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Marvel’s The Avengers

Erstellt von Günther Lietz am Donnerstag 17. Mai 2012

Da ist er nun, nach all den Jahren. Der eine Film, auf den alle anderen Streifen nur vorbereitet haben: „Marvel’s The Avengers“! Hat sich das Warten überhaupt gelohnt? Kann der Film den Erwartungen entsprechen? Gibt es überhaupt etwas neues an der Superheldenfilmfront? Ja! Ja! JA!

“Marvel’s The Avengers” ist Teil des Marvel Cinematic Universe, das sich um die Produktion der hauseigenen Superheldenfilme kümmert. Angefangen mit “Iron Man“ (2008), über “Iron Man 2″ (2010), “Der unglaubliche Hulk“ (zwar 2008, aber innerhalb des Marvel Cinematic Universe ist dessen Ende nach “Iron Man 2″ anzusiedeln), “Thor” (2011), bis hin zu “Captain America – The First Avenger” (2011) war es ein langer Weg. Jeder der vorangegangenen Filme war eine Etappe, in dem es gemeinsame Komponenten gab. Allen voran die Figur des Nick Fury, gespielt vom wunderbaren Samuel L. Jackson.

Kultregisseur Joseph Hill „Joss“ Whedon (“Buffy”, “Firefly”) übernahm die Regie und schrieb auch das Drehbuch, um die Marvel-Filme der letzten Jahre zusammenzuschweißen und endlich die Avengers (Die Rächer) auf der Kinoleinwand zu entfesseln.

In der Geschichte – und ja, es gibt tatsächlich eine Story – dreht sich alles um den Tesserakt, der bereits in “Captain America – The First Avenger” von Bedeutung war. Auf den hat es nämlich der Asgardi Loki abgesehen, der Stiefbruder des mächtigen Thor. Ziel der Sache ist es, mit dem Artefakt ein Tor zu öffnen und fiese Außerirdische auf die Menschheit loszulassen. Die Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. – unter der Führung von Nick Fury – hat etwas dagegen und so ruft der gewiefte Geheimagent die Avengers Initiative ins Leben. Nun, zuerst einmal holt er einige Superhelden ins Boot und versucht aus ihnen ein Team zu bilden. Und da fangen die Probleme an.

Iron Man, Captain America, den Hulk und Thor in einen Raum zu sperren, ist eine Herausforderung. Aus diesen Superhelden ein Team zu machen, ist eigentlich eine Unmöglichkeit. Fury kann zum Glück auf die Hilfe von Black Widow setzen. Trotzdem kommen sich die Egos der Helden ständig in die Quere. Dazu kann der Hulk kaum kontrolliert werden und folgt Cap einem eigenen Ehrenkodex. Dummerweise hat auch noch Hawkeye die Seiten gewechselt. Witzigerweise wird dieser Held im Film “Falke” genannt, alle anderen bleiben beim Originalnamen.

Es ist kein großes Geheimnis, dass es Fury gelingt mit einigen Tricks und Opfern ein Bündnis zu schmieden und die Avengers zu gründen. Comicfans erkennen natürlich sofort, dass sich das Marvel Cinematic Universe weidlich aus der Marvel-Kiste bedient, aber schlussendlich einen eigenen Kosmos erschafft. Somit sind es die üblichen Helden, aber mit einem neuen Twist. Das sorgt für Vertrautheit und gleichzeitig auch eine Portion Überraschung. Das ist bereits eine nette Mischung. Und darauf kommt noch eine große Packung Joss Whedon!

Joss Whedon hat sich mit den TV-Serien “Buffy” und “Firefly” bereits seine Sporen verdient. Seine Helden sind keine bloßen Abziehbilder, sondern bieten auch den nötigen Tiefgang, um eine Story zu erzählen. Whedon gelingt dabei allerdings das Kunststück, stets das richtige Tempo und die richtige Balance zu erwischen. Mit seinem Streifen “Serenity” hat er auch Erfahrungen im Kinobereich gesammelt und er gehört zu den Regisseuren, die gerne mal etwas Neues ausprobieren. Und seine größte Stärke: Der Mann hat echten Humor! Das ist eine hervorragende Mischung, um einen hervorragenden Film zu machen.

Obwohl “Marvel’s The Avengers” etwas holprig anfährt, nimmt der Film schnell Fahrt auf. Joss Whedon muss halt erst einmal alle Superhelden zusammenbringen und den Einstieg in die Story präsentieren. Anstatt herumzuplänkeln und wertvolle Zeit zu vergeuden, gibt er lieber Gas und donnert mit dem Kopf durch die Wand. Er macht sozusagen den Hulk. Das ist kurz irritierend, aber dann ist Joss Whedon auch schon im Fahrwasser und gibt ordentlich Schub.

“Marvel’s The Avengers” ist trotz dem hohen Tempo und den bunten Kostümen keiner der üblichen Action-Superheldenfilme. Glücklicherweise. Whedon findet das richtige Gleichgewicht zwischen Story und Action, strikt einen spannenden und aktionsgeladenen Plot. Hier ist die Geschichte tatsächlich von Bedeutung und der Motor, um den Film anzutreiben. Dazu kommen die wunderbaren Dialoge, die witzig und zugleich stark sind. Es wird keine Zeit mit dummem Gesäusel vertrödelt. Selbst der lapidarste Spruch skizziert im Kern eine der Figuren. Hier sind die Sprüche nicht nur cool, sondern haben Inhalt und zeigen, wer hinter der Maske steckt.

Joss Whedon kann sich dabei auch auf eine Riege an Darsteller verlassen, die ihresgleichen sucht. Allen voran Robert Downey Jr., Scarlett Johansson, Mark Ruffalo, Tom Hiddleston und Samuel L. Jackson. In Nebenrollen treten Schauspieler wie Cobie Smulders (bekannt aus “How I met Your Mother”), Stellan Skarsgård und die wunderbare Gwyneth Paltrow (als Virginia „Pepper“ Potts) auf.

Die Spielfreude ist allen beteiligten jederzeit anzusehen und Whedon weiß seine Pappenheimer auch in Szene zu setzen. Mit Scarlett Johanssons – als Natasha Romanoff (Black Widow) – hat er zwar nur eine echte weibliche Hauptrolle, aber die Figur wird umso stärker in den Film eingebunden und kann locker mit den anderen Superhelden mithalten. Gleiches gilt auch für den Hulk, einer der Superhelden, der sich eigentlich nur schwer als Charmebolzen umsetzen lässt.

In “Marvel’s The Avengers” wurde Bruce Banner mit Mark Ruffalo besetzt, also erneut ein neuer Schauspieler (Mark Ruffalo ersetzt somit Edward Norton aus “Der unglaubliche Hulk“). Ruffalo gelingt es tatsächlich dem unkontrollierbaren Titanen die nötige Tiefe und Dramatik zu verleihen, die der Hulk so dringend braucht. Selbst als grüner Hüne scheint noch immer genug von Ruffalos Persona durch. Liebevolles Detail am Rande: Hulk wird im Original mal wieder von Lou Ferrigno gesprochen, dem Hulk-Darsteller der 70er- und 80er-Jaher des letzten Jahrtausends. Gegenwärtig dürfte Ferrigno allerdings noch durch seine Rolle in der TV-Serie “King of Queens” bekannt sein. Zuschauer der Originalfassung kommen auch in den Genuss von Paul Bettany, der Starks Jarvis seine Stimme leiht. In der deutschen Synchronisation muss natürlich auf diese beiden Stimmen verzichtet werden.

Allgemein ist der Streifen liebevoll gestaltet. Neben dem üblichen Cameoauftritt von Marvel-Alt-Star Stan Lee, gibt es auch weitere verborgene und offene Details (zum Beispiel Tony Starks Black-Sabbath-T-Shirt, Hulks Seitenhieb auf Thor). Vieles wird sich nur dem Comicfan offenbaren, stellt aber auch nur eine Option dar. Dem normalen Zuschauer entgeht nichts, er kann ohne Vorwissen in das Actionspektakel einsteigen. “Marvel’s The Avengers” bietet also Unterhaltung für ein breites Publikum. Der Film geht in die Tiefe und ist trotzdem leicht zugänglich.

Sich über “Marvel’s The Avengers” auszulassen würde ganze Bücher füllen. Joss Whedon hat mir Bravour ein Mammutprojekt vollendet, dass über Jahre lief. Hut ab vor den Verantwortlichen bei Marvel, dieses Durchhaltevermögen an den Tag zu legen. Zumal einige der vorangegangenen Filme ihre Schwächen hatten oder auch wichtige Lizenzen bei anderen Filmstudios gebunden sind (“Spider Man”, “X-Men”, “Wolverine”) und die Konkurrenz mit den Batman-Filmen Christopher Nolans die Messlatte verdammt hoch ansetzte. Nolan und Whedon sind derzeit mit ihren Verfilmungen aber gleich stark anzusetzen. Wer auf hervorragende Actionfilme und coole Comicverfilmungen steht, der kommt an “The Dark Knight” (2008) und “Marvel’s The Avengers” nicht vorbei. Das ist einfach ein Fakt, das sind Fixsterne im Filmuniversum.

Auch Soundeffekte und Musik (Alan Silvestri) sind vom Feinsten und die Kamerafahrten (Seamus McGarvey) bieten Spannung, Abwechslung und Überraschungen ohne Ende. Dazu ein genialer Schnitt (Jeffrey Ford, Paul Rubell) und das Beste, was Animations- und Tricktechnik derzeit zu bieten hat. Joss Whedon at the best!

Was bleibt noch zu sagen, außer, dass “Marvel’s The Avengers” eine absolute Empfehlung darstellt – in jeder Dimension!

