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“Danny Wallace: Und was machst du so?” – Das neue Buch vom Autor des Welterfolgs „Der Ja-Sager“, verfilmt mit Jim Carrey Erscheinungstermin: 10. März 2010

Erstellt von Detlef Hedderich am Samstag 13. März 2010

Eine wahre Geschichte über’s Erwachsenwerden im Zeitalter von Facebook und Friends Reunited: Das neue Buch vom Autor des Welterfolgs „Der Ja-Sager“, verfilmt mit Jim Carrey Erscheinungstermin: 10. März 2010

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Danny Wallace, schottischer Comedian, steht kurz vor seinem 30. Geburtstag und ahnt, dass ihm nun endgültig das Erwachsenwerden droht. Die Anzeichen dafür verdichten sich: verheiratet, Leben in gediegenem Londoner Vorort, Vorliebe für Bio-Produkte und – Hilfe! – Zierkissen auf dem Sofa!

Ein wiederentdecktes Adressbuch aus Kindertagen erinnert ihn an seine 12 besten Schulfreunde. Haben sie auch so einen Horror vor dem Erwachsenwerden?

Auf Facebook und Friends Reunited macht sich Danny auf die Suche nach ihnen, findet sie und will sie treffen – wie z.B. seinen Freund Cameron, einstmals Darsteller eines Cola-Werbespots und Mitglied des fidschianischen Königshauses; Simon, der glaubt, das Zeitreisen entschlüsselt zu haben, oder Tarek, inzwischen ein berühmter deutscher Rapper. Seine Reise führt ihn nach Berlin, L.A., Sydney und Tokyo.

Am Ende ist es für Danny eine Reise in die »gute, alte Zeit« und zurück zu alten Freundschaften, aber auch zu sich selbst und zur Erkenntnis, dass Erwachsenwerden nur halb so schlimm ist, wenn man es gemeinsam tut.

Wenn Daniel Wallace nicht nach seinen Freunden sucht, lebt und arbeitet der 33-Jährige als Comedian, Fernsehproduzent, Radiomode­rator und Journalist in London. Er hat bereits mehrere Kultbücher geschrieben. Der Ja-Sager (Yes Man), mit Jim Carrey in der Hauptrolle verfilmt, erregte weltweit die höchste Aufmerksamkeit.

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Wallace, Danny
Und was machst Du so?
Wie ich meine 12 besten Freunde wiederfand

Übersetzt von Vierkant-Enßlin, Corinna
Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-78278-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      464 S. – 19,0 x 12,5 cm
Erscheinungsdatum :      05.03.2010

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Klappentext: Danny Wallace wird bald 30 und weiß, dass ihm nun endgültig das Erwachsensein droht. Und er fragt sich, ob seine alten Schulfreunde wohl von ähnlichen Zweifeln geplagt werden. Schade nur, dass er die seit Jahren nicht mehr gesehen hat und sie über die ganze Welt verstreut leben. Als er beschließt, sie zu suchen, beginnt eine spannende Reise in ferne Länder, durch Kneipen und in die »gute, alte Zeit«.

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie heisst der Hauptdarsteller in der Buchverfilmung mit Namen? Sobald 40 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

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Return to Sleepaway Camp

Erstellt von Michael Drewniok am Donnerstag 11. März 2010

sleepaway-campReturn to Sleepaway Camp

Originaltitel: Return to Sleepaway Camp (Sleepaway Camp V: Return to Sleepaway Camp), USA 2003/08
Regie u. Drehbuch: Robert Hiltzik
Kamera: Ken Kelsch u.  Brian Pryzpek
Schnitt: Ron Kalish
Musik: Rodney Whittenburg
Darsteller: Vincent Pastore (Frank), Paul DeAngelo (Ronnie), Michael Gibney (Alan), Jonathan Tiersten (Ricky), Felissa Rose    (Sheriff Jerry), Isaac Hayes (Chefkoch Charlie), Lenny Vento (Mickey), Erin Broderick (Karen), Adam Wylie (Weed), Kate Simses (Petey), Brye Cooper (Randy), Michael Werner (Michael), Christopher Shand (T. C.), Jaime Radow (Jenny), Shahidah McIntosh (Bella), Jackie Tohn (Linda), Chaz Brewer (Stan), Ashley Carin (Alex), Samantha Hahn (Marie) uva.
Label/Vertrieb: KSM – Krause & Schneider Multimedia
Erscheinungsdatum: 04.02.2010 (Leih-DVD) bzw. 08.03.2010 (Kauf-DVD)
EAN: 4260181980485
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1, anamorph)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 2.0 (Englisch)
Untertitel: keine
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 83 min.
FSK: 18

Das geschieht:

Irgendwo dort, wo es ländlich einsam, sommerlich heiß und insgesamt langweilig ist, leitet der gerissene Frank das schmierige Camp Manabe. Die meist von ihren Eltern in den Ferien hierher gezwungenen Teenager sind renitent und laut, ihre Betreuer gereizt und überfordert. Täglich gibt es Ärger mit Alan, einem Problemkind. Riesengroß, dick und bärenstark, ist Alan nach einer Hirnhautentzündung geistig leicht zurückgeblieben und ungemein reizbar. Alle hassen ihn, der sich ihnen ständig aufdrängt und sich nun gar erdreistet, die hübsche (und entsetzte) Karen zu seiner Freundin zu ernennen.

Damit ist für die anderen Teenies das Maß voll. Systematisch beginnen sie Alan unter Leitung seines Stiefbruders Michael zu demütigen und zu quälen, bis ihr Opfer nach einem Nervenzusammenbruch im Wald verschwindet. Kurz darauf beginnen die Bewohner des Camps grässlichen Morden zum Opfer zu fallen. Für Frank ist der Fall klar: Alan ist durchgedreht. Zusammen mit Sheriff Jerry will er den Flüchtigen fassen und gleichzeitig jedes geschäftsschädigende Aufsehen vermeiden.

