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A Cinderella Story: Christmas Wish

Cinderellafilme, also die Geschichte vom Aschenputtel, gibt es wie Sand am Meer. Und vor allem in der Weihnachtszeit bedienen sich die Filmemacher gerne dieses Themas – mal mehr und mal weniger gelungen. Mit "A Cinderella Story: Christmas Wish" schickt Warner nun einen Film an den Start, der mehr sein könnte, aber weniger ist. Die Geschichte ist schnell erzählt: Kat (Laura Marano) wächst bei ihrer hinterhältigen Stiefmutter und ihren fiesen Stiefschwestern auf. Sie arbeitet nebenbei als Weihnachtselfe und lernt Dominic (Gregg Sulkin) kennen, den Sohn eines Milliardärs. Beide verlieben sich, die Stieffamilie will Kat ausstechen und den Milliardär ausnutzen, es gibt eine große Feier mit Gesangseinlage und alles wird wieder gut. So weit, so bekannt. Um sich von der üblichen Geschichte abzuheben, kommt es deswegen vor allem auf die Akzente an. Die Zielgruppe des Films sind eindeutig Jugendliche und alle Weihnachtsfans, die gerne einmal an der Kitschdose schnuppern. Denn kitschig ist…
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Merry Happy Whatever

Passend zur Weihnachtszeit haut Netflix 2019 nicht nur ein paar Weihnachtsfilme, sondern auch -serien raus. Unter anderem "Merry Happy Whatever". Dabei ist die Serie nicht als reine Weihnachtsserie, sondern als Anthologieserie geplant. Jede Staffeln dreht sich um einen anderen Feiertag. Ob die Darsteller dabei die gleichen bleiben oder sich weitere Staffeln um eine andere Gruppe von Menschen dreht, ist noch offen. Das ist jedenfalls geplant. Bisher steht die Zusage zu einer zweiten Staffel aus. In Staffel 1 befindet sich jedenfalls die Familie Quinn im Mittelpunkt. Tochter Emmy kommt kurz vor Weihnachten nach Hause und bringt ihren Freund Matt mit. Sie wollen die Feiertage zusammen mit Emmys Familie verbringen. Doch die Sache hat einen Haken: Patriarch Don (verwitwet) liebt seine Traditionen und setzt gerne seinen Willen durch. Passendes Motto inbegriffen. Sich ihm zu widersetzen fällt den Kindern und deren angeheiratetem Anhang schwer. Letzterer trifft sich sogar heimlich zu einem Stammtisch, um…
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The Knight Before Christmas

Zum zweiten Mal steht die wunderbare Vanessa Hudgens für einen Weihnachtsfilm von Netflix vor der Kamera. Kein Wunder, lief "Prinzessinentausch" im letzten Jahr doch hervorragend. Und auch nun taucht die Darstellerin ein in eine Welt der Liebe, Romantik und Weihnachtsstimmung. Natürlich ist hier kein großer Knaller zu erwarten, aber eine charmante Romcom mit symapthischen Hauptdarstellern. Die Story ist sehr seicht gehalten: Ein altes Weib schickt einen Ritter in die Zukunft, damit dieser dort seine Bestimmung finden kann. Als wahrer Held und Alleskönner erobert er schon bald das Herz einer schönen High-School-Lehrerin, die selbst nicht an die wahre Liebe glaubt. Sie wurde vor kurzem schwer enttäuscht, da ist das verständlich. Das Stilelement der Zeitreise wird im Grunde genommen nur am Rande gestreift und steht nicht im MIttelpunkt der Geschichte. Allgemein sollte man hier seinen kritischen Blick etwas senken, denn Sir Cole ist ein Ritter, wie ihn sich Amerikaner gerne vorstellen. Zudem…
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Abenteuer