Copyright © 2012 by Günther Lietz, all rights reserved

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Marvel’s The Avengers

Originaltitel: The Avengers

Produktionsland: USA 2012
Länge: 142 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12

Regie: Joss Whedon
Drehbuch: Joss Whedon
Produktion: Kevin Feige
Musik: Alan Silvestri
Kamera: Seamus McGarvey
Schnitt: Jeffrey Ford, Paul Rubell

Besetzung: Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Robert Downey Jr. (Tony Stark/Iron Man), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk), Chris Hemsworth (Thor), Tom Hiddleston (Loki), Jeremy Renner (Clint Barton/Hawkeye), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Clark Gregg (Agent Phil Coulson), Lou Ferrigno (Hulk (Sprechrolle)), Cobie Smulders (Maria Hill), Stellan Skarsgård (Professor Erik Selvig), Gwyneth Paltrow (Virginia „Pepper“ Potts), Paul Bettany (Jarvis (Sprechrolle))

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The Task

Erstellt von Michael Drewniok am Donnerstag 17. Mai 2012

The Task
- Face Your Primal Fear

Originaltitel: The Task (USA 2010)
Regie: Alex Orwell
Drehbuch: Kenny Yakkel
Kamera: Emil Topuzov
Schnitt: Dan Roberts
Musik: Ernst Meinrath
Darsteller: Antonia Campbell-Hughes (Angel), Ashley Mulheron (Shoe), Amara Karan (Toni), Tom Payne (Stanton), Marc Pickering (Randall), Texas Battle (Dixon), Alexandra Staden (Connie), Victor McGuire (Big Daddy), Adam Rayner (Taylor), Sam Stockman (Scelzi), Atanas Srebrev (Bob), Jonas Talkington (Clown), Valentin Ganev (Gefängnisdirektor) u. a.
Label: Senator Home Entertainment
Vertrieb: Universum Film
Erscheinungsdatum: 25.11.2011
EAN: 0886979284791 (DVD) bzw. 0886979284593 (Blu-ray)
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1, anamorph)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: keine
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 91 min. (Blu-ray: 94 min.)
FSK: 18

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Das geschieht:

Mit Sicherheit weit unterhalb jenes Radars, das intellektuelle Regungen registriert, fliegen diese sechs Jungmenschen, die für eine TV-Reality-Show gecastet wurden. Sie sollen sich nicht innerhalb eines isolierten WG-Silos vor überall aufgestellten Kameras blamieren, sondern werden in ein vor vielen Jahrzehnten aufgegebenes Gefängnis geschickt. Eine Nacht sollen sie dort ausharren, dabei diverse Aufgaben lösen und sich ihren tiefsten Ängsten stellen. Die hatten sie vor der Casting-Kamera hilfreich ausgeplaudert, weshalb Produzentin Connie und ihre Crew in den finsteren Gängen und Zellen des alten Gebäudes entsprechende ‚Überraschungen‘ vorbereiten konnten.

Unglücklicherweise ist das Gefängnis verflucht. In den 1930er Jahren hatte ein völlig verrückter Direktor hier ein geheimes Privatreich eingerichtet und sich zum Herrscher aufgeschwungen. Folter, Vergewaltigung und Mord waren seine liebsten Zeitvertreibe, bis er endlich erwischt und – in den USA liebt man solche Symbolik – in der Gaskammer des eigenen Gefängnisses hingerichtet wurde. Seine Arbeit sei noch nicht getan, lauteten die letzten Worte des Unholds, der seither durch die Räume geistert und auf Dummköpfe lauert, die sich sein Gefängnis von Innen ansehen wollen.

Zunächst wundern sich Connie und ihre Leute über den glatzköpfigen Hünen, der plötzlich vor ihren Kameras erscheint und zunehmend gewalttätiger wird. Wie die Kandidaten gehen sie jedoch davon aus, dass der Sender heimlich beschlossen hat, die Situation ein wenig zu verschärfen. Auf diese Weise geschehen erste Morde, ohne dass der Spuk als solcher erkannt wird. Arglos stolpern Angel, Shoe, Toni, Stanton, Randall und Dixon durch das Gefängnis-Labyrinth und widmen sich jenen dümmlichen Aktivitäten, die sie im Dienste der TV-Unterhaltung verrichten sollen. Als sie dabei immer öfter ein Ende nehmen, das so von der Versicherung des Senders sicher nicht abgedeckt wird, beginnt sich Connie doch Sorgen zu machen. Sie schickt ihre Männer ins Innere des Gefängnisses, wo auch sie mit offenen Armen bzw. blankem Messer in Empfang genommen werden …

„After Dark“: ein Name wird zum Fluch

Seit 2006 gibt es das US-amerikanische „After Dark Horrorfest“; 2011 wurde es in „After Dark Originals“ umbenannt. Unter dem Titel „8 Films to Die for“ werden dort jeweils acht neue Gruselfilme gezeigt, die von unabhängigen Filmproduzenten realisiert wurden.

Was als Füllhorn interessanter, weil wider den Mainstream-Strich gebürsteter Genre-Produktionen geplant gewesen sein dürfte, entpuppte sich schnell als Pestgrube sattsam bekannter Klischee-Filmchen. Tatsächlich zuckt der Horrorfilm-Fan längst misstrauisch zusammen, wenn die Reizworte „After“ und „Dark“ als Duo auftauchen: Sie sind wie „Syfy“ oder „Asylum“ zu einer Warnung vor Verdruss und Zeitvergeudung geworden.

Auch „The Task“ ist ein unfreiwilliges „Best-of“ After-Dark-typischer Bockschüsse. Bevor er Farbe bekennen, d. h. sein Werk einem Publikum vorführen musste, rührte Regisseur Alex Orwell mächtig die Werbetrommel und kündigte ein kurzweiliges Meisterwerk des modernen Splatterfilms an. Was ihm stattdessen ‚gelang‘, ist ein weiteres Machwerk in der düsteren Tradition des bei Horror-Freunden verhassten Streifens „Halloween: Resurrection“, der 2002 erstmals mit und in den Kulissen einer Reality-Show spielte.

Keine Idee für Inhalt und Form

„The Task“ gehört zu jenen Filmproduktionen, die zwar in den USA spielen aber in einem der Länder des ehemaligen Ostblocks gedreht wurden. Dieses Mal ging es für Cast und Crew nach Bulgarien, einem nach Auskunft des Regisseurs an malerischen Ruinen überaus reichen Land. Dort wurde in aufgelassenen Gefängnissen und Fabriken gefilmt, was für kostengünstige aber eindrucksvolle Schauplätze sorgte – oder hätte sorgen sollen, wäre da nicht ein Regisseur am Werk gewesen, der dafür sorgte, dass weitläufige Zellentrakte wie jede x-beliebige Studio-Kulissen aussehen.

In gewisser (trauriger) Weise ist auch dies eine Leistung. Sie wird im Negativen weit übertroffen von einem Drehbuch, das unter sorgfältigem Ausschluss der Faktoren „Logik“, „Spannung“ und „Stimmung“ entstand. Dies macht sich bereits bemerkbar, wenn man das übernatürliche Element ausklammert: Die ‚revolutionäre‘ Reality-Show, die in unserem Gefängnis entsteht, kann eigentlich selbst bei rudimentärgeistig alltagspräsenten Zuschauern nur gähnende Langeweile erzeugen. Die Kandidaten huschen durch dunkle Gänge, während aus versteckten Lautsprechern eingespielte „Buh!“-Geräusche ein ‚unheimliches‘ Ambiente schaffen sollen: Jede Rummelplatz-Geisterbahn arbeitet effektiver!

Regisseur Orwell und Autor Yakkel mühen sich mächtig mit einer Geschichte, die Realität, manipulierte Realität und Geisterspuk miteinander mischen und die Grenzen spannungsförderlich verschwimmen lassen möchte. Die Idee ist interessant, die Ausführung ein Desaster. Orwell gelingt es keine Sekunde, die Präsenz des alten Gefängnisses als Stätte konservierten Grauens zu verdeutlichen. Er hat keinerlei Gespür für das Unheimliche, das er seiner Geschichte stattdessen eher austreibt.

Auch die angebliche Konfrontation der Kandidaten mit ihren größten Ängsten bleibt schamlose Übertreibung bzw. bloße Behauptung. Eine Vegetarierin soll ein Stück Fleisch verzehren, ein anderer Pechvogel muss in eine Grube voller Dreck steigen. Faktisch ist es höchstens der Zuschauer, der sich einer nur zu bekannten Furcht stellen muss: Wieder einmal wird sich die Hoffnung auf anderthalb Stunden schauderreichen Vergnügens nicht erfüllen!

„Überraschung“ nennt man, was gelingt

Sechs Kandidaten und fünf Produzenten stehen dem Geist des Direktors als Opfer zur Verfügung. Wie um die Eindimensionalität der Handlung zu unterstreichen, führen Orwell & Yakkel sie nacheinander auf die Schlachtbank. Nicht einmal auf Unterhaltung durch einfallsreich in Szene gesetzte Morde darf man hoffen. Gemetzelt wird kraftlos und im Halbdunkel, was die Frage aufwirft, wieso „The Task“ in Deutschland erst ab 18 Jahren freigegeben ist. Riskiert man hierzulande lieber die Wutschreie eines schmalen erwachsenen Publikums als das Hohngelächter einer zahlreicheren Jugend?

Im letzten Drittel versuchen Orwell & Yakkel mit einem ‚überraschenden‘ Twist, das Steuer herumzureißen und ihre Geschichte in eine neue Richtung zu treiben. Dummerweise ist die Idee, die ihnen dazu kam, denkbar dämlich, weil billig und abgedroschen. Zudem macht nicht nur die unbeholfene Umsetzung, sondern das Timing jede mögliche Wirkung des Twistes zunichte: Der erfahrene Horrorfilm-Freund weiß genau, dass dies noch nicht das Finale sein kann. In der Tat kommt später der noch ein & der eigentliche Schlusstwist. Er ist sogar noch klischeehafter und jagt jegliche Restlogik endgültig durch den Hirnabfluss.