Trotzdem beginnt sich im Camp Manabe Panik zu verbreiten, die vom Mitinhaber Ronnie angeheizt wird. Er leidet noch immer unter den Erinnerungen an seine frühen Arbeitsjahre im Camp Arawak. Dort hatte 1983 die wahnsinnig gewordene Angela Baker blutig gewütet. Seitdem sitzt sie in einem Sanatorium, doch Ronnie denkt sofort an sie als Täterin. Sheriff Jerry ist geneigt, ihm Gehör zu schenken, denn auf einer Baustelle in der Nähe findet er Ricky Thomas, der den Kontakt zu seiner Cousine Angela nie abgebrochen hat.

Für beide Theorien gibt es plausible Indizien, doch die Realität sieht wesentlich bizarrer aus, weshalb der vermummte Killer es immer wüster treiben kann. Als das große Finale und der Moment der Wahrheit nahen, gibt es nicht mehr viele Überlebende im Camp Manabe, die dies zu würdigen wissen …

Im schmuddeligen Ableger von Camp Crystal Lake

Der Horrorfilm ist ein proletarisches Genre. Wo sonst ist es möglich, mit einer (oder auch keiner) Idee eine Karriere zu starten? 1983 schrieb und drehte Robert Hiltzik einen billigen, fiesen, von der gerade gestarteten Horror-Serie „Freitag, der 13te“ arg ‚inspirierten‘ Slasher namens „Sleepaway Camp“. Weil im Finale kurz aber unverhüllt männliche Geschlechtsorgane aufblitzten, gelangte das Filmchen zu Skandalruhm-Ehren und verankerte sich tief im kollektiven Gedächtnis des verstörten US-Publikums.

Womit Robert Hiltzik zwar keine neue Idee aber einen Fuß in der Filmtür hatte. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert taucht sein Name ausschließlich im Umfeld der zahlreichen Fortsetzungen des ersten „Sleepaway-Camp“-Streifens auf; sechs sind es bisher, und der nächste wird bereits vorbereitet. Hiltzik selbst stieß erst mit dem fünften Teil wieder zu ‚seiner‘ Serie. Er ignorierte die Geschichte/n der Sequels und schloss direkt an die Ereignisse des Originals an.

Das gilt inhaltlich wie formal. Zwar heißt das Camp, in dem ein Massenmörder umgeht, nicht mehr Arawak, doch die windschiefen Hütten des Lagers Manabe scheinen aus demselben morschen Holz geschnitzt zu sein. Zudem bedient sich Hiltzik – angeblich mit Absicht, vielleicht aber auch, weil er gar nicht anders kann – ausgiebig der Formensprache der 1980er Jahre: „Return to Sleepaway Camp“ ist eine Art Hommage auf die wüsten Splatter dieser Ära.

Krudes Killen krimineller Kids

Folgerichtig verbringt der Zuschauer seine Zeit hauptsächlich mit dem Warten zwischen diversen Metzel-Szenen. Das ist unterhaltsamer als erwartet oder befürchtet – dazu unten mehr –, aber das Konzept ist im 21. Jahrhundert nicht mehr für Überraschungen gut. Hiltzik versucht auch gar nichts Neues, sondern inszeniert möglichst eng an der Vorlage. Das gelingt ihm so gut, dass der Zuschauer lange verunsichert ist, wann die Filmhandlung eigentlich spielt: irgendwann vor 1990 oder in der Gegenwart. Das einzige Zugeständnis an die Moderne ist der (moderate) Einsatz von CGI-Technik.

Der Splatter der 1980er Jahre galt dem politisch korrekt denkenden Establishment als Wiege des Bösen. Durch diese Filme inspiriert wuchsen jene bösen, pervertierten Generationen heran, deren Treiben erst durch das entschiedene Auftreten einer erstarkten Zensur Einhalt geboten werden konnte. Auch Hiltzik musste dem Rechnung tragen: Ein allzu explizites Morden wie in der schlechten, alten Zeit war ihm nicht mehr möglich, obwohl er sich bemüht, mit frittenfettgegrillten Schädeln, nagelbrettgespickten Wänsten oder einer Kastration per Drahtseil und Jeep – sehr kompliziert! – den Vorbildern wie schon gesagt so exakt wie möglich zu entsprechen.

Klug mischt er weniger Blutiges mit Kurzem aber Heftigem und arbeitet vor allem mit Humor: Seht her, ihr Kritiker, das ist doch alles gar nicht ernst gemeint! Ist es in der Tat nicht, und weil Hiltzik ein wenig schlauer ist als der übliche Regisseur des fünften Teils einer Trash-Horror-Serie, kann er einige gruselige Treffer landen. Selbstverständlich sind die Resultate geschmacklos und pubertär, aber mancher Einfall ist außerdem so bizarr und komisch, dass er unweigerlich Wirkung erzielen muss.

Miese Typen in gelungenen Darstellungen

Dabei erhält Hiltzik von unerwarteter Seite Unterstützung: Werden für einen Horrorfilm der B-Kategorie üblicherweise Nullmimen und Knallchargen engagiert, darf sich der Zuschauer dieses Mal über Darsteller freuen, die in ihren Rollen ausgezeichnet aufgehen. Der Regisseur Hiltzik konnte sich darüber hinaus auf den Drehbuchautor Hiltzik verlassen, der seine Figuren so grob und übertrieben zeichnete, dass sie sich perfekt in die Handlung integrieren.

Ein wirklich guter Einfall ist der Verzicht auf die typische Kategorisierung in „Gut“ und „Böse“. Die Bewohner von Camp Manabe sind ohne Rücksicht auf Geschlecht oder sozialen Status sämtlich unsympathisch. Es gibt keine Helden, sondern nur Loser, Idioten, „bullies“ und Zicken. Die Betreuer sind Luschen, das Lager ist ein Dreckloch in einem öden Waldstück. Hiltzik legt einen enormen Einfallsreichtum an den Tag, wenn es gilt, die Unwirtlichkeit dieses Ortes zu demonstrieren.

