Batman v Superman Ultimate EditionListig hetzt Schurke Lex Luthor die Helden Superman und Batman gegeneinander auf; als Plan B brütet er das Über-Monster Doomsday aus, dem sich die genannten Helden plus Wonder Woman final stellen müssen … – Die Fortsetzung von „Man of Steel“ weist beachtliche Schauwerte auf, die einen klappernden Plot, olympische Story-Schwächen und vor allem patriotischen Bombast und pseudoreligiösen Kitsch nicht verbergen können: in Ehrfurcht vor der Vorlage erstarrtes, bierernstes aber unfreiwillig komisches Mittelmaß.

Das geschieht:

Vor zwei Jahren hat sich der außerirdische Asylant Kar-El, der dem Untergang seines Heimatplaneten Krypton als Kleinkind entkam, auf der Erde landete und vom US-Farmer-Ehepaar Kent adoptiert und aufgezogen wurde, öffentlich aber maskiert als „Superman“ der Welt offenbart. Dies wurde erforderlich, als ein weiterer Überlebender von Krypton – der Schurke Zod – die Erde überfiel und die Menschheit auslöschen wollte. Da Superman über schier unendliche Kräfte verfügt, konnte er Zod stoppen.

Das ging allerdings nicht ohne gewaltige Kollateralschäden ab, die vor allem die Großstadt Metropolis trafen. Dort musste auch der Geschäftstycoon Bruce Wayne Verluste und Opfer beklagen. Er hat sich in seine Heimatstadt Gotham City zurückgezogen, wo er als Vigilant „Batman“ die kriminelle Szene in Schach hält und aus der Ferne misstrauisch beobachtet, wie Superman sich in die Rolle eines Weltenretters einfindet.

Ebenfalls skeptische Erdlinge fragen sich, wie und ob man verhindern könnte, wenn Superman sich vom Wächter zum Diktator entwickeln würde. Vor einem Komitee soll er sich dazu äußern. Dieser Auftritt endet in einer Explosion, für die Superman mindestens mitverantwortlich gemacht wird. Dabei ist er das Opfer einer Intrige: Der junge, exzentrische sowie wahnsinnige Lex Luthor will Superman einerseits diskreditieren und andererseits gegen Batman aufhetzen. Haben sich beide gegenseitig ausgelöscht, kann Luthor ungehindert seine Welteroberungspläne in die Tat umsetzen.

Die böse Saat geht auf: Batman zieht in den Krieg gegen Superman. Da er die Achillesferse seines Gegners kennt, könnte er ihn durchaus bezwingen. Um dann dem Sieger den Garaus zu machen, hält Luthor das Mutanten-Monster Doomsday bereit. Allerdings haben auch Batman und Superman Verbündete und Helfer, die sie manchmal selbst (noch) nicht kennen …

Es waren einst zwei Könige …

Jenseits der von glotzäugigen und nasenlosen Gestalten dominierten Mangas existiert noch immer der klassische Comic, der stringente Geschichten erzählen will, in denen menschenähnliche Figuren agieren. Zumindest nördlich des Äquators teilen sich zwei Verlage den Globus, wobei keine Liebe zwischen den Häusern Marvel und DC herrscht.

Gern gräbt man einander das Wasser ab, wobei niemand dem Gegner bisher ernsthaft schaden konnte. Das Verhältnis der Kräfte ist einfach zu ausgewogen, was einerseits daran liegt, dass beide Seiten auf einen reichen Fundus etablierter und beliebter Comic-Figuren zurückgreifen können, was sie andererseits nicht daran hindert, sich trotzdem miteinander zu messen bzw. so viel Geld wie möglich zu verdienen. Das geht so schon seit vielen Jahrzehnten, denn obwohl Marvel heute primär mit jenen Helden und Schurken gleichgesetzt wird, die Stan Lee in den 1960er Jahren etablierte, existiert der Verlag seit 1939. DC ist nur fünf Jahre älter. Superhelden setzten beide schon vor dem Zweiten Weltkrieg in die Comic-Welt, wobei DCs Superman und Batman zwar lange vor Marvels Captain America oder dem Submariner rangierten, diese aber dennoch ihre eigenen und durchaus zahlreichen Fans besaßen.