Einsamer Held dieses Dramas ist Kameramann Emil Topuzov. Er müht sich nach Kräften, dem schlaffen Geschehen per Infrarot-Kamera und Splitscreen wenigstens einige interessante Bilder abzuringen. Dies nützt leider wenig, weil sich das Drehbuch auch optisch einfach nicht aufpeppen lässt.

Filmarbeit wird Fronarbeit

Normalerweise hält sich Mitleid, das der Zuschauer (oder der Rezensent) denen, die sich als Darsteller für Missratenes à la „The Task“ hergeben, in Grenzen. Sie kommen oft nicht grundlos so herüber, wie sie sind: Hollywood-No-Names, die sich zwischen zwei Jobs als Einparker oder Kellner glücklich schätzen, wenigstens in einem Billigfilm auftreten zu dürfen. Hier fällt allerdings höchstens Texas Battle in diese Kategorie, denn Alex Orwell heuerte seine Schauspieler in England an. Antonia Campbell-Hughes, Tom Payne oder Victor McGuire sind talentierte Profis, die ihre Wandlungsfähigkeit nicht nur in Film und Fernsehen, sondern auch auf der Bühne unter Beweis gestellt haben. Umso erschreckender ist es beobachten zu müssen, wie sie hier als flache Nullfiguren verschlissen werden. Außerdem sind sie alle sehr deutlich keine „Kids“ mehr, sondern Frauen und Männer in ihren späten Zwanzigern.

Der tumbe Schönling, die strohblonde & -dumme Schönheit, der schwule Zimperling, die taffe Gothik-Queen, die hyperschlaue Frau aus Indien und selbstverständlich der quotenschwarze Muskelmann, im TV-Team die kaltherzige Produzentin, der mobbende Kollege, der dicke und der blöde Kameramann sowie der kiffende Handlanger: Solchen saftlosen Figurenhülsen können die Darsteller keine Profile aufprägen. Jede dieser Knallchargen ist uns gleichgültig. Die Spannungsarmut des Films wird auf diese Weise nur noch stärker offengelegt.

Nach anderthalb Stunden sind immerhin (oder leider) zwei Protagonisten dem Direktor entkommen. Auf der Strecke blieb dagegen der Zuschauer, der einmal mehr eine bittere Lektion lernen musste: Horrorfilm-Konsum bleibt ein Glückspiel mit sehr beschränkten Gewinnchancen und wenigen Trostpreisen. In diesem Topf dominieren die unterhaltungsarmen Nieten – und diese hieß „The Task“.

DVD-Features

Die ‚Extras‘ beschränken sich auf einen fünfminütigen Blick hinter die Kulissen. Wer vor weiteren Enttäuschungen gewarnt sein möchte, die der trüben „After-Dark“-Quelle entspringen, wirft einen Blick auf die Trailer aller „After Dark Originals“ des Aufführungsjahres 2011.

[md]

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Livid – Das Blut der Ballerinas

Erstellt von Michael Drewniok am Freitag 11. Mai 2012

Livid – Das Blut der Ballerinas

Originaltitel: Livide (Frankreich 2011)
Regie u. Drehbuch: Alexandre Bustillo u. Julien Maury
Kamera: Laurent Barès
Schnitt: Baxter
Musik: Raphaël Gesqua
Darsteller: Chloé Coulloud (Lucie), Félix Moati (William), Jérémy Kapone (Ben), Catherine Jacob (Madame Wilson), Marie-Claude Pietragalla (Deborah Jessel), Chloé Marcq (Anna), Loïc Berthezene (Lucies Vater), Serge Cabon (Williams Vater), Béatrice Dalle (Lucies Mutter)
Label/Vertrieb: Sunfilm Entertainment
Erscheinungsdatum: 10.05.2012
EAN: 4041658225274 (DVD) bzw. 4041658295277 (Blu-ray) bzw. 4041658275279 (Blu-ray 3D u. 2D)
Bildformat: 16 : 9 (2,35 : 1, anamorph)
Audio: DTS 5.1 (Deutsch) u. Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Französisch)
Untertitel: Deutsch
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 89 min. (Blu-ray: 92 min.)
FSK: 18

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Das geschieht:

In einer kleinen Hafenstadt an der französischen Bretagne-Küste beginnt die junge Lucie eine Ausbildung als Altenpflegerin bei der in ihrem Job ausgebrannten Madame Wilson. Schon am ersten Tag begleitet Lucie diese in das einsam auf der Heide gelegene Haus der ehemaligen Ballerina und Ballett-Lehrerin Deborah Jessel, die seit vielen Jahren im Koma dahindämmert. In ihrem Haus habe sie irgendwo einen Schatz versteckt, erfährt Lucie von ihrer schwatzhaften Chefin – eine Geschichte, die sie abends ihrem Freund, dem Fischer und Kleinkriminellen William, erzählt.

Der hasst die Plackerei auf See und plant umgehend einen Einbruch in das Jessel-Haus. Da Lucie gerade erfahren musste, dass ihr verwitweter Vater nach dem Selbstmord der Mutter eine neue Beziehung eingegangen ist, will sie ausziehen. Das kostet, und so stimmt Lucie widerwillig Williams Plan zu. Dritter im Bunde ist der hirnfurchenflache Ben, der aber einen Wagen besitzt.

Wie William sehr richtig feststellt, ist es eigentlich zu einfach, bei Nacht in das Haus einzudringen, dessen Türen und Fenster ansonsten von massiven Stahlblenden geschützt werden. Innen beginnt das Trio mit der Suche, stößt dabei jedoch nicht auf Wertsachen, sondern in einem verschlossenen Raum auf die sauber ausgestopfte Leiche von Anna, Deborahs Tochter, die vor vielen Jahren einem Unfall bzw. dem Zorn der Mutter zum Opfer fiel.

Die ist zumindest des Nachts keineswegs komatös, sondern sehr lebendig – und hungrig, denn Deborah Jessel ist ein Vampir! Als sie erkennt, dass ihr Geheimnis entdeckt wurde, ist sie erst recht entschlossen, ihre ‚Gäste‘ nicht mehr entkommen zu lassen. Auf allen Etagen des riesigen Hauses bricht ein Kampf auf Leben und vor allem Tod aus, der an Intensität zunimmt, nachdem sich weitere Vampire ins Getümmel stürzen …

Es war einmal … eine tanzende Vampirin

Ehrgeiz ist wichtig und vor allem dort eine feine Sache, wo der in seinem Sinn getriebene Aufwand das entsprechende Ergebnis zeitigt. Auf der anderen Seite ist die Gefahr, mit solidem Durchschnittshandwerk zu scheitern, deutlich geringer als das Risiko, sich mit einem ehrgeizigen Projekt zu verheben. „Livid“ ist der Beweis für diese Theorie.

Jederzeit offensichtlich ist das Bemühen des Regie- und Drehbuch-Duos Alexandre Bustillo/Julien Maury, mit „Livid“ deutlich mehr als den üblichen Gruselfilm abzuliefern. Schon die Exposition verrät den Willen zum mystisch Verrätselten: Am Meeresstrand turnt eine Krabbe über das Leichengesicht eines oder einer Ertrunkenen. Dann geht es mit einer völlig anderen Geschichte weiter, doch Vorsicht: Zumindest der Arthouse-Zuschauer speichert solche Episoden ab, denn sie könnten irgendwann wichtig werden. In der Tat gibt es wohl eine Verbindung zum Finale, das auf diese Weise mehr sein könnte als das Ende eines Films, zu dem seinen ratlosen Schöpfern keine echte oder wenigstens logische Auflösung einfallen wollte.

Ein Gruselfilm im Geiste der Brüder Grimm, deren gesammelte Märchen bekanntlich vor horrorfilmkompatiblen Gräueln förmlich überquellen und den Kopfmenschen durch ihren tiefen Symbolgehalt erfreuen: Dies ist das Fundament, auf dem „Livid“ eher wackelt als steht. Falls es ein Rezept gibt, dass den Märchen ihre dauerhafte Wirkung bescherte, haben Bustillo & Maury es nicht gefunden.

Blass im Geschehen, blutig im Detail

Unsere Geschichte beginnt recht vielversprechend, obwohl europäisch unaufgeregt, könnte man sagen. Sie spielt im späten Herbst und ist entsprechend farblos; es wird früh dunkel, und ständig ist es feucht. Selbstverständlich ist das Wetter gleichzeitig eine Metapher für den Seelenzustand unserer Hauptfigur, denn Lucie ist eine unglückliche junge Frau ohne Perspektiven. Eine lange Einleitung macht uns vertraut mit ihrer Welt, die in der Tat trostlos ist.

Ihrem Freund und dessen Kumpel geht es ähnlich, nur dass die Drehbuchautoren hier keine Lust mehr zur differenzierten Figurenzeichnung gehabt zu haben scheinen. Sie änderten nicht einmal die Namen der beiden männlichen Rollen: „Livid“  sollte ursprünglich in England spielen, wo ein „William“ und ein „Ben“ sicherlich heimischer geklungen hätten als an der französischen Atlantikküste. Ansonsten ist William ein Loser und Ben ein Trottel; so hart muss das Urteil ausfallen, wenn man sie handeln sieht und reden hört. Lucie muss schon sehr verzweifelt (oder ähnlich taubhirnig) sein, um sich mit diesen Nulpen einzulassen!

Oder liegt es daran, dass William und Ben ohnehin nur durchhalten müssen, bis sie ihrem eigentlichen Filmzweck als Vampirfutter zugeführt werden können? Als sich die Handlung ins Haus der alten Jessel verlagert, nimmt „Livid“ eine völlig neue Richtung. Aus einem Drama wird ein waschechter Horrorfilm. Bustillo & Maury mögen es bestreiten, aber sie bedienen sich eindeutig ausgewiesener Genre-Situationen und -Klischees. Man könnte ihnen höchstens zugutehalten, dass sie sich dabei immerhin an Dario Argento oder Guillermo del Toro orientieren.