In kleinen aber prägnanten Rollen sieht man Vincent Pastore, sonst abonniert auf Mafia-Filme, als abgedrehten Kadadu-Liebhaber Frank, Isaac Hayes in einer Parodie seiner „Chefkoch“-Rolle aus der Cartoon-Serie „South Park“, Adam Wylie als sichtlich erwachsen gewordenen Ex-Kinderstar, sowie „Scream Queen“ Felissa Rose, Veteranin des modernen Trash-Horror-Kinos.

Erschreckender Realismus im Horrorfilm

Eine eigene Erwähnung verdient Michael Gibney. Er ist weder vor noch nach „Return to Sleepaway Camp“ als Schauspieler in Erscheinung getreten. Hier hinterlässt er als behinderter und sozial geschädigter Alan einen nachhaltigen Eindruck. Über weite Strecken tritt das Horror-Element in den Hintergrund, und Camp Manabe verwandelt sich in ein höllisches Abbild jenes Mikrokosmos‘, in dem die US-Jugend heranwächst. Im Kastensystem der Highschool stehen „Sportskanonen/Cheerleader“ und „Nerds/Loser“ am oberen bzw. unteren Ende des sozialen Spektrums. Brutales Mobbing bis zur quasi systematischen Züchtung von Amokläufern ist das Ergebnis.

Als Alan gibt Gibney den unfreiwilligen Verlierern ein Gesicht. Schon in Gestalt und Auftreten gilt er den Schönen & Beliebten als Beleidigung: Alan ist dick und laut, er ignoriert Regeln und Körperhygiene und fällt einfach nur lästig. Doch Gibney gibt in seiner Rolle nicht einfach das bemitleidenswerte Opfer – Alan ist ein echtes Arschloch; er schurigelt diejenigen, die schwächer sind als er, beleidigt jene, die ihm helfen wollen und tut überhaupt alles, um selbst gutwillige Zeitgenossen gegen ihn aufzubringen.

In seiner ambivalenten Rolle ist Gibney so überzeugend, dass er das Simpel-Konzept der „Sleepaway-Camp“-Handlung sprengt. Der Film wird hier Psychogramm eines Getriebenen, der das eigene Unglück selbst mit herausfordert. Alan ist die bei weitem stärkste Figur des Films; kein Wunder, dass Hiltzik ihn im letzten Drittel aus der Handlung nimmt, die er bisher dominierte, und ihn erst im Finale kurz zurückkehren lässt: Gegen den armen, bösen Alan wirkt selbst der Massenmörder von Camp Manabe blass.

Kein guter, aber ein ungewöhnlicher Film

Alle diese Besonderheiten lassen „Return to Sleepaway Camp“ keineswegs zum cineastischen Geheimtipp reifen. Leerlauf und Klischees sorgen durchaus für Langeweile und Verdruss, und wer hinter dem Gemetzel steckt, erkennt der Zuschauer beinahe sofort. Dennoch hat dieser Film etwas, das ihn von anderen billigen Horrorfilmen unterscheidet. Dazu trägt neben der Figurenzeichnung wohl auch Hiltziks Liebe zu ‚seiner‘ Story bei. Obwohl mehr als zwei Jahrzehnte zwischen „Sleepaway Camp“ und „Return to Sleepaway Camp“ liegen, greift Hiltzik die Vorgeschichte sorgfältig wieder auf. Einige Rollen konnte er sogar mit Darstellern aus dem Original wiederbesetzen, obwohl sich beispielsweise Paul DeAngelo oder Jonathan Tiersten inzwischen aus dem Filmgeschäft zurückgezogen hatten. Auch Felissa Rose lässt die irre Angela Baker kurz aber mit vollem Körpereinsatz aufleben.

Dass „Return to Sleepaway Camp“ ein Film ist, der durch viele Schwierigkeiten verzögert wurde und beinahe gar nicht zu Stande gekommen wäre, sieht man ihm übrigens nicht an. Die Dreharbeiten waren bereits 2003 abgeschlossen. Im Rahmen des bescheidenen Budgets konnten nur Spezialeffekte entstehen, die Robert Hiltzik nicht überzeugten. Er wartete deshalb ab, bis seine Kriegskasse sich wieder gefüllt hatte. Erst 2006 bis 2008 wurde der Film überarbeitet und fertiggestellt. Noch immer muss man ihn nicht ansehen, aber wagt man es, wird man durchschnittlich aber immerhin schräg unterhalten.

DVD-Features

Eigentliche Extras zum Hauptfilm gibt es nicht. Allerdings sollte man dieses Mal die Schlusstitel durchlaufen lassen: Wenn sie enden, gibt es noch eine zusätzliche Szene, die drei Wochen vor den Ereignissen im Camp Manabe spielt und eine nicht unbedingt zum Verständnis erforderliche aber kopfkrachend in Szene gesetzte Zusatzinformation liefert.

Dass sich um die „Sleepaway-Camp“-Serie ein kleiner Kult gebildet hat, verdeutlicht diese Website, die reichhaltiges Hintergrundmaterial zu allen Filmen bietet.

Die „Sleepaway-Camp“-Serie:

(1983) Sleepaway Camp
(1988) Sleepaway Camp II: Unhappy Campers
(1989) Sleepaway Camp III: Teenage Wasteland
(2002) Sleepaway Camp IV: The Survivor (unvollendet)
(2003/08) Sleepaway Camp V: Return to Sleepaway Camp
(2010) Sleepaway Camp VI: Sleepaway Camp Reunion

[md]

Titel bei Amazon.de

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: LADY BLOOD (DVD)

Erstellt von Detlef Hedderich am Mittwoch 10. März 2010

cover_lady-bloodLADY BLOOD
(Starttermin: ab 12.03.2010 im Verleih und im Handel)

Regie: Jean–Marc Vincent
Darsteller: Emmanuelle Escourrou, Philippe Nahon, Shirley Bousquet u. a.