In Sachen Comic lief es für beide Verlage ungeachtet normaler Krisen gut. Doch Erfolg ist längst ein multimediales Phänomen. Zum großen Ärger von DC hat Marvel seit einigen Jahren zumindest in Kino und Fernsehen die Nase weit vorn. Nach einigen Fehlversuchen hat Marvel eine funktionierende Taktik entwickelt, um seinen Comic-Kosmos in die Filmwelt zu verlagern. Strategisch baut man einzelne Helden auf und schafft dabei geschickt Verbindungen, die weitere Filme aufgreifen und miteinander verknüpfen. Inzwischen ist ein eigener Marvel-Kosmos entstanden, dessen Figuren miteinander agieren können. Die Zuschauer akzeptieren, dass das Ende des einen Marvel-Films den Beginn eines anderen bedeutet, wobei hinter den Kulissen sorgfältig auf Stringenz geachtet wird.

Wer zu spät kommt, schaut in die Röhre

Das Marvel-Kino ist heute eine Unterhaltungsindustrie, die buchstäblich Milliardensummen erwirtschaftet. Beinahe jeder neue Film wird zum Blockbuster und sorgt für neue Rekordeinnahmen – eine Win/Win-Situation für alle, die einen Finger in diesen Honigtopf tauchen können. Für DC lief (und läuft) es dagegen weniger rund. Zwar trieben Superman und Batman schon lange vor den meisten Marvel-Helden ihre Film- und Fernsehfaxen. Es fehlten auch keineswegs kostenintensive Versuche, im Digital-Zeitalter ganz großes Effektkino zu produzieren. Doch beachtliche Erfolge wie die „Batman“-Trilogie (2005, 2008, 2012) konnten nicht verbergen, dass es DC mehrfach echte Bruchlandungen statt Blockbuster produzierte („Superman Returns“, 2006), während es nicht gelang, jene Synergien zu wecken, die zumindest auch in den Comics zwischen den DC-Figuren existieren: Superman & Co. tun sich dort ebenso wie die Marvel-Helden zusammen, um dem Bösen die Stirnen zu bieten.

Erst verspätet versuchte man, auf den Erfolgszug aufzuspringen. Mit „Man of Steel“ wurde 2013 ein Kino-Fundament gelegt, auf dem „Batman v Superman“ aufbauen soll; in naher Zukunft werden Fans dann parallel zu den Marvel-Filmen, die schon jetzt die Kinos der Welt verstopfen, mit DC-Blockbustern versorgt.

Damit ist der Hauptgrund für die Existenz von „Batman v Superman“ definiert: Zwar prügeln sich die beiden Superhelden ein wenig, aber dann finden sie zusammen und treffen außerdem auf Wonder Woman. Kurze Einspieler künden von der Existenz weiterer Helden (Flash, Aquaman, Cyborg): Die „Justice League“ wird in weiteren Filmen entstehen, wobei ihre Mitglieder ‚nebenbei‘ auch Einzelabenteuer erleben dürfen. Ein vernetzter DC-Kosmos soll sich bilden, an den bei Bedarf neue Helden-Module angeflanscht werden, während sich ausgelaugte Figuren abwerfen lassen, ohne dass die (zahlenden) Fans des Kosmos‘ selbst überdrüssig würden: Das Wunschergebnis ist ein Perpetuum Mobile stetig fließender Geldströme aus der gesamten (Kino-) Welt.

Viel reden aber wenig sagen

Allerdings fühlt sich DC im Zugzwang. Marvels ‚Vorsprung‘ soll möglichst sofort aufgeholt werden, um mit dem Konkurrenten mindestens gleichzuziehen. Die Folgen sorgen bei objektiver Betrachtung für wenig Freude – kein Urteil, das einen Film mit einem Budget von mehr als 200 Mio. Dollar adeln könnte. Geld bietet zwar keine Garantie für gute Unterhaltung. Trotzdem ist es erschütternd, wie zäh und vor allem unlogisch sich eine mit eindrucksvollen Schauwerten vollgestopfte Produktion voranschleppen kann.

„Logik“ mag generell das falsche Wort im Zusammenhang mit einer Story sein, in der Superhelden in bunten Kostümen mit ebenfalls superkräftigen Schurken und Ungetümen raufen. Ein kapitales Problem liegt in der Unfähigkeit begründet, diese Tatsache entweder auszublenden oder humorvoll zu hinterfragen. Dass sogar beides möglich ist, belegt ein Film wie „Watchmen – Die Wächter“ (2009). Regisseur Zack Snyder und seine Drehbuchautoren Chris Terrio und David Goyer sorgen dagegen dafür, dass wir, die Zuschauer, nicht in ein Kino, sondern in eine Kirche gehen.

