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Archiv für die 'Komödie' Kategorie

Annette Frier – Im Spessart sind die Geister los

Erstellt von Detlef Hedderich am 11. März 2012

Annette Frier – Im Spessart sind die Geister los
FSK freigegeben ab 6 Jahren.
DVD-Video

EAN: 4029759075189
Libri: 7166893
FSK freigegeben ab 6 Jahren.
Laufzeit ca. 96 Minuten.
Produktionsjahr: 2010.
Mit Anette Frier
EDEL

Februar 2012 – DVD-Video

Ralf (Pasquale Aleardi) versucht mit seinen Kindern ein neues Leben zu beginnen und übernimmt ein heruntergekommenes Wirtshaus im Spessart. Mit der Kellnerin Valerie (Annette Frier) machen sie sich frisch ans Werk, nicht ahnend, dass in dem Haus Geister ihr Unwesen treiben. Die Geister wollen die Familie vertreiben. Doch das Blatt wendet sich, als die Kinder die Geister entdecken und sich mit ihnen verbünden…

Titel bei Libri.de (DVD)

Preisrätsel / Gewinnspiel 3 x 1 (KOSTENLOSE!) DVD: Um einen Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Welchen Beruf hat die Rolle von Annette Frier? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 300 Mails eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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GEWONNEN HAT: Matthias Ruseler, Benjamin Heuwieser und Catharina
Bobrowski. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOREN!

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Zombieland

Erstellt von Michael Drewniok am 8. März 2012

Zombieland

Originaltitel: Zombieland (USA 2009)
Regie: Ruben Fleischer
Drehbuch: Rhett Reese u. Paul Wernick
Kamera: Michael Bonvillain
Schnitt: Alan Baumgarten
Musik: David Sardy
Darsteller: Jesse Eisenberg (Columbus), Woody Harrelson (Tallahassee), Emma Stone (Wichita), Abigail Breslin (Little Rock), Amber Heard (406), Bill Murray (Bill Murray), Derek Graf (Zombie-Clown) uva.
Label/Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment
Erscheinungsdatum: 22.05.2010 (DVD/Blu-ray) bzw. 20.05.2010 (Blu-ray Steelbook Edition)
EAN: 4030521614246 (DVD) bzw. 4030521719897 (Blu-ray) bzw. 4030521720664 (Blu-ray Steelbook Edition)
Bildformat: 16 : 9 (2,40 : 1, anamorph)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 84 min. (Blu-ray: 88 min.)
FSK: 16

Titel bei Libri.de (DVD)
Titel bei Libri.de (Blu-ray)

Das geschieht:

Vor zwei Monaten sprang der Rinderwahn-Virus auf den Menschen über. Blitzschnell breitete er sich aus, zumal seine Opfer sich in bissige Zombies verwandelten, die über ihre Mitbürger herfielen und sie infizierten. Auch in den USA sind sämtliche politischen und gesellschaftlichen Strukturen vernichtet. Die wenigen Überlebenden haben sich zombiefest verbarrikadiert oder streifen schwerbewaffnet und aufmerksam durch „Zombieland“, die nun im Untod vereinigten Staaten.

Student und Loser Columbus ist auf dem Weg in sein Heimatstädtchen. Aufgrund seiner schon vor der Katastrophe ausgeprägten Menschenscheu hat der junge Mann bisher überlebt. Er gerät an den Simpel Tallahassee, der seinen Sohn an die Seuche verlor und seitdem einen privaten Rachefeldzug gegen die Zombies führt, die er ohne besondere Rücksicht auf die eigene Gesundheit vernichtet, während er ziellos durch die USA streift.

Die kleinkriminellen Schwestern Wichita und Little Rock stoßen zu den Männern, denen sie gleich zweimal Wagen und Ausrüstung stehlen, bis sich eine labile Notgemeinschaft gründet. Um sich von dem aktuellen Elend abzulenken, plant Wichita einen Trip nach Kalifornien, wo sie ihrer Schwester den Besuch eines Vergnügungsparkes versprochen hat. Weil sie nichts Besseres vorhaben, schließen sich Tallahassee und Columbus an.

Diese Reise wird zum Odyssee durch Absurdistan. Zombieland ist eine Zivilisationswüste ohne Ordnung und Regeln. Zwischen immer noch intakten Relikten der Vergangenheit haben sich die geistlosen Untoten eingenistet, die allein durch Fresslust gesteuert werden. Die vier Flüchtlinge sind längst Teil des allgegenwärtigen Irrsinns geworden. Überraschungen der besonders bizarren Art sind jedoch immer noch möglich, denn schließlich fährt man nach Hollywood …

Substanzarm zum Blockbuster-Sieg

„Dawn of the Dead“ (2004) ist spannend. „Shawn of the Dead“ (2005) ist witzig. „Zombieland“ ist weder spannend noch witzig. Alle drei Filme eint der gewaltige Zuschauerzuspruch. In Fall 1 und 2 ist dies problemfrei nachvollziehbar, Fall 3 wirft ein Rätsel bzw. deprimierende Fragen über das Phänomen des größten gemeinsamen Publikumsnenners auf.

Beginnen wir mit dem Positiven: „Zombieland“ ist ein erfreulich rabiater Horrorfilm, der hässliche Tode hübsch anschaulich macht. Auch die Untoten bieten einen angemessen grässlichen Anblick, und sie werden mit zum Teil erstaunlichen Aufwand noch stärker in Mitleidenschaft gezogen. Dies ist kein Wunder: Regisseur Ruben Fleischer und sein Team konnten deutlich mehr als 20 Mio. Dollar auf den Zombie-Kopf hauen. Angesichts des kümmerlichen Budgets der meisten modernen Gruselstreifen, die bereits deshalb billig wirken – „Asylum“ lauert überall –, ist dies eine Summe, mit der sich vor und hinter der Kamera durchaus Profis anheuern lassen, die es in Hollywood in beträchtlicher Zahl gibt. Das Handwerk ist daher in „Zombieland“ nie das Problem. Sogar die CGI-Tricks funktionieren.