Yanka, die als junge Frau einst Schreckliches durchmachen musste, hat ihr Leben inzwischen im Griff: Sie ist verheiratet, hat eine süße Tochter und arbeitet als Polizistin. Die dunklen Schatten ihrer Jugend scheinen überwunden. Doch plötzlich passiert Merkwürdiges in der Stadt. Eine übel zugerichtete Leiche nach der anderen wird aufgefunden und während alle Welt an das Werk eines wahnsinnigen Serienmörders glaubt, hat Yanka einen schrecklichen Verdacht: Die Dämonen ihrer Vergangenheit sind zurückgekehrt, um sie zu jagen!

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FSK: 18
DVD-Extras: Trailershow
Bestellnummer: 70034
EAN-Code: 4041658700344

TECHNISCHE DATEN
Originaltitel: Lady Blood
Produktionsland + -jahr: Frankreich, 2008
Genre: Horror
Ton: Deutsch DD 5.1 + 2.0, Französisch DD 5.1
Untertitel: Deutsch
Bild: 1,85:1
Laufzeit: ca. 90 Min.

Titel bei Amazon.de (DVD)

Preisrätsel/Gewinnspiel 2 x 1 -DVD:
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden:
Was ist Yanka, die als junge Frau einst Schreckliches durchmachen musste, von Beruf? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald dreissig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! ACHTUNG: BEI FSK 18 TITELN PRÜFEN WIR DAS ALTER DER TEILNEHMER!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: SURVIVING EVIL (DVD)

Erstellt von Detlef Hedderich am Samstag 6. März 2010

cover_surviving-evilSURVIVING EVIL
(ab 12.03.2010 im Verleih und ab 09.04.2010 im Handel)

Regie: Terence Daw
Darsteller: Billy Zane, Natalie Mendoza, Christina Cole u. a.


Ein TV Crew dreht auf einer einsamen philippinischen Insel mit dem Survival-Experten Seb (Billy Zane) eine Doku über das Überleben im Dschungel. Doch obwohl die Insel scheinbar einsam und verlassen ist, sind sie nicht alleine. Im Dschungel lauert das Grauen: Aswangs, furchterregende Kreaturen mit Appetit auf Menschenfleisch und unstillbarem Durst auf das Blut schwangerer Frauen, lauern im Verborgenen. Als die Monster wittern, dass eines der weiblichen Crewmitglieder schwanger ist, beginnt die tödliche Jagd und der Kampf ums nackte Überleben.

TECHNISCHE DATEN
Originaltitel: Surviving Evil
Produktionsland + -jahr: USA, 2009
Genre: Action
Ton DVD: Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Untertitel: Deutsch
Bild DVD: 1:1,85
Laufzeit: ca. 90 Min
FSK: 16 beantragt
DVD-Extras: Trailershow
Bestellnummer DVD: 50081
EAN-Code DVD: 4041658500814
.
Preisrätsel/Gewinnspiel 2 x 1 -DVD:
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wie nennt man die
furchterregende Kreaturen mit Appetit auf Menschenfleisch und unstillbarem Durst auf das Blut schwangerer Frauen? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald dreissig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Luuk Beppler, Paulina Gossman. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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Aliens vs. Predator 2 [Extended Version]

Erstellt von Michael Drewniok am Freitag 5. März 2010

avp2Aliens vs. Predator 2 [Extended Version]

Originaltitel: AVP: Aliens vs. Predator – Requiem (USA 2007)
Regie: Colin Strause u. Greg Strause
Drehbuch: Shane Salerno
Kamera: Daniel C. Pearl
Schnitt: Dan Zimmerman
Musik: Brian Tyler
Darsteller: Steven Pasquale (Dallas Howard), Reiko Aylesworth (Kelly O’Brien), John Ortiz (Sheriff Eddie Morales), Johnny Lewis (Ricky Howard), Ariel Gade (Molly), Kristen Hager (Jesse), Sam Trammell (Tim), David Paetkau (Dale), Chelah Horsdal (Darcy), Meshach Peters (Curtis), Matt Ward (Mark), Robert Joy (Colonel Stevens), Françoise Yip (Ms. Yutani) uva.
Label/Vertrieb: 20th Century Fox Home Entertainment
Erscheinungsdatum: 30.08.2008 (Century3 Cinedition)
EAN: 4010232043214 (Kauf-DVD/Century3 Cinedition)
Bildformat: 16 : 9 (2,40 : 1, anamorph)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Ungarisch)
Untertitel: Deutsch/Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 97 min.
FSK: 18

Das geschieht:

Predator „Scar“ hat bei seinem letzten Jagdausflug auf den Planeten Erde nicht nur den Tod gefunden, ihm wurde auch von einem schlauen Alien ein Embryo eingepflanzt, was Scars trauernder Gefährte, der seine Leiche bergen kam, leider erst bemerkte, als der ungebetene Gast durch das Raumschiff zu geistern begann: kein Alien-„Warrior“, sondern ein „PredAlien“, ein genetischer Mischling, die Intelligenz und Kampfkraft beider Spezies vereint. Die Kreatur bezwingt auch den zweiten Predator. Bei diesem Kampf stürzt das Raumschiff über der Erde ab und schlägt nahe der Kleinstadt Gunnison im US-Staat Colorado auf. Während der Predator noch eine Alarmbotschaft funken kann, bevor er seinen Verletzungen erliegt, fällt das PredAlien bereits über die ahnungslosen Menschen her, die es frisst oder als lebende Brutkammern für seinen Nachwuchs verschleppt: Das Wesen schafft sich eine Armee säureblütiger „Warriors“, mit deren Unterstützung es die Erde erobern will.