„Batman v Superman“ legt einen bleiernen Bierernst an den Tag, der einfach nicht zu Comic-Superhelden passt. Zwar ist es spätestens seit Frank Millers „The Dark Knight Returns“ (1986, dt. „Die Rückkehr des dunklen Ritters“) nicht nur modern, sondern auch obligatorisch, sie zwischen den Haudrauf-Einsätzen in Seelenkrisen zu stürzen, doch war das eine wirklich gute Idee? „Batman v Superman“ ist vor allem in den ersten anderthalb Stunden eine öde Präsentation superheldischer Selbstzweifel, die den Figuren weder Tiefe verleihen noch dramatisch unterhalten: Sie wirken langweilig und nicht selten lächerlich, weil sie mit einem hohlen Pathos (und immer in Zeitlupe) zelebriert werden, das Übelkeit erzeugt und vor keiner Dreistigkeit zurückschreckt: Als Bruce Waynes Geschäfts-Wolkenkratzer zusammenstürzt, sind die Szenen praktisch Kopien der Nine-Eleven-Realität von 2001: US-Amerikas angeblich „heiliger“ Opfergang ist zum billigen Schmacht-Effekt verkommen. Ansonsten ruft ein ratloser Superman nachts Mama Martha an, um sich von ihr tröstende Nichtigkeiten ins Ohr flüstern zu lassen; auch Freundin Lois ist stets für eine Plattitüde gut. Batman kann auf Butler/Waffenmeister Alfred zurückgreifen, der solchen Unfug immerhin mit einer Prise Sarkasmus würzt.

Der Fünf-Minuten-Krieg

„Batman v Superman“ ist ein Titel, der Ungeheuerliches suggeriert, stellen doch Batman wie Superman auf ihre Weisen die ultimativen Wächter der Gerechtigkeit dar. Wieso sollten ausgerechnet sie sich bekriegen? Grundsätzlich machen Terrio & Goyer es richtig, wenn sie eine geschickt eingefädelte Intrige zu Grunde legen. Sogar das Problem, wie ein normaler Mensch (Batman) gegen den unverwundbaren Superman bestehen kann, wird dank grünem Kryptonit gelöst. Doch als Batman und Superman nach endlosem Vorgeplänkel endlich gegeneinander antreten, ist der Kampf binnen weniger Minuten (und nach einem der peinlichsten ‚Höhepunkte‘ der jüngeren Filmgeschichte, der als „Martha-Moment“ in die Historie eingehen wird) vorbei. Man verträgt sich, reißt flaue Witze auf Kosten der just einschwebenden Wonder Woman und stellt sich gemeinsam dem eigentlichen Feind gegenüber, den Terrio & Goyer plötzlich ins Geschehen werfen.

Lex Luthor hat aus krytonischer und menschlicher DNS den ultimativen Schlagetot ausbrüten lassen. Von Batman gegen Superman ist keine Rede mehr, stattdessen beginnt ein Film, der besser „Batman & Superman v Doomsday“ hieße. Wonder Woman können wir vergessen; sie bleibt eine bessere Statistin. Grundsätzlich ist auch Batman irgendwann überflüssig. Sobald Doomsday auftritt, bleibt ihm nur, sich hinter dicke Steinmauern zu werfen oder anderweitig die Flucht zu ergreifen: Im Duell Superhelden gegen Superschurke gibt es für einen Batman keine Nische.

Wenigstens wird der Zuschauer endlich geweckt, denn Doomsday setzt alles daran, seinem Namen gerecht zu werden. Bisher hatte höchstens eine Rückblende auf Zods Wüten in Metropolis oder eine Verfolgungsjagd mit dem Batmobil für Augenschmaus sorgen können. Nun geht es buchstäblich und in grandioser optischer und akustischer Qualität Schlag auf Schlag. Ganze Stadtviertel gehen zu Bruch, die Szenen wechseln stroboskopisch schnell; nicht selten kommt es zumindest zwischen Augen, Ohren und Hirn der älteren Zuschauer zu einem Überlastungsstau. Das jüngere Publikum ist flexibler und auch deshalb im Vorteil, weil es womöglich die beiden Vorlagen nicht kennt, aus denen Terrio & Goyer die „Batman-v-Superman“-Story zusammengeklittert haben: „The Dark Knight Returns“ (s. o.) sowie „The Death of Superman“ (1992/93, dt. „Der Tag, an dem Superman starb“).