Wie üblich liegt es mit dem Drehbuch und dessen Umsetzung im Argen. „Zombieland“ leidet zumindest in den Augen jener altmodischen Zuschauer, die einen soliden Plot und einen roten Handlungsfaden schätzen, in genau diesen beiden Punkten unter stärkeren Auflösungserscheinungen als die allmählich verrottenden Zombies. Faktisch reihen Rhett Reese und Paul Wernick nur Episoden aneinander, die manchmal zum Staunen oder Lachen oder sogar zu beidem reizen, meist aber nicht.

Welt ohne Regeln

Nun könnten sie oder Regisseur Fleischer die Begründung ‚künstlerisch‘ angehen und „Zombieland“ auf eine Meta-Ebene hieven: Vier Menschen, die ihre Wurzeln verloren haben, treiben verloren durch eine Welt, die dem Irrsinn und dem Stillstand verfallen ist. Wie sollte dies ohne Folgen bleiben, wieso sollte man sich dem nicht anpassen? Es scheint ja möglich zu sein: In der sicherlich besten Episode schildert der Schauspieler Bill Murray (als er selbst), wie er sich als Zombie verkleidet aus dem Haus wagt, um in der Stadt – Hollywood – „Spaß“ zu haben.

Zu ihrer Ehrenrettung sei gesagt, dass sich Regisseur und Autoren nicht auf dieses brüchige Eis begeben. Sie stellen primär den Spaßfaktor in den Vordergrund, was angesichts der dünnen Story dem Film besser bekommt. Wer daran zweifelt, richte seine Aufmerksamkeit auf einen der ‚dramatischen‘ Handlungsaspekte: Tallahassee ist vor allem deshalb so unberechenbar, weil er seinen kleinen Sohn verloren hat, dessen Bild er in einer tränenreichen Szene herumzeigt.

Doch in dieser Richtung missglückt „Zombieland“ aufgrund seiner emotionalen Substanzlosigkeit vollständig. Man lacht über oder bangt um die vier Hauptfiguren, aber man baut keine Verbindung zu ihnen auf. Dafür sind vor allem Columbus und Tallahassee sowie in etwas geringerem Maß – dazu weiter unten mehr – Wichita und Little Rock allzu deutlich als Reißbrettfiguren erkennbar.

Führer durch Zombieland

Columbus taugt nicht als Identifikationsfigur, Tallahassee ist ausschließlich für bizarres Verhalten und dumme Sprüche gut, Wichita ist taff und hübsch, Little Rock das altkluge Hollywood-Kind. Manchmal wird hinter diesen Masken eine Persönlichkeit sichtbar, aber dies geht wie schon weiter oben erwähnt schnell schief und läuft der Struktur dieses Films außerdem entgegen.

Vor allem Columbus ist die Verkörperung der Eintönigkeit. Jesse Eisenberg ist entweder freiwillig – man wünscht es ihm – oder unabsichtlich viel zu perfekt als Schwächling, Nerd und Trottel. Sein immer wieder in die Handlung eingebrachtes Regelwerk, das den Überlebenskampf mit den Zombies thematisiert, ist ein Witz, den der Zuschauer mit Columbus nicht in Verbindung bringen kann: Die Regeln taugen, aber wieso hat ausgerechnet eine Null wie Columbus sie dort erfolgreich beherzigen können, wo wesentlich geeignetere Kandidaten grässliche Tode starben?

Tallahassee passt dort, wo er blöd und flach bleibt, deutlich besser in diesen Film. Er treibt seine Faxen, über die man sich amüsieren kann, und bringt die Handlung kaum jemals so nachhaltig zum Stillstand wie Columbus und Wichita in ihrer jedem Klischee der Filmgeschichte unterworfenen ‚love story‘.

Dass nicht der schlaue & der starke Mann, sondern zwei ‚Mädchen‘ die Fäden in der Hand halten, ist so, wie es Reese & Wernick entwickeln, im 21. Jahrhundert ebenfalls längst zum Klischee geronnen. Es ist allein Emma Stone und (in geringerem Maße) Abigail Breslin zu verdanken, dass einige der für das Drehbuch produzierten Stolpersteine elegant und unterhaltsam übersprungen werden. (Nebenbei: Schon wegen Stones wunderbarer, voller Stimme lohnt sich die Aktivierung des O-Tons!)

Witzischkeit kennt durchaus Grenzen

Irgendwann sei ihnen aufgefallen, dass die gesamte Handlung automatisch auf den Höhepunkt im Vergnügungspark hinauslaufe, hört man die Autoren in einem der Feature-Interviews sagen. Womöglich bietet dieser Satz den Schlüssel zu einem völlig unterschiedlichen Verständnis von Handlungslogik. Wer es wie dieser Rezensent nicht teilt, entdeckt darin nur das in seiner Willkürlichkeit konsequente Ende eines planlos vor sich hin mäandrierenden Geschehens.

Wenn es eine Entwicklung gibt, dass schlägt sie sich hauptsächlich im Einsatz immer größerer Waffenkaliber nieder. Folglich soll es komisch sein, wenn sich Tallahassee an eine Karussell-Gondel hängt und mit der Maschinenpistole Legionen von Zombies frikassiert. Später schließt er sich in einer Wurfbude ein, legt sich zwei automatische Pistolen und viele Ersatzmagazine zurecht und ballert die Untoten im Schutz eines Stahlgitters nieder, bis sie sich zu Haufen türmen.