Während sich auf dem fernen Planeten der Predatoren ein „Cleaner“ auf den Weg macht, der das PredAlien ausschalten und alle Spuren seiner Übeltaten verwischen soll, bevor die US-Regierung Wind davon bekommt, versucht auf der Erde Dallas Howard nach drei Knastjahren wieder Fuß in seiner Heimatstadt Gunnison zu fassen. Er hat genug vom kleinkriminellen Dasein und will auch seinen jüngeren Bruder Ricky zügeln, bevor dieser ebenfalls in Schwierigkeiten gerät. Am anderen Ende der Stadt buhlt Soldatin Kelly O’Brien nach ihrer Rückkehr aus dem Iran um die Gunst ihrer fremdelnden Tochter.

Als der ‚neue‘ Predator in Gunnison eintrifft, eskaliert die Situation. Überall kriechen bereits Aliens herum, die der außerirdische Jäger mit brachialer Gewalt bekämpft. Wer ihm dabei in die Quere kommt, findet auch als Mensch ein böses Ende. Sheriff Morales ist überfordert, die Nationalgarde zieht auf – und wird ausgelöscht. Nun rückt die Armee an, aber der misstrauische Dallas hegt den Verdacht, dass diese die Eindämmung der Alien-Seuche per Atombombe plant. Durch die brennende und von Monstern wimmelnde Stadt schlägt sich eine kleine Gruppe zum Krankenhaus durch, auf dessen Dach ein rettender Hubschrauber steht …

Sie kommen einfach immer wieder …

Manche Dinge sollte man als Zuschauer erst einmal ruhen lassen. In diesem Fall zahlte sich Geduld sogar doppelt aus (obwohl der hier zu besprechende Film dadurch nicht besser wurde). So entging Ihr Rezensent nicht nur der von der Werbung zusätzlich und planmäßig geschürten Erwartung, die sich auf die Wiederkehr der Paarung Predator & Alien richtete, sondern blieb auch von einer filmischen Rumpf-Fassung verschont, die für den Durchlauf im Kino auf Tempo und Lärm getrimmt wurde und knapp zehn Minuten kürzer war als der „Director’s Cut“, den die Strause-Brüder nicht einfach aus zunächst in der Schnittraum-Mülltonne gelandeten Resten (die es im digitalen Zeitalter wohl ohnehin nicht mehr gibt) zusammenklittern mussten, sondern mit zum Teil neu gedrehten Szenen zu ihrer Version eines ‚richtigen‘ AvP-Spektakels aufwerten durften.

Das war bitter nötig, denn obwohl das erste Gipfeltreffen („Alien vs. Predator“) 2004 für Einnahmen in erfreulicher Höhe gesorgt hatte, waren die echten Fans wenig begeistert von dem weichgespülten Effektgewitter, das in eine banale Story gebettet wurde und geradezu vorsätzlich zwei Mythen dekonstruierte. Vor allem die Aliens waren zu Sandsäcken der Predatoren heruntergekommen; die elegante, unheimliche Präsenz und Widerstandskraft, die sie in ihrer ‚eigenen‘ Serie auszeichneten, waren kaum mehr spürbar.

Leider ging der Auftrag für eine Fortsetzung an zwei Regisseure, die sich im phantastischen Film zwar bestens auskennen und entschlossen waren, die Doppelserie ihren Ursprünge wieder näherzubringen (was die Tilgung von Widersprüchen und Fehlern, die oft nur tief in die Materie eingeweihten Fans aufgefallen waren, durchaus einschloss), jedoch wie Paul W. S. Andersen (Regisseur und Drehbuchautor von „AvP 1“) eindeutig auf der Seite der Predatoren standen. Das brachte einen Film hervor, der die „Predator“-Fraktion zufriedenstimmen und die Fans der „Aliens“ verärgern wird, die in „AvP 2“ tüchtiger verdroschen werden als je zuvor.

Was wollen sie eigentlich?

Dies passt zu einem Film, dessen Primärzweck aus Produzentensicht in der Generierung neuerlicher Einnahmen bestand, während die Regie an zwei Männer ging, die jederzeit die Optik einer gut erzählten Story vorzogen. Die Geschehnisse, mit denen wir in der „Extended Version“ nunmehr 97 Minuten konfrontiert werden, sind entweder simpel oder hanebüchen; in der Regel treffen beide Eigenschaften zu.

Nicht einmal das ständige Action- und Effekt-Feuerwerk kann brennende Fragen verhindern: Wieso übernimmt ein Alien-Embryo neuerdings Informationen des Wirtes in seinen genetischen Bauplan? Von „Alien“ bis „Aliens 3“ war davon keine Rede gewesen, und in „Aliens – Die Wiedergeburt“ musste im Labor kräftig nachgeholfen werden. Das PredAlien produziert nur Aliens der bekannten „Warrior“-Gestalt; sehr merkwürdig. Sind „Warriors“ Mischwesen aus Menschen und einer weiteren, noch unbekannten Alien-Spezies? Warum informiert der abgestürzte Predator nur einen einzigen Gefährten? Ist die Invasion der Erde – die ja offenkundig verhindert werden soll – keine Aufgabe, die besser ein Predatoren-Team erledigen könnte?

Noch übler als den Aliens ergeht es der kopfstarken Schar der menschlichen Darsteller. Bevor diese sich endlich zusammenraufen, zerstreuen sie sich über ganz Gunnison und erleben episodenhafte Abenteuer. Als sie dann eine Gruppe bilden, fällt ihnen nur ein, zurück in die Stadt und zum Krankenhaus zu flüchten, wo ein rettender Hubschrauber steht. Niemals greifen die menschlichen Figuren planvoll oder bestimmend in das Geschehen ein. Sie werden entweder vom Predator oder vom PredAlien oder von den Alien-Kriegern hin und her gescheucht.