Kostüme machen Superhelden

Die inneren Nöte von Personen, die u. a. nicht den Gesetzen der Schwerkraft unterliegen, sind weitgehend irrelevant; es wurde bereits angesprochen. Insofern werden entsprechende Emotionen ausschließlich handwerklich dargeboten. Echtes Schauspiel ist entweder überflüssig oder sogar unerwünscht, weil es die Diskrepanz zwischen einem irrealen Geschehen und der Realität kontraproduktiv unterstreicht. Nichtsdestotrotz leistet in „Batman v Superman“ ausgerechnet der oft geschmähte Ben Affleck einen guten Job als noch fitter aber schon älterer, griesgrämig-verbitterter und gewalttätig gewordener Batman. Überraschend gut ist außerdem Jesse Eisenberg als lange nicht einmal glatzköpfiger Lex Luthor: ein weniger genialer als wirr-entschlossener Soziopath, der sich für eine grausame Kindheit an der ganzen Welt retten bzw. dieser seinen Stempel aufdrücken will.

Sämtliche Haupt- und Nebenrollen bleiben dagegen bestenfalls Routine. Selbst Henry Cavill füllt vor allem Supermans Kostüm ohne hässliche Ausbuchtungen. Als Individuum bzw. Clark Kent nimmt man ihn nicht wahr. Mit Klein-Auftritten bessern auf die Schattenseite des Erfolgs geratene Mimen ihre Renten auf: Diana Lane, Jeremy Irons, Holly Hunter, der offenbar allgegenwärtige (oder unvermeidliche) Laurence Fishburne. Sogar Kevin Costner schaut für eine weitere überflüssige Traumsequenz vorbei. Sie spulen ab, was sie in vielen Jahren echten Schauspiels gelernt haben und mechanisch abrufen können.

Die Schizophrenie einer aus den Fugen geratenen Filmwelt spiegelt die Tatsache wider, dass „Batman v Superman“ nicht nur die Kritik, sondern auch die Produzenten enttäuschte – letztere, weil dieser Film weltweit ‚nur‘ 875 Mio. Dollar statt der erwarteten 1 Milliarde einspielte sowie von der Marvel-Konkurrenz mit „Captain America: Civil War“ überrundet wurde. Der Gewinn ist trotzdem hoch genug, um das DC-Franchise auszubauen. Werden dabei bessere Filme als „Batman v Superman“ entstehen? Es lässt sich nicht ausschließen. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit gering, da man Originalität und Überraschung immer dem Bewährten opfern wird. Denn so ist (nicht nur) modernes Superhelden-Kino: Das Auge feiert ein Fest, aber das Hirn bleibt leer.

„Ultimate Edition“

Als „Batman v Superman“ in die Kinos kam, dauerte dieser Film ziemlich genau zweieinhalb Stunden. Dabei hatte Zach Snyder eine Geschichte ursprünglich erzählt, die über diese Laufzeit hinausging. Trotzdem musste er seinen Film kürzen, da sonst u. a. eine Kino-Vorstellung pro Tag hätte ausfallen müssen.

Leider wollte er nicht auf faktisch überflüssige Traumsequenzen, Vorgeschichten oder Anspielungen auf DC-Mythen verzichten. Stattdessen kürzte Snyder Handlungsstränge und beraubte sie dadurch mehrfach zusätzlich ihres Sinns und ihrer Verständlichkeit. Im Rahmen einer „Ultimative Edition“ konnte er den Film wiederherstellen: Hat man die Kino-Fassung eines Films genug gleichgültigen oder ahnungslosen Homevideo-Kunden angedreht, lassen sich weitere Käufer mit aufgebretzelten Fassungen ködern, weshalb Blockbuster heutzutage eigentlich immer in Langversionen nachveröffentlicht werden.

Snyder schnitt, montierte um und verlängerte „Batman v Superman“ schließlich um stattliche 30 Minuten. Da diese Sequenzen für das Geschehen vorgesehen waren, handelt es sich nicht um Schnittreste, die einfach eingefügt wurden. Ganze Handlungsstränge wirken nunmehr ‚runder‘, weil sie sich besser erklärt in den Gesamtzusammenhang fügen. Außerdem konnte Snyder in Sachen Gewalt drastischer zur Sache gehen: Blut darf nun rot spritzen, Batman Strolche mit der Gatling-Gun durchsieben, Superman Kontrahenten per Hitzeblick rösten.