Solche Humor-Mechanik ist freilich besser erträglich als Drehbuchlücken, die eher schwarzen, grundlosen Löchern gleichen: Wieso fällt der schlauen Wichita nie ein, dass sie mit der Einschalten eines (nach zwei Monaten absoluter Wartungsfreiheit problemlos funktionierenden) Vergnügungsparkes sämtliche Zombies der Umgebung anlockt? Wieso lässt Columbus den schweren, schützenden Wagen, mit dem er und  Tallahassee den Park angefahren haben, einfach stehen, um sich zu Fuß den langen Weg zu Wichita und Little Rock durchzuschlagen?

Film ohne Handlung für Publikum ohne Ansprüche

Das sind nur zwei willkürlich herausgegriffene Beispiele. Im Bund mit der ‚Qualität‘ der Komik deutet diese Schlampigkeit darauf hin, dass „Zombieland“ primär Film-Kost für die schwachstromhirnige, als Horde auftretende „Hammergeil“-Fraktion der Zuschauerschaft bieten soll. Da der Film binnen zweieinhalb Wochen seine Produktionskosten nicht nur einspielte, sondern allein in den USA mehr als 60 Mio. Dollar in die Kinokassen spülte, ist diese offensichtlich wie die untoten Bürger von Zombieland in der Überzahl. Die Strafe folgt 2013 in üblicher Form: Es soll „Zombieland 2“ geben. Wieso auch nicht, da Columbus & Co. auf die beschriebene Art noch viele sinnfreie aber ulkige Irrfahrten unternehmen können.

DVD-Features

Da „Zombieland“ so erfolgreich und lustig – in dieser Reihenfolge – war, wurde an flankierenden Features nicht gespart. Es entstand sogar eine eigene Serie namens „‚Zombieland ist dein Land‘ – Die Zombifizierung der Vereinigten Staaten“, in der Jesse Eisenberg und Woody Harrelson in ihren Filmrollen Columbus‘ Liste der 30 Überlebensregeln zitieren, dazu passende Filmausschnitte zeigen und herumblödeln. Die Ergebnisse sind ohne Ausnahme so unterirdisch und peinlich, dass der Hauptfilm wie ein Stern am Komik-Himmel glänzen kann.

„Auf der Suche nach Zombieland” soll Blicke hinter die Kulissen ermöglichen, zwingt aber vor allem Filmbeteiligte vor die Kamera, die dort den Film sowie einander über den grünen Klee loben. (Der schlaue Bill Murray hat sich aus dieser Lügenparade vollständig ausklinken können.) Woody Harrelson wurde während der Dreharbeiten mit Marihuana erwischt; die Polizei ist womöglich aufmerksam geworden, als er überwiegend unverständlich fragwürdige Kommentare zu „Zombieland“ in die Kamera nuschelte.

Immerhin erfährt man, dass „Zombieland“ ursprünglich als TV-Sitcom geplant war, die glücklicherweise nie zustande kam; einige zwar völlig handlungsfremde aber ‚komische‘ Kurzszenen, die Reese & Wernick zu schade zum Streichen fanden, gerieten auf diese Weise in den späteren Kinofilm.

Zu sehen gibt es außerdem diverse „Entfallene Szenen“, die nicht grundlos entfallen sind, und – zur Abwechslung wirklich interessant – die Genese einiger visueller Effekte sowie Demo-Trailer. Wer hätte gedacht, dass die in der Supermarkt-Szene hinter Glastüren und Kühltruhendeckeln verrottenden Lebensmittel nur als farbig ausgedruckte Fotos existieren? Wer hätte gedacht, dass diese simple Illusion so perfekt gelingt?

[md]

Titel bei Libri.de (DVD)
Titel bei Libri.de (Blu-ray)

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Paris Express

Erstellt von Detlef Hedderich am 6. März 2012

Paris Express
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Sprachen: Deutsch Französisch.
DVD-Video

EAN: 0886979859593
Libri: 3597156
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Laufzeit ca. 95 Minuten.
Sprachen: Deutsch Französisch.
Produktionsjahr: 2010.
Regie: Herve Renoh
Mit Géraldine Nakache, Catalina Denis
Universum Film GmbH

Februar 2012 – DVD-Video

Inhaltsverzeichnis

- Making Of
- Featurette “Pli Express”
- Fake Trailer
- Trailer

Sam – Ein Mann mit Mission! Sam ist Bote für einen Kurierdienst, der mit seinem zweirädrigen Gefährt alle Regeln des Straßenverkehrs in Paris missachtet, um seine Fracht möglichst schnell beim Kunden abzuliefern. Doch so sehr er sich bemüht, bekommt er weder Lob noch einen Bonus von seinem Chef. Außerdem erwischt sein Vater, beruflich Polizist, ihn bei jedem Verkehrsverstoß. Seine Freundin Nadja verlässt sich auf ihn, besonders an dem Tag, an dem ihre Schwester heiratet und er sie begleiten soll. Allerdings muss er ausgerechnet heute eine wichtige Lieferung machen, die sich bald als die schwierigste und gefährlichste seines Lebens entpuppt…

Titel bei Libri.de (DVD)

Preisrätsel / Gewinnspiel 2 x 1 (KOSTENLOSE!) DVD: Um einen Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Sam ist Bote für einen Kurierdienst, welchen Job hat sein Vater? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 200 Mails eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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GEWONNEN HAT: Manfred Hasselberg und Carolin Grashoff. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOREN!