Darsteller als Monsterfutter

Dies mochte sich offenbar kein renommierter Schauspieler antun. Außerdem waren große Namen im Budget – das die Strause-Brüder lieber in eindrucksvolle Effekte investierten – nicht vorgesehen. Ewige Nebenrollen-Inhaber und Schwerarbeiter in den Minen der TV-Industrie bilden deshalb das Darstellerfeld. Es wird ergänzt von kanadischen Mimen, die in den letzten Jahren ihr Glück kaum fassen können: Weil der Dollar jenseits der US-Nordgrenze mehr wert ist als in Hollywood, entstehen Filme, die in den USA spielen, tatsächlich oft in Kanada. Als „AvP 2“ gedreht wurde, waren dort sogar soviele Produktionen zu Gast, dass die Schauspieler knapp wurden.

Aus dem Gewimmel der Haupt- und Nebenfiguren, die in der Mehrzahl bloßes Monsterfutter darstellen, ragt beim besten Willen niemand heraus. Die Charaktere verkörpern Klischees. Aus dem Rahmen fallen höchstens die wenigen Verstöße gegen scheinbar zementierte Normen. So haben die Strauses kein Problem damit, einen Alien-„Chestbuster“ aus der Brust eines Kindes brechen zu lassen. Überrascht wird der Zuschauer auch durch den unerwarteten Tod einer Hauptdarstellerin: Solches Bürsten gegen den Strich hätten die Strauses sich öfter gestatten sollen.

Mit einem Epilog, der den gewagten Bruch mit der Handlung riskiert, gelingt den Strauses das (grundsätzlich überflüssige) Kunststück, die „AvP“-Filme mit der vierteiligen „Alien“-Saga zu verknüpfen. Damit melden die beiden Regisseure ihren Anspruch auf eine Fortsetzung von „AvP 2“ an. Aufgrund der für das produzierende Studio enttäuschenden Einnahmen an den Kinokassen sah es damit lange schlecht aus, doch auf DVD und Blu-ray konnte „AvP 2“ diesen Einbruch wettmachen, sodass es wohl weitergehen wird.

Anmerkung

Ich weise darauf hin, dass sich mein Beitrag auf die von den Strauses angefertigte „Extended Version“ von „AvP 2“ bezieht. Deren Veröffentlichungsgeschichte ist hierzulande ein wenig kompliziert. Während die um mehr als sieben Minuten erweiterte Fassung als normale Einzel-DVD ihren Weg in die Videotheken fand, schwoll sie im Verkauf zur (ebenso pompös wie sinnfrei) betitelten „Century3 Cinedition“ an. In diesem Schuber stecken drei DVDs mit Kino-Version, „Extended Version“ und Extras.

Die Blu-ray-Fassung umfasst zwar die Extras der dritten „Century3“-DVD, beinhaltet aber nur die verkürzte Kino-Version; die „Extended Version“ ist also gar nicht als Blu-ray zu erwerben! Sehr merkwürdig …

DVD-Features

Um dem Käufer eine Fülle von Hintergrundinfos vorzugaukeln, wurde auf bewährte Art das „Making-of“ in zahlreiche Kapitelchen zerhäckselt, die sich insgesamt aber doch zu knapp anderthalb Stunden addieren. Erfreut registriert der Zuschauer auch die Abwesenheit sinnleeren Promotion-‚Interviews‘, in denen sich die Befragten gegenseitig über den grünen Klee lügen.

Viel Mühe haben sich die Regisseure Colin und Greg Strause sowie Produzent John Davis mit ihren Kommentaren gegeben, die deshalb (und weil sie deutsch untertitelt sind) eine besondere Erwähnung verdienen. Jenseits spätpubertärer Anwandlungen, mit denen die Strauses vermutlich ihre Nähe zur Mehrheit des Zielpublikums unter Beweis stellen wollen, geben sie interessante Einblicke in die Entstehung von „AvP 2“, die einen ständigen Kampf zwischen Anspruch und Produktionsrealität verraten. Zu beinahe jeder Szene wissen die drei Kommentatoren etwas zu sagen, wobei sie Informationen und Anekdoten geschickt mischen.

Etwas trockener im Vortrag aber deutlich informationslastiger ist der Kommentar von Tom Woodruff Jr. und Alec Gillis, die für das Design der Spezialeffekte zuständig waren. Sie haben viel zu sagen über den Arbeitsalltag von Spezialisten, die bewährte Tricktechnik mit moderner CGI-Wundern kombinieren und dabei stets mindestens ein Auge auf den Termin- und den Budgetplan werfen müssen.

Im Internet treiben die Monster aus dem All hier ihr Unwesen.

[md]

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 5 x 1 (KOSTENLOSES!) Exemplar: Darren Shan – Mitternachtszirkus – Willkommen in der Welt der Vampire – Das Buch zum Film!

Erstellt von Detlef Hedderich am Donnerstag 4. März 2010

Shan, Darren
Mitternachtszirkus – Willkommen in der Welt der Vampire

Das Buch zum Film
Übersetzt von Orgaß, Katharina / Jung, Gerald
Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-28334-9
Einband :      gebunden
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      544 S. – 19,0 x 12,5 cm
Erschienen :      01.12.2009
9,95 Eur[D]

Ich ließ den Blick noch einmal an dem gruseligen Gebäude hinaufwandern und schluckte. Es sah genauso aus wie die Häuser in den Horrorfilmen. Wir blickten uns an und wussten beide, dass wir schreckliche Angst hatten, aber wenigstens waren wir zusammen. Gehen wir rein?, fragte Steve. Darren ist ein ganz normaler Teenager, bis zu dem Tag, als ein geheimnisvoller Mitternachtszirkus in die Stadt kommt. Seine nächtliche Vorstellung hat ungeahnte Folgen, denn Darren muss ein großes Opfer bringen – und zum Halbvampir werden! An der Seite seines neuen Lehrmeisters Mr. Crepsley entdeckt Darren eine dunkle, unheimliche, faszinierende Welt, findet neue Freunde und muss sich ungeahnten Abenteuern stellen … Dieses Buch enthält die ersten drei Abenteuer von Darren Shans dunkler Vampirsaga: DER MITTERNACHTSZIRKUS; DIE FREUNDE DER NACHT; DIE DUNKLE STADT.