Vampir mit mechanischem Innenleben

Das Schauermärchen von der Vampir-Frau (= Hexe), die modernen Hänsels & Gretels auflauert, ist von Argento. Vampir-Tochter Anna erinnert mit ihrem zahnradersetzten Rückgrat an den ähnlich am ‚Leben‘ gehaltenen Nazi-Schergen Kroenen aus del Toros „Hellboy“ (2004). Das einerseits heruntergekommene und andererseits mit präparierten Tieren und Fotos vollgestopfte Haus – und hier vor allem das ‚Spielzimmer‘ mit der bizarren Teegesellschaft aus lebensgroßen und verkleideten Tieren – ist eine weitere Hommage an die verehrten, indes nie wirklich erreichten Vorbilder.

Hätten sie insgesamt beim Zitat bleiben sollen? Am deutlichsten scheitern Bustillo & Maury mit dem Versuch, den Vampir quasi neu zu erfinden. Sie ergänzen die einschlägigen Blutsauger-Regeln und Requisiten nicht, sondern produzieren ausschließlich Möchtegern-Geheimnisse. Welche unsichtbare Macht hebt Anna in die Lüfte, als sie das Haus bei Tageslicht verlässt? Wieso schwebt das Haus des Nachts in den Wolken, wo es von rauchigen Kreaturen umkreist wird? Immerhin erfahren wir, wieso Deborah Jahrzehnte wartet, bevor sie ausgerechnet Lucie als Körperersatz für die halbgelähmte Anna rekrutiert: Lucie hat zwei unterschiedlich gefärbte Augen, von denen eines als ‚Einfallstor‘ für fremde Seelen tauglich ist.

Für solche Momente von Logik ist man dankbar, denn Bustillo & Maury machen sich selten die Mühe, das Geschehen zu erden. In ihren Augen ist es völlig im Sinn der Geschichte, dass Pechvogel Ben durch einen Spiegel ‚fällt‘ und in ein Sezier/Präparier-Zimmer ‚teleportiert‘ wird, wie es sich kein verrückter Wissenschaftler grässlicher wünschen könnte. Ebenso beiläufig tauchen drei weitere Tutu-Vampire auf, die den tumben Ben filetieren, bevor sie spurlos aus dem Geschehen verschwinden.

Die böse Hexe wird in Stücke gerissen

Es schließt sich eine Orgie des Metzelns und Blutsaugens an, die jedem beliebigen Splatter entstammen könnte. Als Höhepunkt wird die Ober-Vampirin buchstäblich in Stücke gerissen, nachdem sie allen anderen Mordmethoden unverwüstlich getrotzt hatte. Anschließend sind wieder Märchen & Mythentümelei angesagt: Lucie und Anna zieht es ans Meer, wo sich die eine von der Klippe stürzt und davon schwebt, während die andere zurückbleibt, um mit der Polizei das Verschwinden mehrerer Mitbürger zu klären. (Letzeres ist nur eine Vermutung des Rezensenten.)

Den Darstellern kann man grundsätzlich keine Vorwürfe machen. Sie leisten ihren Job, so gut sie das Drehbuch dabei unterstützt. Wie bereits erwähnt, konzentrieren sich Bustillo & Maury primär auf Chloé Coulloud als Lucie, die in ihrer Rolle als graue Maus in der Alltagsfalle überzeugender wirkt denn als Beute der Vampire. Félix Moati (William) und Jérémy Kapone (Ben) müssen als eindimensionale Pappkameraden ihr kurzes Filmleben fristen. Absolut rätselhaft weil sinnlos bleibt ein Sekundenauftritt von Béatrice Dalle als Geist von Lucies Mutter; die Schauspielerin war den Regisseuren wohl einen Gefallen schuldig, den diese vier Jahre nach ihrem Spielfilm-Erstling „Inside“ – in dem Dalle eine Hauptrolle spielte – einforderten.

Formal ist „Livide“ ansehnlich, sogar stimmungsvoll, was über die inhaltlichen Schwächen ansatzweise hinwegtröstet. Die Story zerfällt allzu sehr in Einzelteile, die nicht zusammenpassen. Zu realistisch und zu abgehoben; zu hintergründig und zu plakativ; zu ernsthaft und zu albern: Das nötige Gleichgewicht fehlt, nur selten wird deutlich, was Bustillo & Maury sich gedacht haben mögen. Die Balance geht stets schnell wieder verloren.

Das verquaste Finale gibt diesem Film, dessen Originaltitel („livide“ = „blass“) nachträglich wie ein unheilvolles Vorzeichen wirkt, den Rest: Der Zuschauer soll offenbar nach dem Willen der Regisseure/Autoren nach einem tiefen Sinn hinter dem seltsamen Geschehen suchen. Da diese Absicht mehr als deutlich wird, geht auch diese Rechnung nicht auf. Bustillo & Maury haben versucht, Konventionen zu sprengen bzw. neu zu interpretieren, was anzuerkennen ist. Gescheitert sind sie trotzdem.

DVD-Features

„Livid“ gehört zu denjenigen Filmen, die neugierig auf einen begleitenden Filmkommentar oder ein „Making of“ machen. (Gibt es wider Erwarten eine Erklärung für die krude Finalszene?) Stattdessen gibt es nur den Trailer zum Hauptfilm.

Übrigens dient das FSK-Siegel wieder einmal der Plump-Werbung: „Livid“ ist als Film ab 16 Jahre freigegeben, was die Freunde des härteren Horrors womöglich vom Kauf abschreckt. Deshalb wurden einige Trailer für andere Filme aufgespielt, in denen es handfester zur Sache geht, und flugs hieß es verheißungsvoll „FSK: 18“.

[md]

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Sweet Home Alabama – Liebe Auf Umwegen

Erstellt von Detlef Hedderich am Samstag 5. Mai 2012

Sweet Home Alabama – Liebe Auf Umwegen
Untertitel: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch,…
Blu Ray

Douglas J. Eboch, C. Jay Cox

EAN: 8717418346584
Untertitel: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch.
FSK ohne Altersbeschränkung.
Laufzeit ca. 109 Minuten.
TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1, Französisch, DD 5. 1, Italienisch, DD 5. 1, Spanisch, DD 5. 1, Türkisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch Italian Spanisch Türkisch Türkisch.
Produktionsjahr: 2002.
Blu-ray Box.
Schnitt: Troy Takaki, Tracey Wadmore-Smith
Regie: Stokely Chaffin, Jeff Diaz, Michael Fottrell
Kamera: Andrew Dunn Mit Reese Witherspoon, Josh Lucas, Patrick Dempsey
Buena Vista Home Entertainment

April 2012 – Blu Ray

Melanie (Reese Witherspoon) hat eigentlich alles, wovon frau träumt: Sie ist hübsch, eine erfolgreiche Modedesignerin, führt ein aufregendes und luxuriöses Leben in New York und ist verliebt wie noch nie. Andrew (Patrick Dempsey), begehrtester Junggeselle der Stadt, macht Melanie einen Heiratsantrag, den sich keine Frau besser hätte ausdenken können. Doch der Traumhochzeit steht der attraktive Jake (Josh Lucas) im Wege, der von Melanie verheimlichte Ehemann aus Highschooltagen. Um die längst fällige Scheidung von dem raubeinigen, aber sympathischen Sonnyboy über die Bühne zu bringen, reist die clevere Powerfrau in das heimatliche Alabama …

Als Jake sich sträubt, beginnt eine Auseinandersetzung, bei der die Fetzen fliegen und Melanies Zukunft ins Wanken gerät. Das Chaos ist perfekt, die Zeit drängt, und bald ist sich die hübsche Karrierelady nicht mehr so sicher, wo ihr Herz zu Hause ist …

- Alternatives Ende mit Einführung von Regisseur Andy Tennant
- Musikvideo: “Mine All Mine”

PRESSETEXT

Wo das Herz Zuhause ist…

Dass die Liebe manchmal seltsame Wege geht, zeigt “Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen”. Melanie (Reese Witherspoon) hat eigentlich alles, wovon Frau träumt: Sie ist hübsch, eine erfolgreiche Modedesignerin, führt ein aufregendes und luxuriöses Leben in New York und ist verliebt wie noch nie. Andrew (Patrick Dempsey), begehrtester Junggeselle der Stadt, macht ihr einen unvergesslichen Heiratsantrag, dem keine Frau wiederstehen kann. Doch der Traumhochzeit steht ein kleines – nicht unwesentliches – Detail im Wege: der attraktive Jake (Josh Lucas), Melanies verheimlichter Ehemann aus High School-Tagen. Um die längst fällige Scheidung mit dem Südstaaten-Sonnyboy über die Bühne zu bringen, reist die clevere Powerfrau in das heimatliche Alabama. Doch dort läuft nicht alles wie geplant und Melanie ist sich nicht mehr sicher, für wen ihr Herz schlägt. Sie muss sich für einen Mann entscheiden…

Fiebern Sie in 109 romantischen Minuten mit und freuen Sie sich zudem auf exklusives Bonusmaterial mit einem alternativen Ende und einer Einführung von Regisseur Andy Tennant sowie das Musikvideo „Mine All Mine”.