Die Mumie – von 2017, mit Tom Cruise

So wie 1932 "Die Mumie" mit Boris Karloff den Grundstein für das Filmuniversum "Universal Horror" legte, so war die Absicht der Neuauflage aus dem Jahre 2017 den Grundstein für das "Dark Universe" zu legen. Der große Erfolg des "Marvel Cinematic Universe" zeigt wie es geht und weckte bei Universal sicherlich Begehrlichkeiten, die eigene alte Idee aus der Mottenkiste zu holen. Das kann auch durchaus klappen und ehrlich gesagt, das "Dark Universe" klingt als Idee eigentlich ganz gut. Das Problem an der Sache ist, das "Die Mumie" seine Sache verkackt. Dabei hat der Film durchaus seine lichten Augenblicke. Die Mumie ist diesmal weiblich und wird von einer exzellenten Sofia Boutella in Szene gesetzt. Tom Cruise liefert wie gewohnt gut ab, während Russell Crowe zu Beginn ahnen lässt, was da Großartiges auf die Zuschauer zukommen könnte. Jedoch, Boutellas Einsätze sind zu kurz und Crowe macht nach einem flotten Start ziemlich schnell schlapp.…
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Abenteuer

Die Goonies

Auch nach Jahren ist "Die Goonies" noch immer ein wunderbarer Abenteuerfilm für Kinder. Zwar in die Jahre gekommen, aber durchaus sehenswert. Das liegt vor allem an den tollen und sympathischen Kinderdarstellern, aber auch an der bombastischen Inszenierung durch Regisseur Richard Donner, der hier die Idee von Steven Spielberg auf die Leinwand bannte. Dabei war Spielberg nicht nur für die Geschichte verantwortlich (er und Chris Columbus), sondern unterstützte Donner sogar etwas bei der Regie und kümmerte sich um den Schnitt. Das war nötig, denn die Dreharbeiten liefen aus dem Rudern, da sich die Dreharbeiten mit Kindern als anspruchsvoll und zeitaufwändig erwiesen. Aber der Aufwand hat sich durchaus gelohnt. Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von Jungen (die sich Goonies nennen), die durch Zufall die Spur eines alten Piratenschatzes finden. Das Geld könnten sie gut gebrauchen, um den anstehenden Umzug in eine andere Stadt zu verhindern. Der wilden Hatz schließen sich noch…
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Abenteuer

Tomb Raider

Die Lara-Croft-Videospielreihe lag einige Jahre angezählt am Boden, konnte aber mit einem Reboot wieder für neue Furore sorgen. Kein Wunder, dass sich an den neuen Erfolg der Spielreihe auch die Filmemacher anzuschmiegen versuchten. Das ist teilweise sogar gelungen. Die Vikander-Lara gilt zudem besser als die Jolie-Lara. Ich persönlich bin der Meinung, dass sich beide da wenig unterscheiden und auch "Tom Raider" nicht signifikant besser als "Lara Croft: Tomb Raider" ist. Wie im Videospiel, handelt es sich um die Originstorys. Diese sind ja seit ein paar Jahren in Mode. Es soll gezeigt werden, wie Lara zu einer Abenteurerin und Powerfrau wird. Immerhin ist sie klug, talentiert und körperlich fit. Na ja, das sind alles Attribute, von denen der Film behauptet sie seien vorhanden. Tatsächlich wird das nicht wirklich gezeigt. Im Gegenteil. Im Grunde genommen ist Lara ziemlich dumm, arrogant und untalentiert. Die Drehbuchschreiber versuchen sich dabei ziemlich klischeebeladen an die Jugend…
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Abenteuer

Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens

Obwohl diese Fortsetzung allgemein als etwas schwächer gewertet wird als der erste Lara-Croft-Film, gefällt mir der zweite Film ein klein wenig besser. Es gibt keine beknackt aufgesetzt wirkende Tutorialszene und sofort am Anfang wird klargemacht, dass Lara Freunde hat und das ein Leben als Grabräuber sehr schnell tödlich enden kann. Da spendiert der Film also tatsächlich mal eine kleine emotionale Fallhöhe, die beim letzten Mal erst später eingebaut wurde. Für meinen Geschmack zu spät. Diesmal sind die Figuren auch nicht übertrieben abstrus überzeichnet und wirkt die Rettung der Welt etwas geerdeter. Dadurch scheint der ganze Film etwas authentischer,. Die Geschichte selbst wagt keine großen Wagnisse: Der Bösewicht will ein Artefakt in die Finger bekommen, um daraus eine Biowaffe zu basteln. Lara macht mit einem anderen dubiosen Grabräuber gemeinsame Sache, um genau das zu verhindern. Dabei führt die Reise von Griechenland aus nach England, Kasachstan, Shanghai, Hongkong und endet in Kenia,…
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Abenteuer