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Dittsche Delüxe – Reine Sonder Doppel-DVD

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. März 2012

Dittsche Delüxe
- Reine Sonder Doppel-DVD

FSK ohne Altersbeschränkung.
2 DVD(s).
DVD-Video

EAN: 0602527908779
Libri: 8862630
FSK ohne Altersbeschränkung.
Laufzeit ca. 330 Minuten.
2 DVD(s).
Mit Olli Dittrich
Universal Vertrieb

Dezember 2011 – DVD-Video

Goethe hat Schiller erfunden und Lenin lebt noch: Mit Flüssigbrom in den Adern im Bett liegend, während Westerwelle (der Mann mit dem Kalthaarschnitt) die Winterzeit abschafft. Madonna und Margot Honecker stehen kurz davor ein Musical aufzunehmen und die Leute von Saturn und Venus können endlich auf dem Mond einen Zwischenstopp einlegen und ihre Raketenscheiben mit Mondwasser putzen. Auf Schlagloch-Reparaturen mittels “Kilebenonbonbefüllung” durch Klowasserkastenkonstruktionen im Bus eines Freundes kann nur einer kommen – Dittsche (Olli Dittrich) 45, arbeitslos und nie um eine Antwort verlegen, wenn es um existentielle Fragen des wirklich wahren Lebens geht. In der mit dem Grimme-Preis mit Gold, dem Deutschen Fernsehpreis und der Goldenen Kamera ausgezeichneten Imbiss-Impro-Comedy sind Kartoffeln noch aus Pommes und das Trinken eines schönen Biers wie eine Reise ins Ausland von innen heraus. Mit dabei: Imbisswirt Ingo und Schildkröte. Die Sonderedition “Dittsche Delüxe” – Eine Doppel DVD mit besonderen und unveröffentlichten Überraschungen und Highlights.

Titel bei Libri.de (DVD)

Preisrätsel / Gewinnspiel 1 x 1 (KOSTENLOSE!) DVD-BOX: Um den Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wer schafft die Winterzeit ab? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 100 Mails eingegangen sind, wird unter diesen Einsendern der Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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GEWONNEN HAT: Christine Seidel. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOREN!

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Cougar Town / Staffel 02

Erstellt von Detlef Hedderich am 2. März 2012

Cougar Town / Staffel 02

Bill Lawrence, Mary Fitzgerald, Ryan Koh, Sam Laybourne, Jessica Goldstein
Untertitel: Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch.
FSK freigegeben ab 12…
DVD-Video

EAN: 8717418311681
Staffel 02.
Untertitel: Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch.
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Laufzeit ca. 446 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1, Russisch, DD 2. 0 Dual Mono.
Sprachen: Deutsch Englisch Russisch.
Produktionsjahr: 2010.
Schnitt: John Michel, Roger Bondelli
Regie: Thea Mann, David Arquette, Kevin Biegel
Kamera: Andrew Rawson Mit Courteney Cox, Christa Miller, Busy Philipps
Walt Disney

DVD-Video

- Making Of: Cougar Town – Staffel 2
- Andys Träume
- Zusätzliche Szenen
- Pannen vom Dreh

Hauptdarstellerin Courteney Cox (Friends) ist zurück als Jules Cobb und sorgt in der kompletten zweiten Staffel von Cougar Town auf DVD wieder für jede Menge Spaß und Aufregung im heißen Florida. Getreu dem Motto “40 ist das neue 20″, versucht Jules die Balance zwischen ihrem Liebesleben, der Erziehung ihres Sohnes und ihrem Beruf als Immobilienmaklerin zu finden. Während Sohn Travis froh ist, den Peinlichkeiten seiner Mutter durch anstehende College-Vorbereitungen entfliehen zu können, versuchen Jules beste Freundin Ellie und deren sarkastischer Ehemann Andy ihre Ehe wiederzubeleben. Auch Jules rechte Hand Laurie macht sich auf die Suche nach ihrer großen Liebe, wenn auch auf eher ungewöhnliche Art und Weise…

Titel bei Libri.de (DVD)

Preisrätsel / Gewinnspiel 1 x 1 (KOSTENLOSE!) DVD-BOX: Um den Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wer spielt Jules Cobb und welche Staffel ist die vorliegende Box? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 100 Mails eingegangen sind, wird unter diesen Einsendern der Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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GEWONNEN HAT: Nathalie Schönfelder. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOREN!

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C2 – Killerinsect

Erstellt von Michael Drewniok am 26. Januar 2012

C2 – Killerinsect

Originaltitel: Infested/Ticks (USA 1993)
Regie: Tony Randel
Drehbuch: Brent V. Friedman
Kamera: Steve Grass
Schnitt: Leslie Rosenthal
Musik: Daniel Licht u. Christopher L. Stone
Darsteller: Rosalind Allen (Holly Lambert), Peter Scolari (Charles Danson), Seth Green (Tyler Burns), Virginya Keehne (Melissa Danson), Alfonso Ribeiro (Darrel Lumley), Ray Oriel (Rome Hernandez), Ami Dolenz (Dee Dee Davenport), Dina Dayrit (Kelly Mishimoto), Michael Medeiros (Jerry), Barry Lynch (Sir), Clint Howard (Jarvis Tanner), Rance Howard (Sheriff Parker), Judy Jean Berns (Dr. Kates), J. D. Stone (Tyler als Kind) u .a.
Label/Vertrieb: Screen Power/United Video
Erscheinungsdatum: 07.04.2002 (DVD) bzw. 01.11.2007 (Neuauflage DVD)
EAN: 4012909819191 (DVD) bzw. 4012020063183 (Neuauflage DVD)
Bildformat: 4 : 3 (1,33 : 1, Vollbild)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch)
Untertitel: keine
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 81 min.
FSK: 16
Neuausgabe (DVD)
Label/Vertrieb: HDMV (Gold Collection)
EAN: 9037695079326
Bildformat: 16 : 9 (1,66 : 1, Vollbild)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch)
Untertitel: keine
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 81 min.
FSK: 16