Titel bei Libri.de

Preisrätsel / Gewinnspiel 1 x 1 (KOSTENLOSE!) Blu-ray: Um  diesen Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Andrew (Patrick Dempsey), begehrtester Junggeselle der Stadt, macht wem einen unvergesslichen Heiratsantrag, dem keine Frau wiederstehen kann? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 100 Mails eingegangen sind, wird unter diesen Einsendern der Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Sister Act 2 – In göttlicher Mission

Erstellt von Detlef Hedderich am Samstag 5. Mai 2012

Sister Act 2 – In göttlicher Mission
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch,…
Blu Ray

Joseph Howard, James Orr, Jim Cruickshank, Judi Ann Mason

EAN: 8717418345068
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch.
FSK ohne Altersbeschränkung.
Laufzeit ca. 107 Minuten.
TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1, Französisch, DD 5. 1, Italienisch, DD 5. 1, Polnisch, DD 5. 1, Russisch, DD 2. 0 Stereo, Spanisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch Italian Polish Russisch Spanisch.
Produktionsjahr: 1993.
Schnitt: John Carter, Pembroke J. Herring, Stuart H. Pappé
Regie: Mario Iscovich, Laurence Mark, Christopher Meledandri
Kamera: Oliver Wood Mit Whoopi Goldberg, Kathy Najimy, Barnard Hughes
Buena Vista Home Entertainment

Blu Ray

Auf Bitten ihrer Freundinnen aus dem Kloster wirft sich Las Vegas-Sängerin Deloris Van Cartier erneut in die Soutane, um als Schwester Mary Clarence eine Bande ausgerasteter Kids und die in Finanznot geratene Schule unter Kontrolle zu bringen. Eine harte Nuß, wie sich bald herausstellt! Doch Schwester Mary Clarance hat – wie immer – ihre eigenen Methoden, um mit der Situation fertig zu werden…

PRESSETEXT

Eine Nonne der etwas anderen Art!
In “SISTER ACT – Eine himmlische Karriere” können sich alle Fans auf Whoopi Goldberg in ihrer Paraderolle als Nachtclubsängerin Deloris Van Cartier freuen. Als diese einen Mord beobachtet, muss sie schnell untertauchen und landet ausgerechnet in einem Kloster. Dort bringt sie als „Schwester Mary Clarence“ dem Nonnenchor das Swingen bei und hält neben der Schwester Oberin auch die Verbrecher auf Trab. Regisseur Emile Ardolino (“3 Männer und eine kleine Lady”) ist mit diesem Film eine herzerfrischende Komödie voller Leben, Witz und Spannung gelungen.

In “SISTER ACT 2 – In göttlicher Mission” wirft sich Las Vegas-Sängerin Deloris erneut in die Soutane, um ihren Freundinnen aus dem Kloster dabei zu helfen, eine Bande ausgerasteter aber talentierter Teenager unter Kontrolle zu bringen. Eine harte Nuss, wie sich bald herausstellt! Doch „Schwester Mary Clarence“ hat – wie immer – ihre eigenen Methoden, um mit der Situation fertig zu werden…

Ein gleich doppelter Spaß voll köstlicher Situationskomik und tollen Musik- und Tanzszenen, bei denen die Kirche bebt und sich eine überragende Whoopi Goldberg jetzt endlich auch in High-Definition präsentieren kann. Dieses göttliche Vergnügen kann man aber nicht nur auf den heimischen Bildschirmen erleben sondern auch auf der großen Musical-Bühne.

Das Stage-Musical zum Film
Das preisgekrönte Musical SISTER ACT (Audience Choice Award 2011 als „bestes Musical“) begeisterte schon im Londoner West End mit himmlischen Songs und großartigem Humor. Nach der kontinentalen Premiere in Hamburg 2010 sorgt der göttlich-geniale Musical-Spaß seit April 2011 auch am Broadway für wahre Begeisterungsstürme. Die Kritiker sind voll des Lobes und der Triumphzug von SISTER ACT ist noch lange nicht zu Ende: Im September feierte das Musical Wien-Premiere, im Oktober des gleichen Jahres eroberten die Schwestern Mailand und ab September 2012 werden sie das Publikum in Paris mitreißen. Die Arbeit von Whoopi Goldbergs gesegneten Nonnen wurde 2011 mit fünf Tony-Nominierungen (den „Oscars“ des Musicals) belohnt; unter anderem in den Königsdisziplinen „bestes Musical“ und „beste Hauptdarstellerin“.

Titel bei Libri.de

Preisrätsel / Gewinnspiel 1 x 1 (KOSTENLOSE!) Blu-ray: Um  diesen Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: In welchem Jahr erhielt das preisgekrönte Musical SISTER ACT den Audience Choice Award als „bestes Musical“? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 100 Mails eingegangen sind, wird unter diesen Einsendern der Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Ein Monster in Paris – 3D/2D BD

Erstellt von Detlef Hedderich am Samstag 5. Mai 2012

Ein Monster in Paris 3D / 2D
FSK ohne Altersbeschränkung.
Blu-Ray Disc.
Blu Ray

EAN: 0886919462098
Libri: 7985487
FSK ohne Altersbeschränkung.
Blu-Ray Disc.
Universum Film GmbH

April 2012 – Blu Ray

Willkommen in Paris im Jahre 1910! In der sonst so romantischen Metropole sorgt ein Monster für Aufregung. Der schüchterne Filmvorführer Emile und sein Freund, der verrückte Erfinder, Raoul werden ganz plötzlich die Anführer einer großangelegten Monster-Jagd. Während ihres spannenden Abenteuers finden die beiden Monster-Jäger ganz famose Verbündete: die wunderschöne Lucille, eine großherzige Kabaret-Sängerin, einen verschrobenen alten Wissenschaftler, einen gemeinen Polizeichef … und einen eigenwilligen Affen! Aber ist das Monster, das sie jagen, vielleicht gar nicht so gefährlich, wie alle glauben?

PRESSETEXT:

Francoeur ist eigentlich ein winzig kleiner Floh, der gemütlich auf dem Rücken des kleinen Affen Charles lebt. Doch Raouls unvorsichtiges Experiment verwandelt ihn in ein riesiges Monster, das bald nicht nur vom gemeinen Polizeichef Maynott sondern der ganzen Stadt gejagt wird. Hinter seiner erschreckenden Erscheinung aber versteckt Francoeur eingroßes Herz und eine eindrucksvolle  Stimme.

Die wunderschöne Sängerin Lucille ist der Star des Cabaret „L’Oiseau Rare“ in Montmartre. Sie liebt ihre Unabhängigkeit und ihr Künstlerdasein. Aber obwohl sie so berühmt ist, lebt sie relativ einsam bis sie Raoul, ihren Freund aus Kindertagen, wiederfindet.

Ein Charmeur, ein Angeber, ein Großmaul, Raoul ist ein unverbesserlicher Herzens-brecher. Aber eigentlich hat er nur einen wahren Freund, den schüchternen Emile und natürlich Catherine, seinen kleinen Lieferwagen, der Dank seiner Erfindungskünste sogar James Bond neidisch machen würde. Und obwohl Raoul beteuert, die Sängerin zu hassen,verfällt er ihrem Charme doch bei jeder Begegnung.

Schüchternund unbeholfen: Der Filmvorführer Emile ist das genaue Gegenteil der Filmhelden, die er an die Leinwand seines kleinen Kinos projiziert. Er ist ein Träumer, der es nicht schafft, Maud seine Liebe zu gestehen. Aber für seinen besten Freund Raoul ist Emile immer da und zögert nicht, ihn bei seinen verrückten Eskapaden zu begleiten.

Der Film EIN MONSTER IN PARIS überzeugt durch die liebevolle Animation, die charmante Geschichte und den mitreißenden Soundtrack mit den Musikstars Vanessa Paradis und Sean Lennon. Universum Film veröffentlicht den bezaubernden Animationsfilm von Regisseur und Drehbuchautor Bibo Bergeron („Große Haie – Kleine Fische“) und Produzent Luc Besson am 20. April 2012 als DVD-, Blu-ray 3D/2D- und Video on Demand-Premiere.

Titel bei Libri.de

Preisrätsel / Gewinnspiel 1 x 1 (KOSTENLOSE!) Blu-ray: Um  diesen Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Francoeur ist eigentlich ein winzig kleiner Floh, der gemütlich auf dem Rücken eines kleinen Affen welchen namens lebt? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 100 Mails eingegangen sind, wird unter diesen Einsendern der Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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7 Below – Haus der dunklen Seelen

Erstellt von Michael Drewniok am Donnerstag 3. Mai 2012

7 Below – Haus der dunklen Seelen

Originaltitel: Seven Below (USA 2012)
Regie: Kevin Carraway
Drehbuch: Kevin Carraway u. Lawrence Sara
Kamera: Harris Charalambous
Schnitt: Terry Lukemire
Musik: Jake Staley
Darsteller: Ving Rhames (Jack), Luke Goss (Issac), Matt Barr (Adam), Bonnie Somerville (Brooklyn), Rebecca Da Costa (Courtney), Christian Baha (Dr. Lipski), Val Kilmer (McCormick), Silvio Wolf Busch (William McKnight), Brianna Lee Johnson (Elizabeth McKnight),  Jennifer Trier (May), Kylie Pfingsten (Sarah), Kaleigh Howland (Amanda), Corey Reilly (Sean), Tia Sage (Hure)
Label/Vertrieb: Lighthouse Home Entertainment
Erscheinungsdatum: 20.04.2012
EAN: 4250128408608 (DVD) bzw. 4250128408615 (Blu-ray)
Bildformat: 16 : 9 (1,78 : 1, anamorph)
Audio: Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: Deutsch
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 92 min. (Blu-ray: 96 min.)
FSK: 16

Titel bei Libri.de (DVD)
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Das geschieht:

Irgendwo im Hinterland des US-Staates Minnesota sitzen die Brüder Issac und Adam, das Ehepaar McCormick und der Arzt Dr. Lipski gemeinsam in einem Kleinbus. Die Fahrt endet am Stamm eines dicken Baumes, als sich eine Geisterfrau dem Wagen in den Weg stellt. Gefunden werden die fünf Pechvögel vom mysteriösen Jack, der sie in sein einsam gelegenes Haus einlädt; ein Jahrhundertsturm zieht auf, der Bäume auf die Straße wirft, sodass eine Weiterfahrt ohnehin unmöglich ist. Später gabelt man noch die mit benzintankleerem Wagen gestrandete Verkäuferin Courtney auf, die sich der Gruppe anschließt.