Lara Croft: Tomb Raider

Basierend auf der Videospielreihe "Tomb Raider" versuchte 2001 auch "Lara Croft: Tomb Raider" die große Leinwand zu erobern. Obwohl finanziell doch recht erfolgreich, teilt der Film das Schicksal der meisten Spielumsetzungen: Er ist schlecht. Das liegt vor allem an dieser unsäglichen Eigenart, möglichst viele Elemente des Videospiels umzusetzen. Das ist nicht nur peinlich, sondern geht auch zulasten der Spielzeit der Schauspieler und der Ausarbeitung der Handlung. Das ist auch hier der Fall. Anstatt die Tomb-Raider-Reihe zu adaptieren und mit neuen Impulsen zu versehen, wird sich derart ans Spiel gehalten, dass es schmerzt. So gibt es unter anderem eine Trainigssequenz mit Lara, die dem Tutorial des Videogames nachempfunden ist. Das gilt sogar für typische Bewegungsabläufe, Kameraeinstellungen und Actionsequenzen. Die dem Computerspiel entlehnten Rätsel und Hüpfsequenzen tragen ihr übriges dazu bei. Dazu kommt, dass die Schauspieler nicht nur hölzern wirken, sondern auch arg stereotyp und oftmals stark überzeichnet sind. Das macht in…
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Abenteuer

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers

Eine Mumie ist nur schwer umzubringen – das liegt nun einmal in der Natur der Sache. Regisseur Rob Cohern schafft das mit "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" allerdings problemlos. Der Film ist nicht nur der schwächste der Filmreihe, sondern auch der schlechteste. Um ehrlich zu sein, er ist einfach nur schlecht. Bei "Mumie" denkt man halt an Wüste, Hitze, Bandagen und Ägypten. Das alles wurde in zwei Filmen bereits abgehandelt. Dem Gesetz Hollywoods nach, muss alles Erfolgreiche weitergehen, dabei einen Tick größer und phantastischer werden, das Franchise wachsen. Und das wird hier kompromisslos durchgezogen. Es knallt jetzt noch mehr, es gibt mehr CGI-Effekte und aus der übertakteten Mystik des zweiten Films wird dann pure Fantasy. Das Ganze findet dann in China statt. An sich ein spannendes Setting, aber hier wirkt es nur aufgesetzt. Die Handlung spielt nun im Jahr 1946, also dreizehn Jahre nach dem letzten Abenteuer. Alex ist…
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Abenteuer

Die Mumie kehrt zurück

Weil "Die Mumie" zwei Jahre zuvor so erfolgreich war, wurde prompt eine Fortsetzung nachgeschoben. Diese spielt 1933, also sechs Jahre nach den letzten Ereignissen um "Die Mumie". Rick und Evenlyn sind verheiratet. Sie haben sogar ein Kind, den achtjährigen Alex. Und ja, ich weiß, ich kann auch rechnen. Aber Plausibilität ist kein Pfund, mit dem "Die Mumie kehrt zurück" wuchern kann. Die Handlung ist diesmal etwas komplexer, aber deswegen nicht unbedingt besser. Kurz gesagt wollen die Bösen diesmal den sagenhaften Skorpionkönig besiegen, um somit die Armee des Anubis zu übernehmen. Dafür wird Imhotep erneut erweckt, denn er soll diesen Kampf fechten. Da Alex einen Armreif trägt der den Weg zum Skorpionkönig weist, das Schmuckstück aber nicht abnehmen kann, wird der Junge entführt. Rick und Evy ziehen also los, um ihren Sohn und danach die Welt zu retten. Ich muss sagen, ich finde die Geschichte grottig schlecht. Aber sie folgt hier…
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