Titel bei Amazon.de (DVD)
Titel bei Amazon.de (DVD, Neuauflage)
Titel bei Amazon.de (DVD, Neuauflage Gold-Collection)

Das geschieht:

Mit einer Kleinbusladung verhaltensgestörter Teenager aus der Großstadt Los Angeles unternehmen die Sozialarbeiter und Gutmenschen Charles Danson und Rosalind Allen einen Selbstfindungstrip, der in die Bergwälder des US-Staates Kalifornien führt. Dort sollen gemeinsame Picknicks, Sonnenbäder u. a. Freizeitbeschäftigungen an der frischen Luft den guten Kern im inneren der eigentlich nur vorlauten Jugendlichen zum Vorschein bringen.

Die Begeisterung der Betroffenen hält sich verständlicherweise in Grenzen. Auch Dansons Töchterlein Melissa hält wenig von den philanthropischen Projekten ihres Vaters. Folgerichtig vertreibt sich die wenig besserungswillige Schar bald die Zeit wie üblich mit dem Konsum eingeschmuggelter Drogen, Sex und Vandalismus.

Doch im Wald geht Böses vor. Der schleimige ‚Geschäftsmann‘ „Sir“ unterhält im Schutz der Bäume eine florierende Marihuana-Plantage. Um die Erträge zu steigern, lässt er seinen Schergen Jarvis die Hanfpflanzen mit chemischen Lösungen dopen, die eine gefährliche Nebenwirkung haben: Die Nährbrühe tropft auf ein Nest von Zecken, die daraufhin ins Riesenhafte wachsen. Mit Mäusen geben sich die Blutsauger nicht mehr zufrieden, wie der unglückliche Jarvis bald erfährt: Die fiesen Parasiten bohren sich in seinen Körper, wo sie unter der Haut Grässliches anstellen.

Im Camp liegt inzwischen Meuterei in der Luft. So bleiben die mutierten Zecken lange unbemerkt und können sich ausbreiten, bis sie zum Angriff übergehen. Da Teenie Darrel beim Versuch, in die Zivilisation zurückzuwandern, über die Hanf-Plantage gestolpert ist und dabei erwischt wurde, schließen sich „Sir“ und sein degenerierter Schläger Jerry den Zecken an. Sie wollen feststellen, ob Darrel seine Gefährten informieren konnte, und eventuelle Zeugen ausschalten. Stattdessen sitzen die Gauner bald mit den Jugendlichen im Lager gefangen. Die Zecken dringen ins Haus ein, wo der schwer bewaffnete „Sir“ durchzudrehen beginnt …

Kleine Ekelbiester ganz groß

Es ist eigentlich erstaunlich, dass es so lange dauerte, bis die Zecke als Schreckensgestalt entdeckt wurde. Dabei eignet sie sich schon in ihrem winzigen Realkörper perfekt dafür: ein zur Familie der Spinnen gehörendes Tier – kein Insekt, wie der deutsche Filmtitel angibt –, das im hohen Gras oder Unterholz auf seine Opfer lauert, sich mit dem Kopf in dessen Haut bohrt, tückisch eine betäubende Flüssigkeit injiziert und sich anschließend mit Blut vollsaugt, bis der Körper auf ein Vielfaches der Ursprungsgröße angeschwollen ist. Als ‚Dank‘ überträgt das kleine Ungeheuer seinem Opfer womöglich die Erreger gefährlicher Krankheiten wie Borreliose oder Hirnhautentzündung.

Glücklicherweise sind Zecken in der Realität nur Millimeter klein. Was wäre, wenn sie deutlich größer würden? Lassen wir naturwissenschaftliche Fakten – Riesenzecken müssten ersticken, weil ihre Tracheen-Röhren, die sie statt Lungen besitzen, den Sauerstoff, den auch sie atmen, nicht in ausreichendem Maße transportieren könnten – beiseite, entwickeln sie sich auf diese Weise quasi automatisch zu Horror-Kreaturen. Im Film dichtet man ihnen noch einen auf Menschenfleisch geeichten Spürsinn sowie (je nach Wuchsgröße) bedrohliche Fauch- und Brülltöne an, Schreck & Ekel sind garantiert!

Werden sie mit einer ordentlichen Portion Blut und Schleim serviert, gleichen sie sogar ein schwaches Drehbuch aus. Zusätzlich profitiert der Zuschauer vom Alter des Films: 1993 steckte die Digital-Technik noch in den Kinderschuhen. Die Zecken sind deshalb ‚handgemacht‘ und gleichzeitig mit den unmittelbar auf ihr Erscheinen reagierenden Darstellern in jeder Szene. Da sie von versierten Spezialeffektlern kreiert wurden, sind sie bemerkenswert flink und wirken außerordentlich überzeugend – und widerlich!

Kein Klassiker – aber auf dem Weg dorthin?

9 von 10 Horrorfilmen, die unter ausdrücklichem Ausschluss filmkünstlerischer Ambitionen zum Zweck höchstmöglicher Profitmaximierung entstehen, versinken zu Recht in jenem Nirwana, der solcher Verbrauchsware vorbehalten ist. Nur der Trashfilm-Nerd und die Privatfernsehsender dieser Welt stöbern sie dort wieder auf. Im Nachtprogramm, in mieser Kopie-Qualität und in der Regel zensiert füllen sie Programmzeit und langweilen schlaflose Zuschauer.