Was Jack zunächst verschweigt, ist die unerfreuliche Vergangenheit seines Hauses: Hier fuhr im Mai 1911 ein Dämon in den jungen Sean McKnight, der daraufhin seine Eltern, die Großmutter und die beiden jüngeren Schwestern erdolchte. Da ihre Seelen niemals Ruhe fanden, geht es seitdem in dem Haus um; die Mordnacht wiederholt sich, und Sean hat kein Problem damit, Neuankömmlinge unter sein Messer zu nehmen.

McCormick erwischt es als ersten; allerdings wird er erwürgt. Die übrigen ‚Gäste‘ würden das Haus gern verlassen, zumal Jack sich allmählich unheimlich zu verhalten beginnt. Aber das Wetter hält alle fest, damit der Spuk später in dieser Nacht so richtig losgehen kann.

Jeder hat Erscheinungen, die ein Puzzlestück der vergangenen Bluttat darstellen. Als eine zweite Leiche gefunden wird, ist die Lebensgefahr endlich begriffen, die Falle aber längst zugeschnappt. Adam entdeckt, dass auch Jack entscheidend in die seltsamen Ereignisse verwickelt ist. Die Zeit beginnt eine Schleife zu bilden, und Jacks ‚Gäste‘ sollen in die Rollen der McKnight-Familienmitglieder schlüpfen. Dann werden die Geschehnisse von 1911 sich wiederholen; ein Vorgang, den niemand überleben wird – oder sind unsere Reisende durch ein bisher unbekanntes Schicksal ohnehin an das Haus gebunden, das sie eigentlich niemals verlassen haben?

Spuk sollte geistreich sein

Dies ist nur eine der Fragen, die in einem Film aufgeworfen werden, der von so minderer Qualität ist, dass die Antworten niemanden interessieren. Hier ist alles misslungen: Das Drehbuch ist ein chaotisches Gewirr einschlägiger Klischees, die nicht einmal wirkungsvoll kopiert werden. Formal reichte das Budget nur für die Anmietung großer Flakscheinwerfer, die vor den Kulissenfenstern an- und abgeschaltet wurden, um ‚Blitze‘ zu simulieren, die in dieser Intensität wohl eher auf dem Planeten Jupiter toben. Kernige Handlanger dreschen dazu auf große Stahlbleche ein und erzeugen ein Donnergrollen, in dem die mausedünnen Dialoge gleich satzweise untergehen.

Regisseur und Drehbuch-Hauptautor Kevin Carraway hat in seiner noch kurzen Karriere bereits belegt, dass sein Herz (oder eines seiner Verdauungsorgane) dem Billig-B-Movie gehört. Mit „The Fear Chamber“ (2009) oder „Wrath of Cain“ (2010) hat er bereits zahlreiche Zuschauer verärgert, denen er vergeblich vorgaukeln wollte, dass der Effekt losgelöst von der Geschichte funktioniert. Mit „7 Below“ versucht er diese These nunmehr mit Gewalt zu beweisen und verzichtet fast vollständig auf eine Story, die dem wüsten Treiben, das 90 endlose Minuten füllt, irgendeinen Sinn geben könnte.

Es beginnt mit der nie geklärten Frage, wieso fünf Menschen, die sich offenkundig weder kennen noch mögen, gemeinsam auf eine Autofahrt ins Blaue begeben. Nehmen sie an einer Art Lebenshilfe-Seminar teil? Ebenfalls fragt man sich, was unsere Reisenden prädestiniert, die Ereignisse von 1911 zu wiederholen. Es gibt auch keinerlei Berührungspunkte zwischen ihnen und den McKnights. „Seelenwanderung“ wird als Ursache angeführt. Demnach sitzen die Seelen der McKnights in den Köpfen ihrer auserwählten Opfer, während die McKnights gleichzeitig als Geister durch ihr Haus spuken. Wie passt das zusammen?

Das Chaos als Konzept

Gar nicht, und auch sonst verhalten die Figuren sich so, als seien sie zumindest von allen guten Geistern verlassen. Bald steht fest, dass es in Jacks Haus nicht gerade ungefährlich spukt. Scharen sich die bedrohten Gäste daraufhin in einem Raum zusammen, um aufeinander aufzupassen? Von wegen! Wechselweise werden sie müde und ziehen sich in eines der Gästezimmer zurück. In dieser Isolation können sie problemlos abgemurkst werden.

Jack ist derweil verschwunden. Issac verkündet, ihn suchen zu wollen. Eine wahre Expedition schließt sich an, denn obwohl es das Haus in Größe und Zimmerschnitt kaum mit dem Labyrinth des Minotaurus aufnehmen kann, wird Issac einfach nicht fündig, was er zwischendurch verkündet, ohne dass sich seine Gefährten darüber wundern. Erst Adam hat mehr Glück: Er steigt in den Keller …

Als die zusammengeschmolzene Schar im Morgengrauen endlich zu Fuß die Flucht ergreift, läuft man nicht etwa über die Straße bis zu einer vier Meilen entfernten Tankstelle – die Entfernung wird genannt. Über im Sturm gestürzte Bäume kann man offenbar nicht klettern. Deshalb irrt man durch das Unterholz der anscheinend endlosen Wälder von Minnesota, während im Hintergrund die Nebelmaschinen heiß laufen. (Bei dieser Gelegenheit: Wieso spielt die Geschichte in Minnesota, obwohl sie in Ohio gedreht wurde, zumal das Motto dieses Staates lautet: „With God, all things are possible.“) Mehr Klischee ist kaum möglich, meint der Zuschauer erschöpft, aber er wird getäuscht: Einem kruden, langweiligen Finale folgt selbstverständlich ein ‚schockierender‘ Schusstwist, der die Auflösung nachträglich Lügen straft.

Im Tal des Karriere-Tiefs

Die Darsteller haben schnell begriffen, in welche Art von Film es sie verschlagen hat. Man schließt dies jedenfalls aus der kollektiven Lustlosigkeit, mit der sie Dienst nach Vorschrift schieben. Dabei kann sich die Besetzung durchaus sehen lassen. Luke Goss oder Ving Rhames sind immerhin kleine Filmgrößen. Manchmal scheint Rhames, der hier einmal nicht den bulligen Haudrauf, sondern einen verschlagenen Finsterling mimt, kleine schauspielerische Ausbruchsversuche zu wagen. Das Drehbuch stoppt solche Höhenflüge bereits im Ansatz.

Die übrigen Darsteller rekrutieren sich aus der üblichen Masse unbekannter Nebenrollen- und TV-Gesichter. Als Neuling lässt die endlosbeinige Latino-Schönheit Rebecca Da Costa zumindest die Augen des männlichen Publikums glänzen; das Ex-Model muss sich nicht einmal ausziehen – für dieses B-Horror-typische Intermezzo wurde eigens die gut genährte Tia Sage engagiert.

Was lässt sich über Val Kilmer noch sagen? Er ist längst auf das Niveau einst verheißungsvoll gestarteter Schauspieler wie Lance Henriksen, Rutger Hauer oder Eric Roberts herabgesunken, dreht Film auf Film „direct to video“, ist dort nur als fragwürdiger „Star“ anwesend und muss auf seine Wiederentdeckung durch Quentin Tarantino oder Silvester Stallone warten. Kilmers Ehrgeiz scheint sich seit Jahren darauf zu beschränken, für jede Rolle weitere 10 Kilo Körpergewicht zuzulegen; diese Herausforderung meistert er glänzend. Was er in „7 Below“ zu suchen hat, bleibt ansonsten unklar. Er mimt kurz ein abgetakeltes Macho-Schwein, und dann ist er schon tot, weil wohl sogar ein ausgebrannter Val Kilmer immer noch teuer für eine Produktion wie diese ist. (Muss sich Ving Rhames aus ähnlichem Grund so oft im Haus verstecken, um seine Filmzeit zu strecken?)

Geister ohne Tricks & doppelten Boden

Schon angesprochen wurden die eher rustikalen Effekte. ‚Handgemachte‘ Tricks können zwar den heutzutage üblichen CGI-Spektakeln immer noch Paroli bieten, doch sie müssen gut sein. In „7 Below“ spiegeln die Spezialeffekte vor allem die Ärmlichkeit der Produktion wider. ‚Geister‘ erkennt man daran, dass sie im Gesicht weiß geschminkt sind und ihre Augen von deutlich aufgemalten schwarzen Ringen gerahmt werden. Wenn sie einen Raum betreten, öffnen sie brav die Tür, statt hindurch zu schweben.

Attacken erfolgen kostengünstig aus dem Off: Das jeweilige Opfer starrt in die Kamera, murmelt „Ach, DU!“ und schaut anschließend komisch, weil es ein Messer in den Bauch gerammt bekommt. Vorsichtshalber unterstützt die Musik das zuschauerliche Zusammenzucken; dies einerseits unfreiwillig, weil sie so schauderhaft beliebig ist, während sie andererseits zum berüchtigten „Buh!“-Effekt ruckartig so anschwillt, dass Lautsprecher und Ohren gleichermaßen dröhnen.

So addieren sich Routine, Klischees, Fehler und simple Langeweile zu einem Film, von dem man sich nach der Sichtung wünscht, er würde tatsächlich eine Zeitschleife in Gang setzen. Auf diese Weise läge es im Bereich des Möglichen, dem Zuschauer die ohne Gegenwert geraubten neunzig Minuten Lebenszeit zurückzuerstatten.

DVD-Features

Wohl weil der deutsche Zuschauer mit diesem Film genug gestraft ist, wurde bis auf den kurzen Trailer auf Extras verzichtet.