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Die Aufgabe zum Preisrätsel 5 x 1 Exemplar:

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie viele Abenteuer von Darren Shans dunkler Vampirsaga enthält der Band? Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Gewonnen haben: Antje Nisevci, Gabriele Jäger-Reuter, Joel Jück, Jessika Rittmann und Finn Pohlinger. Herzlichen Glückwunsch!

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Nichts als die Wahrheit

Erstellt von Redaktion am Donnerstag 4. März 2010

Bei Libri.deNichts als die Wahrheit

Originaltitel: Nothing but the truth
Regie: Rod Lurie
Darsteller: Alan Alda, Kate Beckinsale, Angela Bassett, Matt Dillon, Vera Farmiga, David Schwimmer, Noah Wyle

Produktionsland: USA 2008
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 102 min. PAL Color
Bildformat: 2.35:1 / 16:9
Extras: Interviews, Featurette, Beim Dreh, Making Of, Deleted Scenes, Trailershow
Untertitel: Deutsch
Ton: Deutsch, DTS, Dolby Digital 5.1, Englisch, Dolby Digital 5.1

Auf den Präsidenten der USA wurde einen Attentat verübt. Die CIA findet angebliche Beweise, das Venezuela in dieses Attentat verstrickt sein soll.

Anhand einer anonymen Quelle erfährt die noch junge und aufstrebende Journalistin Rachel Armstrong (Kate Beckinsale), dass dem CIA die Unschuldigkeit Venezuelas bekannt war und somit der militärische Gegenanschlag der USA unbegründet war.  Die Journalistin deckt dies über einen groß angelegten Zeitungsartikel auf, in der Hoffnung die Regierung somit zum Umdenken bewegen zu können und natürlich um ihre Karriere voranzutreiben. Es kommt zu einer Festnahme Rachels mit Beugehaft, da sie sich weigert ihre anonymen Quellen preiszugeben.

In diesem Polit-Thriller von Regisseur Rod Lurie sind einige bekannte Schauspieler dabei. Neben Kate Beckinsale in der Rolle als Rachel Armstrong spielen noch Matt Dillon als Staatsanwalt, Angela Basset, David Schwimmer als Rachels Ehemann und Alan Alda als Anwalt von Rachel mit.

Hier zeigt Kate Beckinsale, welche in vielen Filmen ihr Debüt darlegte u. a. in Pearl Harbour und in der Triologie Underworld als sexy Elitekriegerin Selene, dass sie auch für ernsthafte Rollen eine hervorragende Schauspielerin ist. Hier beweist Sie, dass Sie auch eine Charakterrolle überzeugend und authentisch spielen kann und somit den Zuschauer richtiggehend in ihren Bann ziehen kann.

Als Grundlage für den Film diente wohl der Fall einer Journalistin bei der New York Times.  Judith Miller saß 85 Tage in Beugehaft, da sie ihre Quellen für die Enttarnung von CIA-Agenten nicht preisgeben wollte. In diesem Film wurde die Dauer der Beugehaft allerdings auf ein Jahr verlängert, bis die Journalistin Rachel Armstrong die Freiheit wieder genießen durfte, wenn auch nur für kurze Dauer.

Der Regisseur Luire hat es hier geschafft, in einer Meisterleistung dem Zuschauer einen unglaublich spannenden Thriller zu präsentieren, der nebenbei auch noch die negativen familiären Gesichtspunkte gut bedacht hat. So konnte Rachel Armstrong ihren geliebten Sohn über ein Jahr nicht mehr in die Arme schließen. Auch zerbrach ihre Ehe an ihrer Schweigsamkeit. Lurie hat es hier auch verstanden, den Zuschauer mit dieser doch trockenen Materie in den Bann zu ziehen, was in vielen anderen Verfilmungen nicht gegeben ist.

Der Zuschauer bekommt hier einen guten, hochklassigen Film präsentiert. Hier wird eine interessante Geschichte, der Kampf einer Person, welche für die Prinzipien einer bestimmten Berufsgruppe einsteht, die Quellen von Informationen nicht preis zu geben, spannend und packend umgesetzt. Es werden fast alle persönliche Entbehrungen von ihr in Kauf genommen, nur um die Quelle ihrer Informationen zu schützen. Und gerade dieses erhält am Ende des Films ein zusätzliches Gewicht, als der Zuschauer diese Quelle sieht bzw. erlebt.

“Nichts als die Wahrheit – Im Fadenkreuz der Staatsmacht” ist ein wirklich qualitativ hochwertiger Polit-Thriller.  Eine alles überragende Kate Beckinsale beweist hier, das sie eine hervorragende Darstellerin ist, die auch in Charakterrollen absolut überzeugen kann.  Dieser Film bietet eine absolut spannende Unterhaltung auf sehr hohem Niveau, was einem keinesfalls entgehen sollte.

(Walter Gasper)

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 5 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Torsten Schulz – “Boxhagener Platz” (Buch zum Film)

Erstellt von Detlef Hedderich am Donnerstag 4. März 2010

1968 in Ostberlin: Studentenunruhen und sexuelle Revolution im Westen, Panzer in Prag. Und auf dem Ostberliner „Boxhagener Platz“ erleben Oma Otti (Gudrun Ritter) und ihr zwölfjähriger Enkel Holger (Samuel Schneider) ihre ganz eigenen Abenteuer.