„C2 – Killerinsect“ scheint auf den ersten Blick in diese Kategorie zu fallen. Die Präsenz dieses Films sogar auf dem deutschen DVD-Markt spricht dagegen: Immer wieder tauchen unsere Riesenzecken neu aufgelegt auf. In der Tat kombiniert „C2“ Trash, Klischees, Spannung und Splatter auf eine unterhaltsame und zeitlose Weise, die den Zuschauer das matte Drehbuch verzeihen bzw. als reines Transportmittel für möglichst viele Zeckereien begreifen lässt.

Im milden Licht einer solchen Wertung regt man sich auch nicht über die endlosen Ungereimtheiten und Handlungsschwächen auf: So repräsentieren unsere gestörten Jugendlichen allzu aufdringlich sämtliche kalifornischen Bevölkerungsschichten. Und welcher im Vollbesitz seiner Fachkenntnisse befindliche Sozialarbeiter würde eine hübsche Tochter, deren einziger Dachschaden offenbar ihre Zickigkeit ist, einen Agoraphobiker, einen aggressiven Gangster und eine durch Vergewaltigung verstummte junge Frau in einen rostigen Bus packen und ein verlottertes Wald-Camp ansteuern, wo sich die ‚Therapie‘ in diversen Leibesübungen im Wald erschöpft?

Schräg und schrill statt logisch und nachvollziehbar

„C2“ spielt in einer nur unter filmischen Aspekten funktionstüchtigen Welt. Deshalb ist es kein unwahrscheinlicher Zufall, sondern nur eine Frage der Zeit, bis unsere Teenies den Drogenköchen in die Quere kommen. Man rauft sich zusammen und kämpft sogleich wieder gegeneinander und mit den Zecken, während der umgebende Wald inzwischen lichterloh brennt. Auftritt der Feuerwehr? Fehlanzeige, aber schließlich hat Tierärztin Dr. Kates, die zuvor eine der Riesenzecken untersucht und ihre Gefährlichkeit betont hatte, anscheinend Feierabend gemacht und niemanden über die Bedrohung informiert. Im Wald sehen wir nur unsere Teenies, die Gangster und die Zecken toben.

Grundsätzlich hätte Regisseur Tony Randal auf die Vorgeschichte in Los Angeles gänzlich verzichten können. Sie wird als Abfolge jener sattsam bekannten Verhaltungsrituale inszeniert, die Hollywood den jugendlichen US-Bürgern unterstellt. Die Klischees der Rollen werden viele Jahre nach den Dreharbeiten durch Kleidung, Figuren und Frisuren verstärkt, die es in Sachen Scheußlichkeit jederzeit mit den Zecken aufnehmen können.

Hinzu kommt eine bekannte Zimperlichkeit: Selbstverständlich sind die ‚Kids‘ gar nicht ‚böse‘, sondern unglücklich, missverstanden und höchstens ein wenig verzogen. Eventuelle Streitigkeiten erweisen sich als Strohfeuer. Man verträgt sich schnell oder verliebt sich. Spätestens als die Zecken nach vorn drängen, werden sozial angeblich unverträgliche Zeitgenossen blitzartig zu Kampf-Kameraden.

Der Tod ist einfallsreich

Tony Randal hat sein Handwerk nicht nur von der Pike auf, sondern auch beim König des Schlock-&-Trash-Films Roger Corman gelernt, der die Zuschauer seit mehr als einem halben Jahrhundert mit  denkwürdigen Machwerken wie „The Beast with a Million Eyes“ (1955; dt. „Ausgeburt der Hölle“), „Women in Cages“ (1971), „Sorority House Massacre II“ (1990) oder „Piranhaconda“ (2011) malträtiert. Im Billig-Horror der Corman-Schule steht der Effekt im Vordergrund. Er setzt sich aus blutigem Mord und blanken Titten zusammen. Diese Teilaspekte werden höchstens variiert (oder kombiniert), niemals jedoch durch filmkünstlerisch wertvolle Einschübe entwertet.

Auf nackte Tatsachen verzichtet Randel seltsamerweise, doch gesplattert wird kräftig. Die Formbar- und Haltbarkeit des menschlichen Körpers wird detailreich auf die Probe gestellt; die Überschreitung jeglicher Grenzen ist dabei Ehrensache. Auch in diesem Punkt bleiben CGI-Effekte außen vor. Make-up und Modelle kommen zum Einsatz und belegen, dass die Spezialeffekte um 1990 ein hohes Niveau besaßen. Beim Anblick des krabbelnden Wimmelns hungriger Zecken unter menschlicher Haut ist zuschauerliches Mitgefühl jedenfalls garantiert!

Zur Hochform laufen die Effekthexer auf, wenn der Zeckenkönig aus seiner menschlichen Hülle platzt, in der er sich bisher verbarg. Dies versöhnt mit der Erkenntnis, dass dieses Biest in seiner Größe zwar bärenstark aber fußlahm ist und seine Opfer sich in einer Zimmerecke verlaufen und warten müssen, bis sie endlich erwischt werden – ein horrorfilmtypisches Problem.

Darsteller als Zeckenfutter

Wie man sich denken kann, wurde „C2“ keinem der Darsteller ein Vehikel zu Starruhm. Die üblichen Mimen der zweiten und dritten Garnitur schlugen zwischen den Zecken-Attacken Filmzeit tot. Alfonso Ribeiro nutzte eine Drehpause zwischen zwei Staffeln des TV-Klamauks „Der Prinz von Bel-Air“ – dort gab er den trotteligen Sidekick für Hauptdarsteller Will Smith – und ließ sich dadurch als Gast-‚Star‘ vermarkten.