Selbst Als „Ultimate Edition“ ist „Batman v Superman“ freilich kein ‚guter‘ Film. Natürlich drückt die Länge noch stärker auf das Tempo, und was ursprünglich bereits unnötig war, wird noch sperriger. Dennoch ist die dreistündige Fassung die bessere. Sie ergibt dort mehr Sinn, wo geklotzt statt gekleckert wurde und die bloße Kürzung keine Lösung war.

Features

Für moderne Filme werden – vor allem wenn sie den Status eines Blockbusters erfüllen – reiche Features hergestellt. Hier lohnt es sich zu investieren, weil der angebliche Mehrwert unentschlossene oder zusätzliche Kunden locken kann. Der Informationsgehalt solcher Beiträge ist Nebensache. Zelebriert wird stets der Hauptfilm als aktuelles Meisterwerk der Filmgeschichte, mit Herzblut und Können vor und hinter der Kamera und ohne Frage nach den Kosten dem Publikum dargeboten. Das ist selbstverständlich Unfug bzw. Lüge bzw. „Infotainment“, wie es heute genannt wird: die nahtlose Verknüpfung von Information und Werbung. Im besten Fall ist es möglich, das Marketing-Geschwätz zu überhören und eventuell Echt-Infos herauszufiltern.

Weil dieser Text so lang geworden ist und die „BvS“-Features den geschilderten Tatbestand erfüllen, möchte ich mich auf ihre Aufzählung beschränken:

– Die Vereinigung der Superhelden
– Götter und Menschen: Ein Treffen der Giganten
– Kriegerin & Mythos
– Beschleunigtes Design: Das neue Batmobil
– Superman: Komplexität & Wahrheit
– Batman: Entbehrung & Wut
– Wonder Woman: Anmut & Stärke
– Batcave: Das Vermächtnis der Höhle
– Die Macht eines Schlages
– Das Imperium von Luthor
– Rettet die Fledermäuse

Angemerkt sei jedoch, dass Beiträge wie „Superman: Komplexität & Wahrheit“ eine besondere Ebene unfreiwilligen Humors aufweisen: Da versuchen erwachsene Menschen ernsthaft, einen Gaunerfänger im Fledermaus-Kostüm tiefenpsychologisch zu deuten! Herzerweichend agieren dagegen Zack Snyder, Ben Affleck und Amy Adams in „Rettet die Fledermäuse“: Sie halten schlaftrunkene Fledertiere vor die Kamera und zeigen uns, wie man ihnen Schlafkisten für den Garten bastelt.

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Batman v Superman: Dawn of Justice – Ultimate Edition
Originaltitel: Batman v Superman: Dawn of Justice – Ultimate Edition (USA 2016)
Regie: Zack Snyder
Drehbuch: Chris Terrio u. David S. Goyer
Kamera: Larry Fong
Schnitt: David Brenner
Musik: Hans Zimmer, Junkie XL
Darsteller: Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Henry Cavill (Clark Kent/Superman), Amy Adams (Lois Lane), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Callan Mulvey (Anatoli Knyazev), Tao Okamoto (Mercy Graves), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), Diane Lane (Martha Kent), Laurence Fishburne (Perry White), Holly Hunter (June Finch), Scoot McNairy (Wallace Keefe), Jeffrey Dean Morgan (Thomas Wayne), Lauren Cohan (Martha Wayne), Kevin Costner (Jonathan Kent), Michael Shannon (Zod), Robin Atkin Downes (Doomsday) u. a.
Label/Vertrieb: Warner Home Video
Erscheinungsdatum: 04.08.2016
EAN: 5051890302267 (Blu-ray)/ 5051890302229 (3D-Blu-ray, 2D-Blu-ray, Ultraviolett Digital Copy)/ 5051890304223 (4K-Ultra-HD-Disk, 2D-Blu-ray, Ultraviolett Digital Copy)
Bildformat: 16 : 9 (2,40 : 1, anamorph)
Audio: Dolby Atmos 7.1 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Typ: 2 x Blu-ray (Region A, B, C)
Länge: 182 min.
FSK: 12

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