House – Willkommen in der Hölle

Zwei versprengte Nazi-Soldaten und ihr norwegischer Gefangener geraten in ein einsames Haus. Dort geht der Teufel um, der seinen Opfern die Hölle auf Erden bereitet … – Seltsame Mischung aus Psycho-Drama und Gruselfilm, dessen Verankerung ausgerechnet in Norwegens Kriegsgeschichte recht willkürlich wirkt. Die soliden Darstellerleistungen leiden sowohl unter der Budgetschwäche als auch unter abgegriffenen Buh!-Effekten, hinter denen die durchaus raffinierte Story allmählich zu verschwinden droht: viel Ehrgeiz, wenig Unterhaltung.