Barry Lynch sieht man in seiner Paraderolle als nur vorgeblich ehrenwertes Mitglied der Gesellschaft. Mimik und irres Dauergrinsen signalisieren den verkommenen Schurken; in „C2“ unterstützt ein exzessiv zur Haarbändigung gebrachter Kamm diesen Eindruck. Für die geistig schlichter gestrickte Fraktion des Publikums gibt es einen eindeutigen Bösewicht: Michael Medeiros zieht als Hinterwäldler Jerry geil & dreckig alle Register der „Backwood“-Klischee-Orgel.

Die übrigen Schauspieler kennt man aus vielen TV-Episoden. Manchmal sieht man sie auch als Nebenrollen in einem Kinofilm. Dabei haben sie in besseren Filmen als „C2“ mitgespielt, aber sie mussten auch viel Staub fressen. (Hat jemand Barry Lynch in & und „Total Force“ von 1997 gesehen? Hoffentlich nicht!) Sie machen ihren Job, den Rest erledigen die Zecken. Auf dieser Unterhaltungsebene wird „C2“ noch viele Jahre Grusel-Vergnügen verbreiten!

DVD-Features

Eine angejahrte Routine-Produktion wie „C2 – Killerinsect“ wird selten mit Extras ausgestattet. Auf den DVDs – eine Blu-Ray-Fassung gibt es nicht – finden sich nur (inzwischen hoffnungslos veraltete und auch sonst wenig informative) Texttafel-Filmografien von Seth Green und Rosalind Allen sowie eine anderthalbminütige Slideshow mit Bildern aus dem Film.

Ausgerechnet die für den Ramschverkauf in Supermärkten vorgesehene „Gold Collection“-Neuauflage von „C2“ bietet den Film nicht nur in (geringfügig) besserer Bildqualität, sondern auch im Breitbildformat. Hier lohnt es, die Augen offenzuhalten.

[md]

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Titel bei Amazon.de (DVD, Neuauflage)
Titel bei Amazon.de (DVD, Neuauflage Gold-Collection)

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Würfel, Waffen, Weisheitswurf

Erstellt von Günther Lietz am 20. Januar 2012

Kleinkunst im Internet, Kleinkunst online – Würfel, Waffen, Weisheitswurf ist eine satirische “Dokumentation” über das Thema Rollenspiel und Rollenspieler; also einfach nur nerdiger Quatsch mit so vielen Insidergags, dass die kaum noch einer versteht. Höchstens Elite-Nerds …

Viel Spaß damit!

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Ey Mann – Gib uns dein Auto!

Erstellt von J. Schäfer am 23. Dezember 2011

Ey Mann – Gib uns dein Auto!
Schnitt: Michael J. Duthie
Regie: T. R. Gourley, Danny Green, John McAdams

Kamera: Joseph D. Urbanczyk Mit Benjamin Gourley, Jason Mewes, Izabella Miko
SUNFILM Entertainment
Untertitel: Deutsch.
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Laufzeit ca. 93 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Deutsch, DTS 5. 1, Englisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch.
DVD-Extras: Trailer
Amaray Case.
Produktionsjahr: 2010.

5. Januar 2012 – DVD-Video

Titel bei Libri.de (DVD)

Zum Film:

Leon und T.J. genießen ihr Leben in vollen Zügen und halten sich für unwiderstehlich. Nur in ihrem Geldbeutel herrscht gähnende Leere. Um an das ganz große Geld zu kommen will T.J. Autos klauen um sie dann wieder zu verkaufen. So weit so gut, doch Leon ist von der Idee seines trotteligen Freundes gar nicht begeistert. Doch als sie die sexy Kellnerin Timmy kennenlernen, ändert Leon seine Meinung: denn Leon ist heiß auf Timmy und Timmy ist heiß auf Autos. Dumm nur, dass der meist gefürchtete Gangster der Stadt die Autos für sich beansprucht und sich Leon und T.J. plötzlich inmitten krummer Geschäfte befinden.

Schauspieler  und  Drehbuchautor  Benjamin  Gourley  legt  mit  EY MAN  –  GIB  UNS  DEIN AUTO  sein  Regiedebut  vor  und  spielt  zudem  an  der  Seite  von  Comedy-Star  Jason Mewes („Jay und Silent Bob schlagen zurück“) eine der Hautrollen. Neben ihnen sind Izabella Miko aus „Kampf der Titanen“ und Zack Ward aus „Transformers“  in der  rasanten Komödie zu sehen. Ein Muss für alle Fans von amerikanischem Humor!

Meine Meinung

Zunächst: Wer hier eine Fortsetzung von “Ey Mann wo ist mein Auto” erwartet ist bei dem Film fehl am Platz. Wie im kursiven Text schon beschrieben: Ein Muss für alle Fans von amerikanischem Humor.  Subjektiv betrachtet bin ich allerdings scheinbar kein Fan mehr davon. Als ich die Kurzbeschreibung auf der Rückseite gelesen habe, war ich noch belustigt. Dies verging aber nach und nach im Laufe des Films. Eine etwas vorhersagbare Liebesgeschichte wurde mit flachem Humor gepaart, der mir insgesamt nur ein oder zweimal ein leichtes Schmunzeln auf die Lippen brachte. Für eine 93-minütige Komödie ein wenig zu selten. Aber wie es so schön heißt: Humor ist selektiv und so kann es natürlich auch sein, dass das was ich als nicht sehr ansprechend betrachte, für einen anderen Zuschauer irre witzig ist.