Otti hat schon fünf Ehemänner ins Grab gebracht und dem sechsten geht es auch nicht mehr so gut, als sie Avancen von Altnazi Fisch-Winkler (Horst Krause) und dem ehemaligen Spartakuskämpfer Karl Wegner (Michael Gwisdek) erhält.

Otti verliebt sich in Karl und plötzlich ist Fisch-Winkler tot.

Holger avanciert zum Hobbydetektiv und lernt dabei einiges über die Liebe, die 68er Revolte und wie man mit „revolutionären“ Geheimnissen Frauen rumkriegt. Bis Holger einen Fehler begeht, der ausgerechnet Karl in Gefahr bringt…

Der vielfach preisgekrönte und am Boxhagener Platz aufgewachsene Berliner Regisseur Matti Geschonneck drehte vom 19. März bis Anfang Mai 2009 in Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie in Berlin-Babelsberg die Romanverfilmung BOXHAGENER PLATZ, nach dem hoch gelobten Debüt von Torsten Schulz, der auch das Drehbuch verfasste.

Vor der Kamera von Martin Langer sind zu sehen: Gudrun Ritter (Antikörper, Coming Out), Michael Gwisdek (Der Baader Meinhof Komplex, Good Bye Lenin!), Jürgen Vogel (Die Welle, Emmas Glück), Meret Becker (Urlaub vom Leben, Kleine Haie), Horst Krause (Schultze gets the blues), Ingeborg Westphal (Der rote Kakadu), Claudia Geisler (Lichter), Milan Peschel (Netto, Free Rainer), Hans-Uwe Bauer (Das Leben der Anderen) sowie der 14 jährige Samuel Schneider in seiner ersten Kinorolle.

Weitere Informationen unter: www.pandorafilm.de

Torsten Schulz
Boxhagener Platz


Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-28150-6
Einband :      Paperback
Preisinfo :      7,95 Eur[D] / 8,20 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 208 S.
Erschienen :      03.2010
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch
Ullstein Belletristik 28150

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Klappentext: Ostberlin 1968, Boxhagener Platz: Fünf Männer hat Oma Otti schon überlebt, dem sechsten geht es auch nicht gut – kein Wunder, dass sie sich schon mal umsieht. Ihr Enkel Holger bemüht sich unterdessen, den Mord an Fisch-Winkler aufzuklären: Eifersucht? Oder ein Komplott aus dem Westen? Verfilmt von Matti Geschonneck mit Jürgen Vogel, Meret Becker, Milan Peschel, Michael Gwisdek u.a.

Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wie viele Männer hat Oma Otti schon überlebt und in welchem Jahr spielt die Geschichte? Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Gewonnen haben: Angela Täubert-Schröder, Mia Lorenz, Paula Trompke, Uwe Gudowska und Sarah-Simone Tanadi. Herzlichen Glückwunsch!

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: FREE TIBET (DVD)

Erstellt von Detlef Hedderich am Mittwoch 3. März 2010

freetibetcoverFREE TIBET
Regie: Juan E. García

Seit Jahrzehnten faszinieren der Buddhismus und die tibetische Kultur die Menschen der westlichen Welt. Der mexikanische Regisseur Juan E. García ermöglicht mit seiner fesselnden Dokumentation FREE TIBET einen tiefen Einblick in das Leben in den Klöstern und die Lehren des Buddhismus.

Dabei präsentiert er nicht nur eine packende historische Rückschau der Geschichte Tibets, sondern wirft auch einen intensiven und authentischen Blick auf das Hier und Jetzt der tibetischen Mönche.

Eine spannende und informative Reise hinter die Tore einer Hochkultur.

TECHNISCHE DATEN
Originaltitel: Free Tibet; Produktionsland + -jahr: Mexiko, 2009; Genre: Dokumentation; Ton DVD: Deutsch: DD 2.0, Englisch: DD 2.0; Untertitel: Deutsch; Bild DVD: 4:3 Letterbox; Laufzeit: 84 Min.; FSK: Infoprogramm; DVD-Extras: Bildergalerie; Bestellnummer DVD: 22372; EAN-Code DVD: 4041658223720

Titel bei Libri

Preisrätsel/Gewinnspiel 2 x 1 DVD:
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Aus welchem Land stammt
Regisseur Juan E. García? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald dreissig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Rainer Müller, Agnes Brand. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Wie danken Sunfilm als Sponsor für die 2 DVDs!! (www.sunfilm.de)

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PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: CARGO – DA DRAUSSEN BIST DU ALLEIN (DVD)

Erstellt von Detlef Hedderich am Dienstag 2. März 2010

cargoCARGO – DA DRAUSSEN BIST DU ALLEIN

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Erscheint als DVD und Blu-ray Disc
Verleih: 08.03.2010

Verkauf: 15.04.2010

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Regie: Ivan Engler

Besetzung: Claude Oliver Rudolph, Anna Katharina Schwabroh, Martin Rapold

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Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der größte Teil der Menschheit im All, in hoffnungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, dem Chaos zu entkommen, ist RHEA, ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt. Die Geschichte von CARGO spielt auf dem Raumfrachter KASSANDRA, auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung befindet sich tief gefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura ihre lange Schicht überstanden haben. Während ihrer täglichen Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura jedoch immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine Erk und ungsmission in den dunklen und eiskalten Frachtraum endet in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt. Was verbergen die geheimnisvollen Frachtcontainer und wer oder was ist noch mit an Bord?

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Preisrätsel/Gewinnspiel 3 x 1 -DVD:
Um jeweils einen der Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden:
Wieviele Lichtjahre ist der Planet REHA von der Erde entfernt? Die richtige Antwort an redaktion(x)filmrezicenter.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald dreissig Mails mit den richtigen Antworten eingegangen sind, werden unter diesen Einsendern die Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!  Die Gewinner lauten: Andrea Libetzki, Horst Neuhaus-Leitner, Patrick Paschhoff. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

CARGO – DA DRAUSSEN BIST DU ALLEIN bei Amazon.de

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