan und Kapitän Nemo herumschlagen müssen … - Diese Verfilmung eines Jules-Verne-Romans kombiniert eine Abenteuergeschichte mit (1961) spektakulären Spezialeffekten zu einem unbekümmert trivialen, kunterbunten und unterhaltsamen Garn. (mehr …)
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Besprechungen

The Shallows – Gefahr aus der Tiefe

An einem einsamen Strand gerät Surferin Nancy vor die Fänge eines Riesenhais. Verletzt kann sie sich auf einen Felsen im Wasser retten. Weil ihre Körperkräfte schwinden, muss sie ihr Hirn anstrengen, um dem unermüdlich kreisenden Untier zu entkommen … - Der klassische, eigentlich unmögliche Kampf gegen einen übermächtigen Gegner wird gut gefilmt und routiniert gespielt, weist aber vor allem im letzten Drittel eklatante Logiklücken auf: wieder einmal nicht das behauptete Meisterwerk, sondern vor allem formal gut gelungene Unterhaltung. (mehr …)
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