Mein Fazit

Der Film hat seine Daseinsberechtigung, aber nicht in meinem DVD Regal

[JS]

Titel bei Libri.de (DVD)

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The Garfield Show VOL. 1

Erstellt von J. Schäfer am 23. Dezember 2011

Garfield

(DVD 1)
FSK ohne Altersbeschränkung.
Sprachen: Deutsch Englisch.

EAN: 0886979616790
Libri: 7815700
FSK ohne Altersbeschränkung.
Laufzeit ca. 55 Minuten.
Sprachen: Deutsch Englisch.
(c)Universum Film GmbH

November 2011 – DVD-Video

Titel bei Libri.de (DVD)

Die Story:

Fast jeder kennt den faulen, selbstsüchtigen, orangefarben gefleckten und übergewichtigen Kater GARFIELD, der seine Zeit am liebsten damit verbringt, zu faulenzen, fernzusehen zu schlafen oder einfach nur Spaß zu haben. Aber er hat auch ein Herz aus Gold sodass es ihm immer wieder gelingt über sich hinauszuwachsen, seine Selbstsucht zu überwinden und anderen aus der Patsche zu helfen.

In den ersten 5 Episoden der computeranimierten TV-Serie nimmt es Garfield mit einer sprechenden Lasagne auf, die durch die Küche läuft und schlägt sich mit Mäusen herum, die ihm sein Essen streitig machen wollen. Und zu guter Letzt gilt es auch noch, seinen Freund den Hund Jon aus dem Tierheim zu retten…

Folgende Episoden der TV-Serie auf dieser DVD:
1. Krieg der Nudeln
2. Von Katzen und Mäusen
3. Pizzakrieg
4. Mama Garfield
5. Allein unter Hunden

Meine Meinung:

Bei der Serie, die im Stile von “Planet Max” oder “Jimmy Neutron” animiert wurde, kamen die Eskapaden des Garfields zutage. Lustig wird gezeigt, wie er den heimischen Haushalt im Griff hat, und wer der wahre Herrscher zu Hause ist.Nicht etwa sein Herrchen…nein die Katze regiert. Hier fällt mir der alte Spruch ein: “Jeder Hund hat ein Herrchen und jede Katze eine Dienerschaft”.  Denn genau dies ist hier zutreffend. In den fünf oben genannten Episoden wird aber nicht nur die absolute Regentschaft der Katze gezeigt, sondern auch, dass Garfield ein Herz für andere hat, und durchaus bereit ist, sich für Mäuse oder kleine Babyvögel zu engagieren. Insgesamt kann man sagen, dass hier der Charakter der beliebten Zeichentrick Katze gut eingefangen und in eine lustige, familienfreundliche Animation gepackt wurde.

Mein Fazit

Lustige Serie, die einen kalten, ungemütlichen Nachmittag angenehm macht.

Titel bei Libri.de (DVD)

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Alles koscher!

Erstellt von Detlef Hedderich am 17. Dezember 2011

Alles koscher!

Untertitel: Deutsch.
Originaltitel: The Infidel.
FSK freigegeben ab 12 Jahren

EAN: 0886979439993
Libri: 7829167
Untertitel: Deutsch.
Originaltitel: The Infidel.
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Laufzeit ca. 101 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Produktionsjahr: 2010.
Regie: Josh Appignanesi
Mit Yigal Naor, Stewart Scudamore, Omid Djalili
Universum Film GmbH

Dezember 2011 – DVD-Video

INHALT
Mahmud Nasir (OMID DJALILI) ist ein liebender Ehemann, aufopferungsvoller Vater und überzeugter, wenn auch nicht gerade strenggläubiger Moslem. Als seine Mutter stirbt, macht er jedoch eine Entdeckung, die sein komplettes Leben auf den Kopf stellt. Er findet seine Geburtsurkunde, die ihn nicht nur als Adoptivkind, sondern auch als Juden ausweist… sein richtiger Name ist Solly Shimshillewitz! Um seinen vermeintlichen Vater Izzy Shimshillewitz im Altersheim besuchen zu können, muss Mahmud dem kranken Mann als Jude unter die Augen treten, und so begibt er sich äußerst widerwillig bei dem jüdischen Taxifahrer Lenny (RICHARD SCHIFF) in die religiöse und kulturelle Lehre.

- Interviews
- Audiokommentar
- Making of
- Wendecover

PRESSESTIMMEN
Seit der Terroristensatire “Four Lions” sind Fundamentalismuskomödien schwer en vogue – diese hier ist zwar zahmer, aber nicht weniger witzig: Der muslimische Taxifahrer Mahmud lebt als glücklich-spießiger Familienvater unauffällig in Großbritannien vor sich hin, ohne sich für seine Religion besonders zu interessieren. Doch dann bittet sein Sohn ihn, dem hasspredigenden künftigen Schwiegervater exzessive Frömmigkeit vorzutäuschen. Gleichzeitig findet Mahmud aber heraus, dass er eigentlich ein adoptierter Jude ist. Bis zum arg versöhnlichen Ende führt das zu viel respektlosem Spaß.
Daniel Sander, KulturSPIEGEL 11/2011

Titel bei Libri.de (DVD)
Titel bei Libri.de (Blu-ray)

Preisrätsel / Gewinnspiel 2 x 1 (KOSTENLOSE!) DVDs: Um die Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Mahmud Nasir (OMID DJALILI) findet seine Geburtsurkunde, die ihn nicht nur als Adoptivkind, sondern auch als Juden ausweist… sein richtiger Name lautet wie? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 200 Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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GEWINNER SIND: Johannes Merk und Carola Caveglia. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND VOR ALLEM UNSEREM SPONSOREN! VIELEN DANK!

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