photo by Alan Light

Am 23. März 2011 starb Elizabeth Taylor im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles an Herzinsuffizienz. Somit ist eine weitere große Diva und Schauspielerin des westlichen Films von uns gegangen.

Elizabeth Taylor war eine Filmlegende, die bereits in Kindertagen die Seelen der Menschen berührte und in Filmen wie „Heimweh“ („Lassie Come Home“) und „Lassie – Held auf vier Pfoten“ („Courage of Lassie“) mitspielte. Unvergessen ihre erste Gesangsdarbietung in „Wirbel um Judy“ („A Date with Judy“) unter der Regie von Richard Thorpe. Von 1942 bis 1994 war Elizabeth Taylor auf der großen Leinwand aktiv. Zu den ganz großen Filmen ihrer Kinografie zählen Streifen wie „Giganten“ („Giant“), „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ („Cat on a Hot Tin Roof“), „Plötzlich im letzten Sommer“ („Suddenly, Last Summer“), „Telefon Butterfield 8“ („Butterfield 8″),“Cleopatra“ („Cleopatra“), „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ („Who’s Afraid of Virginia Woolf?“) und „Der Widerspenstigen Zähmung“ („The Taming of the Shrew“). Ebenfalls erinnerungswürdig ihr Cameo-Auftritt 1994 in „Flintstones – Die Familie Feuerstein“ („The Flintstones“).

Nach dem Tod ihres Freundes und Kollegen Rock Hudson verschrieb sich Elizabeth Taylor dem Kampf gegen AIDS und war bis in die Gegenwart mit ihren Fundraising-Aktivitäten für die AIDS-Aufklärung bekannt. Aber auch ihr schillerndes Leben ging durch die Presse. Dazu zählt vor allem ihre Ehe mit Richard Burton, ihre Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten und auch ihre spätere Heirat mit dem Bauarbeiter Larry Fortensky.

Elizabeth Taylor prägte das Kino ein halbes Jahrhundert lang wie kaum eine andere Persönlichkeit Hollywoods. Auf der Leinwand konnte der Zuschauer sie als Kind, Teenager, junge, gestandene und schlussendlich auch gealterte Frau erleben. Und so wie Dame Elizabeth Rosemond Taylor (Im Mai 2000 wurde sie von Königin Elisabeth II. in den Adelsstand erhoben) erwachsen und alt wurde, um so stärker wurde ihr Spiel. Ihr Tod ist ein großer Verlust – für ihre Fans, für die Menschen …

Dame Commander Elizabeth Rosemond Taylor (* 27. Februar 1932 in Hampstead, London; † 23. März 2011 in Los Angeles, Kalifornien)


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