[md]

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11-11-11 – Das Tor zur Hölle

Erstellt von Michael Drewniok am Freitag 27. April 2012

11-11-11 – Das Tor zur Hölle

Originaltitel: 11-11-11 (USA/Spanien 2011)
Regie u. Drehbuch: Darren Lynn Bousman
Kamera: Joseph White
Schnitt: Martin Hunter
Musik: Joseph Bishara
Darsteller: Timothy Gibbs (Joseph Crone), Michael Landes (Samuel Crone), Wendy Glenn (Sadie), Denis Rafter (Richard Crone), Ángela Rosal (Anna), Lluís Soler (Javier Cavello), Benjamin Cook (Cole), Lolo Herrero (Buchladen-Besitzer), Salomé Jiménez (Sarah), Brendan Price (Grant) u. a.
Label/Vertrieb: Ascot Elite Home Entertainment
Erscheinungsdatum: 23.03.2012
EAN: 7613059802339 (DVD) bzw. 7613059402331 (Blu-ray)
Bildformat: 16 : 9 (2,35 : 1, anamorph)
Audio: DTS 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Untertitel: Deutsch
DVD-Typ: 1 x DVD-9 (Regionalcode: 2)
Länge: 93 min. (Blu-ray: 97 min.)
FSK: 16

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Das geschieht:

Bestseller-Autor Joseph Crone schreibt nicht mehr bzw. führt nur noch sein Tagebuch, seit Gattin Sarah und Sohn David bei einem Feuer umkamen, das ein verrückter Leser gelegt hatte. In der Therapie findet er ein wenig Trost und die verständnisvolle Wendy, die nach einem ähnlichen Schicksal offenbar wieder Anschluss sucht.

Ein Anruf aus Barcelona zerstört den brüchigen Seelenfrieden: Josephs entfremdeter Bruder Samuel informiert ihn, dass Vater Richard im Sterben liege. Vor vielen Jahren schon hat Joseph seine Familie verlassen: Richard, der Gründer einer katholischen Splittersekte, versuchte in Spanien eine ‚neue‘, von Rom unabhängige Kirche zu gründen. Joseph hasste dieses Umfeld; seit dem Tod seiner Familie hat er den Glauben endgültig verloren.

Trotzdem lässt ihn Pflichtbewusstsein nach Barcelona fliegen, wo Vater und Bruder ihn überrascht und erfreut begrüßen. Allerdings munkelt der moribunde Richard von Dämonen, die es auf Samuel abgesehen hätten. Er, Joseph, sei von Gott als Hüter seines Bruders auserwählt worden, denn Samuel werde Richards Werk fortsetzen und vollenden.

Krankenpflegerin Anna, eine religiöse Fanatikerin und unbedingte Jüngerin der Croneschen Kirche, kann sogar Videobilder der Überwachungskamera vorlegen: Im Garten beginnt es nächtlich ab 23.11. mächtig zu spuken! Nach dem üblichen Leugnen solcher und anderer ‚Tatsachen‘ beginnt Joseph umzudenken. Allerdings sind es weniger Dämonen, die er als Quelle der Gefahr ausmacht, sondern der geistig verwirrte Javier, der ständig mit einer Pistole vor Samuel herumfuchtelt.

Doch je näher der 11. November 2011 rückt, desto dreister geht es – inzwischen sogar im Haus – um. Die seltsamen Kreaturen werden auch körperlich zudringlich. Joseph bleibt (zu) wenig Zeit, den Bruder aus dem belagerten Heim zu schaffen …

Religion ist ein Stimmungskiller

Damit beginnt das übliche finale Pandämonium. Es gibt nicht nur einem von Anfang an aus der Spur geratenen Film den Rest, sondern belegt auch die Erkenntnis, dass Religion – nimmt man sie ernst – in der Unterhaltung nichts verloren hat: Irgendwie schleicht sich stets ein weihevoller Unterton ein, der mit der trivialen Handlung nicht wirklich in Einklang zu bringen ist.

Dies gilt besonders, wenn das Geschehen vor Zufällen und Unlogik strotzt und kein William Peter Blatty oder David Seltzer, sondern nur Darren Lynn Bousman das Drehbuch schreibt. Also beweist auch „11-11-11“, dass in Sachen Satansspuk bereits 1973 in „Der Exorzist“ und 1976 in „Das Omen“ alles Relevante gesagt und – zudem wesentlich besser – gezeigt wurde. Beinahe sämtliche Variationen oder ‚Verbesserungen‘, die seitdem versucht worden, sind geradezu teuflisch schiefgegangen.

Mit „11-11-11“ gelingt Regisseur und Autor Bousman – hoffentlich unfreiwillig – sogar ein Kompendium sämtlicher Fehler, die in diesem Zusammenhang begangen werden können. Es beginnt bereits mit der Ausgangssituation: Ist Luzifer wirklich so auf den Hund gekommen, dass er darauf angewiesen ist, die Leserschaft eines Bestseller-Autoren als Gläubigerschar in seinen Bann zu ziehen?

Auch sonst zielen seine Pläne eher umständlich durch die Brust ins Auge. Zu Satans Glück stellen sich seine himmlischen Kontrahenten ähnlich ungeschickt an wie er. Gemeinsam muss man jedenfalls warten, dass der Kalender das Datum „11.11.(20)11“ zeigt; diese Schnapszahl scheint Bousman inspiriert zu haben.

Ein bisschen Logik sollte sein

Bloß: Wieso ist es gerade dieser 11-ter im 11-ten im 11-ten, der die Pforte zwischen Himmel & Hölle aufspringen lässt? Als 1582 der Julianische durch den Gregorianischen Kalender ersetzt wurde, übernahmen nicht einmal die römisch-katholischen Länder Europas die neue Zeitrechnung sofort. Bis der Rest der Welt nachzog, dauerte es beinahe vier Jahrhunderte. Um den Zuschauer intellektuell nicht zu überlasten, ignoriert Bousman zudem jenen 10-Tages-Sprung, der 1582 erforderlich wurde, um die in Jahrhunderten aufgelaufene Verzögerung des Julianischen Kalenders auszugleichen: Der Teufel will Samuel also eigentlich am 1. November 2011 holen.

Doch was heißt das schon? Der Julianische Kalender wurde 45 v. Chr. von Julius Caesar eingeführt. Ein ‚göttliches‘ oder ‚teuflisches‘ Jahr 1 hat es nie gegeben. Jeder Kalender der Weltgeschichte ist Menschenwerk. Also besitzen Zahlenkombinationen, die sich aus einem dieser Kalender ergeben, keinerlei mystischen Bedeutungen. Daher wäre es ebenso ‚logisch‘, wenn sich die genannten Pforten beispielsweise am 25.09.2167 öffneten, was allerdings keinen so hübschen Filmtitel ergäbe.

Auch sonst erzeugt Bousman in unschöner Regelmäßigkeit beim Zuschauer jene Reaktion, die man neudeutsch als „facepalm“ bezeichnet. Darüber werden die wirklich lauten Bockschüsse manchmal überhört. Wieso startet diese Geschichte in den USA, spielt aber dann in Spanien? Weil dies eine Co-Produktion mit einem spanischen Produzenten ist. Hätte Bousman das nötige Budget daheim aufgetrieben, würde Satan garantiert die Vereinigten Staaten heimsuchen.

Gut & Böse ohne Plan

Joseph spricht es an einer Stelle sogar selbst mit verständlicher Frustration an: Wieso ergehen sich Vater, Bruder, Anna oder der Okkult-Buchhändler ausschließlich in Andeutungen, statt klipp & klar in Worte zu fassen, was vorgeht? Sie können schließlich sprechen, dürfen es aber nicht, weil sich Bousman in dem falschen Glauben wiegt, er könne sein Publikum auf diese Weise im Dunklen tappen lassen. Tatsächlich ist der Plot so simpel, dass sich niemand außer dem künstlich für dumm verkauften Joseph verwirrt am Kopf kratzt: Solchen ausgeleierten Unfug haben wir in viel zu vielen Filmen ertragen müssen.

Die Dämonen-Engel, die das Crone-Haus belagern, tragen zur vorgeblichen Verwirrung maßgeblich bei. Auch sie ignorieren stur, dass sie einfach sagen müssten, was sie wollen. Sprechen können sie – der Ober-Engel leiert im Finale eine endlose Beschwörung herunter. Dennoch schweigen sie hartnäckig und beschränken sich darauf, unheimlich durch Fenster oder Hecken zu lugen. Bousman gefällt sich zu allem Überfluss darin, die 11-er-Wesen als B-Movie-Buhmänner zu präsentieren. Sie tragen Kutten und haben Fratzen, die an Halloween-Kürbislaternen erinnern, auf die Homer Simpson sich gesetzt hat.

90 Minuten schleppen sich auf diese Weise endlos voran. Wer auf eine originelle Wendung wartet, wird doppelt enttäuscht, denn Bousman spart sich jeglichen Autorengrips für einen Schlusstwist auf, für den wohl nur er sich bewundert. Damit auch der halb eingeduselte Zuschauer auf jeden Fall begreift, wird dieser Twist durch eine Wiederholung angeblicher Schlüsselszenen ‚erklärt‘. Dabei begreift noch der Dümmste ohne diesen Service, was da geschehen ist.

Für die Schauspieler schlägt’s 13

Während sich die Darsteller der Dämonen wenigstens durch ihre Kürbis-Masken vor Erkennen und Zuschauerzorn geschützt sind, können einem die übrigen Schauspieler leidtun. Um das begrenzte Budget zu schonen, engagierte Bousman Profis aus der zweiten und dritten Reihe, die ihre Gesichter normalerweise in den Nebenrollen ‚großer‘ Filme sowie im Fernsehen zu Markte tragen.

