CODENAME: FOX – Die letzte Schlacht im Pazifik
Schnitt: James Munro, Chieko Suzaki
Regie: Morio Amagi, Hiroyasu Asami, Hiroshi Hattor

Kamera: Kôzô Shibasaki, Garry Waller Mit Yutaka Takenouchi, Sean McGowan,Mao Inoue
SUNFILM Entertainment
Untertitel: Deutsch.
FSK freigegeben ab 16 Jahren.
Laufzeit ca. 124 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Deutsch, DTS 5. 1, Englisch, DD 5. 1, Japanisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch Japanese.
Amaray Case.
Produktionsjahr: 2011.

Erscheinungsdatum: 1. Dezember 2011 – DVD-Video

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Die Story:

Die Story:
Im Jahre 1944, während der Schlacht im Pazifik, wurde ein Japaner von den amerikanischen Truppen ganz besonders gefürchtet: Captain Sakae Oba, genannt Fox.

Mit nur 47 Mann konnte er auf einer kleinen Insel im Pazifik 16 Monate lang den Feinden standhalten und rettete somit unzählige Zivilisten. Sein Mut und sein unglaublicher Kampfgeist beeindruckten nicht nur sein eigenes Volk, sondern auch die verfeindeten Amerikaner und Menschen auf der ganzen Welt. Dieser atemberaubende Film basiert auf der
wahren Geschichte der namenlosen Soldaten und ihrer Landsleute, die in einer aussichtslosen Situation mit allen Mitteln ums Überleben kämpften.

Der japanische Regisseur Hideyuki Hirayama liefert  mit CODENAME: FOX einen spannenden Kriegsfilm. Hirayama erzählt authentisch von den historischen Ereignissen aber auch von der Annäherung verfeindeter Soldaten jenseits des Schlachtfelds. Der Film basiert auf einem Buch des ehemaligen US Marine Soldaten Don Jones und ist mit Sean Mc Gowan („Star Trek: Enterprise“), Daniel Baldwin („Paparazzi“) und Treat Williams („127 Hours“, „Hair“) in den Hauptrollen prominent besetzt.

Meine Meinung

Codename Fox – Die letzte Schlacht im Pazifik ist ein dramatischer und mitreisender Film, der den Zuschauer zudem noch vor den Fernseher fesselt. Hier wurde verdeutlicht, dass der Begriff Ehre in unterschiedlichen Kulturen anders besetzt wurde und wird. Diese Differenzen machten es zum Beispiel den Japanern unmöglich, in Kriegsgefangenschaft zu gehen und brachten sie dazu, den Kampf auf einem verlorenen Posten, 16 Monate lang weiterzuführen.

Besonders gefallen hat mir, dass es keine klare  Schwarz/Weiß Trennung in gute Japaner und böse Amerikaner gab, sondern dass auf beiden Seiten Menschen versuchten, ein schnelles und für beide Seiten ehrenvolles Ende herbeizuführen.

Fazit:

Ein Film, den ich mir gerne ein zweites Mal ansehen werde.

[JS]

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