Dies muss kein Nachteil sein, wie sogar „11-11-11“ erkennen lässt: Timothy Gibbs geht überzeugend in seiner Rolle auf, die auf mehreren Ebenen hohe Anforderungen an ihn stellt: Joseph Crone ist verletzter und Hinterbliebener, zorniger Sohn und Bruder, Zweifler und schließlich überzeugter Auserwählter. Gibbs ist zu verdanken, dass „11-11-11“ wenigstens halbwegs erträglich ins Finale schlingert. Wie es auch – nämlich schlimmer – hätte kommen können, verraten Klischee-Rollen wie der angeblich todkranke aber ständig durch das Haus huschende Richard, der es liebt, plötzlich vor dem Sohn zu stehen und ihm einen Heidenschrecken einzujagen: wohl der billigste Trick des Gruselfilms. Wendy Glenn ist offenkundig nur mit an Bord, weil ein Film ohne Frauenrolle angeblich nicht genug Publikum anlockt; für eine überflüssige Frauenrolle gelten anscheinend andere Bewertungskriterien. Ángela Rosal gehört wie Lluís Soler oder Lolo Herrero zum Munkel-Chor dieses Films, der sich aus dem Hintergrund albern in düsteren Unkereien ergeht.

Schrecken: der Lächerlichkeit preisgegeben

„11-11-11“ beginnt als Kammerspiel, was einerseits dem Budget geschuldet ist aber andererseits durchaus funktioniert, wenn es konsequent durchgehalten wird. Also beschränkt sich das Geschehen fast trickfrei und kostengünstig sowie handwerklich einfallsarm aber kompetent lange auf das Innere des Crone-Anwesens. Im Finale meint Bousman die Spektakel-Karte ziehen zu müssen. Endlich geschieht etwas, aber es erregt eher Mitleid oder Ärger oder Gelächter: Digitale Wurzeln und Ranken schlängeln sich plötzlich über Wände und Decken, und die Dämonen nehmen die Kapuzen ab.

Damit ist der dramatische Effekt des Finales geplatzt, denn diese ‚fürchterlichen‘ Gestalten (s. o.) könnten höchstens in einer Geisterbahn auftreten. (Einer stellt sogar Gummiflügel auf, um Joseph zu erschrecken!) Es bleibt nur der Trost, dass auch dieser dilettantische Versuch, sich die Erde untertan zu machen, mit Sicherheit scheitern wird. Satan scheint nicht zu merken, dass sich die Menschen seit Bibelzeit und Mittelalter weiterentwickelt haben. Er wird höchstens die üblichen fundamentalistischen Klotzköpfe auf seine Seite ziehen können. Der größere Rest der Menschheit wird ihn ignorieren.

So sollte es der Freund des wirklich unterhaltsamen Horrorfilms mit diesem Film halten. Und was oder wer immer Bousman geritten hat, es nach drei „Saw“-Episoden und dem Remake von „Muttertag“ auf der religiösen Schiene zu versuchen: Er sollte es abwerfen!

DVD-Features

Die Extras sind überschaubar aber für einen Film dieser fragwürdigen ‚Qualität‘ ausreichend. Zum deutschen und zum Originaltrailer wurden ein (beschränkt aussagekräftiges) „Making-of“ und einige (zu Recht) getilgte Szenen aufgespielt.

[md]

Titel bei Libri.de (DVD)
Titel bei Libri.de (Blu-ray)
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Desperate Housewives – Die komplette Season 7

Erstellt von Detlef Hedderich am Freitag 27. April 2012

Desperate Housewives – Die komplette Season 7
Untertitel: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch,…
DVD-Video

Marc Cherry, Alexandra Cunningham, Jenna Bans, Joey Murphy, John Pardee

EAN: 8717418344443
Season 7.
Untertitel: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Portugiesisch, Türkisch.
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Laufzeit ca. 948 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1, Französisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Produktionsjahr: 2010.
Schnitt: Andrew Doerfer, Jonathan Posell, Nancy Morrison
Regie: Charles Skouras III, Kevin Etten, Patty Lin
Kamera: Lowell Peterson, Richard M. Rawlings Jr., Walt Fraser Mit Teri Hatcher, Felicity Huffman, Marcia Cross
Buena Vista Home Entertainment

DVD-Video

Eine neue Rivalin (Vanessa Williams) lässt sich in der Wisteria Lane nieder und sorgt gleich für jede Menge Aufregung und Ärger in der Nachbarschaft. Während Lynettes Ehe vor dem Aus steht, bereiten unentdeckte Geheimnisse Bree und Susan so einige Probleme. Unterdessen wird Gabrielle bewusst, dass ihre neue Freundschaft nicht ihre alten Beziehungen ersetzen kann.

- Wissenswerte Kleinigkeiten
- Pannen vom Dreh
- Die Kinder der Wisteria Lane
- Zusätzliche Szenen

PRESSETEXT
Auch die siebte Staffel der Erfolgsserie “Desperate Housewives” begeistert mit fesselnden Geschichten, neuen Dramen, raffinierten Intrigen und einer großen Portion Charme. Lassen Sie sich von den unterhaltsamen Verstrickungen der Vorstadt-Ladies Susan, Gabrielle, Bree und Lynette mitreißen und freuen Sie sich auf kleine und große Tragödien sowie zahlreiche pikante Enthüllungen.

Kurzinhalt

Eine neue Rivalin (Vanessa Williams) lässt sich in der Wisteria Lane nieder und sorgt gleich für jede Menge Aufregung und Ärger in der Nachbarschaft. Während Lynettes Ehe vor dem Aus steht, bereiten unentdeckte Geheimnisse Bree und Susan einige Probleme. Unterdessen wird Gabrielle bewusst, dass ihre neue Freundschaft ihre alten Beziehungen nicht ersetzen kann. Als bei einer Demonstration ein Schuss fällt, kommt es zu einer Massenpanik. Susan kämpft um ihr Leben, Tom und Lynette um ihre Ehe und Bree um ihre neue Liebe.

In dem 6-Disc Set erwartet Sie packende Unterhaltung und umfangreiches Bonusmaterial, wie Pannen vom Dreh und zusätzliche Szenen. Erfahren Sie in dem Feature „Die Kinder der Wisteria Lane“ interessante Hintergrundinformationen zu den “Desperate Housewives”.

Titel bei Libri.de

Preisrätsel / Gewinnspiel 1 x 1 (KOSTENLOSE!) DVD-Box: Um  diesen Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wessen Ehe steht offenbar vor dem Aus? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 100 Mails eingegangen sind, wird unter diesen Einsendern der Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Greys Anatomy – Die jungen Ärzte – Komplette Season 7

Erstellt von Detlef Hedderich am Freitag 27. April 2012

Greys Anatomy – Die jungen Ärzte
Season 7.

Untertitel: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch,…
DVD-Video

Shonda Rhimes, Krista Vernoff, Stacy McKee, Mark Wilding, Tony Phelan

EAN: 8717418344450
Season 7.
Untertitel: Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Portugiesisch, Türkisch.
FSK freigegeben ab 12 Jahren.
Laufzeit ca. 905 Minuten.
TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch, DD 5. 1, Englisch, DD 5. 1, Französisch, DD 5. 1.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Produktionsjahr: 2010.
Schnitt: Edward Ornelas, Susan Vaill, Briana London
Regie: Lisa Taylor, Linda Klein, Stacy McKee
Kamera: Herbert Davis, Tim Suhrstedt, Adam Kane Mit Ellen Pompeo, Sandra Oh, Katherine Heigl
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KLAPPENTEXT

Es ist ein Jahr der Neuanfänge für das Ärzteteam des Seattle Grace Krankenhauses. Derek bekommt unerwarteten Besuch von seiner jüngeren Schwester Amelia, mit der er schon seit einiger Zeit keinen Kontakt mehr hat; Meredith offenbart ein dunkles Geheimnis und ein Filmteam dreht im Seattle Grace eine Dokumentation darüber, wie Chirurgen und Patienten den stressigen Krankenhausalltag bewältigen.

- Greys Anatomy seziert: Zusätzliche Szenen
- Erweiterte Musicalepisode
- Die Musicalepisode: Hinter den Kulissen
- Seattle Grace: Botschaft der Hoffnung Webisodes
- Making Of: Seattle Grace – Botschaft der Hoffnung
- Zusammengeflickt: Pannen aus Staffel 7

PRESSETEXT

ünktlich zu Ostern erscheint am 12. April 2012 die siebte Staffel von “Grey’s Anatomy” als Komplettboxen auf DVD. Freuen Sie sich auf alle turbulenten Episoden der jungen Ärzte, die neben jeder Menge Überraschungen auch dramatische Wendungen und viel Humor bereithalten. Wahres Home Entertainment-Vergnügen, bei dem garantiert kein Auge trocken bleibt.

Der Neuanfang…

Nach dem großen Amoklauf, müssen die beliebten TV-Ärzte langsam wieder in den Krankenhaus-Alltag zurückfinden, doch das ist nicht für alle ganz so einfach. Die siebte Staffel von “Grey’s Anatomy” ist erneut von zahlreichen Höhen und Tiefen geprägt, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven dargestellt und erlebt werden. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und natürlich warten auch wieder zahlreiche spannende und interessante Fälle auf das junge Ärzteteam.

Kurzinhalt

Meredith, Cristina, Alex und Co. müssen sich immer neuen medizinischen Herausforderungen stellen und stoßen sowohl beruflich, als auch privat an ihre Grenzen. Der andauernde Konkurrenzkampf um die Stelle des Stationsarztes setzt die jungen Ärzte massiv unter Druck, bis ein tragischer Autounfall alles andere fast unwichtig erscheinen lässt und das Team fest zusammenschweißt.

Titel bei Libri.de

Preisrätsel / Gewinnspiel 1 x 1 (KOSTENLOSE!) DVD-Box: Um  diesen Preisrätseltitel zu gewinnen, muss einfach folgende Aufgabe beantwortet werden: Wann genau erschien die DVD-BOX? Die richtige Antwort an gewinnantwort(x)filmbesprechungen.de mailen (als kleinen Spamschutz bitte (x) durch @ ersetzen, vielen Dank). Im Betreff bitte “Filmpreisrätsel” und den Filmtitel eintragen. Danke. Sobald 100 Mails eingegangen sind, wird unter diesen Einsendern der Gewinner mit der richtigen Antwort ausgelost. Weiter Informationen finden sich hier. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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